Produkt: Gitarre & Bass 10/2019 Digital
Gitarre & Bass 10/2019 Digital
INTERVIEWS: Toto & ZFG – FAMILIENTREFFEN, The Allman Betts Band, In Extremo, Jared James Nichols, Nathan Navarro u.v.m. +++ TEST: Kemper Profiler Stage, Engl Savage 120 Mark II, Gretsch G5655TG Center Block Jr., Ibanez Fingerstyle-Collection, Reverend Rick Vito Soulshaker, Phil Jones Bass BP-800, Dingwall NG3 Combustion 5, Fender Vintera ’70s Telecaster Thinline & ’50s Precision Bass
Er hat sie alle lieb:

Stu Hamm gibt seinen Bässen Namen

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Stu Hamm mit Warwick

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Stu Hamm gibt seinen Bässen gerne Namen. In einem mindestens sieben Jahren alten Video (so lange ist Stu nicht mehr Fender-Endorser) ist der seit Januar 2015 mit einem eigenen Warwick-Signature-Modell bedachte Ausnahme-Bassist mit “Blackie”, einem seiner alten Modelle zu sehen.

Damals erzählte uns Stu: „Alle meine Bässe sind ein bisschen unterschiedlich und klingen ein wenig anders, als die anderen. Mein Hauptinstrument ist Mel, ein frühes Urge-II-Modell, den ich für mein Solospiel einsetze, weil er nicht so viel Low End wie die anderen besitzt. Den Weißen (ein UrgePiccolo-Modell) benutze für ich ebenfalls für meine Soli. Dann habe ich Obi (eine Update-Version des Urge- II), der für die Tappings verantwortlich ist. Und Chester, ein Urge II, in sparkle-copper-Lackierung ist ein wunderbarer Fünfsaiter. Ich spiele ihn nur zu klassischen Stücken. Er ist der sanfteste Bass, den ich je gespielt habe … Sie alle besitzen Persönlichkeit und ich kenne sie sooo gut.“

 

Stu Hamm mit seinem neuen Warwick Signature Bass:

 

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