Kolumne

Till & Tone: Hört bitte auf und hört bitte nicht auf!

Anzeige
Angus Young live mit AC/DC 2024 (Bild: Shutterstock / Ben Houdijk)

Oh man, diese Kolumne wird hart. Zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Auf meiner linken Schulter sitzt ein Teufel und flüstert mir Sprüche ins Ohr, dass Steigbügel, Amboss und Hammer den Lauschlappen zum Klirren bringen … während ein Engel auf der rechten Schulter das Gegenteil in den ausgelatschten Gehörgang trompetet. Worum es geht? Um die ehrwürdigen Schöpfer heiliger Töne, die Apostel des Rock’n’Roll und die ewige Frage: Aufhören oder weitermachen, bis man auf der Bühne umkippt?

Einst schrieb Pete Townshend: „Hope I die before I get old!“ Heute steht der fast taube Rock-Dino – manchmal sitzt er aber auch schon – mit 80 immer noch auf der Bühne. Und ist kein Einzelfall. Es wimmelt nur so von legendären Rockstars, die immer noch die Bühnen dieser Welt bevölkern: Rod Stewart, AC/DC, The Who, Paul McCartney, The Eagles, The Rolling Stones, Eric Clapton, Neil Young, Bruce Springsteen, Kiss … die Liste des Jurassic Rock lässt sich endlos fortschreiben.

Anzeige

Normalerweise sitzt man in dem hohen Alter doch im Park und bewirft die Enten mit Knäckebrot, weil man das mit den dritten Zähnen nicht mehr so gut kauen kann. Dann geht es früh ins Bett, weil der Granufink schon drei Stunden später auf die Prostata tackert und die Nacht zu Ende ist. Aber diese Musik-Legenden denken überhaupt nicht ans Aufhören und performen einfach weiter.

Geld brauchen die meisten nicht, es sei denn, man hat nur 100 Millionen auf dem Konto und ist in Sorge, dass die Kohle bei der Preisinflation für Kukident-Haftcreme nicht ausreicht für die statistisch letzten 10 Lebensjahre. Also bleiben häusliche Langweile, mehr Ruhm und die Sucht nach Applaus – oder was? Die Liebe zur Musik? Die Angst vor Bedeutungslosigkeit, wenn man abtritt? Keiner ruft mehr an und bei Lidl an der Kasse drängeln sich die Kids vor, weil Angus Young ohne umgehängte SG aussieht wie ein antiquarisches Räuchermännchen aus dem Erzgebirge.

Stop! Ich höre einige Leser schon brüllen: „Hoheneder, du siehst doch selber aus wie ein verwitterter Senioren-Meister-Propper! Was spricht denn überhaupt dagegen, dass diese großartigen Rockstars noch putzmunter ihr Publikum mit dem glorreichen Repertoire der Enzyclopedia Rock’n’Rollica verwöhnen?“ Ich wage ein Experiment – ich werde beide Standpunkte vertreten: Hört bitte auf und hört bitte nicht auf!

Sucht immer noch nach „Satisfaction“: Keith Richards (Bild: Shutterstock / Ben Houdijk)

HÖRT BITTE AUF!

Erschüttert habe ich vor ein paar Wochen gelesen, dass die Stones 2026 wieder auf Tour gehen. Oh Gott, warum bloß? Die Waldorf & Statler der Rockgitarristen, die Herren Richards & Wood haben doch schon auf der letzten Tour eindrucksvoll bewiesen, dass selbst Pech bei Raumtemperatur noch flüssiger ist als ihr Gitarrenspiel. Methusalem Keef hat nach jedem Akkord eine Minute Pause gemacht, damit seine knorpeligen, versteiften Gichtgriffel genug Zeit bekamen, eine neue Akkordposition auf dem Griffbrett zu finden.

Ron Woods solistische Einlagen sind schon lange kein spannender Ritt mehr auf dem schmalen Grat zwischen „drauf und ein µ daneben“, sondern eine irritierende Ansammlung von unsauber gegriffenen, halbtoten Noten. Dabei grinst er permanent so entnervend fröhlich wie Markus Söder beim ewigen Bratwurst-Kauen.

Und ihr Frontman ist nicht mehr Mick Jagger, sondern Mick Jogger, der zwar noch die Tonhöhe beim Bühnen-Dauerlauf trifft, aber kaum noch Luft für Gesangslinien hat. Auch bei Roger Daltrey und Brian Johnson fordert der Verfall Tribut: Die ausgeleierten Stimmbänder machen nicht mehr mit. Bei nicht offiziellen Videos der letzten Tour fragt man sich immer, ob sie wenigstens am Ende des Songs einmal bei der Tonhöhe ankommen werden, in der er gespielt wird.

Dabei quetschen und pressen sie sich einen ab, dass man Angst bekommt, der Druck könnte unten an der Warenausgabe auch mal unkontrolliert in den Feinripp-Tempel geschurzt werden. Ein Fall für TENA Turner, die neuen Rock’n’Roll-Windeln? Rod Stewart, der bis in die 80er eine Stimme wie eine raue Düsenturbine hatte, sülzt mittlerweile leiser als ein Braun-Silencio-Föhn. Ist das nicht schön, dass er immer noch singt? Ja, das ist nicht schön!

Bei Kiss wusste man ja zuletzt auch nicht: Streckt Gene Simmons seine lange Zunge extra raus oder ist es so anstrengend mit den billigen Domina-Stiefeln auf der Bühne zu staksen, dass der Spucklappen von allein durch die Lippen fällt? Spuckt der noch Kunstblut oder … um Himmels Willen, man mag den Gedanken gar nicht zu Ende denken.

Ozzy Osbourne hat den letzten Gig ja nicht eben gut verkraftet, um es mal vorsichtig zu formulieren. Auch der ewig jugendliche Paul McCartney klingt beim Singen mittlerweile zittrig und richtig alt. Weil er alt ist. Sting kann froh sein, dass er früher so hoch gesungen hat – jetzt kann er alles drei Halbtöne tiefer spielen und es klingt wenigstens noch einigermaßen normal. Nur nicht nach Police.

(Bild: Hilbring)

Angus Young sieht zwar aus wie „English Bob“ aus dem legendären Clint-Eastwood-Western „Erbarmungslos“, aber er spielt wenigstens besser. Nur: AC/DC ohne Phil Rudd, Malcolm Young und Cliff Williams – was soll das? Das ist nicht AC/DC, dass ist Angus und seine Tribute-Band. Wo ist der Unterschied zu AB/CD, einer fulminanten Truppe aus Aschaffenburg, die sich auf die Songs der australischen Rocker spezialisiert hat? Im Ticketpreis.

Natürlich wird niemand gezwungen, die exorbitanten Ticketpreise der zahllosen (nicht zahnlosen! Keith Richards hat zurzeit glaube ich seine fünfte Kauleiste in RAL-Weiß bekommen …) Rock-Opa-Truppen zu bezahlen. Solange die Leute da freiwillig hingehen, alles okay. Aber ich wünsche mir manchmal, dass diese Helden, diese Titanen einfach aufhören würden. Den Zeitpunkt zum Aufhören finden, bevor es peinlich oder wie in einigen Fällen noch peinlicher wird. Weil nun mal alles seine Zeit hat.

Ich habe The Police, McCartney, Santana, ZZ Top, Eric Clapton und viele andere gesehen, als sie voll im Saft standen, als sie „in their prime“ waren. Mein letztes Stones-Konzert war 1998, die Bridges-to-Babylon-Tour. Großartig, reife Musiker! Warum hört ihr nicht einfach auf, was soll das jetzt noch? Um Geld sollte es nicht mehr gehen, mehr Ruhm ist auch nicht drin − ihr seid doch schon larger than life! Also bleibt doch einfach zu Hause und hört bitte auf!

HÖRT BITTE NICHT AUF!

Aaaaaah! Neulich habe ich einen kleinen Videoschnipsel von Pete Townshend gesehen. Er spielte live mit The Who und seine Strat funktionierte nicht so, wie der Meister es wünschte. Pete nahm das renitente Ding und schmiss es wütend auf den Boden. Herrlich. Schade, dass er nicht PRS spielt dachte ich mit wohligem Schauer an Paul Reed Smiths entsetztes Gesicht, falls er das sehen würde.

Aber Spaß beiseite: Ist es nicht toll, dass Pete immer noch voller Energie ist und es weiterhin bei jedem Gig „um alles“ geht? Genauso Paul McCartney, der für einen fast 84-Jährigen super gut bei Stimme ist und bei seinen 2½-Stunden-Shows mit seinen großartigen Fertigkeiten am Bass, Piano und Gitarre so manch jüngeren Musiker sehr alt aussehen lässt.

Auch Neil Young hat neulich auf seiner Tour agil bewiesen, dass er zwar aussieht wie ein angejahrter Rübezahl, aber nicht kaputtzukriegen ist. Respekt! Billy F. Gibbons, der Texas-Gandalf mit Coolness-Faktor 10, hat zwar die Motorik einer Litfaßsäule, aber seine Finger shuffeln durch La Grange wie eh und je!

Auch keine 20 mehr, aber mit Bock dabei: Neil Young (Bild: Shutterstock / Ben Houdijk)

Joe Walsh, Ringo Starr, Eric Clapton und selbst der gute Bob Dylan – sie alle sind nach wie vor aktiv und schaffen es, ihr Publikum zu begeistern. Warum also zu Hause sitzen und sich von den Enkeln beim Memory-Spielen abzocken lassen, wenn man auf der Bühne nach wie vor der Abräumer ist?

Und ganz ehrlich: Wer die Stones oder McCartney noch nie gesehen hat: GEHT DA HIN! Die spielen das Real Book des Rock’n’Roll, das sind lebendige Legenden, die letzten Legenden der göttlichen Rockmusik. Wenn Tutanchamun im Museum aus seiner Kiste steigen könnte und original like an egyptian walken würde, wären wir doch auch alle am Start – egal, was es kostet!

Wen juckt das schon, wenn es mal etwas knirscht in den Fingern oder der Gesang mal leicht flat ist? Ist doch bei den Jungen genauso! Wenn diese Stars tot sind, dann ist es zu spät. Die Stones kann man nicht ersetzen. Bis heute ärgere ich mich schwarz, dass ich nicht zu Tom Petty & The Heartbreakers gegangen bin, als Tom noch lebte. Es gibt nämlich weit und breit keinen neuen Tom Petty, solche Leute werden nicht an jeder Ecke wiedergeboren, das weiß man doch.

Deswegen geht hin, wenn legendäre Künstler und Bands noch mal kommen. Fleetwood Mac, Stevie Wonder oder Van Morrison etc.! Dann könnt ihr später sagen: Ich habe sie noch live gesehen, und sie hatten es immer noch drauf. Vielleicht nicht so, wie in ihrer Jugend – anders, aber nicht schlechter. Reifer, tiefer, mit einer ganz großen Aura. Wir sollten diesen alten Recken dankbar sein für jedes Konzert, denn sie machen uns vor, dass man im Alter immer noch systemrelevant ist. Deswegen flehe ich euch inständig an: „Hört bitte nicht auf zu spielen!“ ●


(erschienen in Gitarre & Bass 02/2026)

Kommentare zu diesem Artikel

    1. Schwachsinn, warum sollte man aufhören, nur weil ein paar Leute, die die Gitarre nicht richtig halten das möchten? Ist das die Toleranz, von der die jüngere Generation immer spricht? Niemand wird gezwungen, sich ältere Musiker anzuhören. Ich persönlich mag sie tausendmal lieber als irgendwelche Adrenalin gesteuerten Jungspund.

      Auf diesen Kommentar antworten
  1. Danke für den Artikel. Ja ,das Alter: Es reduziert und verlangsamt die körperlichen Fähigkeiten, steigert die Pflege und benötigt deren Hilsmittel.
    Der Liebe zur Musik und Instrument aber bleibt, wenn die Demenz nicht in Erscheinung tritt. Aber auf der Bühne grooven nur alte Jazzer oder ein John Lee Hooker, da ist das ok. Die sind durch den Tod auch nie mehr `Live on Stage,.bleiben aber in positiver Erinnerung und Einzigartigkeit. R I..P.
    Wie Jeff Beck, J:J:Cale, u.v.m. Habe viele im letzten Jhd. begeistert gesehen.
    Bei den Stones 2004/HH auf Youtube hatte ich Mitleid bei ihrem Auftritt.
    Es gibt so viele gute, junge Bands, die anzuschauen es sich lohnt.
    Das ist der Lauf der Zeit, noch dreht sich die Erde und Generationen erneuern sich., aber die Musik bleibt bestehen.!

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Welche jungen Bands? Ich kenne keine einzige.

      Auf diesen Kommentar antworten
  2. na ja – ganz schön ausgewogen – danke dafür!

    Aber – nur meine persönliche Meinung, warum soll ich Millionäre noch reicher mach, wenn ich mit dem selben,
    gesparten Geld 30-50 “kleine” Konzerte besuchen kann?

    Vorschlag : nur wenn´s wirklich der “absolute Liebling” ist
    hingehen und ansonsten die “Kleineren” unterstützen – die haben´s wirklich nötig und machen wahrscheinlich auch noch mehr Spaß.
    Nix für ungut.

    Wildboar

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Ich bin der Meinung, dass diese Legenden sich nur selbst vom Thron stoßen. Irgendwann ist es doch mal gut! Wenn ich als alter Genesis Fan, die ich seit den 80ern öfter gesehen habe, an deren letzte Tour denke, hatte ich Tränen in den Augen als ich Phil Collins gesehen habe und genau so Ozzy Osbourne vor seinem Tod. Wenn diese Bands immer noch Stadien füllen und horrende Ticketpreise nehmen muss jeder für sich entscheiden ob er hingeht. Völlig in Ordnung, aber ich mache es wie mein Vorredner, es gibt zahllose Tribute Bands , die mittlerweile genauso oder besser die Songs in kleinen Clubs für angenehme Preise spielen. Schließt man die Augen, hört man seine Idole und braucht kein Mitleid haben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Ja, Du hast leider mit beiden Teilen recht! Vor allem:
    Tom Petty…. verdammt! Der bleibt jetzt ganz oben auf meiner Liste… bis in mein Grab! Ich fand das eine riesengroße Sauerei dass der einfach stirbt. Unverschämtheit!😢
    Aber noch eine Ergänzung: ich finde die Stones seit 20 Jahren peinlich. Aber die letzte Platte hat mich umgeklöppelt…. Hammer! So kann’s kommen, die alten Säcke hauen doch immer wieder gerne einen raus.

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Vielleicht können sie nicht anders als auf die Bühne zu gehen…, mal mehr, mal weniger gut…

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Sehr guter Artikel.
    Meiner Meinung nach gibt es beide Varianten.
    Jeff Beck hat mir beispielsweise um Alter besser gefallen. Die Stones sind schon lange peinlich. Vor allen Dingen gibt es zahlreiche neue Acts, die einem Spaß machen können. Dazu muss man allerdings offen für Neues sein.

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. Musik live zu hören und zu erleben ist für mich immer noch die beste Art und Weise ihr zu begegnen, gerade in Zeiten, in denen immer mehr aus der Konserve oder von KI generiert kommt

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. Zu diesem Thema gibt es einen schönen, rockigen Song von Randy Newman. “I’m dead, but I don’t know it”.

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Ich bekomme nur mit, was ich in den Zeitungen über solche Acts zu lesen bekomme. Sollen die alten Herrschaften doch machen, was sie wollen. So lange sie damit Erfolg haben, stimmt doch alles.
    Ich bin selber in dem Alter und höre mir fast nur frisches Gemüse an, das hält jung. Die alte Musik habe ich mit den jeweiligen Erinnerungen im Kopf abgespeichert.

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Wer Musiker erleben möchte für die es um die Musik und weniger um die Show geht, die meist auch eine Haltung vertreten und deren Persönlichkeit auch im hohen Alter präsent und spürbar ist, stört sich wenig(er) an nachlassendem technischem Vermögen und äußerlicher Erscheinung.
    Wem die Show wichtiger als die Musik ist, die (vermeintliche guten) alten Zeiten nochmals aufleben lassen möchte, auch um sich selbst zu feiern und dafür viel Geld auszugeben bereit ist, möge sich den musikalisch zweifelhaften Darbietungen wie denen der Rolling Stones hingeben. Es tut schon fast weh, den ehemals lebendigen Ron Wood in diesen gespenstischen Auftritten zu sehen. Da wäre die Coverband vielleicht doch die ehrlichere Wahl.

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Hört bitte auf:
    Jethro Tull’s Ian Anderson sind eine Tull Tributband mit gealtertem Frontmann. Seine Stimme schafft es leider nicht mehr die Songs halbwegs rüber zu bringen. Ich sah ihn zum letzten Mal 2014 mit “Thick as a brick 1&2” und damals hat er für den ersten Teil Ryan O’Donnell engagiert, der den jungen Ian im ersten Teil sang. Das war eine sehr gute Entscheidung, sonst hätte das Konzert definitiv nicht geklappt. Im zweiten Teil sang Ian dann selber. Hör bitte auf.

    Hört bitte nicht auf
    Im selben Jahr sah ich Martin Barre (legendärer Gitarrist von Jethro Tull) auf sein “plays the music of Jethro Tull”-Tour.
    Grossartig. Die Band hervorragend, Martin’s Garrenspiel wie in jungen Jahren (keine Spur von Gicht). Diese Band ist keine Tributband die Tull Songs so spielt wie man sie von Platte kennt sondern neu interpretiert. Man muss sie gesehen haben. Hört bitte nicht auf.

    Auch wenn Sting mittlerweile alle seine Songs einige Töne tiefer ansetzen muss, ich sah ihn 2025, hör bitte nicht auf. Allein wegen Dominik Miller’s Gitarrenspiel lohnt es sich. Als Trio grandios und die zeitweisen Einspieler tun der Sache keinen Abbruch. Bitte weiter machen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. Absolute Klasse der Artikel. Wir haben Tränen gelacht!

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Hallo.
    Ja, das muss jeder mit sich selbst ausmachen.
    Die letzten dokumentierten Auftritte von Chuck Berry waren blamabel aber Johnny Cash wurde im Alter immer besser!?!?!?
    Aber Ihr wisst es ja alle selbst: Einen Vollblutmusiker das spielen zu verbieten funktioniert nicht !
    Da wollen wir nur hoffen das die Leute wo es nicht mehr funktioniert jemanden ehrlichen Lieben an ihrer Seite haben auf den sie hören !

    Auf diesen Kommentar antworten
  14. Till & Tone ist mittlerweile die beste Rubrik im ganzen Heft außer Udo Pipper’s Part Lounge vielleicht noch, den ich sehr schätze. Für mich hat jeder Künstler seine Zeit. ich denke da an Chuck Berry, der in seinen jungen Jahren sicher der Knaller war und Viele beeinflusste aber ich sah in live vor ein paar Jahren und er war grottenfurchtbar. Am Schlimmsten finde ich diese ganzen Fake-Bands wo ein Originalmitglied mit Fremden Songs nachspielt. Zum Beispiel bei Jane, da hatte glaub ich jedes Bandmitglied eine eigene Version des Originals. Für mich der gleiche Mist wie die ganzen Tribute-Bands.

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar zu Wildboar Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.