Einer der flinksten Fingerakrobaten

Vom Shredder zum Blueser? Paul Gilbert im Interview

Viele Rock-Fans denken beim Namen Paul Gilbert vermutlich als erstes an seinen berühmten Akkuschrauber. Der Grund? Gemeinsam mit seinem Bass-spielenden Kollegen Billy Sheehan hat der Ausnahmegitarrist in seiner Band Mr. Big das Elektrowerkzeug zum High-Speed-Plektrum-Katalysator umfunktioniert und damit weltweit für Furore gesorgt. Aber auch ohne Handwerkshilfsmittel gehört Gilbert zu den flinksten Fingerakrobaten der Welt.

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Seit dem Verlust seines Gehörs haben sich die Vorlieben und Spielweisen des 50-jährigen Amerikaners jedoch sukzessive verändert. Auf seinem 2014er Album ,Stone Pushing Uphill Man‘ hat er Songs berühmter Sänger (darunter Steven Tyler, Elton John, Little Richard) zu melodischen Instrumentalnummern gemacht, und auch sein neuestes Studio-Album ,I Can Destroy‘ glänzt eher mit exquisitem Songwriting denn mit übertrieben zur Schau gestellten Fingerfertigkeiten. Allerdings: Gilberts Soli sind weiterhin atemberaubend. Anfang November gastierte das Paul Gilbert Trio in Bochum. Wir nahmen diese Gelegenheit zum Anlass, um uns mit dem freundlichen Musiker zu treffen und ihn über seine aktuelle Scheibe, aber auch über die weitreichenden Konsequenzen seiner Taubheit zu unterhalten.

Paul, mit welchem Ziel und welchen Ambitionen bist du an dein neues Solo-Album ,I Can Destroy‘ herangegangen? Inwieweit decken sich deine ursprünglichen Visionen mit dem finalen Resultat?

Paul Gilbert: Das Ergebnis ist viel, viel besser als alles, was ich mir vorher ausgemalt hatte. Denn ehrlich gesagt hatte ich vor Beginn der Arbeiten die Sorge, dass ich nichts Vernünftiges zustande bringe. Die vorherige Scheibe ,Stone Pushing Uphill Man‘ bestand überwiegend aus Cover-Nummern. In dieser Phase dachte ich wirklich, dass die Zeit meines eigenen Songwritings vorbei sei. Ich bin mittlerweile 50, führe in keinster Weise den typischen Rock-’n‘Roll-Lebensstil, worüber also sollte ich schreiben, wenn Motorradfahren und Alkohol ausscheiden? Zum Glück konnte ich ein exzellentes Team um mich scharen, darunter Tony Spinner, Freddie Nelson und den Produzenten Kevin Shirley. Doch der wichtigste Funke waren die Texte, die ich geschrieben hatte. Es handelte sich noch nicht einmal um typische Songtexte, sondern einfach um Zeilen über das, was ich bisher erlebt habe, manches davon autobiographisch, anderes ein wenig fiktiv, aber immer mit einem realen Hintergrund. Der Weg von diesen Texten zu den späteren Songs war dann kurz. Wer weiß: Vielleicht habe ich beim nächsten Mal Angst davor, ein Heavy-Metal-Album zu schreiben, und mache dann genau das. Vor irgendetwas habe ich im Vorfeld schließlich immer Angst.

Was hast du von ,Stone Pushing Uphill Man‘ gelernt, als Instrumentalist, aber auch als Songschreiber? 

Paul Gilbert: Ausgesprochen viel. Nirgendwo sonst kann man so viel lernen wie auf der Bühne und in den Songs anderer Komponisten. Die große Herausforderung für mich bestand darin, dass ich mich auf Melodien konzentrieren wollte. Eigentlich passt das gar nicht zu mir, denn ich bin eher ein Riff-Lieferant, der den Gesang des jeweiligen Frontmannes unterstützt, und weniger ein besonders melodisch spielender Gitarrist. Wenn das Solo an der Reihe ist, spiele ich meistens schnell, wild, und nicht so sehr melodisch. Ich liebe diese schnelle Spielweise noch immer, wollte aber mal etwas anderes ausprobieren. Die beste Möglichkeit, um melodisch zu spielen, ist es, wenn man sich auf das melodischste Instrument der Welt konzentriert, auf die Stimme. Ich habe völlig anders gespielt, als man es bei einem Gitarren-Part normalerweise macht. Statt vertikal anzuschlagen und Akkorde zu greifen, habe ich Töne auf der gleichen Saite angeschlagen, wodurch auch einige sehr schöne Slide-Parts entstanden sind. Dadurch bekamen die Melodien mehr Dynamik und klangen eher wie der ursprüngliche Gesang. Es hat riesigen Spaß gemacht. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich noch zehn weitere solcher Scheiben aufnehmen.

Von welchem Song auf ,Stone Pushing Uphill Man‘ konntest du am meisten lernen? 

Paul Gilbert: Am meisten habe ich von ,Back in The Saddle‘ von Aerosmith gelernt. Die Gesangslinie von Steven Tyler ist einfach phantastisch. Letztendlich habe ich von allen Stücken sehr profitiert. Besonders schwierig war das Stück ,I Got The Feeling‘ von Little Richard, obwohl der Gesang eher rhythmisch als melodisch ausgelegt ist, denn Little Richard singt wie ein Schlagzeuger. Es gibt hier keine coolen Akkordwechsel und keine griffige Melodie, stattdessen spielt Little Richard mit seiner Stimme sehr perkussiv. Die Umsetzung war nicht ganz einfach, zumal ich den Song nicht so gut kannte wie einige andere. Allein die erste Strophe überzeugend klingen zu lassen war so viel Arbeit, dass ich danach total erschöpft war und die zweite und dritte Strophe mehr oder minder nur improvisiert habe. (lacht) Bei anderen Stücken waren es spezielle Arrangements, die mir besonders viel Spaß machten. Der Bass-Part von ,Goodbye Yellow Brick Road‘ beispielsweise ist unglaublich anspruchsvoll, ihn einzuspielen und dann oben drüber Harmonien zu entwickeln, die den Gesangspart übernehmen, war eine tolle Sache.

Gab es auch Ideen, die nicht funktionierten und die du deshalb wieder verwerfen musstest? 

Paul Gilbert: Ja, in der Tat. Es gibt da einen Song von Emerson, Lake & Palmer namens ,The Sheriff‘, vom Album ,Trilogy‘, den ich sehr liebe. Ich wollte ihn immer schon mal auf der Gitarre spielen, doch das, was Keith Emerson auf dem Keyboard macht, ließ sich nicht auf die Gitarre übertragen. Nicht etwa, weil es zu schnell war, sondern weil Emerson eine Menge anspruchsvoller Akkorde spielt, die sich in der Komplexität und im Ausdruck nicht auf die Gitarre übertragen lassen. Ein anderes Beispiel ist die 5. Symphonie von Shostakovich, eines meiner bevorzugten klassischen Stücke. Man hätte das Intro auf die Gitarre übertragen können, aber nicht alle wesentlichen StreicherParts. Es hätte einfach nicht geklungen. Man lernt daraus, dass es für bestimmte Parts auch nur bestimmte Instrumente gibt, die geeignet sind. Dies war eine für mich wichtige Erfahrung, denn als ich jünger war, wollte ich das nicht wahrhaben und spielte wirklich alles. Jetzt bin ich älter, spiele häufiger Blues-Gitarre und merke, dass für den Blues die Gitarre dein bester Freund ist, mit dem man nicht kämpfen muss, während für klassische Musik die Gitarre einfach nicht das optimale Instrument ist. Ich meine: Ich hab’s versucht, ich habe Stücke von Haydn und Bach gespielt, unglaubliche Herausforderungen, bei denen man auf der Bühne sehr schnell scheitert. Blues dagegen ist perfekt für Gitarren, so als ob man eine weitere Hand zur Verfügung hat.

Welche Erfahrungen von ,Stone Pushing Uphill Man‘ haben dir auf deinem aktuellen Album ,I Can Destroy‘ am meisten geholfen? Und in welchem Song kann man das hören?

Paul Gilbert: Gute Frage! Es gibt sicherlich einige kompositorische Belange, die mich nachhaltig beeinflusst haben. Aber es gab auch Dinge, die ich auf keinen Fall wiederholen wollte.

Zum Beispiel?

Paul Gilbert: Stimmung, so etwas machen zu wollen – aber danach ist man mit dem Thema dann auch ziemlich durch.

Hat sich dein Musikgeschmack seit den Achtzigern eigentlich signifikant verändert?

Paul Gilbert: Ich vermute, dass ich in jeder Hinsicht ruhiger geworden bin. Allerdings habe ich auch früher kein exzessives Rock-’n‘-Roll- Leben mit Orgien und viel Alkohol geführt. Natürlich hofft man immer, dass man unterwegs möglichst viele hübsche Mädchen trifft, aber in meinem Fall sieht die Realität eher so aus, dass – wenn die Tür des Nightliners aufgeht – Männer vor dem Bus stehen, die Gitarrenunterricht wollen. (grinst) Insofern hat sich mein Musikgeschmack zwar mit zunehmendem Alter geändert, aber die größte Veränderung hat sich durch den Verlust meines Gehörs ergeben. Ohne Hörgerät bin ich fast vollständig taub, deswegen höre ich viel weniger Musik als früher. Und wenn ich mal Musik höre, dann bevorzuge ich eher ruhige Stücke oder Produktionen, die spartanisch gehalten sind. Heutige Produktionen sind so dermaßen überladen, dass sie mein Gehör überfordern. Ich mag alte Live-Aufnahmen von zahlenmäßig möglichst kleinen Acts, wie etwa Big Bill Broonzy, ein Typ mit Gitarre, der singt und dazu mit dem Fuß den Takt klopft. So etwas höre ich sehr gerne. Aber wenn eine Band mit massenhaft Gitarrenspuren auftaucht, schalte ich schnell wieder ab.

Drei Hände für drei Saiten: Gilbert und Bassist Pete Griffin (Bild: Mascot, Mineur)

Deswegen kann ich moderne Metal-Bands kaum noch ertragen, weil es einfach zu viele klangliche Informationen für mein Ohr sind. Abgesehen davon finde ich viele Bands harmonisch zu eindimensional. Ich bin in den Siebzigern mit Radio- Pop aufgewachsen, war Fan von Elton John, Electric Light Orchestra, den Beatles, Todd Rundgren oder The Carpenters, und liebte ihre anspruchsvollen Harmonien. Ich bin zwar kein Experte, aber bei einem neuen Heavy-Metal-Album weiß ich bereits nach 30 Sekunden, ob man hier einen Elton-John-Akkord findet oder nicht. Ich versuche in meinen Songs, ungewöhnliche Harmonien zu verarbeiten. Es gibt beispielsweise ein neues Stück namens ,Blues Just Saving My Life‘, eine Blues-Nummer mit einigen sehr ungewöhnlichen Harmonien. Ich liebe so etwas. Manche nennen das „Erwachsenen-Akkorde“, dabei bin ich eigentlich gar nicht der typische Erwachsene. Ich habe immer noch eine Vorliebe für Punk, die Ramones, aber eben auch für ungewöhnliche Akkorde und Harmonien.

Wie groß war der Schock, als du feststellen musstest, dass du dein Gehör verlierst?

Paul Gilbert: Natürlich riesengroß, allerdings war es ja ein langsam verlaufender Prozess. Es fing damit an, dass irgendetwas fehlte. Als Kind besuchte ich viele Konzerte, und natürlich klingelten mir am nächsten Tag die Ohren. Aber das verging nach ein paar Tagen wieder. Doch irgendwann blieb das Klingeln, übrigens interessanterweise nur auf einem Ohr. Natürlich war ich erschrocken, aber da es anfangs nur langsam Stück für Stück schlechter wurde, wusste ich zunächst gar nicht, was da passierte.

Wann fiel es dir zum ersten Mal auf?

Paul Gilbert: Den ersten Hörtest machte ich ungefähr im Jahr 2000. Man stellte eine Beeinträchtigung des Gehörs fest und verschrieb mir ein Hörgerät. Aber ich hasste es. Die Technik war damals allerdings auch noch nicht sonderlich gut. Die Geräte waren ziemlich groß und störten mich ähnlich wie In-Ear- Monitor-Systeme. Ich versuchte es eine Woche lang, feuerte die Dinger dann in die Ecke und sagte fortan zu meinen Gesprächspartnern: „Du musst lauter sprechen.“ Doch irgendwann wurde es so schlimm, dass ich nur noch meine Frau verstehen konnte, und auch nur dann, wenn sie in einem leisen Raum direkt neben mir stand und mir direkt ins Ohr sprach. Damit war ich natürlich von fast jeder menschlichen Konversation ausgeschlossen. Sterling Ball, der Chef meiner Gitarrensaiten- Company Ernie Ball, erzählte mir, dass auch er ein Hörgerät besitzt und dass es sein Leben verändert hat. Er hatte von meinem Hörverlust erfahren, schrieb mir eine E-Mail und empfahl mir einen Facharzt. Der zeigte mir eines dieser neuen Hörgeräte. Es ist nun nicht so, dass ich wieder wie ein Zwölfjähriger höre, aber es funktioniert zumindest so gut, dass ich mich unterhalten kann.

Trägst du das Hörgerät auch auf der Bühne?

Paul Gilbert: Nein, da verwende ich Gehörschutz.

Du hast es vorhin bereits angedeutet, dass man bei dir an Konzerttagen Gitarrenstunden buchen kann. Wie viele Schüler kommen da durchschnittlich?

Paul Gilbert: Unterschiedlich. Mal sind es zwei, mal acht, immer verschieden. Es können maximal acht Schüler kommen, denn ich habe eine kleine Box, über die wir alle spielen und mit der man neun Gitarristen verbinden kann.

Was wollen die Schüler von dir lernen?

Paul Gilbert: Zunächst einmal will ich hören, was jeder einzelne kann. Also jammen wir erst einmal. Das dauert etwa 30 Minuten, dann beantworte ich ein paar Fragen. Die sind natürlich immer ganz unterschiedlich, denn Musik ist subjektiv und abhängig vom jeweiligen Geschmack. Mein Ziel ist es, möglichst das Vibrato und das Rhythmusgefühl meiner Studenten zu verbessern. Ich versuche, es aus Sicht eines Blues- Gitarristen zu erklären. Wenn man einzelne Töne spielt, ist das Bending quasi die Stimmfärbung der Gitarre. Klar, die meisten Fans kennen mich als Shredder und wollen wissen, wie man möglichst schnell spielt. Ich sage dann: „Natürlich kann ich es dir zeigen, aber deswegen klingt es noch lange nicht gut.“ Ich vermittle ihnen eine Kombination von dem, was sie lernen möchten, und dem, was ich für wichtig halte.

Gitarren- und Bass-Techniker Jeff Mallard (Bild: Mascot, Mineur)

Färben diese Clinics eigentlich auch auf dein eigenes Spiel ab?

Paul Gilbert: Ja, und zwar insofern, dass ich gelernt habe, dankbar für das zu sein, was ich auf der Gitarre kann. Ich meine: Wenn man viele Gitarristen unterrichtet hat, und kaum einer von ihnen spielte wirklich gute Bendings, animiert es einen, diese Gabe noch weiter zu verfeinern. Natürlich kann kaum jemand wie Brian May, Gary Moore oder Robin Trower spielen, sie sind die Masters of Bending, die Saitenzieher- Könige. Aber man sollte daran arbeiten, es so gut wie möglich zu lernen. Ich sage zu meinen Schülern: „Hört euch das an, erst durch diese Bendings wird die Gitarre zu einem emotionalen Instrument.“ Keine Sorge, ich werde weiterhin auch die schnellen Sachen spielen, für die ich bekannt bin. Aber durch meine Clinics werde ich dafür sensibilisiert, wie wichtig ein gutes Vibrato ist. Wenn man jahrelang Gitarre spielt und ein gutes Gehör hat, entwickeln sich solche Dinge von ganz alleine, ohne dass man es selbst merkt. Aber wenn man dann anderen Gitarristen Unterricht gibt und merkt, dass sie zwar die richtigen Töne spielen, aber es trotzdem irgendwie nicht richtig gut klingt, merkt man, worauf es beim Gitarrenspielen wirklich ankommt und wie man es schafft, Gefühle auszudrücken. Und man lernt, wie man sich diese Fähigkeit aneignen kann. Früher habe ich so etwas für ein Mysterium gehalten, aber seitdem ich selbst Unterricht gebe, weiß ich, dass es kein Buch mit sieben Siegeln ist, sondern etwas, das man lernen kann. Vieles hängt ja auch von der rechten Hand ab, davon wie hart man anschlägt, wie man das Plektrum hält, ob man Töne abdämpft, wie man im Timing bleibt, all diese Dinge. Das Fatale ist: Man kann so etwas nicht in Noten ausdrücken. Wenn man ein Stück in Noten verfasst, kann man nicht herauslesen, wie es klingen soll, wie es gespielt werden soll. Wenn zwei Gitarristen einund das gleiche Stück vom Blatt spielen, klingt es dennoch völlig unterschiedlich, weil das Gefühl jeweils ein ganz anderes ist. Deswegen freue ich mich, dass ich meinen Schülern im Unterricht zeigen kann, wie man Gefühle auf der Gitarre ausdrückt, anstatt sich nur an die reinen Noten zu halten.

Wenn du sagst, dass du heute ein anderer Gitarrist als vor 20 Jahren bist, bedeutet das: Auch deine Gitarren müssen anders beschaffen sein?

Paul Gilbert: Nein. Meine Gitarren sind immer noch die gleichen, aber die Art, wie ich meinen Amp einstelle, hat sich verändert. Je schneller ich spielen will, um so mehr Distortion brauche ich. Denn mit mehr Distortion muss ich nicht so viel Kraft aufwenden, sondern bringe die Saiten bereits mit leichter Berührung zum klingen. Außerdem verlängert es das Sustain. Das Problem ist nur: Man kann dann nicht stoppen. Hört man auf zu spielen, fängt die Gitarre sofort an, unerwünschte Feedbacks zu erzeugen. Deswegen habe ich in meinem Pedalboard einen Schalter für normale Distortion und crazy Distortion, sodass ich je nach Situation schnell spielen, aber auch stoppen kann. Pausen sind wichtige Elemente für ein gutes Phrasing. Wenn man nicht stoppt, verliert man einen Teil seiner Dynamik.

Danke Paul, für das nette Gespräch.

Paul Gilbert: Matthias, bitte lass mich noch eine Sache mitteilen: Wer bei mir Rock-Gitarre lernen möchte, kann das über eine Internet-Seite mit der Adresse www.artistworks.com.

OK, danke für die Info. Alles Gute für dich und deine Musik!


Aus Gitarre & Bass 02/2017

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