Why? Why Not?

Test: Squier Limited Edition Classic Vibe 60s Stratocaster

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(Bild: Dieter Stork)

UND WIE SPIELT SIE?

Geht so … Erst einmal fällt auf, dass das Setup der Gitarre ab Werk holprig ist: Die Saitenlage ist zu hoch (siehe Übersicht), die Oktavreinheit – offenbar nur nach dem optischen Verlauf der Saitenreiter eingestellt – stimmt bei fünf der sechs Saiten nicht. Vielleicht denkt man bei Fender/Squier, der Händler könnte hier ja noch einmal selbst Hand anlegen? Doch in der Praxis machen viele Händler, insbesondere im Versandhandel, bei günstigen Instrumenten oft gar kein Setup mehr, denn die geringen Margen in diesem Preissegment rechtfertigen den zusätzlichen Zeitaufwand schlicht nicht. Kümmern muss sich in dem Fall der Kunde, der nun entweder selbst Hand anlegen oder einen Service-Techniker bemühen muss. Meine Meinung: Die Verantwortung liegt hier primär beim Hersteller.

Eine sorgfältigere Endkontrolle mit einem grundsätzlich spielbereiten Setup sollte bei einem Instrument, das an den Handel ausgeliefert wird, Standard sein – gerade, wenn es sich um ein Instrument für Einsteiger oder preisbewusste Käufer handelt.

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Ein kleiner Tipp an den Kunden: Wer die Gitarre persönlich im Laden kauft, kann dort immer auf ein ordentliches Setup bestehen – die meisten Händler sind dazu gerne bereit.

Jetzt aber endlich mal richtig Krach machen! Und dazu ist die Squier 60s Strat allzu gerne bereit. Akustisch zeigt sie sich laut und ausgewogen, mit klaren Fender-Anleihen – was auch kaum jemanden überraschen dürfte. Verstärkt fällt jedoch auf, dass die neuen Alnico-Pickups, auf die Squier setzt, einen Klangcharakter liefern, den ich so bewusst noch nicht erlebt habe und der mit den Originalen der 60er Jahre nicht viel zu tun hat.

Zum – zugegeben unfairen – Vergleich habe ich deshalb eine originale 69er Fender Strat hinzugezogen. Das Ergebnis: Die aktuelle Squier-Interpretation der 60er kommt nicht nur deutlich lauter daher. Auffällig ist ein betonter Bass- und Höhenbereich bei allen drei Pickups, sodass ein einzelner Pickup dieser Squier fast schon wie die Mittelstellung der 69er Strat klingt. Was nicht negativ sein muss – dieser „scooped“ Sound hat durchaus seinen eigenen Reiz, auch wenn man nicht Knopfler mit Nachnamen heißt.

(Bild: Dieter Stork)

Der Hals-Pickup der Squier Limited zeigt auf den ersten Blick einen ansprechenden Klangkörper, der bei entsprechender Spielweise sogar ins Süßliche abdriften kann. Viele Bässe, viele Höhen – das ist sein Rezept. Im Vergleich dazu wirkt die 69er-Strat nicht nur leiser, sondern insgesamt runder, sanftmütiger und – wer es will – bluesiger. Bei angecrunchtem Sound treten die Höhen des Hals-Pickups der Squier noch deutlicher und glasiger hervor, während die Bässe hier in Gefahr laufen, etwas zu mulmen. Das lässt sich jedoch mit einer angepassten Spielweise gut steuern. In heftiger Verzerrung wird der scooped Grundcharakter des Pickups noch deutlicher: Die Höhen werden noch glasiger, die Bässe aber durch die Mittenbereiche der Verzerrung entlastet, sodass ein reizvoller Distortion-Sound mit kraftvoller Strat-Seele dabei herauskommt.

Der Mittel-Pickup kommt grundsätzlich definiert und offensiv rüber. Er ist vollwertig auch alleine einsetzbar, verbindet die besten Eigenschaften von Hals- und Steg-Pickup und gerade verzerrt zeigt er eine für einen Mittel-Pickup ungewöhnlich gute Durchsetzungskraft – er steht richtig erwachsen zwischen seinen beiden Kollegen.

Der Steg-Pickup der Squier ist laut, im Clean-Bereich eher hart und je nach Amp-Einstellung auch schrill. Zum Glück kann das zweite Ton-Poti hier Abhilfe schaffen, um die Höhen zu zähmen. Im Vergleich: Die 69er Fender-Strat ist am Steg nicht nur leiser, sondern sie hat auch weniger ausgeprägte Höhen und klingt insgesamt ausgewogener. Im Crunch-Betrieb fehlt den Höhen der Squier in dieser Position die Unterstützung durch Mitten und Bässe, wodurch sie dünn wirken, während die alte Fender-Strat hier mit vollen, satt glänzenden Höhen punktet. Bei voller Verzerrung dagegen liefert die Squier laute, bissige Höhen und guten, klanglich modern abgeschmeckten Druck mit einem fetten Anschlag – sehr reizvoll!

Apropos scoop: Die beiden Zwischenpositionen wirken dank der beschriebenen klanglichen Ausrichtung der Pickups wie eine Art „Scoop Deluxe“ – viele Bässe (die verzerrt leicht dröhnen können), wenige Mitten und glasige bis übertrieben-glasige Höhen. Ein spezieller Sound, insbesondere in der Position 2, den man mögen kann, aber nicht muss.

RESÜMEE

Mit der Limited Edition der Classic Vibe 60s Stratocaster bringt Squier eine weitere Version der legendären Stratocaster auf den Markt – gezielt für Einsteiger und Gelegenheitsspieler geschaffen. Alles scheint darauf ausgerichtet zu sein, den Einstieg in die besondere Welt der Stratocaster so einfach wie möglich zu machen. Dazu gehören eine ansprechende Optik – hier die Lackierung in Aztec Gold kombiniert mit dem Tortoise-Pickguard – sowie neue Alnico-Pickups, deren Klang so abgestimmt ist, dass auch ungeübte Hände leicht typische Strat-Sounds erzeugen können: laut, klar, schon von Haus aus mit leicht scooped ausgerichteten Einzel-Pickups – und in den Zwischenpositionen sogar noch ausgeprägter. Strat-Spielern mit etwas Erfahrung in diesem Metier kann diese Pickup-Abstimmung hingegen schnell aufdringlich oder gar nervig erscheinen.

Doch auch diese Squier bietet noch Potenzial für Verbesserungen. Ich denke da an die hervorstehenden Höhenverstellschrauben, den ergonomisch ungünstig geformten Vibratoarm und das Setup. Trotzdem: Für den Einsteiger bietet die Squier Limited Edition Classic Vibe Stratocaster alles, was er braucht, um klassische Strat-Sounds zu entwickeln. Und wer Wert auf eine solide Ausgangsbasis für sinnvolle, individuelle Modifikationen legt, findet hier ein durchaus attraktives, schickes Angebot. ●

Plus

  • Optik
  • Sounds
  • Spielgefühl
  • Verarbeitung

Minus

  • Werks-Setup
  • Höhenverstellschrauben am Steg ragen heraus
  • ungünstig geformter Vibratoarm


(erschienen in Gitarre & Bass 03/2026)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Danke für diesen ehrlichen Testbericht, der mich doch wirklich beeindruckte.
    Ich bin doch sehr erstaunt darüber,daß Squier/by Fender dieser angeblich limitierten Stratocaster (wahlweise auch in ansprechender Goldlackierung) leider gar kein korrektes Set-up spendierte. Daß eine Gitarre ab Werk generell top eingestellt werden sollte, versteht sich ja eigentlich von selbst,da gebe ich Heinz Rebellius völlig Recht! Überrascht hat mich auch die Tatsache, daß Squier/Fender es bis dato nicht schafft,die scharfkantigen Schrauben der Höhenverstellung zu entschärfen. Da bevorzuge ich lieber die viel bessere Hardtail Bridge des Herstellers Babicz, anstelle eines Tremolos, bei der absolut keine Verletzungsgefahr an der Hand zu befürchten ist,weil sie richtig gut gefertigt wurde. Bei Squier hat man den Rotstift wohl an der falschen Stelle angesetzt. Da bin ich ganz eurer Meinung! Eigentlich sehr schade, dabei handelt es sich bei der besagten Squier Strat doch um eine „Limited Edition“, die es allemal wert gewesen wäre, ordentlich und gut spielbereit in den Handel zu gelangen! Nochmals vielen Dank für den objektiven Testbericht!

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  2. Habe seinerzeit die 60s Vibe in Candyapple-Rot gekauft. Eine tolle Gitarre, an der ich nur den Gussblock gegen einen aus Stahl ausgetauscht habe. Wurde genau passend für diese Gitarre angeboten. Ansonsten konnte alles serienmäßig bleiben, inklusive der guten Pickups.

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  3. dann besser ne Harley Benton

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    1. Ich hatte eine Squier zuhause und habe sie tatsächlich gegen eine HB getauscht. Die HB war gerade halb so teuer und für mich besser zu spielen und auch besser verarbeitet.

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  4. Sehr geehrter Herr Rebellius,
    möchte Ihren Testbericht bis auf eine kleine Passage unkommentiert lassen, aber die unterstehende Zeilen sind absolut unnötig.
    “Ein kleiner Tipp an den Kunden: Wer die Gitarre persönlich im Laden kauft, kann dort immer auf ein ordentliches Setup bestehen – die meisten Händler sind dazu gerne bereit.”

    Ihrer Ansicht nach soll nun der Einzelhandel, welcher bekanntlich mit der kleinsten Magen in der Kette auskommen muss, jetzt auch noch für den Hersteller arbeiten und diesem wegen seiner Dreistigkeit zu noch mehr Magen verhelfen?
    Unsere Intention ist definitiv die absolute Kundenzufriedenheit und das wird nun ausgenutzt, weil wir keine Lust haben Schrott über die Theke zu reichen.
    Wie viel hat man Ihnen eigentlich gezahlt für solch eine Anmerkungen?
    Vielleicht wäre eine seriöse Anmerkung doch eher gewesen, das es auch Hersteller gibt, die sehr interessante Alternativen (zu realistischen Preisen) bauen, welche die Produktionsstätte mit einem korrektem Setup in Richtung Handelspartner verlassen.

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    1. Hallo Ralf Becker: bezüglich des „ordentlichen Set ups“ seitens des Herstellers, fällt mir da lediglich das heute leider nicht mehr existierende Gitarrenhersteller-Label G&L (George & Leo) ein, dessen einst wunderbare Gitarren allesamt nach dem Verlassen der Firma ein zusätzlich absolut korrektes Set up vom global bekannten Plek-Service in Germany vor dem Weg zum Einzelhandel bekamen. Dieser Service war beim deutschen Vertrieb des G&L Markenlabels vermutlich wirklich einzigartig,und somit sehr kundenfreundlich orientiert.
      Ein ehemaliger Gitarren Einzelhändler (der unlängst Pleite ging), war damals aber doch wahrhaftig so dreist,und wollte bei der Bestellung einer hochwertigen G&L Gitarre die „angeblichen extra Kosten des angebotenen Plek-Services“ ablehnen,und sich dadurch anscheinend selbst bereichern! Ich war echt geschockt. Diese Dreistigkeit erzählte er mir sogar, reduzierte aber dadurch keinesfalls den Preis! Zudem war keine einzige Gitarre bei ihm in seinem Laden zufriedenstellend eingestellt. Der damalige deutsche G&L-Vertrieb lehnte die Bestellung ab,was faktisch für den deutschen G&L-Vertrieb sprach! Fazit: diese Erfahrung war kaum zu fassen,und somit sah mich dieser besagte Einzelhändler als Kunde folglich dann nie mehr wieder! Kein Wunder, weshalb er seinen Musikinstrumente Shop schließen musste. Die Bestellung hatte ich deswegen sofort storniert. Ich habe dann umgehend zwei neue G&L-Gitarren aus amerikanischer Fertigung inklusive des Plek-Service bei einem anderen seriösen Einzel-Händler gekauft! Nebenbei bemerkt: ich kaufe Gitarren ausschließlich nur noch vor Ort in meiner unmittelbaren Nähe, nämlich regional und bei einem gut sortierten Einzelhandel, wo man Gitarren vor dem Kauf in Ruhe ausprobieren darf. Gut,daß das momentan noch geht! Wer weiß wie lange noch?!? Insofern hoffe ich doch innigst auf die faire Einstellung einer jeden neuen Gitarre,egal,ob bereits beim Fabrikanten oder nachträglich beim Handel! Ich weiß,dies klingt irgendwie recht naiv, jedoch darf man doch zukünftig wohl noch hoffen,daß man seine neue Gitarre spielbereit erhält. Preisfrage hierzu: wer würde sich heute ein eigenes Haus bauen lassen,dessen sämtliche Elektrische Anlagen z.B. generell vom Besitzer selbst installiert werden müssen?!?

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    2. Besten Dank für Ihren Kommentar, Herr Becker – auf den ich gerne antworten möchte.
      Sie haben in dem Artikel schon gelesen, dass ich die Verantwortung für das mäßige Setup dem Hersteller angelastet habe, oder?
      Doch würde ein Laden dem Kunden, der eben eine solche Gitarre – es muss nicht unbedingt eine Squier sein – mit einem mäßigen bis schlechten Setup haben will, diesen Service verweigern? Ich hoffe doch nicht – Marge hin, Marge her. Wenn Ihre Intention die absolute Kundenzufriedenheit ist, dann würden Sie dem Kunden die Gitarre sauber einstellen. Sie als Händler haben natürlich alle Möglichkeiten der Welt, die Hersteller auszuwählen, die Ihnen die Gitarren ab Werk sauber eingestellt anliefern – so wie es auch sein sollte. Insofern können Sie Druck auf den Hersteller ausüben, indem Sie seine Instrumente nicht mehr anbieten. Genauso wie der Kunde von Ihnen verlangen kann, ein sauber eingestelltes Instrument angeboten zu bekommen.

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      1. Da stimme ich voll und ganz zu! Der Kunde bestimmt es doch letztendlich,ob er eine top eingestellte Gitarre bekommt. Leider ist es wahr,daß etliche Seriengitarren jedoch nicht mit einem perfekten Set up in den Handel gelangen. Mir sind bis dato bedauerlicherweise nur sehr wenige Gitarrenfirmen bekannt,die ihre Saiteninstrumente nachträglich von einem Vertriebshändler korrekt überprüfen lassen,-bzw. spielbereit einstellen. Darunter war der Hersteller G&L (der,wie Hummelschnappi es schon beschrieb,leider nicht mehr existiert). So weit mir bekannt,läßt Guild,Jolana,Ibanez und PRS seine Gitarren zusätzlich auch weiterhin fachmännisch einstellen,und vorab einer Endkontrolle unterziehen. Meist beschränkt sich dieser besagte Dienst am Kunden jedoch oft nur auf sehr hochpreisige Gitarren. Ich begrüße es sehr,daß hier in diesem Forum endlich einmal dieses Thema offen und ehrlich angesprochen wird! Vielen Dank!

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        1. Oder vielleicht einen alternativen Weg suchen? Als Gitarrenlehrer biete ich meinen Schülern an, eine Unterrichtseinheit zusammen über das neue (, günstigste Einsteiger-) Instrument zu schauen. Sie lernen dabei einfache Einstellarbeiten selbst zu meistern, auch mal abgelöste Kabel von lockeren Input Jacks wieder anzulöten, lernen was über Pflege und Wartung… Nach den Jahreszeitenwechseln ist ein Setup oft ohnehin nötig. Die Schüler verlieren die Angst vor der DIY-Idee, haben im Notfall im Lehrer einen Ansprechpartner und nehmen noch eine Portion Selbstbewusstsein mit. Wer entscheidet, sich beim Gitarrenkauf nur auf Hersteller mit 1A Werkssetup zu beschränken, sollte im z.B. besser keine neue G***on Customshop Gitarre kaufen. Da greift man auch gerne mal ins Klo (Sattel). Das wäre aber jammerschade, denn vom Sound her sind viele Gitarren richtig gut. …und was dem Shredder die notwendige flachste Saitenlage, ist dem Blueser die…

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        2. Man darf in dem Fall auch nicht vergessen, dass “dank” der großen Konkurrenz unter den Herstellern billiger Gitarren tatsächlich dort ein gutes Setup ein Kostenfaktor darstellt, den sich der Hersteller, der Vertrieb und der Händler einfach nicht mehr leisten können. Aufgrund der kleinen Margen.
          Das ist dann die Kehrseite der Medaille…

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        3. Ich bin Fender Spieler seit ende der sechziger Jahre. Auch Squier Stratocaster. Was Fender USA größtenteils ausgeliefert haben und noch liefern ist eine Schande. Gut eine Stratocaster USA oder indonesische Variante darf man auf keinen Fall vergleichen. 1000 Euro unterscheid. ABER Mexico player 2 auch eins waren sind top Gitarren. Gute Qualität auch die Einstellung der Gitarren sind gut. Feinheiten muss man natürlich machen lassen oder wer kann selbst Tätigkeiten. Mir muss man nicht erzählen das eine HB besser ist als eine Squier im Wert von 400 – 600 Euro. Aber HB macht für den Preis einen guten Job. Da gibt es Henry aus Tschechien,gut um 600 -700 €. Die sind ein Thema in punkto Qualität. Ich bin der Meinung das es längst an der Zeit ist Fender oder Squier mal zu demonstrieren in dem man einen bundesweiten Boykott macht und zwar kann Thomann das weil er natürlich weltweit vertreten ist und alle Karten in der Hand hat es zu etwas Umdenken bei Squier / Fender zu bewirken. Auch wäre music store dabei mit zu erwähnen. Es kann nicht sein das ein renomierter Hersteller sich ausruht auf seinen Namen, wobei der Hersteller nichts mehr mit der eigentlichen Fender Geschichte zu tun hat. Ich bezeichne den Hersteller (Chef) als ungeeignet. Ein Investore ohne Kenntnisse der wenn er von der Materie wirklich angetan ist sich ,,Qualität “auf die Stirn schreiben müsste. Viele no name Hersteller kopieren grade die Strat Modelle enorm gut für weniger oder genauso teuer wie die Squier Stratocaster. Thomann weiss schon was es mit HB Qualität auf sich hat. Ich bin der Meinung das Squier, Harley Benton und andere günstige Gitarren in Indonesien im selben Werk hergestellt werden. Warum lässt Fender jetzt die ,,original Fender in Indonesien produzieren? Es ist keine Fender mehr und wird nie ein Sammlerstück. Billigware. Daran erkenne ich das es dem Unternehmer nur um Kohle geht und nicht um Qualität oder gar eine Tradition beizubehalten. Immer wieder neue ,,alte ” extra Serien. Quatsch und unsinnige Gitarren. Gut sind die classic vibe 60/ 70. die sind ihr Geld wert . Meine ICH! Jeder sollte sich seine Meinung bilden. Fender insgesamt sehe ich in Zukunft bergab gehen. die USA Modelle zu teuer. die Mexico Modelle ,,NOCH ” BEZAHLBAR” und gut. Squier muss Qualität liefern .Übrigens habe ich seit 6 Monaten diese goldene Strat von Squier. Top Gitarre ,bisschen einstellen und gut. Verstimmt ist sie selten. Oh Wunder! steht mit 8 anderen Mexiko,Squier & US Strats im Zimmer. Schade das es dem Hersteller einer solchen historischen Firma so egal ist was Qualität an geht. Doch die Zeiten sind schon schlecht wirtschaftlich für alle Menschen. Immer weniger Bands. Immer weniger Kaufkraft. Der Betrieb dieser historischen Marke gehört in bessere Hände. einem Liebhaber und Kenner der Gitarrenwelt. Leider ein Wunschdenken. Die KI wird vieles verändern,dann brauchen wir keine Instrumente mehr. Bands und Sänger/in. Schade.

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      2. “Marge hin oder her” gehts noch? Wie tief stecken sie eigentlich in diesem Sumpf drin?

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    3. Hallo Ralf Becker,
      in Ihrem Statement habe ich von Dreistigkeit gelesen. Wenn hier sowas vorliegt, dann ja wohl bei Ihnen. Einfach mal so dem Heinz Bestechung zu unterstellen, das ist Dreistigkeit. Eine Entschuldigung wäre mehr als angebracht.

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  5. Was ist eigentlich ein “ordentliches Setup”, ich stell mir meine Gitarren immer auf meine persönlichen Vorlieben ein. Da passt ein “ordentliches Werks-Setup” selten. Wird in meinen Augen völlig überbewertet, ok für einen Newbie vielleicht wichtig, das sie erstmal überhaupt spielbar ist.

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  6. Lieber Herr Rebellius!
    Ganz stimmt das mit kleiner Kopfplatte
    und transition Logo nicht da es mitte
    1964 Strats gab in dieser Ausführung

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  7. Meiomei, soviel Blablabla um nichts! M3 Madenschrauben gibt es in jeglichen Längen, und die sind in 10 Minuten ausgetauscht. Man erwerbe das Maß “M3x8”! Und den Hebel spannt man in den Schraubstock und biegt ihn so weit nach unten, wie es genehm ist. Oder sind wir alle nur noch hilflose Idioten?
    Mit “blablabla” beziehe ich mich keineswegs auf Heinz’ super Artikel, sondern auf die vielen, völlig unnützen Kommentare!

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    1. Du sprichst mir aus der Seele Dieter, genau das ging mir auch durch den Kopf. Immerhin sprechen wir hier von einer günstigen Kopie einer Strat, an der man halt selbst noch mal ran muss, oder eben jemanden beauftragt damit. Diese Leute und der Zubehörhandel lebt davon!

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  8. Golden Squier Stratocaster zu welchem Preis? Silence is golden.

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  9. Es gibt eine neue Gretsch Falcon in schwarz. Was soll ich kommentieren, wenn mich der Preis der golden Squier Strat. interessiert?

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