Produkt: Fender Sonderausgabe
Fender Sonderausgabe
Das FENDER-SONDERHEFT von GITARRE & BASS mit Stories, Workshops und Testberichten rund um das legendäre Instrument.
Heavy Relic

Test: Fender Custom Shop 52 Tele, 56 Strat, 63 Strat, 63 Tele

(Bild: Dieter Stork)

Seit 1987 gibt es den Fender Custom Shop in Corona, im Riverside County, Kalifornien. Im gleichen Gebäude untergebracht wie die aktuelle Fender-Fabrik, arbeiten mittlerweile 50 Personen in der eigenen Abteilung für Sonderanfertigungen.

Nachdem einige Investoren 1985 unter der Leitung von Bill Schultz Fender von CBS gekauft hatten – CBS hatte Fender quasi ruiniert – wurden Instrumente von Fender und Squier zunächst in Japan produziert, aber schon bald in Corona. Nicht weit vom ursprünglichen Fender-Standort Fullerton entfernt, wurde eine neue Fabrik aufgebaut, zum Glück konnte man auch einige der alten Fender-Maschinen retten.

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Schon 1987 wurde der Custom Shop gegründet. Zuerst mit der Idee, Fender-Modelle mit moderner Technik im alten Stil und Look zu bauen, unabhängig von der normalen Produktion der US-Modelle American Standard und American Vintage. Und natürlich auch um Kundenwünsche von prominenten Musikern zu erfüllen. Heute ist der Custom Shop eine florierende Abteilung, in der Custom-Instrumente, Custom-Collection-Modelle sowie Masterbuild-Modelle gefertigt werden. Aktuell gibt es zwölf Master Builder, alle mit eigenem Arbeitsplatz, an dem sie mit Unterstützung anderer Mitarbeiter eigenverantwortlich ihre handsignierten Modelle fertigen.

VIER MODELLE

Die vier Testmodelle wurden von Uli Sehl, dem zuständigen Fender-Custom-Shop-Sales-Manager für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien, Ende letzten Jahres bestellt. Die jeweiligen Spezifikationen wurden zusammen mit den damals neu ernannten Master Buildern Vincent Van Trigt und Carlos Lopez festgelegt. Die beiden Sets, jeweils bestehend aus einer Tele und einer Strat, alle in Heavy-Relic-Ausführung, sind als Beispiele für die Arbeit der neuen Master Builder gedacht. Eine „Tour“ zu einigen Händlern war angedacht, um die neuen Master Builder bekannt zu machen, doch leider kam Covid-19 dazwischen.

Nach Uli Sehls Meinung ist Vincent Van Trigt mit seinen Fähigkeiten prädestiniert für traditionelle Gitarren, deshalb baute er die 50sModelle. Carlos Lopez hingegen wurde damit beauftragt, die 60s-Instrumente zu bauen, da ihm eher rockige und modernere Varianten liegen. Dass sie natürlich beide alles können, hatten sie auf der NAMM 2020 bewiesen, wo, wie in jedem Jahr, einige hundert Custom-Instrumente aller Fender-Gitarrenbauer vorgestellt wurden.

TELE & STRAT

Als Vorbilder dienten die typischen Fender-Klassiker Telecaster und Stratocaster, und so baute Vincent eine 52er-Telecaster Blackguard und eine 56er-Strat mit einteiligem Ahornhals, historisch korrekt. Carlos baute eine 63er-Strat und eine 63er-Telecaster-Custom. Die Strat ist mit dem modernen ‘50-Fat-Strat-Wiring mit Half-Blender-Schaltung ausgestattet, die den Hals-Pickup zumischbar macht. Die Telecaster Custom hat einen TV-Jones-Tonabnehmer in der Halsposition in Kombination mit dem 63er-Tele-PU, was Fender früher natürlich nie anbieten konnte.

Telecaster Custom: TV-Jones-Hals-Pickup (Bild: Dieter Stork)

Alle vier Modelle kommen in der Ausführung Heavy Relic. Wobei ich erwähnen muss, dass alle Halsrückseiten zwar bearbeitet, aber wunderbar glatt und super bespielbar sind und unfassbar gut in der Hand liegen. Bei den 63er-Modellen sind die Palisander-Griffbretter nicht künstlich gealtert, bei den beiden 50er-Versionen ist das Relic der Fretboards nicht so stark, wie ich es schon oft gesehen habe.

MATERIALIEN

Es werden nur ausgesuchte Hölzer und Materialien verwendet. Bestes „quarter sawn“-Ahorn für die Hälse, Esche für die Bodies, Knochensättel und Handwired-Custom-Shop-Pickups (Ausnahme Telcaster Custom). Eine Besonderheit bei der 56 Strat ist, dass bei ihr die Hölzer wärmebehandelt sind (Fender nennt das „roasted“). Beim Hals aus geflammtem Ahorn sieht man es an der dunkleren Färbung, und auch der Korpus ist an den Stellen wo der Lack „abgeschrubbt ist“ dunkler. Und man hört es. Diese Gitarre klingt schon akustisch gespielt dicker, fetter, runder und sustainreicher. Einzig die Griffbretteinlagen und Sidedots sind nicht authentisch, sondern aus dem Kunstgemisch Micarta gefertigt. Und die 63 Strat hat ein 69er-Brown-Shell-Schlagbrett und schwarze Pickup-Kappen. Das gab es 1963 natürlich so noch nicht.

Das geriegelte Ahorn des 56-Strat-Halses ist geroasted, also wärmebehandelt. Und liegt super in der Hand.
Geflammtes Ahorn beim Hals der 52 Tele. Die Rückseite ist abgeschliffen und zart wie ein Babypopo.

 

BESPIELBARKEIT

Alle vier Modelle haben ein Griffbrett mit 9,5″-Radius, also relativ starker Wölbung. Alle vier sind mit dem Bunddraht 6105 bestückt, der etwas breiter und höher ist als der Draht, den Fender früher verwendete. Und alle sind perfekt abgerichtet und eingestellt. Sie sind ausnahmslos super bespielbar, auch mit den aufgespannten .010-.046er-Saiten. Die Saitenlage ist fantastisch (zwischen 1,4 und 1,7 mm) und man kann in allen Lagen die Saiten ziehen, ohne dass es klirrt. Das ist ungewöhnlich, und zeigt, in was die Master Builder einen Teil ihrer Zeit investieren: In die Perfektionierung des Griffbretts, die Bundierung, die Halskrümmung und die Einstellung der Saitenlage. Diese Bespielbarkeit erreicht man nur dann, wenn wirklich alles hundertprozentig eingestellt ist. Und das ist es hier. Kompliment!

Alle vier Hälse liegen super in der Hand, die 52er hat ein sogenanntes U-Profil und ist noch kräftiger; die anderen drei haben ein fettes C-Profil, was eine super Mischung aus Komfort aber genügender Dicke bietet, was sich dann auch im Klang widerspiegelt. Alle vier Rückseiten sind perfekt bearbeitet, man denkt, sie seien schon ein paar Jahre eingespielt. Die Vibrato-Einheiten der beiden Strats sind aufliegend eingestellt, sodass man nur nach unten vibrieren kann. Aber der Sound wird so fetter und sustainreicher.

SOUND

Ich will gar nicht lange rumreden: Alle vier Gitarren klingen so wie sie es sollen. Die 52 Telecaster viel fetter und kräftiger, als man es von neuen Teles gewohnt ist, man versteht sofort, warum Gitarristen wie Bonamassa, Roy Buchanan, Danny Gatton und viele mehr auf Modelle dieses Jahrgangs schwören bzw. geschworen haben.

Steg-Pickup und Steg der 52 Tele. Die Stegreiter sind im Gegensatz zum Original kompensiert. Vorlage dazu ist die Danny-Gatton-Tele. (Bild: Dieter Stork)

Die 56 Strat ist die Blues-Gitarre schlechthin. Auch sie klingt fett und dick mit typischer Fender-Handschrift, aber sie singt mehr und rotzt auch mehr. Die 63 Strat klingt dünner und knackiger. Das liegt a) am dünnen Griffbrett (1963 wurde das Slabboard durch ein Palisander-Furnier ersetzt), und b) an der Pickup-Wahl. Durch die „moderne“ Schaltung bietet sie zwei weitere Sound-Varianten. Und zu guter Letzt die Telecaster Custom: Der TV-Jones-Pickup ist nicht so fett und voll wie ein Humbucker, er ist ja schließlich an Gretsch-Pickups angelehnt, aber die Combi passt meiner Meinung nach auch weitaus besser zum spitzen und scharfen Steg-Pickup, der nach den 63er-Spezifikationen gewickelt wurde.

Ein schöner Rücken kann eben auch entzücken! v.l.n.r.: Telecaster 52, Stratocaster 56, Telecaster Custom 63, Stratocaster 62 (Bild: Dieter Stork)

RESÜMEE

Was bleibt hängen? Der Fender Custom Shop hat ausgezeichnete Master Builder. Sie können auf die Maschinen der Fender-Fabrik zugreifen, haben ein ungewöhnlich gut sortiertes Holzlager und die für sie perfekte Hardware. Aber vor allem: sie wissen, wie man das alles zu einem hervorragenden Instrument kombiniert. Auch wenn das zu hohen Verkaufspreisen führt. Die vier Heavy-Relic-Modelle sind ein Beispiel für die handwerklichen Fähigkeiten, was sich nicht nur im Sound, sondern auch in ungewöhnlich guter Bespielbarkeit äußert.

Die Heavy-Relic-Ausführung ist nicht jedermanns Sache. Aber wenn das schon so gut gelungen ist, kann man sich auch vorstellen, wie es mit weniger Gebrauchsspuren sein könnte. Diese Modelle sind nicht für Sammler, sondern für Musiker, die ihre Instrumente spielen wollen. Und dabei nicht Angst haben müssen, dass ihre Gitarre mit jeder Macke, die bei Betrieb im Studio und auf der Bühne unausweichlich sind, an Wert verliert. Mir geht es selbst beim Testen so, dass ich unbeschwerter mit den Instrumenten umgehen kann. Denn nach Murphy’s Law passiert nur dann was, wenn man zu vorsichtig ist. So wie es mir vor knapp 35 Jahren mit der ersten PRS-Test-Gitarre ging. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

PLUS

● Hölzer und Materialien
● Sounds
● 50s Wiring with Half Blend (63 Strat)
● Bespielbarkeit
● Saitenlage
● Heavy Relic authentisch


HEAVY RELIC

Custom-Shop-Instrumente gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die markanteste ist Heavy Relic, aber es gibt auch NOS- (New Old Stock) und Closet-Classic-Versionen. Während Relic und Heavy Relic starke bis sehr starke Gebrauchsspuren aufweisen, ist die New-Old-Stock-Version quasi wie neu, die Closet Classic wie ein Instrument, das vor Jahren gekauft, aber so gut wie nie gespielt wurde und im „Schrank“ oder besser im Koffer aufbewahrt wurde.

Heavy Relic: Gut zu erkennen die Struktur des Eschenkorpus. Schlagbrett Brown-Shell, Pickup-Kappen und Potis sind schwarz. (Bild: Dieter Stork)

Wie kam es überhaupt zu den Relic-Ausführungen, die Ende der 1990er-Jahre eingeführt wurden? Eine Legende besagt, dass die Idee kam, als Keith Richards von den Rolling Stones dem Custom Shop mitteilte, dass einige Repliken seiner Hauptgitarren, die er für eine Stones-Tour in Auftrag gegeben hatte, „zu neu aussahen“. Er habe gesagt: „Bash ‘em up a bit and I play ‘em“. Wahr oder unwahr? Pierre de Beauport, Gitarren-Techniker und Backstage Manager, den ich ein paarmal bei Stones-Konzerten hinter der Bühne traf, zeigte mir, dass die Stones immer eine Armada an alten, wertvollen Original-Gitarren mitführten, aber auch immer gealterte Custom-Shop-Instrumente im Gepäck hatten. Die wurden dann verwendet, wenn bei Open-Air-Konzerten Regen angesagt war und die mitunter wertvollen Originale geschützt werden sollten.

Eine andere Erklärung stammte von Stones-Produzent Don Was. 1994 nahm Jay W. Black, einer der damaligen Senior Master Builder, an einer Stones-Aufnahmesession in Los Angeles teil. Don Was wollte, dass Black seinen neuen Sadowsky-Bass, den er bei einer Grammy-Preisverleihung mit Bonnie Raitt spielen wollte, auf gebraucht trimmen sollte, weil er der Meinung war, „er sah zu blitzsauber aus“. Wie es wirklich war? Wer weiß? Dazu kam, dass in den 90ern der Vintage-Markt explodierte, und die Preise für alte Instrumente in die Höhe schossen. Das spielte auch dem Fender Custom Shop in die Karten.


MASTERBUILDER

VINCENT VAN TRIGT

Vincent stammt aus den Niederlanden, zog 2005 nach Kalifornien, bekam sofort eine Stelle in der Fender-Produktion und arbeitete in verschiedenen Abteilungen. 2012 kam er dann zum Custom Shop. Nach einer zweijährigen Assistentenrolle bei Stephen Stern im Gretsch-Custom-Shop folgte eine fünfjährige Ausbildung bei John Cruz. Während dieser Zeit arbeitete Vincent an vielen renommierten Gitarren, darunter der Replik von Gary Moores 61er-Stratocaster, an 30 Stratocaster-Gitarren zum 30-jährigen Jubiläum von Jimmie und Stevie Ray Vaughan, und zuletzt dem Phil-Lynott-Precision-Bass. Vincent ist selbst Musiker und war schon immer ein Fender-Fan. „Es gibt ein bestimmtes Gefühl, einen bestimmten Klang und ein bestimmtes Aussehen, das für Fender-Instrumente spezifisch ist, und das ist der Grund, warum die Leute sie so sehr lieben.“

CARLOS LOPEZ

(Bild: Fender)

Carlos wurde in East L.A. geboren. Als Teenager bekam er seine erste E-Gitarre: eine American Standard Strat. 2006 absolvierte er das Guitar-Craft-Programm des Musician‘s Institute und wurde nur wenige Monate später von Fender als Assembly Builder eingestellt, 2007 wechselte er zum Custom Shop. Dort verbrachte er die nächsten acht Jahre in der „Team Built Divison“, und unterstützte die Master Builder bei verschiedenen Projekten. 2017 wurde er unter Todd Krause zum Master Builder ausgebildet und assistierte ihm bei Gitarren für Eric Clapton, Jeff Beck, Robbie Robertson, Kenny Wayne Shepherd und andere. „Ich habe von den Besten der Besten gelernt und kann nicht in Worte fassen, wie besonders es ist, Teil einer solch ikonischen Marke mit einigen der besten Gitarrenbauern der Welt zu sein“, sagt Lopez. „Es ist wirklich eine Ehre.“


FAT 50S HALF BLENDER STRATOCASTER WIRING

Leo Fenders Original-Schaltung für die Stratocaster sah nur einen 3-Weg-Schalter vor, jeder Pickup konnte so nur einzeln angewählt werden. Findige Gitarristen merkten bald, dass man, wenn man den Schalter zwischen zwei Positionen bewegte, auch eine Kombination der benachbarten Pickups möglich war. Das führte zu dem beliebten 5-Weg-Schalter, den andere Firmen sowie Bastler in die Strats einbauten, um die berühmten Zwischenpositionen zu erreichen. Was wäre Mark Knopfler ohne diesen Sound geworden? Irgendwann hat Fender den 5-WegSwitch dann auch serienmäßig eingebaut.

Die Strat war schon immer ein beliebtes Instrument für Modifikationen. Da der Steg-Pickup keinen Tone-Regler hat, wurde da oft nachgebessert, indem man den Tone-Regler des mittleren Pickups auch an den Steg-Pickup anschloss. Auch vermissten viele Gitarristen die Möglichkeit, wie bei der Tele Hals- und Steg-PUs zu kombinieren, oder alle drei parallel zu betreiben. Einige Gitarrenbauer verwenden den zweiten Tone-Regler, um ihn zu einem Blender-Regler umzufunktionieren.

Für Fender hat der Produkt-Entwickler Mike Lewis den Blender-Schaltkreis perfektioniert. Dazu wird das mittlere Poti zum Master-Tone-Regler umfunktioniert, das andere wird durch ein No-Load-Tone-Poti ersetzt. Nun kann man den Hals-Tonabnehmer durch Zurückdrehen des Potis stufenlos zumischen, bei ganz zurückgedrehtem Poti ist das Verhältnis 1:1. Verwendet man ein normales Tone-Poti, ist im voll aufgedrehten Status des Potis immer ein minimaler Anteil des Hals-Pickups enthalten. Bei der Version, die in der 63 Strat verwendet wurde, handelt es sich um eine sogenannte „Fat ‘50s W/Half Blender Stratocaster“-Schaltung.

Zur Erklärung: Beim 50s-Wiring wird der Tone-Regler direkt am mittleren Kontakt des Volume-Reglers angeschlossen, dadurch arbeitet der Tone-Regler wie bei den alten 50er-Jahre-Schaltungen dezenter und die Höhen werden sanfter runtergeregelt. Auch verliert das Volume-Poti nicht so viele Höhen beim Zurückdrehen. Half Blend bedeutet, dass die Blend-Funktion nur bei Steg- und der ersten Zwischenposition (Steg- und Mittel-PU) arbeitet. So hat man nun fünf Schaltpositionen, mit sieben Sounds.

1: Steg. Hals-PU ist zumischbar
2: Steg- und Mittlerer-PU, Hals-PU ist zumischbar, alle drei Pickups in Betrieb.
3: Mitte
4: Mitte & Hals
5: Hals

Mike Lewis erklärt diese Schaltung sehr verständlich in einem YouTube-Video mit Soundbeispielen:

(erschienen in Gitarre & Bass 02/2021)

Produkt: Gitarre & Bass 6/2019 Digital
Gitarre & Bass 6/2019 Digital
Neoclassical Bluesrock: Yngwie Malmsteen+++Strat, Style, Strings, Sound: Jimmie Vaughan+++Glam-Metal 2019: Steel Panther+++Auf langer Abschieds-Tour: Rickey Medlocke & Lynyrd Skynyrd

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Guten Abend ! Diese Gitarren sind ja wunderschön; nur um so viel Geld zerstöre ich die Lackoberfläche selbst. Aber jeder wie er will. LG.

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    1. Da stimme ich dir voll zu! Genau so ist es! Es ist doch wirklich total schwachsinnig,eine neue Gitarre zu bauen,um diese anschließend mit groben Werkzeugen zu zerstören,bzw. auf uralt zu trimmen!

      Über dermaßen unsinnige „Verfahrenstechniken“ kann ich nur noch den Kopf schütteln! Dies ist total bekloppt!

      Und obendrein wird dann diese schrottige Gitarre auch noch zu horrenden Preisen angeboten!

      Ich finde das völlig krank!

      Auf diesen Kommentar antworten
  2. Fender hat den Blender-Schaltkreis perfektioniert…🤔 na ja. In meiner Morgaine Mintage habe ich den schon seit 15 Jahren drin (mit NoLoad Tone Poti!)… und Fralin und Lollar machen das schon ewig so 😉

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