Aktiv gegen Hass, gegen Gewalt, gegen Nazis. Jedes T-Shirt hilft!

Mach mit! Guitarists & Bassists against Racists

Guitarists against Racists 2

Nicht nur bei Warwick & Framus hat man die Nase voll von der nicht endenden Hetze und Gewalttätigkeit gegen Asyl-Suchende, Ausländer im Allgemeinen, Menschen mit anderer Hautfarbe, Kriegsflüchtlinge u.a. Auch wir stellen uns auf die Seite derjenigen, die etwas tun! Mit der von Bassist Helmut Hattler (Kraan, Tab Two, Siyou’n’Hell) angestoßenen und von Gitarre & Bass unterstützten T-Shirt-Aktion Guitarists & Bassists against Racists möchte der Hersteller nicht nur ein sichtbares Zeichen setzen, sondern auch Pro-Asyl tatkräftig unterstützen, indem er den Erlös von € 2 pro T-Shirt an die Menschenrechtsorganisation spendet.

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14 Kommentare zu “Mach mit! Guitarists & Bassists against Racists”
  1. Clapton hat ja mit seiner Aussage “Schwarze sollen zurück nach Afrika” die “Rock Against Racism-Bewegung” ausgelöst. Clapton hat sich nie für eine Aussage entschuldigt, er meinte nur er sei halt besoffen gewesen. Clapton war mit Peter Tosh befreundet und ob er ein Rassist ist bestimmt ja immer der Betrachter.
    Afrika sollte seinen Bewohnern eine Existenz ermöglichen und wir sollten in Europa weiterhin eine gesicherte Existenz haben – ohne den sozialen Frieden durch Übermässige Zuwanderung fremder Kulturen zu strapazieren.

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    • Rassismus beschränkt sich meiner Auffassung nach nicht allein auf die Hautfarbe des Menschen, oder nur den Afrikanischen Kontinent. Dass in etlichen Staaten dieser unserer Welt (letztlich leben wir alle auf dem selben Planeten) der Haussegen wahrhaftig schief hängt, stammt nicht zuletzt von der Gier und der “Geiz-ist-geil”-Mentalität der wohlhabenden Staaten, vielmehr des Großteils deren Bewohner. Somit haben auch wir hier unser Schärflein dazu beigetragen, dass es in Krisenregionen so ist, wie es ist. Und, pardon, aber auch wenn die jetzigen Generationen dass gerne vergessen: Wir sind in ein gemachtes Nest geboren worden! In den 30/40ern mussten etliche Deutsche, Österreicher, Niederländer und viele mehr ins Ausland fliehen, weil hier ein Arschloch mit Hilfe anderer Arschlöcher Furore machte! In den 50ern, bis in die 70er hinein, hat Deutschland beispielsweise Hilfe in Anspruch nehmen müssen, sei es in monetärer Form, oder auch durch Arbeitskraft von ausserhalb. Sei froh, dass unsere Eltern und Großeltern nicht so Eigenbrötlerisch waren und um den ganzen Schutt Zäune zogen.

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    • Das hoert sich ja alles ganz putzig an, was du da schreibst, und wenn wir alle Waffen verbieten gibts keinen Krieg mehr. Aber ganz so einfach kann man es sich nun mal nicht machen. Der Betrachter bestimmt nicht ob du ein Rassist bist, das bestimmt schon dein Handeln. Und deine Aussage mit dem sozialen Frieden,uebermaessige Zuwanderung,fremde Kulturen, zeigt mir, dass du nicht so weit vom rassistischen Grundgedanken entfernt bist.(hoffentlich wird unser schoenes Deutschland nicht von den boesen Asylanten ueberrollt)

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    • tom bartsch

      MC ……. falls es dein Intellekt zuläßt ……. betrachte die Welt doch mal als Ganzes ……… Dein sozialer Frieden ist doch nur durch die Ausbeutung der sogenannten 3. Welt durch die Industriestaaten möglich. Und das funktioniert halt nicht ewig . Deshalb sollten wir jetzt auch mal etwas zurückgeben …..

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    • Gequirlte Scheiße, MC. Dann müssen wir Afrika die gestohlenen Rohstoffe (Kolonialzeit) und Arbeitskraft (Sklavenhandel) wieder geben – verzinst. Unsere Musik müssen wir auch zurück geben. Was wäre die ohne schwarzen Einfluss? Oder kommst Du etwa aus der volksdümmlichen Ecke?

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  2. K. Schneller

    Falsch ist auf jeden Fall, dass der Betrachter selbst bestimmt, ob er ein Rassist ist oder nicht!

    Und die Unterstellung an Clapton hätte ich schon gerne dokumentiert gesehen…

    Und wenn man darin schließlich einen Grund zum Lachen sieht, dann sieht die Lache wahrscheinlich auch dementsprechend aus: ne fiese Lache halt!

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  3. D. von Lengerken

    ich habe in anderen Ländern mit den Leuten gelebt, habe dort gearbeitet und kenne andere Kulturen nicht nur aus dem Urlaub. der genetische Code erzwingt zuerst den Erhalt des Individuums, dann der Art, Clanbildung inklusive. Menschen werden sich ihre Pfründe erobern, egal ob man das dann rassistisch, islamistisch oder sonstwie -istisch nennt.
    Leute zu beschimpfen oder zu denunzieren finde ich billig, egal ob an sie als Rassisten oder Gutmenschen bezeichnet. Letztlich entscheidet der Intellekt, wie man ein Problem löst und ob die Lösung tragfähig ist. Nicht nur im Chor singen diejenigen am lautesten, die den Text nicht können, resp. denen die geistige Kapazität fehlt, ihn sich zu merken. Politische Ansichten färben, aber machen keinen Unterschied, ob sie dämlich sind oder nicht.
    Eine Waffe bleibt eine Waffe, man kann sich damit verteidigen oder angreifen. Der Sieger wird die Geschichte so schreiben, wie es ihm seine Herrschaft sichert. Wenn wir alle Sieger sein woll’n, kommen wir nicht umhin, eine Lösung zu suchen. Bewährt hat sich dabei, vorher eine Sache zu Ende zu denken. Genau das fehlt mir in der aktuellen Situation. Viel zu viel unausgegorenes Gequatsche.

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  4. HeinzchenKlein

    Werde mir das T-Shirt kaufen. Die Symbolwirkung ist in der heutigen Zeit ziemlich wichtig! Als jemand, der auf der Bühne steht, will ich lieber gar nicht wissen, wie viele rassistische Dummköpfe im Publikum sitzen… Aber ich zeige ihnen wenigstens, was ich davon halte.

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  5. Markus E.

    Nur vorweg, ich habe mir gleich so ein T-Shirt bestellt, weil ich denke, dass nicht jeder von uns die Möglichkeit, hat, an Demonstrationen gegen den rechten Pöbel teilzunehmen. Dennoch bin ich der Meinung, dass jeder, der die Möglichkeit hat, seine Stimme gegen den Rassismus zu erheben, dies auch tun sollte. Dafür muss man nicht schreien oder gar Steine werfen – ein einfaches Stück Textil ist dafür ebenfalls bestens geeignet.

    Nun zu dir, MC. Ich vermute mal, dass du dich für einen gut gebildeten Deutschen hältst. Wie konnte dir da entgehen, dass Afrika kein STAAT, sondern ein KONTINENT ist? Falls du da nicht in der Schule gewesen bist: ein Kontinent besteht durchaus aus mehreren Staaten. Nun frage ich dich ganz konkret, wie du dir vorstellst, wie ein Kontinent, der aus geographischer Sicht nun mal ganz andere klimatischen Bedingungen hat als Mitteleuropa, dafür sorgen soll, dass dort die Pflanzen besser wachsen, damit die Menschen die dort leben, sich besser versorgen können [denn das ist ja die Grundlage, dann die Industrie anzukurbeln]? Dass sich ein Kontinent nicht so leicht regieren lässt, sieht man doch an Europa, in dem wir seit ein paar Jahren versuchen, näher zusammenzurücken. Wir haben eine Währung und dennoch ist es doch ein sehr mühseliges Unterfangen all diese doch sehr unterschiedlichen Staaten unter einen Hut zu bekommen. – An dieser Stelle sei die Pegida-Bewegung erwähnt.

    Grundsätzlich sei noch gesagt, dass die Asyl suchenden derzeit ganz sicher nicht unterwegs sind, weil sie uns auf der Tasche liegen oder aber ihre Heimat verlassen wollen, sondern sie haben schlicht und ergreifend Angst um ihr Leben. Die Staaten aus denen sie kommen werden ja entweder durch eine Terrormiliz oder einem Diktator beherrscht [oh, das hatten wir hier doch auch – Anfang der 1930er – Mitte der 1940er].

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  6. Silven Kollig

    Lange Rede, kurzer Sinn!!!
    Alle Menschen sind Ausländer_____fast überall!
    Alle Rassisten sind Arschlöcher____ÜBERALL!

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