"Viele haben wirklich Existenzängste"

Kurioser Auftritt mit ernstem Hintergrund: Die Ärzte in den Tagesthemen

(Bild: ARD Tagesschau)

Nicht nur im neuen Heft, sondern gestern auch im „ärzten deutschen Fernsehen“: Die Ärzte im Gespräch mit Ingo Zamperoni über den zurzeit brachliegenden Kulturbetrieb, die verheerenden Folgen für die Veranstaltungsbranche und ihre Unterstützung für #AlarmstufeRot.

Im tagesthemen-Interview macht die – nach eigener Darstellung – beste Band der Welt auf die Betroffenen aufmerksam und fordert mehr Unterstützung durch die Politik. Nicht nur würde Kultur oft als gegeben hingenommen werden, es werde auch ignoriert, dass daran ein riesiger Unterbau an Arbeitsplätzen hängt – 1,4 Millionen Menschen.

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Hier das ganze Gespräch:


Neben aller Ernsthaftigkeit wollen wir euch natürlich nicht das etwas andere tagesthemen-Intro vorenthalten, das vor den Fernsehgeräten gestern für Erheiterung gesorgt haben düfte:

alarmstuferot.org

www.bademeister.com

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die globale „Coronavirus-Pest“ nervt uns jetzt zunehmend alle,das ist ja ganz klar,aber erinnert euch doch einfach mal an die Zeit vor dieser besagten „Corona-Pest Pandemie“,als in Asien bereits „Schnauz-Maul-Masken“ die Leute vor ansteckenden Keimen und Viren schützten.
    Im Grunde nun eine strategisch gute und effektive Marketing Kampagne der einheimischen Band „Die Ärzte“,unter dem Ansatzpunkt „Alarmstufe Rot“ öffentlich im TV eben über die aktuelle Corona Thematik zu reden.
    Empathie für die etlichen Künstler und momentan arbeitslosen Roadies beinhaltet auch zunehmend Verständnis für eine Gruppe,die schon lange vor Corona sehr hart arbeiten mußten,um sich selbst überhaupt mit den spärlichen Gagen über Wasser halten zu können.
    Bela B.,der nun mit seiner neuen optischen „Cruella De Ville“ Cover-Erscheinung aus dem einst relativ beliebten „101 Dalmatiner Movie“ das leidige Thema der Corona Pest Durchseuchung aufgrund einiger weniger „Party People“,die gewissenlos und ohne notwendigen Grips auch andere gesunde Menschen durch ihr Fehlverhalten mit dem Corona Virus infizieren können,anscheinend befürwortet,weiß vielleicht noch nicht,daß diese hirnlose und rücksichtslose Minderheit faktisch dafür verantwortlich zeichnet,daß dieses verdammte Covid Virus aktuell,durch eben diese „Vollidioten“ so stark verbreitet wurde! Gerade hier in der Hauptstadt hielt sich das völlig anstandslose „Party Volk“ nicht einmal ansatzweise an die Regeln,und feierte des Nächtens ohne jede Kontaktbeschränkungen und natürlich auch ohne Masken,jedoch mit Unmengen an Alkohol-und Drogen auf öffentlichen Plätzen und in Parkanlagen ungehemmt ihre Orgien.
    Uns kotzt es wirklich an,daß gerade hier in Berlin der Corona Hot Spot dermaßen krass in Erscheinung tritt,und aufgrund dessen die Corona Fallzahlen tagtäglich in die Höhe steigen.Verantwortungslosigkeit gegenüber denen,die sich an die Regeln halten,ist unentschuldbar!
    Hätten sich von Anbeginn des nervigen Corona Virus Ausbruchs weltweit alle Leute an die einfachen Empfehlungen,bzw. Regeln gehalten,stets eine Maske zu tragen,wäre es faktisch wohl nicht so weit gekommen,daß weltweit so zahlreiche Menschen an diesem Virus gestorben wären.
    Leider gab es seit den Anfängen dieser Corona Pandemie nicht ausreichend viele Masken,es herrschte ein globaler Notstand an diesem einfachen Utensil,dies ist wahr.
    Um so besser,daß gegenwärtig mit Mund-Nasen-Schutzmasken gegen Corona aufgerüstet werden konnte.Deshalb unser dringlicher Appel auch an alle Maskenmuffel: tragt diese Maske immer und überall,wo immer ihr euch (noch) aufhalten dürft,denn dieser kleine „Stoff-Fetzen“ könnte gerade auch euer Leben retten!
    Die Chance,daß ihr eventuell „irgendwann“ doch mal ein hoch wirksames Anti-Corona Serum ohne gefährliche Nebenwirkungen und lästige Begleiterscheinungen verabreicht bekommt,scheint derzeit noch in weiter Ferne zu sein.
    In diesem Sinne….Save your own Life!

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  2. @Haseppio: Ich kann Belas Aussage nicht entnehmen, dass er das “Fehlverhalten der Party People befürwortet” – er räumt lediglich ein, dass er und Farin im Alter von 19 “wahrscheinlich” auch nicht das Verständnis entwickelt hätten, das der jungen urbanen Bevölkerung aktuell abverlangt wird. Wir wissen doch, dass die Risikobewertung Jugendlicher und junger Erwachsener ganz allgemein eine andere ist als die von erwachsenen, reiferen Menschen. Ich setzte aber zumindest darauf, dass die jungen Menschen, die sich selbst einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen, weil sie sich vermutlich auf die Fakten berufen, dass es unter jungen Menschen statistisch gesehen nicht zu schweren Verläufen kommt, trotzdem auf dem Schirm haben, dass sie dann aber umso vorsichtiger im Umgang mit älteren Menschen wie z.B. den eigenen Großeltern sein müssen – und diese Differenzierung traue ich einer ausreichend großen Menge junger Menschen durchaus zu.

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