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Eddie Van Halen ist tot

(Bild: KEVIN BALDES)

Das Jahr 2020 steht bekanntermaßen, besonders für die Musikwelt, unter keinem guten Stern: Nachdem erst vor wenigen Tagen Funk-Bass-Legende Francis Rocco Prestia von Tower Of Power verstarb, erlag Eddie Van Halen, einer der wichtigsten und einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten, am Dienstag seinem Krebsleiden.

Die Nachricht verbreitete sich durch einen emotionalen Tweet seines Sohnes Wolfgang Van Halen, der als Bassist zusammen mit seinem Vater bei Van Halen gespielt hat.

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Wer sich an Eddie, seine Musik und seine Sounds erinnern möchte, kann etwas in folgenden Artikeln stöbern:

Die steile Karriere des Eddie Van Halen

“Eddie Van Halen, geboren am 26. Januar 1955 in Nijmegen, Niederlande und als Kind mit seiner Familie nach Kalifornien ausgewandert, hat schon als Teen mit seinen verschiedenen Bands die L.A.- Gitarristen-Szene in Angst und Schrecken versetzt. Der Rest der Welt wurde spätestens 1978 durch das Debüt-Album seiner Band „Van Halen“ auf ihn aufmerksam – das zehn Platin-Awards einspielte…”

Interview: Eddie Van Halen über Gitarren, Amps und Gear-Experimente

Eddie Van Halen ist bei EVH nicht bloß der Namensgeber, wie bei diversen anderen Signature-Produkten, sondern vielmehr – nach dem Steve-Jobs-Modell – der unnachgiebige Patriarch, der glücklicherweise nicht locker lässt, bis alles zu 200% seinen sehr konkreten Vorstellungen entspricht. Bei Van Halens Genie und Erfahrungsschatz muss man dabei anscheinend auch schon mal über 160 verschiedene Pickup-Prototypen bauen lassen, bis schließlich etwas dabei ist, das auch genehm ist…”

Peter Fischer Gitarren-Workshop! Reapeating-Pattern à la Eddie Van Halen

“Eine neue Gitarren-Übungsstunde in Peter Fischers Workshop-Reihe „Lick of the Week“ steht an. Repeating-Pattern sind eine vergleichsweise simple, aber trotzdem extrem wirkungsvolle Möglichkeit, einem Solo „Drama“ zu geben. Hier sind einige meiner Lieblingspattern. Sie funktionieren und entstammen unterschiedlichen Stilistiken…”

 

Am 4. Oktober 2015 beendeten Van Halen mit einer Show in der Hollywood Bowl ihre Nordamerika-Tour. Ein Highlight der Abschluss-Show: Ein 10 Minuten langes Solo vom Meister selbst, in dem er alle seine Tapping- und Shredding-Tricks ausgepackt hat – wer hat’s erfunden? Genau. Und überhaupt: zehnminütige Gitarrensoli – wo gibt’s das denn heute noch?

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Es tut mir echt leid und R. I. P.
    Es gibt wirklich einige wenige Gitarristen, die minutenlang Solis spielen. Ich kenne EVH, Gary Moore,
    Andrew Latimer(begnadet)und 2 deutsche Super Gitarristen Klaus Hess(Jane). Eiko Krämer(CSB).

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  2. … manche Helden gehen und hinterlassen eine Riesen-Lücke!
    Mir werden seine frühen Jahre mit urwüchsigem Spiel und unendlichem Spielspaß immer in Erinnerung bleiben.
    R.I.P.

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  3. Was soll ich sagen? Ich bin sehr traurig, schockiert. In der damaligen Musikszene, Anfang der 80er, war EVH der HERO fuer uns Gitarrenlehrlinge. Auch spaeter noch. Ich hoere gerade seine erste Platte “Van Halen” von 1978.

    Hau rein Alter, war sehr geil!

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  4. Noch gestern Vormittag habe ich mir einen Bericht über die Neuauflage der “Frankenstein” Strat duchgelesen.Etwas kopfschüttelnd über dieses Bastelwerk dachte ich darüber nach, was für ein verrückter, innovativer und bedeutender Gitarrist Edward Van Halen ist ! Er hat eine Generation von Gitarristen in den Arsch getreten und alle sagen “Danke Eddie”. Wohlwissend über seine langjährige Krankheit,war ich dann doch geschockt nur wenige Stunden später von seinem Tod zu erfahren.So long Eddie, R.I.P.

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    1. nun, in meinen arsch hat er nicht treten können, denn ich muss nicht alles imitieren. jeder gitarrist sollte begreifen das gitarrespielen keine WM-Competition ist ob langsam oder rasend spielen ist doch völlig unwichtig im normalen leben kommts doch letztenendes garnicht darauf an, wichtig ist doch nur das musikmachen die energien u. die lebensfreude fördert. ich bin auch mal diesen irrweg gegangen aber habe schnell gemerkt das es eine sackgasse ist, denn was ich kann das kann ich, was nicht das nicht jimi hendrix als beispiel hatte voraussetzungen die nur bei ihm möglich waren u. das gleiche gilt auch für E.v.H. darum sollte man jeden der das nicht versteht in den “allerwertesten” treten dann tut man ihm evtl. was gutes u. vielleicht kapiert er es irgendwann..

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      1. Stimmt absolut was Wennie schreibt ….. habe live schon Höhenflug Absurditäten ( insbesondere bei Hobbyrockern und Semiprofis ) bezüglich Speed , Equipment und Merch erlebt – wo auch überhaupt kein Feeling & Fun rüberkam……weniger ist auch hier mehr und Rhythm & Soul beim Gitarrenspiel sind auch für den Zuhörer mehr als Speed und Technik …..höre z.B. B.B.King , Billy Gibbons , Carlos Santana u.a.

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  5. … es gefällt mir, mir vorzustellen, wie Eddie jetzt mit zusammen Jimi, Randy & Stevie Ray im “all time guitar hero heaven” jammt.
    R.i.P. Eddie. You’ve been our hero!

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    1. dazu erlaube ich mir zu bedenken das diesen ort nur in der fantasie gibt, sollte es diesen ort tatsächlich geben was ich sehr in frage stelle dann wird dort nicht gejammt sondern gezeigt und gelernt wie man im nächsten leben ohne drogen u. ohne fremdenfeindlichkeit ohne rassismus u. ohne kapitalismus, leben kann, damit diese welt endlich in gegenseitiger achtung u. toleranz miteinander existiert.

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  6. EvH war einer der besten Gitarristen, des 20. und 21.Jahrhunderts. Es ist für die Musikwelt ein sehr großer Verlust.
    goodbye Eddie, R.I.P.

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  7. Mein Guitarhero !!!
    Für mich in den Top 5 der weltbesten Gitarristen!!!
    R.I.P. Eddie

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  8. Thank you for your Music:
    Eddie, Gary, Stevie und Jimi.
    R.I.P.

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