Arbeitsgeräte von Musikern für Musiker

J. Rockett Audio Designs: SOS, Lenny, Blue Note u.a. im Test

Jay Rockett und Chris van Tassel waren vor der Gründung von J. Rockett Audio Designs im Jahr 2006 selbst jahrelang als Musiker tätig. Da weiß man schon, was sinnvoll ist und was aktive Musikern gebrauchen können.

(Bild: Dieter Stork)

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Das haben die beiden auch schon bewiesen, als sie mit dem Archer auf den Markt kamen. Der Booster/Overdrive ist wohl die bekannteste Interpretation des legendären und nicht mehr erhältlichen Klon Centaur. Die Musikergemeinde reagierte dankbar, dass ihnen ein guter Klon des Klon zur Verfügung gestellt wird und machte den Archer zum Verkaufsschlager. Das macht natürlich Mut für weitere Pedalkreationen. Wie schon beim Archer liegen auch den neuen Pedalen von J. Rockett zum Teil klassische Schaltungen zugrunde, die feinfühlig optimiert und erweitert werden. Ein guter Ansatz, wie ich meine. Dann schauen wir mal, was bei den aktuellen Probanden so unter der Haube steckt. Ein Buffer, ein Booster, drei Overdrives, ein Fuzz und ein Phaser stellen sich heute vor.

Solide!

Schon rein äußerlich demonstrieren die J.-Rockett-Pedale ihren Anspruch, Arbeitsgeräte für Profis zu sein. Das massive Gehäuse aus gebogenem dickem Stahlblech, das schlichte aber geschmackvolle Design und die bereits von außen erkennbaren Qualitätsbauteile bezeugen dies. Die Pedale wirken nicht nur super-solide, sondern sind auch ziemlich schwer und damit recht standfest. Eine Rutschsicherung haben sie allerdings nicht. Vermutlich geht man davon aus, dass sie eh auf eine Pedalboard montiert werden. Dafür ist das Format auch optimiert: Die Pedale sind genauso breit aber etwas weniger tief als das Hammond B-Format, das z. B. für den MXR Phase 90 verwendet wird. Da alle Anschlüsse der J. Rocketts am Kopfende liegen, ist ein besonders platzsparender Pedalboard-Aufbau möglich.

Der SOS-Booster begnügt sich sogar mit einem noch kleineren Gehäuse, das aber gerade noch groß genug ist, um eine Batterie unterzubringen. Zugang zum Geräteinneren bekommt man durch das Lösen von vier sehr kleiner seitlicher Kreuzschlitzschrauben. Das ist etwas fummelig und vermittelt auch den Eindruck, dass ein batteriebasierter Betrieb außerhalb des Pedalboards nicht im Fokus der Entwickler stand. Im Inneren setzt sich der gute Eindruck fort: alles sehr solide. Die Platinen werden über Buchsen, Potis und Schrauben fest im Gehäuse verankert. Zwischen Platine und dem 3PDT-Schalter für den True Bypass ist gerade noch Platz für eine Batterie. Je nach Bauteilebedarf eines Gerätes werden auch gerne SMDBauteile verbaut. An klanglich relevanten Stellen wird aber auf konventionelle Bauteile, wie z. B. Folienkondensatoren und ICs in Dip-8-Sockeln zurückgegriffen. Bei dem Fuzzpedal Hooligan werden sogar alte Kohleschichtwiderstände und ein Metal-Can-Transistor verbaut.


Kleine Kiste – große Wirkung: SOS Buffer

Ein Buffer ist eine möglichst neutral klingende Verstärkerschaltung, die einerseits das störanfällige hochohmige Gitarrensignal stabilisieren und andererseits bei langen Kabelwegen Höhenverluste kompensieren soll. Diese können bei einer Aneinanderreihung von True-Bypass Pedalen schnell entstehen.

Das Mini-Gehäuse hat sogar noch Platz für eine Batterie. (Bild: Dieter Stork)

Wer sich schon mal gewundert hat, warum der Gitarrenton viel frischer klingt, wenn er direkt von der Gitarre in den Verstärker geht und nicht über sein Effektboard spielt, sollte mal über die Anschaffung eines Buffers nachdenken. Der SOS Buffer könnte dann gerne in die Überlegung mit einbezogen werden, denn er macht seinen Job ganz prima. Recht unauffällig wird das Signal aufgepeppt. Der Ton wird lauter, die Höhen strahlen wieder und der Sound wirkt insgesamt frischer. Der große Vorteil gegenüber vielen seiner Mitbewerber um einen Platz auf dem Pedalboard ist sein Poti, das subtil aber effektiv den Höhenanteil beeinflusst.

Auch die Möglichkeit eines Batteriebetriebes kann ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz sein. Die meisten Minibuffer verzichten nämlich auf diese Möglichkeit zugunsten einer möglichst kompakten Größe mit dem Argument, dass ein Buffer eh auf dem Effektboard mit Strom versorgt wird.

Preis (UVP/Street): ca. € 114/96


SRV lässt grüßen: Lenny Booster

Der Lenny Booster wurde mit der Absicht entwickelt, den Ton des Dumble-Steel- String-Singers in einem Pedal nachzuformen. Der legendäre Gitarrenverstärker von Verstärkerpapst Alexander Howard Dumble liefert nur einen cleanen Sound ohne jeden Schnickschnack. Aber eben in Dumble-Qualität.

Kein Cleanboost, sondern ein Cleansound, der nach Dumble klingen soll (Bild: Dieter Stork)

Neben John Mayer war v. a. Stevie Ray Vaughan prominenter Nutzer des Steel-String-Singers, der ihn für seine Cleansounds in hoher Lautstärke über eine 4x12er Box betrieb. Genau das ist der Sound, den der Lenny- Booster reproduzieren will. Wer also einen sauberen Cleanboost erwartet, muss sich anderweitig orientieren. Der Lenny ist ein „musikalischer“ Booster.

Daher auch der Tone-Regler, der nicht wie eine normale Höhenblende arbeitet, sondern mit dem Boost-Poti interagiert. Klanglich bearbeitet der Lenny insbesondere die Mitten des Signals, sodass sich der Sound selbst ohne besondere Erhöhung der Lautstärke im Bandgefüge gut durchsetzt. Die Effektivität der Klangbearbeitung wird erst so richtig bei höheren Lautstärken deutlich. Daheim im stillen Kämmerlein kommt der Effekt nicht so recht zur Geltung.

Preis (UVP/Street): ca. € 259/219


Ein Overdrive für alle Fälle: Blue Note

Für den hier vorliegenden „Blue Note Tour Series“ wurde der bereits bekannte Blue Note der Pro Serie um den „Hot Switch“ abgespeckt. Das lässt sich gut verschmerzen, denn was übrig bleibt ist ein Low- Gain-Overdrive, der sehr druckvoll und natürlich klingt. Die Zweiband- Klangregelung arbeitet effektiv, ohne den angenehmen Grundklang in unbrauchbare Sounds abgleiten zu lassen.

Transparenter und doch druckvoller Sound: der Blue Note (Bild: Dieter Stork)

Der Blue Note weiß vor allem dadurch zu gefallen, dass er einfach immer passt. Ob als alleiniger Verzerrer vor einem clean eingestellten Fender-Combo oder einem Marshall- Stack; ob als Booster oder als zweiter Verzerrer vor einem bereits angezerrten Amp, der Blue Note verrichtet seinen Dienst unaufgeregt perfekt.

Mit zugedrehtem Gain-Poti agiert er als Clean Boost, bis zur Hälfte des Regelwegs steigert er die Verzerrungen in den Crunch- Bereich und ab der drei Uhr-Stellung liefert er satte Overdrive- Sounds, die auch bei Vollanschlag des Gain-Potis noch transparent und dynamisch genug sind, um ein ausdruckstarkes Spiel zu unterstützen. Der Grundklang ist eher weich, aber nicht im Sinne von schlabberig, sondern durchaus druckvoll. Das macht ihn zu einem sehr angenehmen Spielgefährten, der auch mal kleinere Fehler verzeiht.

Preis (UVP/Street): ca. € 276/234


Bias-Kontrolle von Modulationseffekten

Die Bias-Einstellung war bei den MXR-Phasern als internes Trimpoti auf der Platine zu finden. Mit dem Bias-Poti regelt man den Strom, der den für den Phase Effekt verantwortlichen FETs zugeführt wird. Nur bei einer ganz bestimmten Spannung ist der Phasing-Effekt zu hören. Bewegt man das Poti aus diesem Optimum heraus, verringert sich der Effekt, bzw. verschwindet ganz. Daher sollte man sich nicht wundern, wenn der Focus-Regler des Tranquilizers ein merkwürdiges Regelverhalten an den Tag legt. Wird das Poti von links nach rechts gedreht, hört man nicht wie gewohnt eine gleichmäßige Klangänderung. Stattdessen wird man an einem Punkt des Regelweges den sogenannten „Sweet Spot“ finden, bei dem der Effekt am deutlichsten zu hören ist. Dreht man über diesen Punkt hinaus, wird der Effekt wieder schwächer. Der Fokusregler kann gut als Mix-Regler missbraucht werden, um den Effektanteil am Sound zu regeln. Wenn der Phaser zu aufdringlich ist, kann man einfach den Fokus aus der Optimalposition herausbringen und schon schwirrt es nicht mehr so stark. In der Optimalposition des Biasreglers liefert der Tranquilizer wunderbar schwebende Phasersounds, die von langsamem Wabern bis zu schnellem Flirren geregelt werden können. Da die Vibratosounds weniger deutlich sind, ist es sinnvoll, den Sweet- Spot in der Phasereinstellung mit voll aufgedrehtem Speed zu suchen.


Nashvilles noble Hommage: GTO Overdrive

In der Country-Szene von Nashville wird seit Jahren ein Verzerrer als Geheimtipp gehandelt, der bei uns zum Teil immer noch als unattraktives Low-Budget-Produkt gilt. Der ODR-1 der deutschen Firma Nobels ist wohl einer der am meisten unterschätzten Overdrives auf dem Markt. Der GTO entstand als Weiterentwicklung des ODR-1 in Zusammenarbeit mit dem Nashville-Gitarristen Guthrie Trapp und zielt insbesondere auf die Erhöhung des Bassanteils und die Reduzierung des Gains ab.

Eine Weiterentwicklung des Nobels ODR-1: der GTO (Bild: Dieter Stork)

Ersteres finde ich gut, zumal Bässe (Warmth) und Höhen (Accent) nun auch mit separaten Reglern justiert werden können. Die Gainreduktion gegenüber dem ODR-1 bedauere ich dagegen etwas. Ich finde an meinem ODR-1 den maximalen Verzerrungsgrad gerade richtig – kann aber verstehen, dass man in der Country-Szene vielleicht mit weniger Gain klarkommt. Weitere positive Eigenschaften des ODR-1, wie Dynamik und Durchsetzungskraft, hat der GTO natürlich auch mit auf den Weg bekommen.

Qualitäten, die ihn zu einer willkommenen Alternative zum omnipräsenten, mittenlastigen Tube-Screamer- Sound machen. Im Vergleich zum Blue Note liefert der GTO einen höheren Verzerrunsgrad und eine höhere Kompression, aber auch etwas weniger Transparenz und Dynamik. Er klingt dadurch deutlich dichter. Trotzdem darf sich auch der GTO gerne als Spezialist für einen musikalischen Clean Boost oder als Booster für angezerrte Sounds bewerben.

Preis (UVP/Street): ca. € 288/244


Plexi-in-a-Box: .45 Caliber Overdrive

Noch ein Verzerrer, der sich den Marshall- JTM-45-Sound zum Vorbild nimmt. Da hat sich der .45 Caliber aber eine starke Konkurrenz ausgesucht. Ob Wampler Plexidrive, HAO Rust Driver, Carl Martin Plexitone oder Z.Vex Box of Rock – da sind schon einige Pedale auf dem Markt, die den dynamischen und bassstarken Crunchsound für sich beanspruchen.

Sinnvolles Feature zur Kontrolle des Plexisounds: ein Bassregler (Bild: Dieter Stork)

Gut, dass der .45 Caliber separate Regler für Treble und Bass hat. Das verschafft ihm einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, die sich meist mit einem Tonregler begnügt. Gerade der Bassanteil ist nämlich nicht unkritisch und da kann es gerne mal zu viel des Guten sein. Aber der .45 Caliber hat sich eh den brillanten Rhythmus-Sound von Malcolm Young und Pete Townshend (Live at Leeds) zum Vorbild genommen und ist daher im Vergleich zu PlexiDrive, Plexitone und Box of Rock auch etwas schwächer im Gain.

Dynamik und Transparenz dagegen, zwei weitere entscheidende Merkmale eines guten JTM-Sounds, bietet der .45 Caliber mehr als genug. Und auch der leicht nasale Mittenbereich, der typisch für die alten Marshalls ist, kommt recht authentisch rüber. Insofern gibt es einen weiteren aussichtsreichen Bewerber auf die Position des „Plexi-in-a-Box“.

Preis (UVP/Street): ca. € 276/234


Raubein mit Charme: Hooligan Fuzz

Der Fuzz-Effekt gilt als besonders wild und aggressiv im Vergleich zum zahmen Overdrive und der gediegenen Distortion. Das ist nicht jedermanns Sache. Doch wer dem ungestümen und rauen Fuzz-Sound erst mal verfallen ist, kann nicht genug davon bekommen. Die Bandbreite des Fuzz-Effektes ist aber auch außerordentlich groß: vom dunklen weichen Germanium Fuzz bis zum aggressiv grell-kreischenden Silizium Fuzz reicht die Bandbreite der Verzerrung.

Der Gunk-Regler bestimmt, ob es fette Distortion oder wildes Fuzz werden soll. (Bild: Dieter Stork)

Der Hooligan positioniert sich eher in der dunkel-weichen Ecke des Fuzz-Universums. Für grellkreischernd ist sein Höhenanteil zu gering. Der kann auch nicht nachjustiert werden, einen Ton-Regler hat er nicht. Dafür gibt es den „Gunk“- Regler, der dafür sorgt, dass es nicht zu kuschelig weich wird. Der Rasterpoti lässt die Töne beim Aufdrehen zunehmend zerbröseln und ermöglicht dadurch auch aggressive Fuzz-Sounds.

Ab Hälfte des Potiweges geht dann der Anschlag zunehmend verloren und das Zerbröseln klingt ziemlich kaputt. Das ist bestimmt etwas für experimentelle Soundtüftler. Ich halte mich lieber im ersten Drittel des Regelweges des Gunk-Potis auf und genieße die fette Distortion, die irgendwo zwischen Rat und Big Muff zu verorten ist. Das Gain- Poti darf dabei gerne auf Vollanschlag stehen, denn der Hooligan reagiert prima auf das Volume- Poti der Gitarre.

Preis (UVP/Street): ca. € 252/214


Darf es ein bisschen mehr sein? Tranquilizer Phaser

Basis des Tranquilizers ist der alte MXR Phase 45, der meines Erachtens zu Unrecht nie die Berühmtheit seines größeren Bruders Phase 90 erreichen konnte. Der Phase 45 muss im Gegensatz zum vierstufigen Phase 90 mit nur zwei FETs auskommen, was den Phasing-Effekt subtiler macht. Aber genau das hat natürlich seinen Reiz, weil der dezente Phaser auch eine prima Alternative zum überstrapazierten Chorus ist, wenn es darum geht, den Klang mit einer leichten Modulation zu würzen.

Vom Phase 45 inspiriert und um ein Vibrato ergänzt: der Tranquilizer (Bild: Dieter Stork)

Wie alle Rockett-Interpretationen wird beim Tranquilizer der Phase-45-Sound natürlich nicht nur kopiert, sondern weiterentwickelt. Der Tranquilizer will nicht nur Phaser, sondern auch Vibrato-Effekte und durch eine Überblendfunktion alle Kombinationseffekte dazwischen abliefern. Das sollte dann auch Uni-Vibe- Sounds ermöglichen, die ja eine Kombination aus Modulation und Vibrato sind. Der Anspruch macht sich auch in der Ausstattung bemerkbar: Kam der Phase 45 noch mit einem Poti aus, das die Modulationsgeschwindigkeit regelte, bietet der Tranquilizer gleich vier Regelmöglichkeiten an. Der Speed-Regler übernimmt den Job des Originals. Das Blend-Poti leitet vom Phaser zum Vibrato über.

Der Fat-Regler ist ein Tonregler, der dem Sound mehr Substanz und Tiefe verleiht. Letzter im Quartett ist der Focus Regler, eine externe Biaskontrolle (siehe Infokasten). Der Phasing-Effekt ist recht intensiv. Der Vibrato-Effekt dagegen eher dezent. Die Tonhöhenschwankungen dürfte gerne etwas kräftiger sein, um dem berühmten Uni-Vibe-Sound näherzukommen. Trotz der Zurückhaltung der Vibratofunktion haben die Zwischenpositionen, die mit dem Blend-Regler eingestellt werden können, aber natürlich ihren ganz eigenen Reiz und machen den Tranquilizer zu einem Modulationseffekt mit eigener Note.

Preis (UVP/Street): ca. € 288/244


Resümee

J. Rockett hat sich selbst den Anspruch gesetzt, Effekte für Profis zu bauen, die simpel und inspirierend sind. Diesen Anspruch erfüllen die hier vorliegenden Pedale alle ausnahmslos. Ein schickes Design, eine solide Verarbeitung und beste Bauteilequalität sind schon mal eine gute Voraussetzung für professionelles Equipment. Dazu kommt, dass die Effekte hinsichtlich ihres Einsatzzweckes wirklich gut durchdacht sind und natürlich auch klanglich überzeugen. Eine Zusammenfassung der Highlights könnte wie folgt aussehen: Ein Buffer mit Höhenregelung und Batteriebetrieb, ein musikalischer Booster für den cleanen SRV-Ton, ein druckvoller und transparenter Low-Gain Overdrive, ein durchsetzungsstarker Medium- Gain-Overdrive, ein Plexi-in-a-box mit sinnvoller Bassregelung, ein Fuzz, das zwischen weicher fetter Distortion und kaputten Bröselsounds wandern kann und eine vielfältig einstellbare Phaser-Vibrato- Kombination für außergewöhnliche Modulationssounds. Preislich bewegen sich die Pedale im gehobenen Segment. Dies ist angesichts der gebotenen Qualität angemessen. Daher gibt es eine klare Empfehlung für alle Testteilnehmer.

Plus

  • Klangqualität
  • Verarbeitung und Haptik
  • sinnvolle Features
  • intuitive Bedienbarkeit
  • klangliche Vielfalt (Tranquilizer)

Minus

  • filigrane Schrauben der Gehäusebefestigung

 

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