Dobro

„Dobro“ wird im Deutschen oft synonym zu „Resonator-Gitarre“ verstanden. Hinter dem Namen „Dobro“ verbirgt sich jedoch mehr: Fünf Brüder, die als slowakische Einwanderer in den USA die erste Gitarre mit Metallkorpus zu verantworten haben, eine der beiden führenden Hersteller für Resonator-Gitarren und eine heutige Tochterfirma von Gibson.

Hier erfährst Du alles rund um die Marke Dobro!

<<<Inhaltsverzeichnis>>>

Was sind Dobro Gitarren?

Als Dobro Gitarren werden normalerweise Resonator-Gitarren mit Holzkorpus, in Deutschland manchmal auch jene mit Metallkorpus bezeichnet. Die Firma Dobro, in den 20er Jahren gegründet, wurde 1932 Teil der National String Instrument Company, kurz: National. Mittlerweile liegen die Rechte an Dobro bei Gibson.

Logo der Marke Dobro (Bild: Gibson)

Dobro Gitarren entwickelten sich aus den Hawaii-Gitarren und werden – erst mit Square, dann mit Round Neck – seit den 20er Jahren vor allem im Blues und Bluegrass sowie im Country gespielt. Neben Dobro und National stellt auch Fender mit seiner FR Serie Resonator-Gitarren her.

Hier eine Dobro in üblicher Benutzung:

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Was sind Resonator-Gitarren?

Resonator-Gitarren sind eine Teilklasse der Zupfinstrumente, die dem grundsätzlichem Aufbau einer Akustikgitarre folgen. Sie sind mit einem (Singlecone) oder drei (Tricone) Resonatoren ausgestattet, ihr Korpus ist entweder aus Holz oder Metall.

Die Singlecones teilen sich hinsichtlich der Beschaffenheit und Form ihres Resonators in Biscuit-Cones und Spider-Cones. Es gibt sowohl rein akustische Resonator-Gitarren, als auch mit Tonabnehmern und Klinkenbuchse versehene Modelle.

Zu den Dobros zählen umgangssprachlich alle Resonator-Gitarren mit Holzkorpus. Sie werden üblicherweise mit Bottleneck und Open Tuning bespielt.

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Die Geschichte der Resonator-Gitarren: Dobro und National

Die erste Gitarre mit Metallkorpus

Um das Jahr 1926 herum hatte John Dopyera, der damals noch bei der National String Instrument Company angestellt war, eine erste Gitarre mit Metallkorpus gebaut, in deren Inneren drei Resonatoren an der Tonerzeugung arbeiteten. Sie waren über ein T-förmiges Aluminium-Formteil verbunden, das „Spider“ genannt wurde.

Dorbo mit Metall-Korpus
Dorbo mit Metall-Korpus

Auf dem Spider saß eine kleine Stegeinlage aus Holz, über die die Saiten gespannt waren. Johns Bruder Rudy hatte kurz zuvor in der Werkstatt von Hermann Weissenborn gearbeitet und brachte von dort die Form einer Hawaii-Gitarre mit hohlem Hals mit.

Die Neukonstruktion sah also aus wie eine Metall-Weissenborn, verfügte de facto aber über einen Holzkern im rechteckigen Hals. Dopyera nannte die Gitarre wegen der drei Konusse Tricone.

Sie erwies sich als genau das, was sich alle erhofft hatten: ein Instrument, lauter als alle bekannten Gitarrentypen, das auch den Hawaii-Solisten befähigte, klanglich aus seiner Begleitband mit Gitarren, Ukulelen und Bass deutlich herauszustechen.

Man beschloss, diese Konstruktion kommerziell zu verwerten, gründete eine Aktien-Gesellschaft namens National und startete eine Serienproduktion. Beauchamp gelang es, bekannte Musiker für das neue Instrument zu interessieren.

Praktischerweise brachte er auch einen Geldgeber aus seinem familiären Umfeld zu der neuen Firma, die nun in Gebäude und Werkzeuge investieren konnte.

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Die erste Tricone

1926/27 kam die Tricone auf den Markt. Ihr Korpus war aus Neusilber gefertigt. Das Design kombinierte klassische Formen mit Art-Deco-Elementen. Die drei Resonatoren lagen in einer Wanne unter der Decke. Die Wanne stützte sich über einen Holzstab, der mit dem Hals verbunden war, und mehrere Füße auf dem Boden ab.

Diese Halsverlängerung blieb ein Kennzeichen für alle komplett bei National gefertigten Resonator-Gitarren. Als später Billig-Modelle in Kooperation mit großen Gitarren-Herstellern wie Regal, Kay und Harmony entstanden, fiel diese Baugruppe oft weg. Auch heute verzichten Resonator-Gitarren im unteren Preisbereich auf die Halsverlängerung.

National Tricone Square Neck 1929
National Tricone Square Neck 1929 (Bild: Archiv, Nabiner)

Beflügelt durch den großen Erfolg der Tricone bei den Hawaii-Gitarristen, bot National bald auch eine Version in Standardbauweise (mit konventionellem Hals) an, der schnell Mandolinen, Tenorgitarren und Ukulelen folgten – alle ausgerüstet mit dem Drei-Resonatoren-System.

1928 machte man sich bereits Gedanken über ein Instrument mit konventionellem Holzkorpus. Das System mit den drei kleinen Resonatoren pflanzte man in einen Korpus, der ungefähr die Abmessungen einer Martin 00-Gitarre besaß. Er bestand allerdings aus dickem Sperrholz.

Wiederum hatte National sich einige Gedanken über das Design gemacht und das Instrument mehrfarbig lackiert und mit Abziehbildern von Hawaii-Motiven versehen. In Anlehnung an den Erstling hieß diese Gitarre Triolian.

Dann folgte eine Konstruktionsänderung, die die Resonatortechnik für die nächsten Jahrzehnte bestimmte und der Firma National das finanzielle Überleben sicherte.

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Die Triolian geht in Serie

Wohl auf Vorschlag George Beauchamps wurde das Resonator-System drastisch vereinfacht. Ein großer Konus von 9,5″ ersetzte die drei 6″-Resonatoren, das Verbindungselement aus Aluminium fiel damit weg, der Ahorn-Steg saß nun auf einer kleinen Holzplatte, heute allgemein unter dem Namen Biscuit bekannt. Mit dieser Ausstattung ging die Triolian in die Serienproduktion.

Dobro
Dobro Triolian mit f-Löchern (Bild: Archiv, Gerald Schwarz)

John Dopyera verließ daraufhin die Firma, entwickelt einen neuen Resonator mit Spider und Doppel-Konus, setzte ihn ebenfalls in einen Holzkorpus und begann mit der Serienproduktion unter dem Namen Dobro.

Wenn von einem Spider-Resonator die Rede ist, meint man heute fast immer die Dobro-Bauweise, bei der die Spinne außen am Resonatorrand aufliegt.

1929 kombinierten die National-Techniker die beiden vorhandenen Entwürfe: Sie setzten das Ein-Resonator-System in einen Metallkorpus, nun aber aus Stahlblech. Auch dieses Modell trug den Namen Triolian. Es zeigte sich, dass der Single Cone sogar mehr Lautstärke entwickeln konnte als das Tricone-System, aber einen direkteren und weniger komplexen Ton hatte.

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Der Siegeszug der Single-Cone-Gitarren

Die Single-Cone-Gitarren fand man in der Folge auch oft als Rhythmus-Gitarren in Country-Bands oder in den Händen von Blues-Gitarristen. Ein Jahr später entstand eine neue Single-Cone-Variante. Sie wird heute oftmals als optimale Kombination von Materialien und Bauelementen betrachtet und deswegen oft kopiert.

Das Modell hieß schlicht Style O und verfügte über einen Ahornhals und einen Korpus aus vernickeltem Messing. Tonlich ging sie mehr in Richtung Tricone, brachte aber trotzdem die Lautstärke eines Single-Cone-Modells. Die Triolian-Modelle waren mit Strand- und Palmenmotiven dekoriert und später in einem Walnuss-Sunburst erhältlich.

Die Style O bot ein wesentlich gediegeneres Design: Palmen-Motive waren per Sandstrahltechnik in die Nickel-Oberfläche eingetragen. Auch dieses Element übernehmen heute fast alle Kopien. Preislich lag das neue Modell unter der Tricone, aber über der Triolian. Nicht gerade ideal, um in der Weltwirtschaftskrise neue Kunden anzusprechen.

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Verkaufsschlager Duolian

1931 entstand daher eine Sparausführung mit dem Namen Duolian. Sie erfüllte die kommerziell an sie gestellten Erwartungen und avancierte über die Jahre zum meistverkauften Modell. An Hals-Binding und Einlagen wurde gespart, Stahlblech kam beim Korpus zum Einsatz, die Mechaniken waren etwas einfacher als bei der Style O. Der Hals war aus Mahagoni gefertigt.

Sparmodell hin oder her – beim Design hatte National sich wieder etwas einfallen lassen. „Frosted Duco“ hieß die Lackierung, die eine kristalline Struktur zeigte und erstaunliche Tiefeneffekte aufwies. Sie ging wohl auf ein Patent des US-Chemieriesen Dupont zurück und war in ihrer Herstellung bis vor Kurzem ein Geheimnis. Dieses scheint nun gelüftet, sodass die Firma National Resophonic nun Repliken in Duco Frost anbieten kann.

Die Duolian gilt allgemein als Resonator-Gitarre mit der größten Lautstärke, aber auch dem derbsten Ton. Die Eleganz einer Style O fehlt ihr. Dafür liefert sie einen starken „eingebauten Hall“, der sich zu interessanten Klangmodulationen aufschwingen kann. Bei Slide-Gitarristen ist sie deswegen auch heute noch sehr beliebt.

Wenn man Rückschlüsse aus alten Fotos ziehen darf, benutzten sie oftmals aber auch Country-Gitarristen, um Geigern und Banjo-Spielern Paroli zu bieten. Die Duolian wird heute deutlich weniger nachgebaut als die Style O, steht aber trotzdem bei zahlreichen Herstellern im Programm.

Auch Mark Knopfler kennt die Vorzüge einer Resonator-Gitarre:

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National setzt auf Holz

1932 startete National eine Serie von Holz-Instrumenten, die in Zusammenarbeit mit den großen Herstellern in Chicago (Regal, Harmony, Kay) konzipiert und gebaut wurden. Sie hießen El Trovdor, Estralita, Rosita, Trojan, Havanna, Aragon und Supro Arcadia. Alle jeweils mit Sperrholz-Bodies und Single Cone, aber unterschiedlichen Halsverbindungen gefertigt.

Zum Teil kam die aufwendige Halsverlängerung mit Abstützung zur Anwendung, zum Teil hingen die Resonatoren (gehalten von einem Ring) einfach an der Decke.

Die Aragon war eine riesige Archtop, in die das Resonator-System hineinverpflanzt worden war. Manche Instrumente entstanden bei National, manche bei den Zulieferern, die aber immer die Holzteile lieferten. So kamen u. U. die gleichen Modelle als National oder Silvertone (Harmony) auf den Markt.

Heute hat die Firma National Resophonic die Modellnamen Estralita, El Trovador und Trojan übernommen und bietet diverse Varianten unter diesen Bezeichnungen an. Auch Fine Resophonics in Paris liefern hochwertige Resonator-Gitarren mit Holzkorpus.

Im unteren Preissegment finden sich seit vielen Jahren billige Ausführungen ohne Halsverlängerung/Abstützung mit teilweise abenteuerlicher Lagerung des Resonators. Sie bringen kaum Lautstärkevorteile und klingen oft mittig-dumpf.

Wesentlich besser ist man mit den Instrumenten des mittleren Preisbereichs bedient, etwa von Republic oder Michael Messers MM Blues 28.

Bis 1934 hatten National-Gitarren den Halsansatz am zwölften Bund. Dann folgte man dem Zeittrend, verkleinerte den Korpus und setzte den Hals zwei Bünde später an. Der Ton wurde dadurch etwas straffer und direkter, verlor nach Meinung einiger Musiker aber den grollenden Bass, den sie an den Nationals so geschätzt hatten.

Als vor mehr als zwei Jahrzehnten die ersten Nachbauten aus Fernost kamen, besaßen sie die 14-Bund-Form, und das ist in vielen Fällen bis heute so geblieben. 12-Bund-Modelle galten und gelten als etwas für Spezialisten und Insider. Das Interesse daran ist in letzter Zeit aber deutlich gestiegen (und damit auch das Angebot von Massenherstellern).

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Nationals Antwort auf die E-Gitarre

1932 bekamen die Hawaii-Gitarristen eine neues Wundergerät in die Hände: die elektrische Gitarre. Das erste Serienmodell war von George Beauchamp entwickelt worden, den man bei National aus der Firma hinauskomplimentiert hatte.

Gefertigt wurde das Instrument bei Adolph Rickenbacker, der zuvor mit seiner großen Metallpresse Nationals Blechkorpusse in Form gebracht hatte.

Eine Hawaii-Solo-Gitarre klingt übrigens so:

National antwortete 1935 mit eigenen Stromgitarren und Umbausätzen für Resonator-Modelle, entwarf 1938 noch die neue Collegian-Reihe, war sich aber bewusst, dass den Resonatorgitarren in Zukunft nur noch eine kleine Nische bleiben würde.

So kam es dann auch nach Kriegsende. Die Bezeichnung National war nun nur noch ein Markenname im Valco-Konzern, der alle Arten von Gitarren anbot.

Erst Mitte der Fünfzigerjahre stand wieder eine Resonatorgitarre mit dem Namen National (später auch Supro) im Katalog. Es handelte sich um eine völlige Neukonstruktion, die stark dem damaligen Trend zur elektrischen Brettgitarre verpflichtet war.

In ein solches Brett war ein kreisrundes Loch gefräst. Auf einem kleinen Absatz oben lag ein klassischer Resonator mit Biscuit, der allerdings nur 8,5″ im Durchmesser maß. Den hinteren Teil der großen Ausfräsung verschloss eine Abdeckplatte, wie sie auch auf der Vorderseite montiert war.

Mit Pearloid-Bezug und einer hellen Plastikabdeckung war auch hier wieder einiges für das Design getan worden. Aufwendig die Halskonstruktion: Es handelte sich hierbei um ein Magnesiumprofil, das mit etwas Holz ummantelt und mit einem Griffbrett versehen war. Mittels einer Justierschraube ließ sich der Halswinkel einstellen.

Eine ähnliche Konstruktion in kompletter Brett-Ausführung wurde als akustische Lap Steel angeboten. Beide Instrumente waren nur mit einer Kurzmensur von 22,5″ lieferbar. Sie trugen die Bezeichnung Modell 1033 und 1133.

Das Design hat in den Neunzigerjahren die Firma National Resophonic wieder aufgegriffen, allerdings den diversen Modellen Tonabnehmer und eine Standard-Mensur verpasst.

Umbauten von Telecaster-Gitarren nach diesem Prinzip liefern sowohl Bastler als auch China-Importeure. Instrumente dieser Bauart können erstaunliche Lautstärken erzielen, allerdings nur im Bereich der Mitten und Höhen.

National setzte Anfang der Sechziger sogar noch einmal nach und brachte als „Space-Age“-Version des Resonator-Prinzips neue Instrumente mit massivem Korpus, 9,5″-Resonator und langer Mensur heraus. Sie hießen Folkstar und Bluegrass bzw. Airline, wenn sie im Versandhandel angeboten wurden.

Der Korpus war aus Kunstharz gefertigt. Heute bietet Eastwood Kopien dieses Modells an, allerdings mit Holzkorpus und schon elektrisch aufgerüstet.

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Dobro und der Holz-Korpus

Die Geschichte der Firma National und die Vorstellung der unterschiedlichen Modelle mit Biscuit-Resonator ist damit beendet. Parallel dazu lief ab 1929 das Unternehmen Dobro an. Dobro beschränkte sich anfangs auf Sperrholz-Korpusse.

Der Resonator saß auf einem Ring (soundwell), der von der Decke bis zum Boden reichte. Eine Halsverlängerung stützte das Ganze ab. Ab Anfang der Dreißigerjahre fertigte Regal Dobro-Instrumente in Lizenz, ab 1937 entstanden alle Gitarren dort.

Dobro bot auch Instrumente mit Metallkorpus an, und zwar aus Stahl, Messing oder einer Aluminium-Legierung. Mittels einer Falztechnik („Fiddle Edge“) kam man ohne Lötung aus. Obwohl zahlreiche Instrumente mit Standard-Hals verkauft wurden, entwickelte sich die Marke Dobro im Lauf der Jahre – warum auch immer – zur Domäne der Squareneck-Spieler.

Vom Kriegsbeginn bis Anfang der Sechziger wurden keine neuen Instrumente gebaut. Nachdem die Produktion 1962 wieder gestartet war, wechselten die Eigentümer recht oft.

Mal war die Marke im Besitz des Dopyera-Clans, dann wieder nicht, dann gab es neue Namen wie DB, Hounddog oder Original Dopera. Mosrite stellte eine Weile Dobros her, dann die Firma OMI mit den letzten Dopyera-Abkömmlingen, bis schließlich Gibson die Marke 1994 übernahm.

Manfred Nabinger

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Welche Gitarren stellt Dobro her?

Zum aktuellen Dobro-Programm zählen diverse Roundneck-, Squareneck- und inzwischen auch elektrifizierte Thinline-Modelle. Squareneck-Dobros werden in erster Linie im Sitzen gespielt, wobei das Instrument flach auf den Oberschenkeln liegt.

Fünf Signature-Modelle, jeweils als Square- und Roundneck-Version, sind erhältlich. Namensgeber sind fünf der angesagtesten Dobro-Spezialisten: Das Jerry-Douglas-Modell kommt in Natural-Mahogany-Lackierung, die Al Perkins in Schwarz mit goldener Hardware, die von Tom Swatzel in Cherry Burst, die Brother Oswald in Sunburst und Uncle Josh Graves Version in Vintage Burst.

Die Roundneck-Serie umfasst die Modelle F-60 mit Holzkorpus und F-Löchern in Darkburst, die 90 Wood Body in Vintage Burst mit und ohne Cutaway sowie die The Chrome Brass Body mit Ganzmetall-Korpus, die zudem stilsicher ein graviertes hawaiianisches Motiv ziert.

Mit Piezo-Pickup auf dem Bisquit (Steg, Zentrum des Resonators), einem P-90 in der Halsposition, zwei Reglern, Klinkenbuchse und Cutaway sind die Dobro-Lectric-Thinline-Modelle ausgestattet, die in Vintage- und Blackburst lackiert werden. Auch in der Squareneck-Serie gibt es eine F-60. Die anderen Modelle sind die 60-D Classic und die 27 Deluxe Squareneck jeweils in Vintage Burst.

 

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