Eric Clapton

Der Blues zieht sich wie ein roter Faden durch die Karriere von Eric Patrick Clapp (*30. März 1945). Bekannt wurde der Sänger & Gitarrist zu Beginn der 60er Jahre bei den Yardbirds – und unter einem anderen Namen: Eric Clapton.

Die Vorreiter des Psychedelic Rocks waren – wie viele britische Bands dieser Zeit – vom Blues fasziniert und stark geprägt, sicherlich nicht zuletzt durch die gemeinsamen Auftritte als Backing-Band für Blues-Sänger und Harmonikaspieler Sonny Boy Williamson.

1966 stieg Clapton bei John Mayall’s Bluesbreakers ein und half hier kräftig dabei mit, den „British Blues“ als eine Alternative zur Popmusik und Bands wie den Beatles und den Rolling Stones zu etablieren. Obwohl Eric Clapton zum Ende dieses Jahrzehnts bei Cream und Blind Faith zum Rockstar avancierte, hatte er seine Blues-Wurzeln auch hier nie vergessen. Und das gilt natürlich auch für seine Solo-Karriere, die 1970 mit dem Debüt-Album ,Eric Clapton‘ begann.

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