Produkt: Gitarre & Bass 8/2019 Digital
Gitarre & Bass 8/2019 Digital
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TopGearCheck! mit Alex Beyrodt (Primal Fear, Voodoo Circle, Silent Force)

(Bild: Mineur)

Wer hierzulande auf melodischen Heavy Metal steht, kommt an Alex Beyrodt nicht vorbei. Der Saarbrücker gehört zweifelsohne zu den besten und erfolgreichsten deutschen Hardrock-Gitarristen, mit langjährigen Engagements in international agierenden Bands wie Primal Fear, Voodoo Circle oder Silent Force sowie als festes Ensemblemitglied der Konzertreihe ‚Rock meets Classic‘, bei der er schon mit Legenden wie Steve Lukather (Toto), Ian Gillan (Deep Purple), Alice Cooper, Paul Rodgers (Free, Bad Company) oder Don Felder (Eagles) auf der Bühne stand.

Beyrodt gilt als ausgesprochener Ritchie-Blackmore-Fan mit speziellem Faible für Deep Purple, Rainbow aber auch Whitesnake. Hier erklärt er, auf welche Hilfsmittel er zurückgreift, um den ultimativen Gitarrensound zu bekommen:

„Als quasi lebenslanger Stratocaster-Spieler leistet mir meine Siggi-Braun-Alex-Beyrodt-Strat seit 20 Jahren sehr gute Dienste. Die Gitarre ist mal bei einem Gig mit Primal Fear in Dallas von der Bühne gefallen, kam mit der Kopfplatte senkrecht auf dem Boden auf, wurde mir wieder auf die Bühne gereicht und war immer noch in tune.

Seine Siggi-Braun-Signature-Strat
Der Marshall JVM 410 H mit 4x12er-Boxen
Sein Pedalboard auf der Rock-meets-Classic-Tour mit einigen Boss-Pedalen

Vor ein paar Jahren entdeckte ich dann für bestimmte Riffs auch die Paula für mich. Seit ein paar Jahren habe ich nun mehrere Maybach im Sortiment. Besonders meine Lester Edelweiß ist eine Mörderklampfe zum Niederknien.

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Amp-mäßig bin ich Verfechter von Röhrentechnik, speziell von Marshall. Der JVM 410H ist seit vielen Jahren der Amp meines Vertrauens. Mit ihm kann man jeden gewünschten Marshall-Sound erzeugen, zudem hat er Gain bis zum Abwinken.

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Außerdem habe ich den Amp1 Iridium von meinem Freund Thomas Blug entdeckt. Ein vollwertiger 100-Watt-Röhrenamp, der in jedes Gigbag passt und sich daher hervorragend für Flugshows eignet. Ich benutze ihn auch gerne im Studio, er ist ultravielseitig und bietet alle gewünschten Sounds.

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Auf meinem Pedalboard gibt es viele Boss-Pedale. Sie bieten sehr viel Sound, sind absolut robust und einfach zu bedienen. Wichtig ist mir ein Noisegate, hier benutze ich das NS-2, das zusätzlich über eine Buchse einen weiteren Stromanschluss bietet, ein nicht zu unterschätzendes Feature.

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Das Boss DD-7 liefert mir die Delays, ich benutze zwei davon auf meinem Board für unterschiedliche Zeiten. Eine Tap-Tempo-Funktion und viele verschiedene Modi runden das DD-7 ab.

Mit dem Boss PS-5 Super Shifter kann man Harmonies, Detuning, Tremolo, Pitch Shifting und Tremolo-Arm-Effekte erzeugen. Ich benutze ihn aber eigentlich nur für einen einzigen Sound, eine Art Whammy-Bar-Effekt, bei dem das Signal in die Höhe geht. Leider gibt es dieses Feature auf dem Nachfolger PS-6 nicht mehr.

Das Sahnehäubchen und meine Geheimwaffe ist der GuitarSlinger-RB1011-Booster. Ein Remake des Preamps von Ritchie Blackmores Aiwa-TP1011-Bandmaschine, mit der er schon seit den Siebzigern seine Marshalls anfeuert. Der RB1011 arbeitet ultradynamisch, erzeugt kaum Nebengeräusche und wertet jedes Signal auf.

Bei Saiten schwöre ich auf Pyramid-Strings. Ich arbeite seit vielen Jahren mit der Firma zusammen, wir haben drei Sätze für die verschiedensten Situationen erarbeitet. Ich selbst spiele am liebsten auf 008er Saiten und bin damit in guter Gesellschaft mit meinen Helden Brian May, Yngwie Malmsteen oder Tony Iommi. Es gibt drei Versionen: a.) Virtuoso, b.) Virtuoso Light und c.) Virtuoso Relentless. Sie alle sind sehr stimmstabil und halten ewig. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mir mal eine Saite gerissen wäre.

>>> Hier findest du die Pyramid Alex Beyrodt Virtuoso 008/46 bei Thomann <<<

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Ein ebenfalls nicht unwesentlicher Faktor ist ein guter, bequemer Gitarrengurt. Hier fühle ich mich mit Richter-Straps auf der sicheren Seite. Speziell der Luxury Buffalo Black liefert einen hohen Tragekomfort, sieht cool aus und macht das Leben auf der Bühne im wahrsten Sinne des Wortes etwas leichter.“

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