Produkt: Fender Sonderausgabe
Fender Sonderausgabe
Das FENDER-SONDERHEFT von GITARRE & BASS mit Stories, Workshops und Testberichten rund um das legendäre Instrument.
Vertrautes Feeling - Modernes Hybrid

NAMM 2019: Fender stellt innovative American Acoustasonic Telecaster vor

Die neueste Innovation aus dem Hause Fender ist die American Acoustasonic Serie, die Hybride aus Akustik- und Elektrik-Gitarre einführt.

Das erste Modell, die in Kalifornien handgefertigte American Acoustasonic Series Telecaster, wurde für furchtlose Künstler entwickelt, die ein inspirierendes Instrument suchen, das diverse elektrische, sowie akustische Sounds und alles dazwischen abbilden kann.

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Das klassische Fender-Spielgefühl lässt die außergewöhnliche Telecaster dabei allerdings nicht vermissen.

Um hektische Instrumentenwechsel zu vermeiden, müssen Künstler sich oft auf eine Gitarre per Song festlegen oder einen Back-up-Gitarristen parat haben. Die Acoustasonic Telecaster löst viele der Probleme, die eine Live-Performance mit Akustik-Gitarre mit sich bringt. Feedback wird wirkungsvoll eingeschränkt und es besteht freier und unmittelbarer Zugang zu elektrischen und akustischen Tones, ohne das Instrument wechseln zu müssen.

Der Body der Acoustasonic hat ein ergonomisches Unterarm-Shaping und zeichnet sich durch das sogenannte Stringed Instrument Resonance System (SIRS) aus, für das Fender Patent angemeldet hat. Die Konstruktion ermöglicht einen lauten Klang mit lebendigen Obertönen.

Der offenporig Satin-lackierte Mahagoni-Hals dürfte zudem ein echter Handschmeichler sein.

Die Herausforderung für Fender bestand im Wesentlichen darin, ein Hybrid zu schaffen, das sowohl als Akustik-Gitarre, wie auch als E-Gitarre auf der Höhe der Zeit ist und auf der Bühne großartig klingt.

Auf dieser Mission haben sie auch mit Fishman kooperiert und die Acoustic Engine entwickelt – eine firmeneigene Mischung aus klassisch analogen und futuristischen Technologien, die den natürlichen Sound der Gitarre optimieren und dann ihre Resonanz abwandeln, um eine breitere Klangpalette eröffnen zu können.

Diese akustischen und elektrischen Klänge, können solo gespielt oder über einen Mod-Knob gemischt werden, um neue Sounds zu generieren. Sie können dank dem Fender Acoustasonic Noiseless Pickup auch gleichzeitig genutzt werden.

American Acoustasonic Telecaster Sunburst
American Acoustasonic Telecaster Sonic Gray
American Acoustasonic Telecaster Seafoam Green
American Acoustasonic Telecaster Natural
American Acoustasonic Telecaster Black

Features:

  • Der Telecaster-inspirierte Hollow-Body ist von Natur aus laut und resonant mit jeder Menge Projektion
  • Die von Fender und Fishman entwickelte Acoustic Engine gibt eine Auswahl von akustischen und elektrischen Sounds wieder
  • Authentischer, brummfreier Fender Electric-Tone dank Acoustasonic Noiseless Pickup, das auch mit der akustischen Stimme gemischt werden kann
  • Mahagoni-Telecaster-Hals mit Ebenholz-Griffbrett bietet vertrautes Spielgefühl und trägt zum warmen Klang bei
  • SIRS – Stringed Instrument Resonance System (Patent beantragt) sorgt für lauten Klang mit lebendigen Obertönen
  • Gefertigt in Corona, Kalifornien
  • Farben: Natural, Black, Sonic Gray, Surf Green und Sunburst

Preis: Fender American Acoustasonic Telecaster € 1899

www.fender.com

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Joa. Nett.
    Aber für den Preis nehme ich gerne weiterhin eine Akustik und eine Tele mit….

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  2. Diese Zwidder sind wahrlich keine Neuheit, nicht einmal mit der Tele Form. Begeistert war ich noch nie von den faulen Kompromissen. Dann lieber gute digitale Effekte die den Klang mittlerweile schon recht realistisch erzeugen, zumindest nicht schlechter. Teuer ist sie für einen schlechten Kompromiss außerdem. Dad Beispielvideo finde ich grausam und keinesfalls als Werbung, eher abschreckend!

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  3. Ist dieses SIRS sowas wie ein Bassreflexsystem? Das nach innen verlängerte Schallloch der Bassreflexkanal?

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  4. Wenn möglich warte ich, bis die als Squier herausgebracht wird.

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  5. Kann eine echte gute acoustic Guitar nicht ersetzen.Das Spielgefühl ist völlig anders.

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  6. Klingt sch**** und ist teuer.
    Großer Wurf, Fender!
    Naja, immerhin isse hässlich wie die Nacht, das hat dann doch noch geklappt.

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  7. der Musikermarkt braucht immer was neues……solche Hybridgitarren gibt es seit Jahren schon von anderen Herstellern und ist immer ein Kompromiss….das Video sagt gar nix aus….so viele Effektgeräter dazwischengeschaltet, das man den eigentlichn Sound der Gitarre nicht hört…..ich hab eine Godin Ultra gebraucht für 550 €….klingt mit Sicherheit nicht schlechter….und die von Crafter ist auch sehr gut……bei der Fender ist mindestens die 1 vorne zuviel…

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  8. Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass für die akustischen Sounds auch Akustiksaiten drauf sind. Und nicht mal dann klingt sie nach Akustikgitarre. Eine Akustische ist eine Akustische, eine E-Gitarre ist eine E-Gitarre. Das sind zwei verschiedene Instrumente. Punkt. Da soll wohl mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden.

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  9. Ich schließe mich den Vor-Sprechern an!
    Auf der Bühne wähle ich die Set-List ja auch im Hinblick
    auf benötigte Instrumente aus – das kann man planen.
    Es gibt natürlich Songs, da spielt die Acoustic parallel
    zur E-Guitar vom Start bis zum Ending… Zwei Gitarristen
    schaffen das immer – am Personal sollte nicht gespart werden.
    Also: Telecaster und Acoustic spielbereit in den Ständer
    stellen – sieht immer gut aus – und den wahren Acoustic-Sound
    ohne Abstriche ertönen lassen…
    Ich habe bereits 20 Gitarren – acoustisch + elektrisch gemischt,
    da gebe ich keinen Cent für eine Hybrid-Guitar aus….

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  10. Das Konzept ist nicht “ganz” neu – siehe Godin; grundsätzlich spricht nix gegen einen Hybrid. …. kommt auf den Anwendungszweck an und selbstredend darauf, wie sich das Konzept klanglich und bezüglich der Lautstärke für die entsprechende Anwendung bewährt. “Zwischen den Welten” bedeutet wohl immer auch Kompromiss, aber – wenn gut gemacht, kommt vielleicht ein brauchbar eigenständiger Sound dabei raus. Außer der angestrebten Bühnentauglichkeit wäre es für mich vermutlich die ideale Gitarre, um beispielsweise nachts in der Mietwohnung zu spielen, weil sie wohl etwas leiser sein wird als eine akustische Gitarre. …. allerdings muss man sich eine solche zusätzliche Alternative auch leisten können.

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  11. das ist schon immer klasse. Keiner hat sie gehört, aber jeder weiss, das sie nichts taugt.
    Warum sind 99.9 % aller Gitarristen so rückwärtsgewandt?

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    1. Der einzig sinnvolle Kommentar hier.

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  12. Nur keine Aufregung, so neu ist dieses Konzept von Fender auch wieder nicht. Schaut euch doch mal die Stratacoustic von Fender an. Aus meiner Sicht eine tolle Hybrid, amtlicher Sound, Top-Spielbarkeit und ein äußerst vernünftiger Preis. Das kannst du nichts falsch machen.

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