Rechts ist das neue Links

Fenders Jimi Hendrix Stratocaster im Test

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft präsentierte Fender seine neue Jimi Hendrix Stratocaster. Das Modell wird in Mexiko gefertigt und orientiert sich an Jimis Original-Strat, bei der es sich bekanntlich um eine auf links gespielte Rechtshänder-Gitarre handelte. Das Signature-Modell kommt entsprechend mit Reversed-Headstock im 70er-Jahre CBS-Style sowie mit einem gespiegelten Steg-Singlecoil. Das C-förmige Halsprofil soll in Kombination mit einem etwas flacheren 9,5″-Radius und Medium-Jumbo-Bünden Akkordspiel erleichtern ohne jedoch hinderlich bei Bendings zu sein.

Einzigartig ist bei der neuen Strat die Custom-Jimi-Hendrix-Neckplate sowie die Unterschrift des Meisters auf der Kopfplatten-Rückseite. Wie es sich für ein Hendrix-Modell gehört kommt das neue Teil in den Farben Olympic White und Classic Black, der Preis liegt bei ca. € 900. Wir haben die Jimi Hendrix Stratocaster getestet!

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Keine leichte Aufgabe für das Fender-R&D Department, eine Art Signature-Gitarre für den bekanntesten Botschafter der Stratocaster, James Marshall Hendrix, zu schaffen. Denn genau so, wie der sich mit seiner Strat abmühte, würden es die meisten dann nun doch nicht wollen. Nur so klingen wie der Jimi, das wäre schön …

Fender J. Hendrix Stratocaster_01.1
(Bild: Dieter Stork)

So ist es allzu verständlich, dass die neue Jimi Hendrix Stratocaster eine Art Kompromiss darstellt. Ein Kompromiss zwischen der tatsächlichen Hendrix-Realität und einer größtmöglichen Gitarristen-Klientel. Wie so oft, hat Fender auch in seiner Hommage an den großen, amerikanischen Gitarristen einen Mittelweg finden können, der funktioniert.

Konstruktion

Ich glaube, in einem sind wir uns einig – die richtige, wahre und einzig echte Jimi-Hendrix-Stratocaster müsste (aus Sicht eines Rechtshänders) doch eigentlich so aussehen: Man drehe die Replik einer 1968er Lefthand-Strat um und bespanne die Gitarre mit einem Satz Fender Rock’n‘Roll-Saiten in den Stärken .010 – .038 in der Anordnung eines Rechtshänders. Also mit der tiefen E6-Saite (normal) oben liegend. Und ändere eben noch den Sattel so um, dass die Saiten passend durch die Kerben laufen.

Eben so, wie Jimi es auch gemacht hat, nur er als Linkshänder eben anders herum. Aus diesem Arrangement heraus ergaben sich einige spezifische Eigenschaften, die mitverantwortlich für den typischen Hendrix-Sound und seine Spielweise sind:
• Der Reversed Headstock (umgekehrte Kopfplatte) bedingt eine höhere Länge der tiefen Saiten und ermöglicht dadurch eine griffigere, leichtere Spielweise auf diesen. Und – das ist meine Erfahrung – einen voluminöseren Klang. Umgekehrt lassen sich die höheren Saiten nicht mehr so leicht ziehen, was Hendrix z. B. dadurch zu kompensieren versuchte, dass er auch .009er E-Saiten verwendete. Zudem spielte er oft in Eb-Stimmung, was den Saitenzug ebenfalls verringerte.

• Der Steg-Pickup steht in Richtung Hals gewinkelt, was den Bass-Saiten etwas mehr Klarheit und Definition gibt, und den Treble-Saiten dafür etwas Schärfe nimmt.

• Das Staggering der Pickups, also die Höheneinstellung der Magnetstifte, sieht nun so aus, dass nun der tiefste Magnetstift nicht mehr unter der H-, sondern unter der A-Saite sitzt. Was der letztgenannten einen leichten Lautstärkeabfall bescheren könnte. Genau diese drei genannten Punkte – also Reversed Headstock, Reversed angled Steg-Pickup und das umgekehrte Staggering der Pickups hat Fender in seiner Jimi Hendrix Stratocaster für Rechtshänder umgesetzt.

Fender J. Hendrix Strat_02
Klassische Kluson-type Mechaniken, abgezeichnet vom Strat-Chef persönlich. (Bild: Dieter Stork)

Alle anderen Faktoren, mit denen Hendrix als Linkshänder, der eine Rechtshänder-Gitarre spielte, zu kämpfen hatte, wurden jedoch aus gutem Grund nicht berücksichtigt. Zum einen, weil sie die Spielbarkeit behindert, zum anderen, weil sie dem heutigen Geschmack nicht entsprochen hätten. Als da wären:

• Der umgedrehte Korpus hatte das lange Korpushorn unten und erschwerte somit die Spielbarkeit in den hohen Lagen. Deshalb hat die neue Jimi-Hendrix-Strat einen Rechtshänder-Korpus.

• Die Ausfräsungen für die Elektronik lagen nun oben, also in der Nähe der Bass-Saiten, und sorgten für ein – in Nuancen – perkussiveres Resonanzverhalten dieser Saiten.

• Das für eine Strat typische, komfortable Shaping der Korpus-Rückseite spielte für Hendrix keine Rolle, denn es saß jetzt ja an der falschen Seite. Strat-Fans müssen jedoch auf die Bierbauch-Kontur bei der neuen JH-Strat nicht verzichten.

• Das Rechtshänder-Trem-System hatte seinen Arm oben (oberhalb der tiefen E-Saite) eingeschraubt, was Hendrix einige Manöver mit dem Unterarm gestattete. Hier wird jedoch ein richtig herum stehendes Trem-System verwendet.

• Hendrix konnte sich nicht auf Sidedots verlassen, denn der Hals einer umgedrehten Gitarre weist eben dort, wo das Auge dann hinfällt, keine auf. Ob er sich mit irgendwelchen Markierungen beholfen hat, ist mir nicht bekannt. Der auf der neuen JH-Strat verwendete Hals hat natürlich die Side-Dots an der richtigen Stelle.

• Hendrix‘ originale Gitarren waren mit Vintage-Bünden bestückt und wiesen einen Griffbrett-Radius von 7.25″ auf. Die neue Hendrix-Strat hat dagegen einen modernen 9.5″-Radius und Medium-Jumbo-Bünde, was beides das Saitenziehen deutlich erleichtert.

• Hendrix hatte natürlich keinen Fünfweg- sondern einen Dreiweg-Schalter in seinen Gitarren. Überhaupt spielte er vorwiegend über Hals- und Mittel-, und eher selten über den Steg-Pickup. Die neue Strat ist ab Werk mit zeitgemäßem Fünfweg-Schalter ausgestattet.

• Die speziellen Eigenarten von staggered Pickups versuchte Hendrix durch ein Experimentieren mit Saitenstärken auszugleichen. Er spielte laut Roger Mayer, der einige Zeit als Techniker mit Hendrix gearbeitet hat, mit den Saitenstärken .010 (oder .009), .013, .015, .026, .032 und .038. Also mit einer sehr dünnen G-Saite! Die neue Jimi Hendrix Strat kommt hingegen mit einer deutlich dickeren, zeitgemäßen Bestückung: .010, .013, .017, .026, .036, .046.

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Von der Halsplatte grüßt Jimi. (Bild: Dieter Stork)

Dass Fender in der Jimi Hendrix Stratocaster nur die wichtigsten Eigenschaften seiner Gitarren auf ein Rechtshänder-Modell übertragen hat, mag für den beinharten Hendrix-Aficionado, der den Kampf mit dem unbequemen, „falschen“ Instrument als stilbildendes Element des Hendrix-Sounds und seiner typischen Spielweise versteht, vielleicht etwas wenig sein. Aber es ist ein mehr als gangbarer Weg, eben viele Gitarristen zu erreichen und auf diesem Weg u. a. mit dem Hendrix-Virus zu infizieren.

Diesen Gitarristen sollte man jedoch mit auf den Weg geben, dass zu einem Hendrix-Sound natürlich noch andere Komponenten (wie ein möglichst voll aufgedrehter Marshall-Amp, diverse Effektgeräte wie Fuzz Face, Wah Wah, Uni-Vibe und mehr, ein Höhen kappendes Spiralkabel und die unvergleichlich leichte Spielweise) dazugehören. Letztere hat vielleicht den wichtigsten Anteil an seinem typischen Sound. Man bedenke, dass er relativ dünne Saiten spielte und die Gitarre oft noch einen halben Ton nach unten stimmte. Da konnte er nur mit leichtem Anschlag bestehen

… Nun schnell noch die harten Fakten: Die Gitarre kommt mit einem Rechtshänder-Erle-Korpus, einem One-piece-mapleLinkshänder-Hals, einem Rechtshänder-Vintage-Vibratosystem, LinkshänderAmerican-Vintage-‘65-Pickups, klassischer Vintage-Poti-Belegung (Master-Volume, Tone für Hals- und Ton für Mittel-Pickups) und ist in den hochglänzenden PolyesterLackfarben Olympic White und Black zu haben.

Die in Mexiko gebaute Gitarre, die auf der Kopfplatte die Unterschrift von Jimi Hendrix aufweist und deren Halsplatte Hendrixesque graviert ist, ist bestens verarbeitet und weist keine offensichtlichen Mängel auf. Plug and play – so wie es sein soll. Eine Ironie des Schicksals liefert Fender allerdings auch gleich mit: Es gibt kein Linkshänder-Modell von der Gitarre, die dem größten Linkshänder-Gitarristen der E-Gitarren-Historie gewidmet ist. Schade.

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Der Steg-Pickup ist anders herum gewinkelt, die Pickups stehen auf dem Kopf – if 6 was 9! (Bild: Dieter Stork)

Praxis

Ein Federgewicht ist die neue Jimi nicht – liegt aber natürlich als richtig herum hängende Strat perfekt am Mann. Auch der Hals mit seinem mittleren C-Profil fällt gleich passend in die Greifhand. Direkt mal vorab: Ich habe in der letzten Zeit selten eine Strat in der Hand gehabt, die so viel Spielfreude freisetzt wie dieses Ding hier! Warum auch immer, die Jimi springt fantastisch an, klingt knallig und direkt, geht voll in den Ton und animiert vor allem zu: Rock!

Der schnelle, fett klingende Anschlag fordert eine dynamische Spielweise, die die Gitarre wunderbar direkt umsetzt. Das ist schon trocken zu hören, wird aber auch am Verstärker gnadenlos umgesetzt. Der schöne Knack im Ton schnalzt bei einsetzender Verzerrung betörend und auch mit viel Gain kommt diese Strat bestens klar. Die Pickups klingen interessant, weil sie einen sehr fokussierten, nicht gerade breitbandigen Frequenzbereich übertragen. Jeder der drei Pickups hat deshalb einen absolut eigenen Sound und auch der mittlere kann hier, was Charakter und Volumen angeht, mit den beiden anderen mithalten.

Weniger gut gefällt mir die Pos. 4, also die Zwischenposition zwischen Mittel- und StegPickup. Sehr hohl und mit gedämpften Höhen knopflert es da etwas merkwürdig vor sich hin – das ist schon ein sehr spezieller Sound. Die andere Zwischenposition ist da deutlich besser einzusetzen, wenn man sie denn braucht. Neben diesen überragenden Sounds fällt eine weitere Eigenschaft auf, die laut Theorie eigentlich gar nicht auftreten dürfte – eine sehr gute Ausgewogenheit der Lautstärken aller sechs Saiten! Schauen wir dazu noch einmal kurz zurück in die Historie: Das Staggern der Pickup-Magnetstifte ist zu den Zeiten des Gitarrenbaus entwickelt worden, als man noch deutlich dickere Saiten verwendete, u. a. eine umwickelte G-Saite.

Das Staggern sollte die Lautstärkeunterschiede eines solchen Saitensatzes in sich ausgleichen, aber auch das Abtastfeld des Pickups dem damaligen Griffbrettradius von 7.25″ angleichen. Genau das hätte Fender heute auf‘s Glatteis führen können, denn man hat sich bei der Jimi Hendrix Stratocaster natürlich für eine moderne Saitenbestückung mit blanker G-Saite und einen modernen, flacheren Griffbrettradius von 9.5″ entschieden. Normalerweise sollte also nun, wenn die Theorie stimmt, die Lautstärke der G-Saite aus dem Kontor schlagen. Tut sie aber nicht. Und auch die A-Saite müsste eigentlich zu leise sein. Ist sie aber nicht. Soviel also zu Theorie und Praxis …

Wir sollten also nicht zu lange über den Hendrix-Gitarrensound philosophieren, denn der hätte mit einer normalen Linkshänder-Strat genauso geklungen wie mit seiner umgedrehten Rechtshänder-Gitarre. Auch die Veränderungen durch den anders herum montierten Steg-Pickup sind – wenn überhaupt – nur in Nuancen zu erahnen. Und eindeutig feststellbar nur in einem A/B-Vergleich mit ein und derselben Gitarre. Einen weit größeren Einfluss hat die reversed Kopfplatte, denn sie verschafft den tieferen Saiten eine geringere Biegefestigkeit und – das haben auch meine persönlichen Versuche mit einem anderen Gitarrenprojekt gezeigt – mehr Fülle und Größe. Und so eine Strat mit Reversed Headstock sieht einfach auch noch saucool aus, oder?

Resümee

Die Jimi Hendrix Stratocaster ist eine durch und durch faszinierende Rockgitarre, die unterm Strich viel mehr kann, als nur Hendrix nachzueifern. Nach stundenlangem Spielen habe ich mich doch tatsächlich dabei erwischt, das verbotene Riff von ‚Smoke On The Water‘ zu intonieren. Nur mal eben, um zu hören, wie das mit einer Hendrix-Strat so rüberkommt. Und: Das passte – End-60s-Rock pur! Der knallige, dynamische Sound, das Handling, die Spielbarkeit dieser Gitarre, das alles ließ mir fast keine andere Wahl, als auch in diese Richtung zu spielen. Und tatsächlich höre ich hier genauso viel Hendrix wie auch Blackmore, als er noch einen guten Sound hatte. Den könnte er sich heute wieder holen, z. B. mit dieser Jimi Hendrix Stratocaster. Und das trotz all ihres Links- und Rechtshänder-Gedöns, das für mich vor allem eins ist: Verkaufsfördernde Maßnahme, mit Ausnahme des Reversed Headstock. Sofort antesten und schauen, ob es euch ähnlich ergeht wie mir!

Plus
• Sounds
• Pickups
• Spielbarkeit
• Verarbeitung

Minus
• keine Lefthand-Version

 

Profil

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jimi-hendrix-all-along-the-watchtower

 

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Viel Geld für wenig Gitarre, denke ich bei jeder Fender.

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  2. hast du nen vorschlag wo man mehr gitarre für weniger geld bekommt?

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  3. Moin, der Autor wundert sich, daß ausgerechnet dem größten Linkshandgitarristen aller Zeiten kein Linkshändermodell gewidmet wird. Das erklärt sich wohl aus der Tatsache, daß Herr Hendrx Rechtshändergitarren benutzte, die er einfach umgedreht hat.

    Im Übrigen weiß ich aus sicherer Quelle, daß Jimi Hendrix damals nicht in einen Gitarrenladen gegangen ist und sich dort eine “Jimi-Hendrix-Strat” gekauft hat, um seinen berühmten Sound zu erreichen. Seine Spielweise war entscheidend, nicht das Instrument, schließlich erkennt man seinen Sound auch wenn er eine Flying-V spielte.

    Das gleiche Phänomen hört man übrigens auch bei Carlos Santana (Strat, Les Paul,Yamaha, Prs), bei Stevie Ray Vaughn, Joe Pass (div. Gibsons, Ibanez, Epiphone), Gary Clark jr.(Epi, Gibson) und eigentlich bei allen guten Gitarristen. Nicht einmal der Amp ist entscheidend, SVR z.B. erkannte man, völlig egal ob er Marshall, Fender oder Dumple- Amps spielte.

    Das Geheimnis des Sounds liegt im Können des Musikers. Statt mit einem teuren Signature- Instrument ist man mit einer guten Gitarre, die die persönliche Spielweise unterstützt, besser bedient, vielleicht entwickelt man damit seinen eigenen “Signature-Sound” , wird reich und berühmt, spielt mit seinem eigenen Sound Hendrix-Songs und landet damit einen Hit nach dem Anderen. Das ist allemal besser als das bloße kopieren, wie man z.B. an den seelenlosen Versuchen eines Gary Moore hört, der sogar Jimis alte Band zur Verfügung hatte.

    Ich finde diese Signature- Instrumente ziemlich überflüssig, obwohl ich selber eine “John-Scofield-1980er Ibz-Artist As200” besitze, zu meiner Entschuldigung: ich hatte sie schon bevor Sco damit Werbung für Ibz machte.
    O.K. , das ist jetzt nur meine Meinung, ich bitte schon mal die Gitarrenindustrie und alle Hardcore Fans aufrichtig um Entschuldigung!

    Liebe Grüße, Peter

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    1. Ich bin der Meinung, dass man jemanden, der Gary Moore als “seelenlos” bezeichnet, sagen darf, dass er sich seinen wichtigtuerischen Senf hätte sparen können. Abgesehen von Rechtschreibfehlern, schreibt er unsachlich, stellt Behauptungen auf und versucht zusammenhangloses Gelaber als Expertenwissen zu verkaufen. Traurig – wie wäre es denn mit “Kopfhörer aufsetzen und hören, hören, hören …”. Egal ob mit oder ohne Bier oder sonst was. Wenn es nach 1 Monat nicht zündet, dass lass es sein. Dann hilft nix mehr und dann behalt Deine unqualifizierte Meinung. Schönen Tag noch 😉

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    2. Stimme dem völlig zu. Nur eines: Gary Moore war nie seelenlos, sondern ein großartiger, gefühlvoller Mensch und Musiker.

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    3. Ich kann Deinem Kommentar nur zustimmen, aber wehe man wagt Kritik an einem Stargitarristen. Ich wagte die letzte CD aus 2016 von Carlos Santana zu kritisieren und es brach ein unglaublicher Shitstorm über mich herein

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    4. Niemand hat behauptet, Gary sei “seelenlos” gewesen. So bezeichnet Peter “lediglich” Moores Hendrix-Cover. Will sagen, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Eine Kompetenz, die mir im Internet- und Social-Media-Zeitalter zunehmend abhandenzukommen scheint.

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  4. Ich bitte hiermit nochmals alle Hard-Core Fans aufrichtig um Entschuldigung. Es war nicht meine Absicht den in seinem Genre so großartigen Gitarristen Gary Moore herabzuwürdigen, oder gar seine glühenden Anhänger zu erzürnen!

    Ich glaube im Gegenteil, daß man so unterschiedliche Musiker wie Hendrix und Moore eigentlich gar nicht vergleichen kann.

    Es war vielmehr meine Absicht, darauf hinzuweisen, daß es nicht nötig ist, seine musikalische Zukunft vom Erwerb einer Signature Gitarre abhängig zu machen.
    Man kann auf jedem guten Instrument seine musikalischen Fähigkeiten entwickeln, wenn es einem liegt und zur jeweiligen Musikrichtung passt.

    Ich hoffe, hiermit die Zusammenhänge meines letztjährigen Beitrages noch einmal verdeutlicht zu haben.

    Am Ende möchte ich mir die Feststellung erlauben, daß weder Alkohol noch Agressivität dem Niveau einer Diskussion oder der Musik dienlich sind.

    In Frieden und mit lieben Grüßen, Peter

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