Tele Reloaded

Test: Fender 75th Anniversary American Ultra II Telecaster

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(Bild: Dieter Stork)

Was für eine Geburtstagsparty! Zum 75. Geburtstag seiner ikonischen Telecaster lässt Fender sich nicht lumpen und bringt gleich fünf verschiedene Anniversary-Modelle auf den Markt. Dahinter steckt ein Plan, und Historie lässt sich auf unterschiedliche Arten schön feiern. Um das aufzuarbeiten, fangen wir einfach ganz von vorne an.

Was für ein Zufall: Am 23. April starte ich mit diesem Artikel – und genau vor 75 Jahren, also am 23. April 1951, reichte Leo Fender beim United States Patent Office sein Design einer Telecaster zur Patent-Niederlegung ein! Die Telecaster war damals zwar nicht die erste Solidbody-E-Gitarre der Welt, aber sie war die erste, die in größeren Stückzahlen produziert wurde.

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Ihre Bauweise, u. a. mit angeschraubtem Hals, war von vornherein für eine Art industrielle Produktion konzipiert, deren einzelne Arbeitsschritte zum Teil auch von ungelernten Arbeitskräften erledigt werden konnten. Von Massenproduktion war damals jedoch noch keine Rede, denn nicht jeder Gitarrist war von diesem Instrument, das kaum wie eine richtige Gitarre aussah, überzeugt.

Fenders erster Humbucker in Singlecoil-Bauform macht einen sehr guten Eindruck (Bild: Dieter Stork)

Wir wissen alle, dass sich diese Vorbehalte schnell in Luft auflösten, dass die Tele-, die drei Jahre später folgende Stratocaster und entsprechende Modelle anderer Hersteller damals das Zeitalter der elektrisch verstärkten Musik einläuteten und nachdrücklich prägten. Lautstärke erwuchs zum Kulturgut und erreichte seinen Peak spätestens in den wilden 1960er und 1970er Jahren – aber das ist eine andere Geschichte.

HAPPY BIRTHDAY

Man hätte erwarten können, dass Fender zu solch einem außerordentlichen Jubiläum vielleicht eine zu tausend Prozent authentische Version einer 1951er Telecaster als Jubiläumsmodell vorstellen würde – aber weit gefehlt. Stattdessen sehen wir uns einer ganzen Reihe vollkommen unterschiedlicher 75th-Anniversary-Teles gegenüber. Nicht ein einzelnes Modell soll die Telecaster in ihrer historischen Gewichtung repräsentieren, sondern eine Kollektion von fünf Modellen, einen Bogen von den Anfangstagen 1951 bis hin in die Moderne spannen – ein richtig interessanter Ansatz, um diesem Modell in aller Form zu huldigen.

Schauen wir uns diese 75th-Anniversary-Kollektion kurz an, ehe wir uns unserem Testmodell widmen.

75th Anniversary Player II

Sie repräsentiert als Modell der Player-II-Serie einen Mix aus Vintage- und modernen Features, kommt in Diamond Dust Sparkle und aus Mexiko. (Laden-)Preis: € 999

75th Anniversary Vintera Road Worn 1951 Telecaster

Mit den Features der Vintera-Serie ausgestattet, entspricht dieses Anniversary-Modell am ehesten der ersten Blackguard-Tele von vor 75 Jahren. Sie ist made in Mexico und kommt in klassischem Butterscotch Blonde. Stattlicher (Laden-)Preis: € 1799

75th Anniversary American Professional Classic Cabronita Telecaster

Eine Verbeugung vor dieser Tele-Variante, die sich seit ihrer Vorstellung großer Beliebtheit erfreut und als eigenständiges Blues-Rock-orientiertes Modell innerhalb der Telecaster-Familie längst etabliert ist. In der Jubiläums-Version mit TV-Jones-Pickups, made in USA und in Candy Apple Red und Metallic Blue zu bekommen. (Laden-)Preis: € 1999

75th Anniversary American Professional Custom Telecaster

Mit vergoldeter Hardware und einer Flamed-maple-Decke will sie die Schönheitskönigin der Jubiläums-Kollektion sein und ist damit so wie Prince zu Bruce der Gegenentwurf zur schlichten Ur-Mutter von 1951. Und vielleicht ist sie auch die Tele mit dem längsten Tele-Namen überhaupt … Made in USA, (Laden-)Preis: € 2849

75th Anniversary American Ultra II Telecaster

Unser Testmodell ist die neuzeitlichste aller jemals gebauten Fender-Teles. Sie wird im Folgenden näher vorgestellt, ist natürlich made in USA und wird zu einem stolzen (Laden-)Preis von € 3199 angeboten.

Natürlich feiert auch der Fender Precision in seiner Ur-Version seinen 75. Geburtstag, den Fender mit drei Modellen – eine Replik des ersten Preci, ein PJ-Typ moderner Gangart und ein Player-II-Preci in Silber-Sparkle – feiert. Und zu allem Überfluss gibt es zu diesem Thema auch noch ein Buch (75th Telecaster Anniversary Book, € 65,99), ein Puzzle (75th Anniversary Telecaster Puzzle, € 24,99) und ein T-Shirt (Telecaster 75th Tele Tee, € 31,99).

Jetzt aber die 75 Kerzen der Geburtstagstorte ausgepustet und auf zur Goldsuche.

LIQUID GOLD

Wie weit kann ein neues Modell von einem klassischen Design entfernt sein, und trotzdem noch mit ihm assoziiert werden? Die 75th Anniversary Ultra II reizt diese Grenze konsequent aus – und das darf man durchaus als mutigen Schritt von Fender verstehen. Der Mut beginnt schon bei der Farbe: Liquid Gold heißt sie, und der Name trifft es absolut.

Ein intensives Metallic-Gold, das je nach Lichteinfall seine Färbung wechselt und sich mit jeder Bewegung – vor allem im Rampenlicht – neu präsentiert. Auf der ebenfalls in Liquid Gold lackierten Kopfplatte sitzen sechs Backlocking-Deluxe-Mechaniken und ein Saitenniederhalter moderner Machart – wie die gesamte Hardware in einem geheimnisvoll glänzenden Schwarzchrom gehalten. Nach dem GraphTech-Sattel laufen die Saiten über ein Ebenholz-Griffbrett mit Einlagen, deren Formen an alte Fender-Lapsteels erinnern.

Strat-typische Konturen, auch die für den Bierbauch, sorgen für einen sehr guten Spielkomfort. (Bild: Dieter Stork)

Ein schönes Detail, das meines Wissens bisher nur bei der Signature-Tele für G. E. Smith zu sehen war. Das Griffbrett ist compound: Sein Radius wird nach oben hin flacher – von 10“ in den ersten bis zu 14“ in den oberen Lagen. Medium-Jumbo-Bünde und verrundete Griffbrettkanten gehören ebenfalls zu den Features, die klar der modernen Spielkultur entsprechen.

Der Hals aus Quartersawn Maple – Ahorn mit stehenden Jahresringen – hat ein schnelles Modern-C-Profil und ist dünn mit seidenmattem Polyurethan lackiert. Ein kleines Detail am Rande: Luminlay-Bundmarkierungen an der Griffbrettflanke helfen bei der Navigation auch auf dunklen Bühnen.

PICKUPS & CO.

Das Pickguard aus gebürstetem, schwarz eloxierten Aluminium umschließt einen Halspickup, der auf den ersten Blick ganz klassisch anmutet. Doch Klassik wird hier nicht gespielt – und was auch immer gespielt wird: Hier brummt nichts! Der 75th Anniversary Noiseless Singlecoil ist laut Fender ein ausgesprochen heißer Typ und soll für den typischen Tele-Halspickup-Sound ohne lästiges Brummen sorgen.

Sechs Reiter für ein Hallelujah (Bild: Dieter Stork)

Auch der Steg-Pickup brummt nicht – er ist nämlich ein echter Humbucker. Und zwar Fenders allererster Rail-Humbucker in Singlecoil-Bauform, bei dem die beiden Klinken sogar zu allem Überfluss vergoldet sind. Der „Fastlane“ Getaufte sitzt in einer teletypischen Grundplatte mit sechs Einzelreitern aus Messing; die Saiten werden traditionell durch den Korpus geführt.

Apropos Korpus: Hier verlässt Fender die Vintage-Spur besonders deutlich. Der Erle-Korpus bietet dank Konturen auf Vorder- und Rückseite den überragenden Spielkomfort einer Stratocaster, während zusätzliche Konturierungen am Hals-Korpus-Übergang und im Cutaway das Spiel in den hohen Lagen spürbar erleichtern.

Auch das Schalten ist bequemer als in Vintage-Kreisen üblich: Der Dreifach-Klingenschalter ist schräg zur Controlplate montiert und dadurch leichter zu bedienen. Master-Volume und Master-Tone lassen sich wie gewohnt separat regeln – doch solch ein simples Arrangement reicht für ein modernes Jubiläumsmodell natürlich nicht aus. In beiden Potis stecken Fenders patentierte S1-Schalter: Im Volume-Poti werden beide Pickups von Parallel- auf Seriellbetrieb geschaltet, im Tone-Poti dasselbe mit den beiden Spulen des Fastlane-Humbuckers erledigt. Dieses dezent verpackte Schaltungskonzept bietet Möglichkeiten, von denen der Tele-Purist entweder träumt – oder nachts in Albträumen verfolgt wird.

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Das Telecaster-Logo – diesmal ohne Anführungszeichen (Bild: Dieter Stork)

ACHTERBAHN

Nimmt man sich die Ultra II zur Brust, kann sie eines nicht leugnen: Dass sie eine wahre Tele ist. Die Bodyform liegt wie angegossen im Arm, die Konturen tun ihr Übriges. Alles sitzt am gewohnten Platz – als langjähriger Tele-Spieler fühlt man sich sofort zu Hause. Der Hals hat ein modernes, schlankes C-Profil, liegt auch dank der verrundeten Kanten sehr gut in der Hand, und die Sattelbreite von knapp über 43 mm fühlt sich angenehm an.

Der etwas grob geformte Sattel mit nicht tief genug gefeilten Rillen hätte durchaus mehr Sorgfalt verdient gehabt, und der Hals brauchte ein paar Umdrehungen am Stahlstab, um eine günstige Saitenlage zu erreichen. Interessant, dass der Halsstab mit einem 1/8“-Innensechskant-Schlüssel (Inbus) eingestellt werden kann, und der Zugang hinter dem Sattel dementsprechend klein gehalten ist. Immerhin zeigt dieses eher unfertige Setup, dass die Gitarre auch für einen Test in einem Fachmagazin nicht aufgehübscht worden ist.

Akustisch überrascht die Ultra II: ausgewogen, laut, mit gutem Sustain und ohne Einbrüche, Dead Notes oder Überbetonungen. Der Klang wirkt insgesamt etwas glatt und hat wenig mit dem rauen, manchmal plärrigen Primärsound einer vintage-orientierten Telecaster zu tun.

Nicht jeder Klinkenstecker sitzt
sicher in dieser Buchse
(Bild: Dieter Stork)

Beim Verkabeln mit dem Amp gibt es erste Probleme: Der Topf der Klinkenbuchse – zwar löblicherweise mit zwei Schrauben fixiert – hat eine Form, die dickere Klinkenstecker-Formate nicht akzeptiert. Auch mein Lieblingskabel passt nicht; der Stecker greift nicht tief genug und wird deshalb nicht gehalten. Andere Hersteller verwenden ähnliche Töpfe, und die meisten Klinkenstecker kommen damit wohl zurecht – so auch der meines Ersatzkabels.

Der Noiseless-Halspickup macht vor allem eines: Er brummt nicht. Klanglich wirkt er auf Anhieb geschmeidig und glatt, ohne Ecken und Kanten – was für einen Halspickup durchaus passen kann. Mir fehlen jedoch prägnante obere Mitten und Höhen, die den Anschlag betonen und im Band-Gefüge helfen. Dieser Pickup klingt schlicht „mellow“ – ideal für Jazziges oder Neo-Soul, aber neben einer vintage-orientierten Tele wirkt er matt und konturlos. Im Crunch wird es in den unteren Registern auch muddy. Und verzerrt? Überraschung: Die Mitten und Höhen des Distortion-Sounds helfen dem Noiseless tatsächlich auf die Sprünge. Er klingt zwar hier eher nach Humbucker als nach Telecaster, singt dabei aber ausdrucksstark und gut tönend.

Dem Neuling im Fender-Imperium, dem Fastlane Humbucker, fehlen clean naturgemäß die Höhen eines klassischen Tele-Steg-Pickups, und auch er klingt nicht so offen wie ein guter Low-Wind-Humbucker. Doch hier hilft der S1-Switch im Tonepoti-Kopf, der den Fastlane auf Parallelbetrieb umschaltet – für einen Singlecoil-ähnlichen Sound ohne Lautstärkeabfall und ohne Brummen. Und das wirkt wie eine Frischzellenkur: Die vermissten Höhen sind plötzlich da, und trotzdem spürt man die Muskeln, mit denen der Fastlane ausgestattet ist. Nicht Vintage – aber gut!

Im Crunch wird es cremig-sahnig mit ausgeprägtem, vokalem Charakter, der auch im schlankeren Parallel-Sound erhalten bleibt. Bei voller Verzerrung spielt der Fastlane seine Klasse dann gänzlich aus: lebendig, ausgewogen, ausdrucksstark – keine Kraftmeierei, sondern ein sattes Brett mit echten Tele-Genen, vielleicht auch dank der teletypischen Brückenkonstruktion.

Im Parallel-Modus des Fastlane werden Riffs unvergesslich, und Leadlines werden nicht nur fett und schmalzig, sondern bleiben artikuliert. I like!

Fender-Deluxe-Backlocking Mechaniken (Bild: Dieter Stork)

Dem S1-Switch, der im Volume-Poti sitzt, würde ich persönlich dagegen wenig Einsatzzeiten gönnen: Die serielle Verschaltung beider Pickups färbt den Sound noch dunkler und matter. Im vollverzerrten Betrieb entsteht mit aktiviertem zweitem S1-Schalter hingegen ein Best-of-both-Pickups-Sound allererster Güte.

Ein wilder Ritt durch die Soundwelten der Ultra II – irgendwie genauso liquide wie das spektakuläre Gold dieser Gitarre. Fender zeigt mit diesem Modell, dass es sich auch klanglich bewusst weit vom 75 Jahre alten Urtyp abgrenzen will.

RESÜMEE

Auf alten Telecasters und ihren neuzeitlichen Vintage-Derivaten steht auf deren Kopfplatte der Schriftzug „Telecaster“ stets in Anführungszeichen – so, als wäre es ein Spitzname. Erst als Mitte der 1960er-Jahre ein neues, größeres Logo eingeführt wurde, verschwanden die Anführungszeichen. Die 75th Anniversary American Ultra II Telecaster trägt nun wieder das ursprüngliche Logo – aber ohne Anführungszeichen. Ist das vielleicht ein Symbol für das Selbstbewusstsein, mit dem Fender diese ungewöhnliche Gitarre auf den Markt bringt?

Denn die Ultra II ist weniger eine Jubiläumsgitarre im klassischen Sinne, als vielmehr Fenders Antwort auf die Frage: Wie muss eine Telecaster aussehen, wenn man sie konsequent in die Neuzeit denkt? Dabei sind die Entwickler durchaus der DNA des Ursprungsmodells gefolgt: Body- und Kopfplatten-Design, Stegtyp, Pickguard, Regeleinheit sowie konzeptionelle Grundpfeiler wie Schraubhals, Strings-thru-body und 648-mm-Mensur blieben unangetastet. Bewusst gebrochen haben sie dagegen mit allem, was einer modernen Performance im Wege steht: brummende Singlecoils, kantiger Slab-Body, kräftiges Halsprofil, 7,25″-Griffbrettradius, dünne Bünde, simples Schaltungskonzept und ein traditionell-klobiger Hals-Korpus-Übergang.

Die Ultra II ist vielmehr in jeder Beziehung ultra – sehr eigen, sehr selbstbewusst, sehr kompetent. Nur eines ist sie nicht: Vintage. Sie macht klar, dass ein brummender Singlecoil kein Stilmerkmal, sondern ein Problem ist. Und ein klobiger Halsansatz, mit dem ein Gitarrenbauer seine Gesellenprüfung niemals bestehen würde, keine Tradition, sondern einen Mangel an Spielkomfort darstellt. Kurz: Sie spielt, klingt und wirkt wie eine Gitarre von heute, für MusikerInnen, für die Vintage eben alt bedeutet. Sie spielt sich bequemer als das Vorbild, sie klingt, vor allem verzerrt, richtig gut, sie brummt nicht.

Purismus dagegen hat seinen Preis – und wer ihn zahlen will, findet dafür neben unzähligen anderen, vintage-typischen Fender-Teles im Fender-Jubiläumsprogramm die 75th Anniversary Vintera. Die American Ultra II Telecaster ist dagegen der Beweis dafür, wie viel Moderne ein Klassiker verträgt, ohne sich selbst und seinen Ursprung zu verraten.

PLUS

  • grundsätzliches Konzept
  • Brummfreiheit
  • Spielbarkeit
  • guter Koffer
  • Sound des Steg-Pickups
  • Farbgebung

MINUS

  • Sound des Hals-Pickups
  • recht hoher Preis

Übersicht

Fabrikat Fender
Modell 75th Anniversary American Ultra II Telecaster
Typ Solidbody
Herkunftsland USA
Mechaniken Fender Backlocking
Hals Ahorn, einteilig, stehende Jahresringe
Sattel GraphTech TusQ
Griffbrett Ebenholz, mit Custom-Lapsteel-Einlagen
Radius Compound-Radius, 10“ bis 14“
Halsform Modern C
Halsbreite Sattel 43,3 mm; XII. 52 mm
Halsdicke I. 2,1 mm; V. 2,15 mm; XII. 2,3 mm
Bünde 22, Medium-Jumbo-Format
Mensur 648 mm
Korpus Erle, konturiert
Oberflächen Liquid Gold (Korpus), Seidenmattlack (Hals)
Schlagbrett schwarz anodisiert
Tonabnehmer Fender 75th Anniversary Noiseless (Hals 14,87 kOhm), Fender 75th Anniversary Fastlane Humbucker (Steg: 7,8 kOhm)
Bedienfeld Master-Volume, Master-Tone, 2x S1-Schalter, Dreiweg-Klingenschalter
Steg Grundplatte mit sechs Messingreitern
Hardware Schwarzchrom
Saitenlage E-1st 2,0 mm; E-6th 1,8 mm
Gewicht 3,45 kg
Lefthand-Option
Internet www.fender.de
Zubehör Deluxe Molded Case, Zertifikat
Preis (Laden) ca. € 3190

(erschienen in Gitarre & Bass 07/2026)

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