Produkt: Kings And Queens – Thirty Seconds To Mars
Kings And Queens – Thirty Seconds To Mars
Kings And Queens: Hol Dir die Playalong-Versionen des Hits von Thirty Seconds To Mars!
Lick of the Week

Peter Fischer Gitarren-Workshop! Arpeggio Workout

Arpeggien sind sehr effektive Improvisationstools, die einen hohen melodischen Gehalt haben. Leider ist man als Gitarrist oft in der Situation, beim Jammen irgendwie nie in der richtigen Griffbrettregion zu sein, in der man eine Akkordzerlegung spielen kann oder wenn doch, dann landet man nicht mit dem richtigen Finger dort oder es klingt zu aufgesetzt… oder… oder… oder… . Irgendwas ist halt immer. 🙂 

Produkt: Ten Long Years – B.B. King & Eric Clapton
Ten Long Years – B.B. King & Eric Clapton
Ten Long Years: Hol Dir die Playalong-Versionen des Songs von B.B. King & Eric Clapton!

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was für ein geiler Sound. Kannst Du kurz was zur Gitarre sagen (Modell, Baujahr, Pickups etc.). Und über welchen Amp spielst Du? Irgendwelche Effekte dazeischen? Mit welchem Mikro wurde abgenommen?

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Der “gute, beste” Ton kommt aus den Fingern !

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Und der Ball ist rund. Bier auf Wein das lass sein. Dienst ist Dienst. Jaja, das erklärt die Welt, so wie der Ton aus den Fingern kommt….. Ohne tolle 335 Gitarre, mit guten Saiten und gutem Amp klingt es sicher nicht so. Ich würde empfehlen nachspielen auf Harley Benton RG-Junior BK Bundle. Klingt wohl anders, auch bei bester Fingertechnik.

      Auf diesen Kommentar antworten
  3. Na, das ist ja mal ein ganz neuer Aspekt. Das heißt, Mr Fischer kann auch aus billigem Equipment den gleichen Ton erzeugen, da dieser aus seinen Fingern kommt? Equipment hat keinen Einfluss auf den Ton?

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Ja, ich denke auch, Peter hat – wie jeder gute Gitarrist – auf so ziemlich allem einen vernünftigen Sound. Equipment setzt vielleicht das Sahnehäubchen drauf, aber wenn die Erdbeeren drunter nicht schmecken, dann ist alles nix. 😉

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Kurzes Beispiel – der Herr Lukather hat bei einem Workshop nicht über seine Music Man und Bogner Amps gespielt, sondern auf dem Equipment, welches da rumstand. Ergebnis – er klang wie Luke. Wenn man die Großen fragt – essentiell kommt der Ton aus den Fingern. Gib einem unfähigen Gitarristen top Equipment, er wird trotzdem bescheiden klingen. Mein Studium bei dem TopSession Gitarristen Tim Pierce bestätigt diese Thesen.

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar zu Gerhard Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte dich auch interessieren