Produkt: Gitarre & Bass 11/2019
Gitarre & Bass 11/2019
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Im Interview

Jason Isbell: Opas Taschenmesser als Belohnung

(Bild: Alysse Gafkjen)

Spätestens seit ihrem 2017er-Album ‚The Nashville Sound‘ spielen Jason Isbell und seine Begleitband The 400 Unit in der obersten Liga des Americana. Trotz der aktuellen Coronakrise hat der 41-Jährige nun den Nachfolger ‚Reunions‘ veröffent­licht. Uns erzählte er im Interview, was ihn musikalisch geprägt hat, welche Gitarren und Amps ihn aktuell inspirieren – und dass er die Quarantäne am liebsten in seinem eigenen Rockclub verbringt.

Doch wichtig zu erwähnen ist auch, dass sich Isbell selbst mit dem genannten Label „Americana“ nicht so recht anfreun­den kann. Seine Musik ist Melancholie bei voll aufgedrehten Amps oder schlicht – wie er selbst sagt – „Sad Rock“. Und auch die aktuelle Veröffentlichung zeigt, dass der Südstaatler seine Lektio­nen als Rockgitarrist gelernt hat. Vielseitig, versiert und virtuos.

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Jason, momentan sind keine Shows möglich. Wie vertreibst du dir die Zeit?

Ich spiele definitiv mehr Gitarre als sonst. Man kann es vielleicht Üben nennen, aber ich mache das vor allem, weil es mir Spaß bereitet. 100 Meter hinter unserem Haus steht eine Scheune, die wir umgebaut haben, als wir eingezogen sind. Sie sieht jetzt aus wie ein Rockclub, mit einer Bühne und Discokugeln an der Decke. Sie ist schalldicht, sodass wir dort sehr laut spielen können. Neben all den Amps und Gitarren steht dort auch ein Fractal Audio Axe-Fx für meine Frau (Amanda Shires, spielt Geige bei The 400 Unit, Anm. d. Verf.) sowie ein Kemper, über den ich mit Kopfhörern spiele, wenn unsere vierjährige Tochter schläft.

Ich möchte mit dir über deine musikalische Sozialisation sprechen. Du bist 1979 geboren – und demnach aufgewachsen mit der Musik der frühen 90er-Jahre, oder?

Nicht ganz. Ich fing schon sehr früh an, Radio zu hören – das muss irgendwann Mitte der 80er gewesen sein. Gitarre spiele ich, seit ich sieben oder acht Jahre alt bin.

Was waren deine frühen Einflüsse?

Mein Großvater war Prediger in einer Kirche in Alaba­ma, er brachte mir alte Gospel- und Countrysongs auf der Gitarre bei. Aus dem Radio lernte ich dazu Lieder von Crowded House, Prince oder den Dire Straits. In meiner Teenagerzeit kam dann Grunge mit Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden. Aber die ganze Zeit über hörte ich auch Blues. Mein Großvater ließ mich ein paar Stunden Gospelmusik spielen, dann belohnte er mich, indem er Slidegitarre mit seinem Taschenmes­ser spielte.

Wenn ich ihn lange genug an der Rhyth­musgitarre begleitete, während er Geige, Banjo und Mandoline spielte, zeigte er mir, wie man Slide mit offenen Tunings spielt. Er kaufte mir Robert-Johnson-Aufnahmen, als ich zehn oder elf Jahre alt war. Zu dieser Zeit habe ich mich in den Blues verliebt. Außerdem wuchs ich in der Nähe von Muscle Shoals auf, wo viele populäre Rhythm-&-Blues-Sachen der 1960er- und 70er-Jahre aufgenommen wurden. Schon als Kind kannte ich Musiker, die auf Platten von Otis Redding, Percy Sledge, Wilson Pickett oder Aretha Franklin gespielt hatten und sah ihnen bei Auftritten zu.

Auf der anderen Seite des Spektrums hast du mal Eddie Van Halen als Antrieb erwähnt.

Das war er. Und zwar ein großer. Meine Mutter hat mich ein paar Mal zu seinen Konzerten mitgenommen, als ich noch ein Kind war. Mit 14 oder 15 habe ich mich dann intensiv mit dem Katalog von Van Halen beschäftigt. Vorher hatte ich keinen Schimmer, was Eddie da macht.

Jason mit seiner Band The 400 Unit. (Bild: ©ALYSSE GAFKJEN 2020)

Dazu gibt es eine kleine Anekdote: Bei meinem ersten Auto funktionierte der Lautsprecher auf einer Seite nicht. Das hat mich sehr wütend gemacht, denn auf den frühen Van-Halen-Alben sind die Instrumente sehr nach links und rechts gemischt. Eddies Gitarre ist ganz rechts, und die Seite hat bei mir nicht funktioniert. Ich hörte nur die Hallfahne, die nach links geregelt ist. Ich löste das Problem, indem ich einen Kopfhörer aufsetzte und die Musik über einen Kassettenrecorder abspielte, der auf dem Beifahrersitz lag. Das war wohl ziemlich gefährlich, aber ich musste Eddies Gitarre hören können.

Hast du seine Sachen damals spielen können?

Vieles davon. Ich bin mir sicher, dass ich sie nicht ganz korrekt hinbekommen habe, aber ich habe definitiv viel vom Nachspielen dieser Platten gelernt. Ich konnte das Tapping-Zeug und icherinnere mich, dass ich das meiste von ‚Eruption‘ spielen konnte. Ich war damals ziemlich schnell.

In den frühen 90ern startete neben Grunge auch das, was man heute Americana nennt – mit Uncle Tupelo, aus denen dann Son Volt und Wilco hervorgingen. Hat dich das interessiert?

Von Anfang an – denn es brachte zwei Dinge zusammen, die mein Leben früh geprägt haben. Mein Vater mochte Arena Rock und Country-Musik. Er war 19, als ich geboren wurde, meine Mutter 17. Dad hörte Sachen wie Free, Thin Lizzy und Queen, und daneben Merle Haggard und Hank Williams. Beide mochten John Prine und viele andere dieser Folk- und Country-Songwriter. Deren Musik sprach mich mindestens genauso stark an, wie der Rock’n’Roll mit seinen lauten Gitarren. Irgendwann wurde mir bewusst, dass die Kombination aus hochklassigem Songwriting und rockigen Gitarren mich zu meinem musikalischen Ziel führen würde. Das ist es, was ich seitdem versuche.

Der Umstand, dass ich aus Alabama stamme und in der Mitte vom Nirgendwo auf­wuchs, gab mir diese ländliche Prägung, die mich für Bands wie Son Volt, Wilco und Uncle Tupelo sehr empfänglich machte. Speziell das erste Son-Volt-Album (‚Trace‘, 1995) war eine wichtige Platte für mich. Meine damalige Freundin lebte in St. Louis, wo auch Son Volt herkommen. Eines Tages hörte ich im Radio den Song ‚Drown‘. Ich dachte mir: Was ist das? Das ist fantastisch. Es hat laute Gitarren, dazu ist es ein toll geschriebener Song. Ich denke, das half mir auf den Weg, auf dem ich jetzt bin.

Das vielleicht letzte Detail deiner musikalischen Sozialisation ist das Slidespiel, das du eben schon erwähnt hast.

Da muss ich vor allem Duane Allman nennen – wie gesagt, ich bin im Süden aufgewachsen. Als ich zum Teenager wurde und anfing, mit anderen Musikern rumzuhängen, spielten wir viel von den Allman Brothers. Das waren wohl die ersten komplizierten Rocksachen, in die ich wirklich kopfüber eingetaucht bin. Wir saßen herum, rauchten einen Joint und spielten die ganze Nacht ihre Songs. Duanes Slidespiel hat mich sehr angesprochen.

Danach kamen Ry Cooder und Bonnie Raitt. Sie wurde im Radio gespielt und war auf MTV und VH1 zu sehen. Bonnie ist die erste Person, bei der ich tatsächlich sah, wie sie Slide spielte, anstatt es immer nur zu hören. In jenem Jahr wünschte ich mir einen Slide zu Weihnachten.

Kommen wir damit zur Hardware. Du bezeichnest dich als großen Gear-Nerd. Warst du das schon immer?

Ja, das war ich. Aber bis vor kurzer Zeit konnte ich mir all die Dinge, die ich wollte, nicht leisten. Dennoch war das Thema immer sehr wichtig für mich. Ich bekam meine erste elektrische Gitarre, als ich acht oder neun Jahre alt war. Es war eine Electra-MPC-Les-Paul-Kopie, die meiner Erinnerung nach in Korea gefertigt wurde. Auf der Rückseite waren Hohlräume, wo du Module mit Effekten einschieben konntest, etwa Overdrive oder einen Phaser. Das fand ich damals ziemlich cool. Über die Jahre habe ich jede Menge unterschiedliche Amps, Gitarren und Pedale gekauft. Bis heute bastle ich an meinem Setup und versuche ständig, den Sound zu verbessern.

Du hast zahlreiche klassische E-Gitarren in deinem Live-Set – vor allem Teles und Les Pauls, dazu ES-335- sowie Gretsch-Modelle. Seit kurzer Zeit sieht man dich auch wieder mit einer Strat. Ist das eine Rückkehr?

Das kann man so sagen. Der größte Teil meiner prägenden Lehrzeit der E-Gitarre fand auf einer Strat statt. Mark Knopfler, David Gilmour und Bonnie Raitt waren damals große Einflüsse. Als Jugendlicher hatte ich einige Strats. Die erste bekam ich mit zwölf, eine weitere im Alter von 15. Dieses Modell besitze ich noch immer. Es ist eins aus der Strat-Plus-Serie von Mitte der 90er, mit Lace-Sensor-Pickups und einem Floating-Vibrato. Die Lace Sensors habe ich rausgenommen und durch Lindy-Fralin-Singlecoils ersetzt. Die Bridge habe ich gegen eine traditionelle Variante getauscht.

Aber deine aktuelle Favoritin ist eine andere …

Ja. Die habe ich vor ein paar Jahren hier in Nashville bei Carter Vintage Guitars gefunden. Von dort habe ich auch meine 1959erLes Paul. Die Strat ist ein 1960er-Modell mit „Slapboard“-Griffbrett. Alles daran ist original, sie ist in einer sehr guten Verfassung. Ich habe sie neu bundieren lassen, dann haben wir ungefähr ein Jahr lang daran getüftelt, um die Saitenlage exakt richtig einzustellen.

Alte Strats können wirklich zynisch sein. Wenn du den richtigen Punkt findest, sind sie perfekt – aber es kann sehr viel Arbeit verschlingen, um dahin zu kommen. Du musst den Hals abnehmen, den Halsstab einstellen und dann warten, bis es sich gesetzt hat. Das hat Monate gedauert. Letztendlich kamen wir an den Punkt, an dem alles perfekt war und ich sie in mein Setup aufnehmen konnte. Sie ist auf dem neuen Album häufig zu hören.

Wie und wo genau hast du sie eingesetzt?

Auf dem Album gibt es einen Track namens ‚Overseas‘, bei dem die Gitarre durch einen 1964er-Vibroverb mit einem 15“-Lautsprecher sowie einen 58er-Bassman lief. Ich habe das Signal gesplittet und einen Klon Centaur als Drive verwendet, wenn ich mich richtig erinnere. Es gibt ein paar weitere Nummern, auf denen wir den Vibroverb in Kombination mit einem Roland Jazz Chorus verwendet haben, etwa auf ‚Running With Our Eyes Closed‘. Die Höhenanteile im Jazz Chorus sind fast schon schmerzhaft, in Kombination mit den Zwischenpositionen der Strat liefert er aber sehr interessante Sounds.

(Bild: Erika Goldring)

Die Kombination Vibroverb/Bassman findet sich auch in deinem aktuellen Live-Setup. Was macht sie für dich so besonders?

Es ist der wahrscheinlich beste Amp-Ton, den ich je hatte. Aus irgendeinem Grund sie ein derart breites Spektrum ab – es ist fast, als hätte man einen Subwoofer mit vier Tweetern.

Von der Elektrik zur Akustik. Wenn es einen Beweis dafür gibt, dass man es im Business geschafft hat, dann ist es der Moment, in dem man sein Martin-Signature-Modell bekommt. Das ist dir passiert.

Das war natürlich eine Riesensache für mich. Als ich aufwuchs, hat meine Familie Martin-Gitarren auf eine gewisse Art verehrt. Mein Onkel besaß eine D-28, auf die er sehr stolz war. Mein Großvater und ich konnten uns nie eine leisten. Wir hatten eine Takamine aus der F-Serie, eine ihrer Lawsuit-Gitarren, mit der sie Martin kopiert haben.

Als ich schließlich doch noch in den Genuss kam und eine Zeit lang Martins gespielt hatte, kontaktierten sie mich und fragten, ob ich mit ihnen an einem Design für ein Signature-Modell arbeiten wolle. Ich war sehr aufgeregt und erfreut. Ich finde, sie ist echt gut geworden. Es ist eine D-18. Meine Absicht war die lauteste Akustikgitarre, die sie herstellen können. Dabei sollte sie natürlich sehr gut bespielbar und langlebig sein. Ich denke, das haben wir geschafft. Sie kann neben vielen älteren Akustikgitarren, die ich habe, bestehen.

Gibt es sonst noch eine Akustik, die du favorisierst?

Auf dem neuen Album habe ich auf fast jedem Track eine Gibson J-45 von 1946 verwendet. Die habe ich erst kurz vor den Studio-Sessions gekauft.

Im Info zum Album gibt es ein Zitat von dir: „Ich habe dem Produzenten Dave Cobb gesagt: Wir wollen etwas, das anders klingt als alles, was wir bisher gemacht haben.“ Wenn man das als Neujustierung empfindet, war dann das vorangegangene Live-Album der Abschluss eines Kapitels deiner Karriere?

Ich glaube ja. Ich denke, ‚Southeastern‘ (2013), ‚Something More Than Free‘ (2015) und ‚The Nashville Sound‘ (2017) funktionieren zusammen als vollständiges Statement. Es behandelt Neuerungen und Veränderungen – etwa ohne Alkohol und Drogen zu leben (Isbell hält sich nach eigener Aussage seit 2012 davon fern), eine Beziehung aufzubauen, eine Familie zu gründen, sich in einer neuen Stadt niederzulassen. Dazu kommt die Politik dieser Zeit und mein persönlicher Blick auf die Gesellschaft – all diese Dinge erstrecken sich als großes Statement über diese drei Alben.

Dieses Mal wollte ich vor allem klanglich in eine neue Richtung gehen. Dave hat sich darüber gefreut. Ich denke, er hat die Herausforderung genossen, neue, interessante Sounds zu erzeugen. Er hat dazu jede Menge Equipment eingesetzt, das er noch nie zuvor benutzt hatte, und verbrachte viel mehr Zeit damit, das Album zu mixen, als er das früher getan hat. Ich wollte nicht ein weiteres Album machen, das klingt wie ein Haufen Typen, die zusammen in einem Raum musizieren.

(Bild: Erika Goldring)

Wenn jemand weder ‚The Nashville Sound‘ noch ‚Reunions‘ kennt, wie würdest du ihm den Sound-Unterschied zwischen den beiden Produktionen beschreiben?

Ich denke, das neue Album ist mehr Hi-Fidelity. Es ist produzierter, mit einem stärker erkennbaren Bezug zu verschiedenen Gitarrensounds der Vergangenheit. Teile der Platte klingen wie Mark Knopfler, dann gibt es Stellen, die sich nach David Gilmour anhören, andere gehen in Richtung Duane Allman, wieder andere klingen nach Pearl Thompson, dem langjährigen Gitarrist von The Cure, oder Johnny Marr von The Smiths – und das alles in einem Bett von Songs, die voll und ganz Jason Isbell sind.

Du erwähnst die beiden letzteren Bands auch im Infozettel. Neben den bereits genannten Einflüssen müssen also auch die britischen Wave- und Indie-Pop-Bands der frühen 80er irgendetwas in dir ausgelöst haben. Was war das?

Ich hörte diese Sachen zum ersten Mal, als ich zu den Drive-By Truckers kam (Jason spielte dort von 2001 bis 2007, Anm. d. Verf.). In dem Ort in Alabama, in dem ich aufgewachsen bin, machte ich keine großen Erfahrungen mit Musik, die nicht Mainstream war. Wir hatten keine Independent-Radio-Stationen.

Mit den Drive-By Truckers habe ich viel Zeit in Athens, Georgia, verbracht und beschäftigte mich dort mit Punk- und Indie-Musik. Ich hörte mir die Pixies an, dazu Bands wie The Smiths oder The Cure. Die Songs von Robert Smith sind absolut beeindruckend. Das ist das, was mich an dieser Musik so angezogen hat. Mehr als das Gitarrenspiel war es das bewundernswerte Songwriting. Als ich dann etwas genauer hinhörte, fielen mir all diese wirklich coolen Schichten von Hooks in Pearl Thompsons Spiel auf. Ich habe mich auf eine Art darin verliebt.

Dazu passt, dass ‚The Nashville Sound‘ Nummer 1 in verschiedenen US-Charts, wie Country/Folk, Rock und Indie, war. Deine Musik muss also ein breiteres Publikum ansprechen als die anderer Alternative-Country-Acts. Liegt es an all diesen Einflüssen? Was zieht die verschiedenen Leute an?

Gute Frage. Genau weiß ich das natürlich nicht. Ich denke, es ist meine Ehrlichkeit. Ich bin einfach ehrlich zu den Menschen. Außerdem verbringe ich viel Zeit jedem einzelnen Song. Das ist etwas, das nicht passierte, bevor ich trocken war. Als ich anfing, an ‚Southeastern‘ zu arbeiten, fiel mir auf, dass ich einen viel stärkeren Fokus und mehr Zeit am Tag habe, in der ich an den Songs arbeiten kann, um sie genau richtig hinzubekommen.

Viel Erfolg mit deinem Album und vielen Dank für das interessante Gespräch, Jason!

(erschienen in Gitarre & Bass 07/2020)

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