Vergessene Schätzchen:

Ibanez und Starfield

Anfang der Neunzigerjahre stand der Hersteller Ibanez an vorderster Stelle, weil er zur rechten Zeit am richtigen Ort war. In Zusammenarbeit mit einigen einflussreichen Musikern, wie z. B. Steve Vai, baute man die bis dato erfolgreichsten Gitarren des Rock-Genres. Bis zur Mitte dieser Dekade konzentrierte sich Ibanez vor allem auf diese bestimmte Art von Instrumenten.

Ibanez_Blue_Special

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Diese Entscheidung war aus kommerzieller Sicht absolut richtig, obwohl dies gleichzeitig bedeutete, dass viele den Namen Ibanez nicht mehr mit traditionellen Gitarren-Designs, die bekanntlich ebenfalls sehr erfolgreich waren, assoziierten. Wie immer, betrachtete die Mutterfirma Hoshino zusammen mit ihrer Schwesterfirma in USA auch dieses Szenario sorgfältig und stellte fest, dass es zwar neben den Hardrockern noch Musiker gab, die die eher an Gibson angelehnten Ibanez-Gitarren spielten, dass aber auch die traditionellen, fendertypischen Ibanez-Designs es – aus was für Gründen auch immer – auf dem Markt deutlich schwerer hatten.

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Sternenfeld

Um nun jedem Widerspruch mit dem starken und wichtigen RockImage von Ibanez aus dem Weg zu gehen, entschied man, dass die neue Serie, die nach Meinung von Hoshino nun kommen musste, unter einem anderen Namen vermarktet werden sollte. Dieses Projekt war anscheinend von Joe Hoshino selbst, dem Präsident der Firma, angeregt worden, der es als sein persönliches Spielfeld ansah. Sogar der Name der neuen Marke war sehr persönlich, bedeutet doch Hoshino nichts anderes als Stern, oder eben Sternenfeld. Dieser Name war nicht wirklich neu, denn er stand schon auf einigen E- und Akustik-Gitarren, die von Hoshino während der Kopierphase in den Siebzigerjahren angeboten wurden. Diese Gitarren waren von Fujigen in Japan gebaut und in den meisten Fällen Gibson-Kopien, sodass es keine Beziehung und keine Verwechslungsgefahr zu den Starfield-Instrumenten der Neunzigerjahre geben konnte.

Die Designs der neuen Serie waren das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Hoshino, der Hoshino eigenen Gitarrenbaufirma in Hollywood und der Fujigen-Fabrik in Japan. Die Herstellung sollte unter beiden Fabriken aufgeteilt werden, wobei die Serien der in Japan gebauten Instrumente von teureren, in USA gebauten Edelversionen, ergänzt werden sollten. Die Realität sah dann bis auf ein paar wenige Ausnahmen jedoch so aus, dass die Fabrik in Hollywood Bodies und Hälse aus Japan geliefert bekam, die Instrumente zusammenbaute, lackierte und bestückte – gerade eben genug, um rechtlich korrekt den Stempel „America“ auf der Kopfplatte tragen zu dürfen. Chef-Designer des Starfield-Projektes war Mace Bailey von Hoshino, USA, in Zusammenarbeit mit dem Artist-Relation-Manager Chris Kelly. Seymour Duncan und Trevor Wilkinson lieferten nicht nur Bauteile für US-Starfield-Gitarren, sondern auch gelegentliche Inputs für die Planung der neuen Serien.

1992

Die Starfield-Gitarren feierten 1992 ihr Debüt – die Made-in-USA- und die SJ(= Starfield Japan)-Serie erschienen parallel und zeitgleich auf dem Markt. Beide Serien beinhalteten zwei verschiedene Modellreihen, Altair und Cabriolet. Beide Reihen wollten und konnten ihren Fender-Einfluss nicht verleugnen, waren aber weit davon entfernt, reine Kopien zu sein. Die Altair-Modelle hatten stratähnliche, kurvige Cutaways und Korpushörner, der Rest des Bodys war jedoch deutlich runder als der des Fender-Klassikers . Die Cabriolet erinnerte dagegen eher an die Telecaster, wobei das klassische Ein-Cutaway-Design mit einer verschobenen Taille kombiniert wurde und so einen ganz eigenen Touch hatte. Alle Starfield-Gitarren bekamen die gleiche Kopfplatte – eine relativ spitze 3:3-Konstruktion.

Andere gemeinsame Features waren der geschraubte Hals, dessen Rückseite mit einem Öl-Finish versiegelt war, an den Rand des Griffbretts versetzte Punkteinlagen, 22 Bünde und eine für diesen Hersteller eher ungewöhnliche 25″-Mensur (635 mm), die sich zwischen den Gibson- und Fender-Maßen einordnete. Obwohl die amerikanischen Modelle offenbar zu großen Teilen aus japanischen Parts bestanden, waren sie deutlich teurer als die japanischen Starfield-Schwestern. Sie waren allerdings auch mit teurerer und besserer Hardware ausgestattet und hatten einige besondere Spezifikationen zu bieten, wie z. B. die Wahl des Griffbrett-Holzes, was auch in der Instrumentenbezeichnung ausgedrückt wurde: Eine 5 oder eine 0 am Ende sagte aus, ob Ebenholz oder Ahorn verwendet worden ist.

01 - Starfield Altair - Gesamtansicht Vorderseite

USA – Japan

Die Altair American Custom ALC 1225/1220 bestand aus einem Mahagoni-Korpus mit Ahorndecke, zwei direkt ins Holz montierten Seymour-Duncan-Humbuckern und einem Wilkinson USA WK10-Vibratosystem. Dieses war, wie die gesamte Hardware – inklusive der guten Magnum-Locking-Mechaniken von Gotoh – vergoldet. Die Schaltung war einfach: Master-Volume- und Master-Tone-Regler wurden durch einen Fünfweg-Schalter ergänzt. Sunburst und verschiedene transparente Lackierungen betonten das meist sehr schön gemaserte Deckenholz besonders gut. Das japanische Gegenstück dieses Modells war die Altair SJ Custom ALC630 mit einem Body aus Sumpfesche und drei direkt ins Holz montierten Singlecoils.

Die Kontrolleinheit war mit der amerikanischen Version identisch, aber mit dem Vibrato und der Oberflächenbehandlung der Hardware war man bescheidener: Das japanische Starfield SF10-Vibratosystem war, wie die gesamte Hardware, „nur“ verchromt. An Farben wurden effektive Transparent-Lackierungen wie Blau, Grau und Grün angeboten. Die Altair American Classic ALL 1035/1030 war mehr Strat-orientiert; ihre drei Pickups saßen auf einer Schlagplatte – Seymour Duncan Classic Stack Humbucker, also keine klassischen Singlecoils. Das weiß-perloide Schlagbrett trug den Großteil der Elektronik, nur das Tone-Poti war direkt ins Holz montiert, was einen gewissen Wiedererkennungswert bewirkte.

Das Wilkinson WK10- System ist schon von der American Classic bekannt und der Erle-Korpus kam in verschiedenen, deckenden Lackierungen wie Pewter (= Zinn, also Mattsilber), Popsicle (= Eis am Stiel, Lila) oder Tangerine (= Mandarine, also Orange). Das japanische Gegenstück, die Altair SJ Classic ALL530 sah ihrer US-Schwester sehr ähnlich. Es wurde das gleiche Korpusholz verwendet, allerdings war sie nur in einer Version mit Maple-Griffbrett erhältlich. Wie die SJ Custom kam sie mit Gotoh-Locking-Mechaniken, SF10- Vibratoeinheit und nun drei richtigen Singlecoils, die auf einem weißen Schlagbrett untergebracht waren, das in einem auffälligen Kontrast zu den angebotenen Farben Amber und Sunburst stand.

Die günstigere Altair SJ Classic II ALL430 hatte ein Palisandergriffbrett, Standard-Mechaniken und ein einfacheres Vibratosystem namens SF5. Zumindest die angebotene Auswahl an Farben – alle deckend – übertraf alle anderen in der Starfield-Range: Creme, Destroyer Grey, Mint Green, Blue Mist, Peach und Black – sowie Rot als eine Option, die offiziell nicht aufgeführt war, aber auf dem Markt angeboten wurde. Mit dem Mahagoni-Body der Altair American Trad ALT1025/1020 kam sogar ein bisschen Gibson-Flair in die Starfield-Reihen, wozu auch die Einteiler-Brücke Wilkinson WK5 und die beiden Seymour-Duncan-Humbucker ihren Teil beitrugen. Die Schaltung war die der American Custom.

Dahingegen konnte das japanische Äquivalent Altair SJ Trad ALT550 mit einem Humbucker am Steg und zwei Singlecoils aufwarten, während ein SF-10-Vibratosystem erst gar nicht den Gedanken an Gibson aufkommen ließ. Die transparenten Lackierungen für beide Modelle hatten einen eher dezenten Charakter: Creme, Grey oder ein Gibson-typisches Mustard (= Senf). Das teuerste Starfield-Modell war, dank der konvex geschnitzten Korpuskante und einer aufwendig gemaserten und eingefassten Ahorn-Decke, die auf einem Mahagoni-Body saß, die Cabriolet American Special CBP1225/1220.

Alle anderen Komponenten entsprachen der Altair American Trad. Die Cabriolet SJ Limited CBL620 besaß ebenfalls zwei Humbucker und eine feste Brücke, die an die große Brückenplatte einer Telecaster erinnerte. Auch hier gab es einen Mahagonikorpus mit Ahorndecke, aber ersterer war teilweise ausgehöhlt und letztere flach – mit einem auffälligen DreifachSchallloch, das auf den vorhandenen Hohlraum im Inneren der Gitarre verwies. Die Cabriolet American Standard CBT1035/1030 war ein bunter Stilmix aus einer mutierten Telecaster-Form und einem Wilkinson-Vibratosystem, Strat-typischen Konturen und einem Pickup-Trio aus Seymour Duncan Classic Stack-Humbuckern.

1993

Die SJ-Serie wurde Ende 1992 um die Altair SJ Classic II ALL412 12-String erweitert. Diese war mit leichten Kluson-Mechaniken bestückt, um das Gewicht der Kopfplatte in Grenzen zu halten, sowie mit der guten Gotoh 12-saddle-Brücke, die eine akkurate Einstellung der Oktavreinheit für alle 12 Saiten ermöglichte. Offiziell 1993 vorgestellt, war diese Gitarre nur sehr kurz in Produktion und auch nur in Schwarz erhältlich. Eine weitere Gitarre, die ebenfalls nur in Schwarz zu haben war, wurde zur gleichen Zeit vorgestellt. Und zwar handelte es sich hierbei um die die einzige Linkshänder-Gitarre im Starfield-Programm, eine Altair SJ Classic II ALL43L. Das gleiche Jahr sah drei japanische AltairClassic-Modelle in limitierten Ausgaben, von denen jedes aus einem besonderen Holz gebaut war.

Die ALL420TK war aus Teak und die ALL420MP aus Monkey Pod (= Saman, asiatische Holz-Spezies), während die ALL420KN laut Katalog aus einem „exotischen“ Holz gebaut war – vielleicht Korina? Jedes dieser attraktiven Modelle war mit zwei Lipstick-Singlecoils, einem einfachen SF-5 Vibratosystem und komplett vergoldeter Hardware bestückt. Klar, dass diese Gitarren nur im Naturlook angeboten wurden. Weitere Newcomer in 1993 waren die ersten Starfield-Bässe. Zwei Cabriolet-Viersaiter, CBB400 und CBB500, die ihren sechssaitigen Schwestern sehr ähnlich waren. Beide besaßen einen Erlekorpus und einen geschraubten Ahornhals, Palisandergriffbrett, 21 Bünde, eine 864-mm-Mensur, eine einfache, passive Schaltung und eine neue „barrel anchor“ Brücken/Saitenhalter-Konstruktion.

Der CBB400 hatte ein Schlagbrett, aber der größere Unterschied zwischen den beiden Bässen lag in den unterschiedlichen Pickup-Bestückungen. Der CBB500 hatte ein Paar auffälliger Lipstick-Singlecoils zu bieten, während der günstigere CBB400 mit einer gewöhnlichen P/J-Formation vorlieb nehmen musste.

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1994

Der 1994er Katalog deutete bereits massive Änderungen im Starfield-Programm an. Zum einen hatte sich die Anzahl der angebotenen Modelle deutlich verringert, zum anderen wurden Teile der Produktion nach Korea verlagert. Zu dieser Zeit bestand das amerikanische Starfield-Programm nur noch aus zwei Modellen, der Altair American Custom und der Cabriolet American Special. Erstgenannte war nahezu unverändert bis auf das Palisandergriffbrett und die Metallringe um die Seymour-Duncan-Humbucker. Dahingegen war die Cabriolet völlig anders als ihre Vorgängerin – dank ihrer nun flachen Ahorndecke, der beiden Singlecoils anstelle der Humbucker, eines anderen Regler-Layouts, eines Palisandergriffbretts, der Tele-typischen Brücke und vergoldeter Hardware. Der Rest des Programms bestand aus einigen japanischen SJ Special- und den neuen, günstigeren KS-Standard-Modellen aus Korea.

Die in Japan gebaute AC620 kam nun der amerikanischen Altair Custom mit ihrem Mahagoni-Body, Ahorndecke und den beiden Humbuckern sehr nahe. Die Altair Custom AC640AH hatte dagegen einen Eschekorpus und erinnerte an die erste SJ-Version, nun allerdings mit einem Humbucker am Steg. Das Altair-Classic-Design wurde in der SJ-Special-Serie mit der AL630 fortgesetzt, jetzt mit einem perlweißen Schlagbrett mit drei verchromten Lipstick-Singlecoils. Die AL63S war ebenfalls mit drei Pickups bestückt und das cremefarbene Schlagbrett ergänzte optisch den Body aus Saman. Indes waren die Cabriolet Limited CL620 und ihre Vorgängerin nahezu identisch. Nur die Potiknöpfe waren nun aus Metall anstatt aus Plastik.

Obwohl die Modellbezeichnungen sehr unterschiedlich waren, war der Cabriolet Bass CB200 nahezu mit dem CBB500 Viersaiter identisch, der ein Jahr zuvor vorgestellt worden war. Dem CB200 wurde außerdem ein CB202 zur Seite gestellt, dessen einziger Unterschied ein leicht gewinkelt eingebauter Lipstick-Pickup war. Die koreanische KS-Standard-Serie spielte im 1994er Katalog eine prominente Rolle, weil sie preisgünstige Alternativen zu den japanischen Starfield-Instrumenten lieferte. Die Altair AC320 hatte die Kurven und Konturen einer Altair AC620, allerdings einen Body aus Nato, der Fernost-Alternative zu Mahagoni. Das SF100-Vibratosystem war auf beiden Modellen installiert, aber der Rest der Hardware reflektierte den günstigeren Preis der Korea-Starfield.

Die Altair Classic AL33S hatte das gleiche Korpusmaterial und das identische Vibratosystem, während das Lipstick-Trio eher an die Select AL63S erinnerte, hier allerdings mit einem schwarzen Schlagbrett. Wie die SJ Special AL630 hatten die Altair Classic AL330 und AL230 einen Erlekorpus, aber ihr Pickup-Arrangement mit drei Singlecoils brachte sie näher an die frühen Versionen der Classic heran. Die Cabriolet Limited CL320 besaß das Design und die semiakustische Bauweise der japanischen Version, ersetzte aber die ursprüngliche Mahagoni/ Ahorn-Body-Konstruktion durch einen Nato-Korpus und eine Fichtendecke. Statt seinem japanischen Vorbild aus der SJ-SpecialSerie zu entsprechen, ähnelte der Cabriolet CB100 Bass eher dem CBB400, weil er sowohl ein Schlagbrett als auch die populäre P/J-Pickup-Konfiguration aufzuweisen hatte. Leider wurde er nicht mit der charakteristischen Starfield-Bassbrücke ausgestattet.

Finale

Die Preise waren deutlich günstiger als die japanischen und erst recht als die amerikanischen StarfieldInstrumente, aber auch das half nicht, die Verkäufe dieser Marke nach vorne zu bringen. So wurde die gesamte Starfield-Produktion letztendlich bereits 1995 eingestellt. Mit großen Hoffnungen drei Jahre vorher aus der Taufe gehoben, hatte es diese Serie nie geschafft die Erwartungen zu erfüllen, die in sie gesetzt worden waren. Und das, obwohl solch bekannte Musiker wie Rob Buck von 10.000 Maniacs und Ritchie Kotzen Starfields live spielten und auch Kurt Cobain und Joe Satriani bekennende Fans waren. Starfield-Gitarren gehörten zu den ersten, die das moderne Retro-Thema verfolgten, indem sie vintage-typische Design-Ideen mit einer up-to-date Performance zu verknüpfen verstanden.

Die Qualität dieser Instrumente stand nie in Frage, besonders nicht bei den frühen Exemplaren. Auch war der Gegenwert, den man für sein Geld bekam, richtig hoch, sodass es heute so aussieht, also ob einfach der Markt noch nicht bereitet war für solch eine Art von Gitarre. Schließlich ist das Thema „Zurück zur Zukunft“ erst in der nächsten Dekade so richtig populär geworden. Statt wieder mit einem fremden Markennamen wie Starfield diesen Weg weiter zu gehen, entschied Hoshino, dass es besser sei, diesem wachsenden Markt mit dem eigenen Namen Ibanez zu begegnen und schickte die Talman-Serie ins Rennen, die Starfields zu beerben. Nicht nur denen, sondern auch einigen anderen, späteren Modellen von Ibanez sieht man die Verwandtschaft zu den Starfield-Serien deutlich an.

Die Produktionsperiode der Starfield-Instrumente war kurz genug, um jeder − auch ohne detaillierte Seriennummern-Kenntnisse − zumindest ein ungefähres Alter zuweisen zu können. Wer es genauer wissen will, braucht sich nur zu merken, dass die erste Zahl hinter dem Buchstaben das Baujahr bestimmt. F239596 bedeutet demnach beispielsweise, dass diese Starfield im Jahr 1992 gebaut worden ist.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich habe eine gebraucht erworbene Starfield ein halbes Jahr gespielt und ich muss sagen, dass es eine der langweiligsten und leblosesten Gitarren war, die ich in meinen 45 Jahren Gitarrespielen besessen habe. Ich kann den Nimbus von Starfield als verkannte Edelmarke nicht nachvollziehen und sehe es als berechtigtes Käuferurteil an, dass die Marke verschwunden ist.

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    1. Hmm, da sieht man mal wieder, wie unterscheidlich die Geschmäcker sind – ich habe so um ’95 herum eine Altair Classic in Cremeweiss gekauft und war damit lange Jahre sehr glücklich. Heute mag ich Solidbodies nicht mehr so, sondern bevorzuge Hollowbodies und Semi-Akustiks, aber “langweilig” und “leblos” ist für mich schlicht nicht nachvollziehbar. Naja, bei mir sind es auch nur 36 Jahre Gitarrespielen 😉

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  2. Starfield Gitarren besitzen beste Klangeigenschaften und sind sind allesamt sehr gut verarbeitet.Das Handling ist top.Daher verständlich,daß besagte Starfield Gitarren heute besonders unter Insidern und Sammlern gefragter denn je sind.Ich kann den Hype,der diesem damaligen Label wirklich absolut gerecht wird,gut verstehen,denn die alten Starfield’s sind hinsichtlich ihres relativ schlichten Erscheinungsbildes bis dato das geblieben,was sie schon immer waren,nämlich sehr gute Gitarren! Das ist Fakt!

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  3. Die Form der Altair ist interessant. Obwohl sie offentsichtlich einer Strat nachempfunden ist, hat sie die Dimensionen einer Les Paul/Ibanez Artist. Kein Scherz! Eine Altair passt PERFEKT in einen Ibanez Artist Formkoffer!
    Keine einzige meiner Starfields klingt uebrigens “langweilig”. Die US/Japan Modelle sind spannende Gitarren in höchster Qualität. Nur fuer die Korea Ausfuehrungen kann ich nicht buergen.

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