Produkt: Gitarre & Bass 10/2019 Digital
Gitarre & Bass 10/2019 Digital
INTERVIEWS: Toto & ZFG – FAMILIENTREFFEN, The Allman Betts Band, In Extremo, Jared James Nichols, Nathan Navarro u.v.m. +++ TEST: Kemper Profiler Stage, Engl Savage 120 Mark II, Gretsch G5655TG Center Block Jr., Ibanez Fingerstyle-Collection, Reverend Rick Vito Soulshaker, Phil Jones Bass BP-800, Dingwall NG3 Combustion 5, Fender Vintera ’70s Telecaster Thinline & ’50s Precision Bass
FX-Setup

Brettspieler: Show Your Pedalboard

Jan Van Springel:


Jan Becker:

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mein board für bass: looper 1> bass soul food> boss hyper metal(geiler fuzz…)> tuner> micro synth> nano bassballs> mxr enveloper> mxr phase90, dann über loop 2 in den dd7. unten drunter sorgt carl martin für power. (Bild: jan becker)

Marco Saller:

Als Bassist und Sessionmusiker bin ich in vielen Bands gleichzeitig tätig und habe kaum Zeit für mehrere Boards oder Umstecken und Austauschen von Effekte. Deshalb habe ich ein Board, das seinen Dienst in allen meiner Bands tut. Bass > Tuner (TU-3) > Octaver (OC-2) > Overdrive (Beta) > Flanger/Chorus (Vortex) > DI-Box (AR-133) > Amp (Bild: Marco Saller)

Timm Reitinger:

Mein aktuelles Pedalbrett, Pedaltrain 2 mit Git > Polytune > Tapster Tremolo > Vox Big Bad Wah > Whammy > Xotic EP Boost > Xotic BB > Big Muff Pi Nano > Mooer Phaser > Xotic Robotalk > Eventide TimeFactor Stereo Ausgang links > Vox Night Train 50, Ausgang r > Mesa/Boogie Studio 22+, der wird mit dem Artec Switch an- und ausgeknipst als Boost für Chorus/Solo (Bild: Timm Reitinger)

Andre Dietel:

Marshall PEDL-90008 individuell Programmierbar in Verbindung mit Marshall Megastack. 1 Treter für Fender Vaporizer Small Clone Analoger Chorus perfekt für Nirvana Sound Boss DS-1 Analoger Verzerrer für Oldschool Metal oder auch Nirvana Sound Boss Metal Zone MT-2 für alles im Metal Bereich bis Death Metal Big Muff von Electro Harmonix für Jack White Sound Harley Benton Tuner( klein und super ) allerdings zu grelles LED daher abgeklebt Power Plant Junior optimale Stromversorgung ohne Störgeräusche Dunlop Crybaby (Bild: Andre Dietel)

Vincent Fury:

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Dieses Board hatte schon zig verschiedene Varianten mit dem einen oder anderen Effekt der auch wieder gehen durfte. Aber das aktuelle Setup ist (zumindest geschätzt) das vorerst finale Setup. Signalweg geht dabei: Korg Pitchblack Tuner, Fulltone Clyde Deluxe Wah, Okko Diabolo Gain+, Fulltone OCD, Mad Professor Fire Red Fuzz, MXR Slash Octafuzz, Xotic EP Booster, MXR Variphase, Mad Professor Deep Blue Delay, Malekko Spring Chicken Reverb und dann an den Amp. Bei den Konzerten wird vor den Tuner noch die Morley ABY Box gehängt zum schalten zwischen den Gitarren. Stromversorgung liefert ein Belcat PST 10. Das schöne ist, dass es sowohl vor einem Marshall JMP 2204 als auch einem Fender Super Reverb brummfrei funktioniert. Die Patchkabel sind von günstig bis Custombau. Befestigt wurden alle Treter mit Lochband auf einem Sperrholzbrett, das wiederum in einem handgebauten Transportcase seinen Platz findet. (Bild: Vincent Fury)

Milan Schloßmacher:

Exotic SP (Compressor)–> VOX-WahWah–> Boss-Tuner –> T-REX Hobo Drive (oldschool Zerre (Jimmy-like) und Boost)–> OKKO Diablo + (Zweimal mehr Zerre (Overdrive bis Distortion)) –> MOOER-Noise Killer (Noisgate) –> Boss-Harmonist (Pitch Shifter und Geisel aller bandkollegen) –> Boss Super Chorus –> Electro Harmonix-Deluxe Memory Boy (Analoges Delay)! Und zum anwählen der Kanäle und Sounds meiner ENGL-Amps der Z-5! (Bild: Milan Schloßmacher)

Frank DaBass:

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Ingredients (in signal order): Moen GEC 9 Controler, Korg Pitchblack Tuner, Morley TM Stevens Wah, Digitech Whammy 4, TC Electronic Corona Chorus, EBS OctaBass, Seymour Duncan Double Attack Compressor, EBS TremoLo, Electro Harmonix Micro Q-Tron Auto-Wah, Digitech JamMan Solo Looper, Boss GEB7 Bass EQ, EBS MicroBass II Preamp, Fixing and power distribution: Pedaltrain PT-Pro-HC Board, Voodoo Lab Pedal Power 2 Plus (Bild: Frank DaBass)

Tobias Plath:

so sieht mein Stereo Setup aus. Das Ganze geht an einen Acoustic G100T und an einen G60T, dank Lehle ohne brummen… 🙂 (Bild: Tobias Plath)

Thomas Niehaus:

Hier mein Setup: Alles muss analog se sehr vielseitigen Wahpedal, über einen MXR Micro Amp zum Andicken des Sounds und angleichen von verschiedenen Gitarrenpegeln, weiter über einen Germanium Big Muff als zweikanaligen Zerrer, einen Boss Tremolo TR-2, MXR Phase 90 (dieser Klassiker darf einfach nicht fehlen), ein warmes Analog Delay MXR Carbon Copy schließlich in einen MXR Stereo Chorus, mit etwas extremer Einstellung für Soundeffekte zwischendurch… (Bild: Thomas Niehaus)

Holly Rieber:

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Dies ist mein Home und Band Board, der Gigrig Quartermaster Loopswitcher ist zur Reparatur. Ab und zu nutze ich als sidechain das Fulltone wah. Ansonsten: Gitarre-Boss TU-Wampler Euphoria-Wampler Plexidrive-Wampler Paisley OD-Fulltone OCD-verschiedene Overdrivesounds, medium bis lead, im Send & return meines Hauptamps dann Providence Anadime Chorus plus Diamond Delay. (Bild: Holly Rieber Copyright 2003-2004)

Michael Helbling:

Auf meinem Pedalboard sind mir vor allem verschiedene Verzerrer wichtig. Besonders gerne mag ich die beiden EHX-Pedale (Soulfood und Hot Tubes), die ich für mittlere Verzerrungen und zum Boosten brauche. Zusammen mit meiner Tele und dem Vox AC30C2 grosses Kino für die Ohren. Unverzichtbar: das Wah-Pedal. Und als neues Spielzeug mit fast unendlich vielen Möglichkeiten das Alter Ego V2 Delay von TC Electronics. (Bild: Michael Helbling)

Wilfried Heinken:

Meine selbst gestalteten Pedale. Compressor, Overdrive und Fuzz/Distortion. Alles Behringer auf selbst gebautem MiniPedalBoard. (Bild: Wilfried Heinken COPYRIGHT, 2011)

Gerhard Kladiwa:

Morley Wha / Dist./ Vol. Wampler Ace Thirty Electro-Harmonix – Soul Food Carl Martin Plexi Tone TV Electronic Spark Mini Booster Mooer Ana Echo TC – Nova Reverb ( in der Effekt Schleife ) TC Helicon Harmony GXT (für Microphon Effekte) (Bild: Gerhard Kladiwa)

Harrie Das:

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Roland GR-55 + Boss GP-10 + Roland GKP-4 + Rockcase Pedalboard (Bild: Harrie Das)

Tom Fischer:

Mein Pedaltrain Jr. mit Tuner TC Polytune, Lehele Sundaydriver Buffer, Zerren von Lovepedal (Les Lius), Fulltone (OCD und Fulldrive 2),Booster Fulldrive Fatboost 3 und Xotic EP Booster, und zuletzt der MXR Carboncopy Delay. Das ganze geht in einen Toneking Imperial 20th Anniversary mit Tone Tubby Red Alnico. (Bild: Tom Fischer)

Thomas Mangold:

Serious Dadaism board
Mein Board für meine Funkrock-Band Serious Dadaism (https://www.facebook.com/seriousdadaism/?fref=ts) in seinem aktuellen Zustand. Signalkette: Dunlopm Crybaby –> Mesa Flux Drive (Hauptzerre) –> Loopmaster Looper, in dem sind in den Loops: Boss TU-3 ohne return, EHX Small Stone Phaser, Boss CH-1 Chorus, MXR Carbon Copy Delay (Mod-Knöppken ist eigentlich immer an, nutze es fast ausschließlich für Ambient-Geschwurbel), TC Electronic Spark Booster für Solo-Salat. Durch den Master Bypass am Looper kann mehrere Pedale gleichzeitig an- und ausschalten, was ein unschätzbarer Luxus ist. Die Töne macht eine MIM Fender Strat mit Ahorngriffbrett, den Lärm ein Hiwatt High Gain 50 im Cleankanal. (Bild: Thomas Mangold)

Rolf Dinter:


Christian Thalbauer:

Mein Bord from Hell (Selbstgemacht) für meine Metal Band Hellrazors, gespielt über ein Peavey 6505 Top. Sehr puristisch aber Effektiv, Bin natürlich stets am Pedal wechseln und bestrebt an der Optimierung Sehr ans Herz gewachsen ist mir zurzeit der Jachammer. Befestigt wird mit Pedalboots!Are you ready to rock!!! (Bild: Christian Thalbauer)

Stefan Decker: 

FX von Stefan Decker
Hi, mein Board ist schon länger nicht benutzt, daher sieht es etwas unordentlich aus. Hat aber alles, was ein Bier, ähh Board bracht: Delay, Hall, Zerre, Wah, Tuner und Chorus. Mit dem Reußenzehn kann ich auch aus einfachen Amps warme Sounds zaubern. Gruß Stefan (Bild: Stefan Decker)

Frank Roßmann:

• Hier mein Pedalboard Stand 11/2015. Der Signalweg ist einfach und verläuft wie folgt: Als erstes kommt der Shure Sender/Tuner. Ein tolles Gerät, funktioniert auch als Master Switch- Off. Dann kommt der Xotic Compressor. Klein, einfach und macht, was er soll. Dann folgt der Rodenberg GAS-808. Er funktioniert als Booster für den Dual Drive. Als nächstes kommt der Barbar Burn Unit. Tolles Pedal für Single Coil Gitarren. Der Baldringer Dual Drive ist eine Vorstufe und das Herzstück des Boards. Hier ist ein Buffer integriert. Als nächstes folgt auf der Oberseite der Line & Modulation Modeller, getuned von Morhell in Hamburg. Danach geht´s in ein TC Flashback Delay. Es folgt der Strymon Hall und zum Schluss zwei Hardwire Delays. Eines mit einem kurzen, das andere mit einem langen Delay. Ja, das habe ich beim Kollegen LUKATHER geklaut. 🙂 Das Board ist trotz langer S ignalkette nebengeräuscharm und funktioniert soundverlustfrei sehr gut vor meinem alten Marshall von 1978. Mit diesem Board bin ich recht flexibel und kann überall mit jedem beliebigen Amp arbeiten. (Bild: Frank Roßmann)

Joachim Meister:

• So..eine Kleinigkeit hat sich zum Foto hin verändert. Das Behringer-Delay war nur ein Test und ist einem Palmer Pocket Delay gewichen, das einen hervorragenden Job verrichtet. Ebenso sind Chorus, Flanger und Delay im Send-Return untergebracht. Zum Ibanez-Chorus muss man nichts extra schreiben, denke ich. Der Aria-Flanger hat einen wunderbar warmen Sound und passt gut zu meinen Musik-Vorlieben. Im Verzerrer-Bereich waren die beiden Digitech auch nur ein Flohmarktfund begeistern mich aber jedes Mal aufs neue durch die getrennte Tonregelung. Der alte Ibanez TS10 ist meines Erachtes zu Unrecht verschrien und harmoniert genauso wie der 2. (Marke Eigenbau mit TS9-SChaltung) perfekt mit meiner Palmer FAT50 Kombo beim “anblasen” beider Kanäle. Mit dem Screamin Blues bewege ich mich in allen Bereichen von leicht angezerrten Blues-GEschichten bis hin zu singenden Lead-Sounds. WAr auch angesichts des Preises die größte Überraschung. Ansonsten ein klassisches Wahwah von Dunlop und ein einfaches Volume-PEdal, das ich ehrlich gesagt meistens nur zum muten verwende, da ich Volume-Geschichten direkt an den Potis der Gitarren regele. That’s it.! (Bild: Joachim Meister)

 

Auf der nächsten Seite geht die Pedal-Parade weiter! 

Produkt: Gitarre & Bass 7/2019 Digital
Gitarre & Bass 7/2019 Digital
INTERVIEWS: Generation Axe – Vai, Bettencourt, Abasi +++ Phil X, Baroness, Lynyrd Skynyrd, Philipp van Endert, Scott Henderson, Aynsley Lister, DeWolff, Carl Carlton +++ TEST: Gibson Les Paul Tribute & Standard 50s, Fulltone Full-Drive 1, 2 & 3, Fame Baphomet II 4 & 5 Black Limba, Orange Pedal Baby 100, G&L Tribute JB

Kommentare zu diesem Artikel

  1. …und jetzt kommt eine spezielle Hypothese: Wetten, dass deswegen so häufig der Ibanez Pitch Shifter auf den Pedalboards ist, weil es den mal beim Abowerben gab? …natürlich auch, weil es ein gut klingender Effekt ist! Rock on, Wolf

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  2. Und wer sind nun die glücklichen Gewinner der Verlosung ?

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    1. Hallo Victor!
      Wir haben nun oben ein Update mit den Gewinnern eingefügt.

      Liebe Grüße!
      Stefan

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      1. wow, es geschehen noch zeichen und wunder.
        dürfen wir nun ähnliches für das gewinnspiel aus der marshall-sonderausgabe erwarten?
        oh, falls euch auch dieser kommentar zu kritisch ist, um ihn freizuschalten, dürft ihr euch gerne per mail bei mir und den anderen einsendern der marshall-photos entschuldigen.

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        1. Hey Christoph, das Marshall-Special liegt mittlerweile 5 Jahre zurück. Ich werde aber mal nachforschen, wer damals die Gewinner waren! Bester Gruß

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