Geigen, Bratschen, Celli... und Gitarren!

Gitarrist spielt auf der letzten spielbaren Stradivari-Gitarre

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Der Name Stradivari wird in der Regel mit Geigen, Bratschen und Celli assoziiert. Die Instrumente der berühmten italienischen Familie aus dem 17. und 18. Jahrhundert gehören zu den seltensten und begehrtesten Orchester-Streichinstrumenten der Welt.

Aber die Stradivari-Familie produzierte auch Gitarren, die heute noch viel seltener als ihre Streichinstrument-Gegenstücke sind. Laut ForgottenGuitar.com produzierte die Familie über 1000 Instrumente, von welchen 960 Violinen waren. Nur eine kleine Anzahl an Gitarren wurden also gefertigt und heutzutage ist nur noch eine einzige von ihnen spielbar.

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Dies ist die Gitarre, eine der fünf erhaltenen Exemplare made by Antonio Stradivari.

In Videoclip spielt Barock-Konzertgitarrist Rolf Lislevand Santiago de Murcias „Tarantela“ auf der letzten spielbaren Stradivari-Gitarre. Sie wird die „Sabionari“ genannt und stammt aus dem Jahr 1679. Restauriert wurde sie von den Gitarrenbauern Daniel Sinier, Francoise de Ridder und Lorenzo Frignani.

 

Produkt: Gitarre & Bass 6/2022
Gitarre & Bass 6/2022
IM TEST: Eastman Romeo LA +++ ESP/LTD Mike Schleibaum Signature +++ Mayones Caledonius Classic 5 +++ Hughes & Kettner StompMan +++ Darkglass Exponent 500 +++ Line 6 Catalyst 100 +++ D'Addario XS Nickel Plated Steel Electric Strings +++ JHS Preamp Overdrive +++ Mooer Preamp Model X & Cab X2

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Schick! Wäre noch was für den nächsten Tarantino Streifen…. Wo das Martin-Museum jetzt nicht mehr verleihen will.?

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