AC/DC

Seit 1973 rocken AC/DC die Bühnen der Welt. Erfahre alles zu der von Angus und Malcolm Young gegründeten australischen Hardrockband!

ACDC auf Tour


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Der AC/DC-Klassiker: Back In Black

AC/DC stehen für erdigen Power-Rock, ohrenbetäubende Lautstärke, monströse Tourneen und Songs, die jeder mitsingen kann. Vier Komponenten, mit denen AC/DC zu einer der größten Bands der Welt geworden sind, und sich auch heute ungebrochener Popularität erfreuen. Hier widmen wir uns einem der größten Klassiker: Back In Black!

Dieses Datum hat sich AC/DC-Fans bis heute ins Hirn gebrannt: In der Nacht des 19. Februars 1980 starb Bon Scott in London. Auf dem Rücksitz eines Autos im Alkoholrausch eingeschlafen, erstickte der Sänger an seinem Erbrochenem. Kein schöner Tod, und vor allen Dingen ein sehr früher mit gerade mal 33 Jahren.

Acdc_backinblack_cover

Bon Scott hatte schon länger auf der Überholspur gelebt – und leider in dieser Nacht vergessen von ihr wieder runterzukommen. Die australische Rock-Band war zu jenem Zeitpunkt international gerade am Durchstarten. AC/DC, das bedeutete bluesiger und straighter Hardrock, angeführt von Schuluniformträger & Gitarrist Angus Young und natürlich dem charismatischen Sänger Bon Scott.

Mit ihrem (in Europa offiziellen) fünften Album ,Highway To Hell‘ konnte die Band in die englischen Top 10 vordringen, und in den USA zum ersten Mal überhaupt in den Charts landen, das gleich auf Rang 17. Auch wenn sich der AC/DC-Sound auf diesem Longplayer kaum gewandelt hatte, wirkten Stücke wie ,Touch Too Much‘, ,Shot Down In Flames‘ und natürlich der Titel-Song im Vergleich zu den Vorgänger-Alben ,Let There Be Rock‘ und ,Powerage‘ eingängiger und Hit-tauglicher – weniger Blues und Rock & Roll und mehr Melodie war das Motto.

Der AC/DC-Klassiker mit Bon Scott: 

Aber nun saß der Schock von Scotts Tod tief: Der Mann erschien unersetzbar. Doch die Apathie währte nicht lange, und die Brüder Angus und Malcolm Young (g), Phil Rudd (dr) und Cliff Williams (b) suchten rasch nach einem Nachfolger.

Zu den aussichtsreichsten Kandidaten gehörten u. a. die australischen Musiker Stevie Wright (Easybeats) und Alan Fryer, außerdem der Engländer Gary Holton (Heavy Metal Kids). Und auch der Schweizer Marc Storace von der damals neuen und angesagten Hardrock-Band Krokus war im Gespräch. Das Rennen machte allerdings Brian Johnson von der Glam-Rock-Truppe Geordie aus Newcastle, England.

Bon Scott selbst hatte Johnson – und das ist mittlerweile verbrieft – in den 1970ern einmal live erlebt, war beeindruckt von ihm und berichtete AC/DC von diesem außergewöhnlichen Shouter. Und für Angus stand fest: „Wenn Bon ihn mochte, wussten wir das er gut war, denn Bon mochte nicht gerade besonders viele Leute.“ Nach einer gemeinsamen Session, bei der Johnson den AC/DC-Klassiker ,Whole Lotta Rosie‘ und ,Nutbush City Limits‘ von Ike & Tina Turner singen musste, war denn auch schnell alles klar.

Im April und Mai 1980 wurde ,Back In Black‘ in den Compass Point Studios in Nassau/Bahamas aufgenommen, und am 25. Juli veröffentlicht – fünf Monate nach Scotts Tod. Die Platte mit dem schwarzen Cover und der erhabenen Schrift schlug ein wie eine Bombe. Gleich das Intro mit den Glocken-Schlägen und das schleppend-schwere Riff von ,Hells Bells‘ faszinieren heute noch.

Brian Johnson bewegte sich im Gegensatz zu Scott bei dieser wie in anderen Nummern in hohen Stimmlagen und klang etwas gepresster. Ähnlich waren sich beide Sänger durch ihren Blues-Anteil in der Stimme. Genial ist der anschließende Midtempo-Rocker ,Shoot To Thrill‘ mit seinem Intro-Aufbau, dem einfachen aber effektiven Gitarren-Solo und einem spannenden Mittelac/dc: Back In Black dieses Stück zeigt alles, was AC/DC ausmacht.

Beide Nummern zählen bis heute zu den absoluten Live-Krachern, genauso wie der funky Titel-Track und ,You Shook Me All Night Long‘, der Hit des Albums. Und es gab noch weitere packende Nummern: das treibende ,Given The Dog A Bone‘, ,Let Me Put My Love Into You‘ mit seinem cleveren und eher getragenen Moll-Riff, und schließlich die Hymne für alle Rock-Fans, ,Rock And Roll Ain’t Noise Pollution‘. AC/DC setzten auf ,Back In Black‘ konsequent den melodischeren Weg fort, der mit ,Highway To Hell‘ eingeschlagen wurde.

Beeindruckend ist, wie eng die Riff-Gitarren von Angus und seinem Bruder Malcolm Young miteinander verzahnt sind. Die Aufteilung ist recht einfach: Angus spielt meist eine Oktave höher ein Riff, Malcolm legt die Akkorde drunter. Dies funktioniert auch deshalb so gut, weil Malcolms Sound fast clean, also unverzerrt ist. Angus’ Sound wirkt hingegen voller, allerdings kommt auch er ohne übermäßige Verzerrung aus. Beide Gitarristen erzeugen den Druck durch aufgerissene Röhren-Amps, deren Endstufen in die Sättigung gehen und so eine natürliche

Kompression erzeugen, die bei Gitarristen so beliebt ist. Angus Young spielte damals (wie heute) die Gibson SG; hauptsächlich hat er zwei Modelle von 1964 und ’68 im Einsatz. Bezogen sind seine Gitarren mit Saiten-Sätzen in den Stärken von .009 bis .042; Angus benutzt Fender-Extra-Heavy-Picks, zupft aber auch mit den Fingern. Im ACDC-Studio setzt er 100- Watt-Marshall-Tops (u. a. den Marshall JTM 45 Plexi) ein, dazu 4×12″-Cabinets.

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Wie du den Song richtig spielst, zeigt dir der Youtuber Sean Daniel:

Rhythmus-Bruder Malcolm ist bekannt für seine 1963er Gretsch Jet Firebird. Hals- und Mittel-Pickup wurden entfernt, so dass er nur noch den Filter-Tron-Humbucker in der Steg-Position benutzt. Auf Live-Fotos jener Zeit ist er auch mit einer fetten Gretsch-White-Falcon-Semiacoustic zu sehen. Malcolm spielt dicke Saiten (.012 bis .056, mit umwickelter G-Saite) und ebenfalls Fender-Extra-Heavy-Plektren.

Malcolm Young
Trotz 1,60m auf der Bühne ganz groß: Malcolm Young und seine Gretsch

Im Studio setzte er 100-Watt-Marshalls-Tops (u. a. das Modell Super Bass) mit 4×12″-Boxen ein. Bassist Cliff Williams sieht man auf alten Fotos mit einem Music-Man-Bass, und der drückende Bass-Sound auf ,Back In Black‘ legt nahe, dass er auch damals im Studio dieses Instrument benutzt haben könnte.

Apropos Sound: Die Tricks von Produzent John „Mutt“ Lange, der auch bei ,Highway To Hell‘ bereits dabei war, sorgten für die Klangtiefe und Direktheit von ,Back In Black‘.

Laut Malcolm nahm Lange, wenn er den Raum-Hall nicht mochte, die Instrumente zunächst sehr trocken auf. Später, in einem anderen Studio, schickte er die Gitarren und die Drums über eine P.A. und nahm diesen „Raum-Sound“ noch einmal auf. Beim Endmix fügte er diese Aufnahmen zu den ursprünglichen Spuren hinzu, um dem Ganzen etwas mehr Räumlichkeit zu verleihen. Bis heute wirkt ,Back In Black‘ frisch – und zählt zu den kommerziell erfolgreichsten AC/DC-Werken.

Egal, in welcher Form – ,Back In Black‘ ist auch nach all den Jahren ein absolutes Muss für jeden Rock-Fan!

Autor: Arnd Müller

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Das Equipment von AC/DC

Ähnlich wie alle großen Rock-Bands wie die Stones, die Scorpions oder Aerosmith verfügen auch AC/DC über ein riesiges Arsenal an Live-Equipment, darunter nahezu unzählige Marshall-Amps und -Boxen.

Das Equipment befindet sich in unterschiedlichen Lagerbeständen in Australien, England und den USA. Aus dem engeren Umfeld der Band heißt es, dass bei Live-Tourneen das Equipment der Musiker je nach Kontinent variieren kann, zumal live stets zahlreiche Verstärker und Boxen im Einsatz sind.

Hier ein Rig Rundown vom Live-Equipment 2016: 

Weitere Details zum AC/DC Gear erhältst du in dem großen AC/DC Special! 

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Die Rolle von Malcolm Young

Malcolm Young konnte man zweifelsohne als das Rückgrat der Band bezeichnen (und so sieht es auch sein jüngerer Bruder Angus). Nach der Gründung der Band Anfang der Siebziger entschied er sich bewusst für ein bis heute gültiges und erfolgreiches Konzept: Er spielt die Rhythmus-Gitarre und sein Bruder die Lead-Parts und die Soli.

Im Gegensatz zu seinem Bruder sah man Malcolm Young meist beinahe bewegungslos im Hintergrund, obwohl seine Gitarrenriffs das felsenfeste Fundament der Band bilden. Vermutlich entspricht diese Rolle seinem persönlichen Charakter, denn angeblich war er nie neidisch auf die extrovertierte Bühnenshow seines Bruders.

Malcolm Young erfüllte selbstbewusst und unbeirrbar seine Rolle des Riff-Gebers. Und dafür gebührt ihm der Respekt der gesamten Gitarrenwelt bis hin zu den schnellsten Finger-Virtuosen.

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Malcolm Young erkrankt an Demenz

Die Abstände zwischen den AC/DC-Veröffentlichungen wurden seit ,The Razor’s Edge‘ von 1990 immer größer, das letzte Album ,Black Ice‘ liegt auch schon Jahre zurück. Schließlich tauchten erste Gerüchte auf, die Band wolle in Kanada ins Studio gehen, neue Songs einspielen und anschließend 40 Konzerte geben. Doch dann schien die Nachricht vom krankheitsbedingten Rückzug von Gitarrist Malcolm Young das Aus aller Pläne zu bedeuten.

Aber AC/DC haben es dennoch geschafft: Am 28. November 2014 erschien in Deutschland ,Rock Or Bust‘. Am 16. April hatte Band-Gründer Malcolm Young auf acdc.com verkündet, dass er aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit nehmen wolle, die Band werde aber weiter Musik machen.

Sicher ein Schock für die AC/DC-Community, denn Malcolm gilt als der Dreh- und Angelpunkt der Formation. Doch den Nachsatz hatten wohl viele überlesen, ebenso wie eine Äußerung von Sänger Brian Johnson. In einem Interview mit dem britischen Daily Telegraph erzählte er, die Band beabsichtige sich definitiv im Mai in Vancouver zu treffen, um dort einige Dinge auszuprobieren und sie aufzunehmen, falls etwas dabei herauskäme.

Es half nichts: Auch hierzulande tauchten schnell Gerüchte über das Ende der Band auf. Angesichts von solch halbgaren Prognosen und den jüngsten Entwicklungen fühlt man sich an das Sprichwort „Totgesagte leben länger“ erinnert. Anfang Juli ließ Johnson verlauten, dass das neue Album im Kasten sei, und hat mittlerweile auch Stevie Young als Ersatzgitarristen bestätigt.

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Wer ersetzt Malcolm Young?

Stevie, ein Neffe von Malcolm und Angus, spielte 1980 mit seiner Band Starfighters auf der UK-Back-In-Black-Tour im Vorprogramm von AC/DC. Zudem war Stevie schon einmal auf der 1988er US-Tour zum Album ,Blow Up Your Video‘ für Malcolm eingesprungen, der aufgrund seiner Alkoholprobleme eine Auszeit genommen hatte.

Wegen der optischen wie spielerischen Ähnlichkeit blieb der Wechsel von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Eine Rückkehr von Malcolm Young wird diesmal bedauerlicherweise immer unwahrscheinlicher.

Laut einer Meldung des australischen Sydney Morning Herald vom 26. September leidet er an einer Demenz (eine Erkrankung des Gehirns, die u.a. durch den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses gekennzeichnet ist). Malcolm war anscheinend auch an den aktuellen Aufnahmen nicht mehr als Gitarrist beteiligt.

Weitere Informationen zu den beiden Brüdern findest du auf den Themenseiten: Angus YoungMalcolm Young

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Rock Or Bust: Das neueste AC/DC-Album

Aufgenommen wurden die neuen Songs zu Rock Or Bust im Warehouse Studio in Vancouver. Wie bereits bei ,Black Ice‘ waren auch diesmal Produzent Brendan O’Brien und Techniker/Mixer Mike Fraser beteiligt. Drummer Phil Rudd, hatte in einem Interview (mit dem australischen Radiosender Triple M) erzählt, die neuen AC/DC-Songs seien fertig und „sehr gut“.

Angus Young bei einem Konzert

Einen ersten Vorgeschmack auf ,Rock Or Bust‘ gab es schon in einem Video-Clip zur Postseason Campaign der US-Baseball-Major-League. Hier wurde der neue AC/DC-Track ,Play Ball‘ gefeatured, und was man zwischen bzw. unter Kommentatoren-O-Tönen, Publikumsapplaus und Sportgeräuschen hören konnte, klang sehr vielversprechend nach dem alten Drive der Band.

Die 2 Minuten und 47 Sekunden von ,Play Ball‘ bieten beste AC/DC-Unterhaltung. Nach einem Snare-Schlag von Phil Rudd klinken sich in den geraden 4/4-Beat ein scharfes Gitarren-Riff und Bassist Cliff Williams mit drückenden Achteln ein, das Ganze bei treibenden 120 Schlägen pro Minute:

Dazu röhrt Brian Johnson mit seiner Reibeisenstimme, in der Strophe sorgt ein bluesiges Angus-Picking für viel Bewegung, und im Refrain dominiert neben der Zeile „Let‘s Play Baaaall“ ebenfalls ein druckvolles Picking.

Einfach gut kommt ein melodischer Part in der Mitte, der ein wenig an das tragende Lick aus der 2000er AC/DC-Nummer ,Stiff Upper Lip‘ erinnert. Das Solo zeigt einen dynamischen Angus Young, der seine Läufe bluesig phrasiert und sich schließlich hin zu einem typischen hohen Abschluss-Bending steigert – dies alles in einem satten Lead-Sound, der vermuten lässt, dass bei den Aufnahmen wieder die bewährte Kombination aus einer Gibson SG und Marshall-Amps zum Einsatz kam.

,Play Ball‘ ist abgezockter Rock ‘n‘ Roll, der richtig Laune macht:

Auch das Cover-Artwork sowie die Titelliste zeigen, dass sich nur wenig geändert hat in der erdigen AC/DC-Welt, die zwischen Koordinaten wie Chuck Berry, Little Richard, The Who und den Rolling Stones liegt. Allein vier der elf Songs tragen das Wort „Rock“ im Titel, und Song-Namen wie etwa ,Baptism By Fire‘, ,Hard Times‘ oder ,Miss Adventure‘ klingen gewohnt kraftvoll oder eindeutig zweideutig.

,Rock Or Bust‘ erschien am 28. November 2014. Für zahlreiche Fans war das erste AC/DC Album ohne Malcolm Young sicher eine ambivalente Angelegenheit: Auf der einen Seite dürfte die Freude über einen neuen Longplayer der Rock-Veteranen stehen, andererseits war ein Album ohne den Riff-Schmied und Ideengeber bislang kaum denkbar.

In einer ähnlichen Situation steckte die Band ja schon einmal 1980, nach dem Tod ihres legendären Sängers Bon Scott. Und das erste Album mit neuem Sänger (,Back In Black‘) ging damals durch die Decke. Ein ähnlicher Meilenstein wurde diesmal nicht gesetzt, aber dennoch: AC/DC sind noch da, was für die Rock-Welt schon genug ist hinzuhören.

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Axl Rose kommt für Brian Johnson

Die schlechten Nachrichten bei den australischen Hardrockern AC/DC wollen nicht abreißen. Parallel zur Veröffentlichung Ende 2014 von ,Rock Or Bust‘ geriet Rudd in Konflikt mit der neuseeländischen Justiz und wurde zu Hausarrest verurteilt – für ihn das Aus bei AC/DC. Auf der Tour trommelte erneut Chris Slade.

Aufgrund drohender Taubheit brach Johnson 2016 die laufende Tour ab. Laut eigener Aussage habe er sich beim Rennwagen-Fahren das Trommelfell im linken Ohr verletzt. Kurz darauf boten der erste AC/DC-Frontmann Dave Evans wie auch Pelle Almqvist von The Hives an auszuhelfen. Weiterhin wurden in der Fachpresse u. a. Namen wie Marc Storace von Krokus, Airbourne-Shouter Joel O’Keeffe und gar Ex-Slade-Sänger Noddy Holder gehandelt.

Schließlich sprang Axl Rose für die inzwischen verlegten zehn US-Termine  einspringen. Dies schien zunächst wenig wahrscheinlich, denn Rose war zu dem Zeitpunkt auch mit der Reunion der 80er-Besetzung von Guns N‘ Roses beschäftigt. AC/DC ließen auf der Website aber verlauten, dass definitiv Axl Rose als Ersatz für Brian Johnson einspringen wird. So heißt es in dem Statement:

AC/DC band members would like to thank Brian Johnson for his contributions and dedication to the band throughout the years. We wish him all the best with his hearing issues and future ventures. As much as we want this tour to end as it started, we understand, respect and support Brian’s decision to stop touring and save his hearing. We are dedicated to fulfilling the remainder of our touring commitments to everyone that has supported us over the years, and are fortunate that Axl Rose has kindly offered his support to help us fulfill this commitment. AC/DC will resume their Rock Or Bust World Tour with Axl Rose joining on vocals. The European stadium tour dates begin on May 7 in Lisbon, Portugal and run through June 12 in Aarhus, Denmark as previously announced (see below for full itinerary). Following this European run of dates with AC/DC, Axl Rose will head out on his Guns N Roses, Not In This Lifetime Summer Stadium Tour. The 10 postponed U.S shows will be rescheduled and announced imminently, also with Axl Rose.

Entgegen dem anfänglichem Spott und viel Aufregung waren die Fans bei der Tour mit Rose Performance zufrieden. Hier das Konzert in Berlin:

>> 10 AC/DC Alben, die man gehört haben muss! 

Text: Arnd Müller

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AC/DC Diskografie

  • 1975 High Voltage
  • 1975  T.N.T.
  • 1976 Dirty Deeds Done Dirt Cheap
  • 1977 Let There Be Rock
  • 1978 Powerage
  • 1979 Highway to Hell
  • 1980 Back in Black
  • 1981 For Those About to Rock (We Salute You)
  • 1983 Flick of the Switch
  • 1985 Fly on the Wall
  • 1988 Blow Up Your Video
  • 1990 The Razors Edge
  • 1995 Ballbreaker
  • 2000 Stiff Upper Lip
  • 2008 Black Ice
  • 2014 Rock or Bust