Produkt: Burn – Deep Purple
Burn – Deep Purple
Burn: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von Deep Purple!
Im Interview

Ritchie Blackmore & Blackmore’s Night

(Bild: Earmusic / Michael Keelme)

Gänzlich unumstritten war Ritchie Blackmore wohl noch nie. Nach seinem Ausstieg bei Deep Purple und der Gründung von Rainbow wurde es ab 1975 etwas ruhiger um den Briten, bei gleichbleibend großen Erfolgen. Nach einer knapp zehn Jahre andauernden Rückkehr zu Deep Purple und anschließendem Rainbow-Comeback, wendete sich der eigenwillige Musikus 1997 komplett von der Rockmusik ab, um mit seiner (inzwischen) vierten Ehefrau eine auf überwiegend akustischen Instrumenten basierende Folk-Band zu formieren, die sich an der Musik von Renaissance und Mittelalter orientiert.

Natürlich wurde Blackmore auch dieser Schritt übelgenommen und verstärkte seinen Ruf als unverbesserlicher Eigenbrötler. In Wirklichkeit jedoch ist Ritchie Blackmore zwar scheu und zurückhaltend, was mitunter als Arroganz fehlgedeutet wird, vor allem aber künstlerisch unbestechlich und nicht von der rastlosen Hatz nach kommerziellen Erfolgen oder bedingungslosem Ruhm getrieben.

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Und so sollte man auch dem neuen Blackmore’s-Night-Album ‚Nature’s Light‘ unvoreingenommen begegnen, denn egal ob einem die Songs gefallen oder nicht – Musik ist nun einmal Geschmackssache –, auch diese Scheibe zeigt den 76-Jährigen als erstklassigen Komponisten, Gitarristen und nicht manipulierbaren Künstler, der einfach das spielt, was ihm am meisten Spaß macht, wie auch immer das für fremde Ohren klingen mag.

Wir haben eines von derzeit ganz wenigen Interviews mit Ritchie Blackmore bekommen, vermutlich auch deshalb, weil wir ihm grundsätzlich respektvoll gegenüberstanden- und stehen. Hier also ein Gespräch über Akustik- und E-Gitarren, Songwriting, Tunings und mitunter schmerzende Fingern.

Hallo Ritchie, rückblickend auf deine mehr als 50 Jahre andauernde Karriere: Wie haben sich dein Spiel und dein Musikwissen weiterentwickelt, seitdem du überwiegend akustische Gitarren spielst?

Der Unterschied, den ich bereits zu Beginn meiner Zeit mit Blackmore’s Night feststellen konnte, ist, dass man sich als Akustikgitarrist nicht mehr auf einen Verstärker verlassen kann, und dass es keine technischen Tricks oder Effekte gibt, die den Klang des Instruments verbessern. Akustikgitarren sind nun mal das, was sie sind, nämlich ziemlich gnadenlos, weil man den Sound nicht mit einem Verzerrer künstlich aufblasen kann. Man hat einfach nur das nackte Gerüst des Instruments in den Händen, ohne zusätzliche Hilfsmittel. Das ist für einen Musiker natürlich eine riesige Herausforderung, aber wenn man es schafft, dass die Akustikgitarre deinen Fingern gehorcht, ist dies unglaublich befriedigend. Die Klarheit einer Akustikgitarre kann verheerend sein, aber auch absolut begeisternd.

Könntest du kurz beschreiben, was du in deiner Heavy-Rock-Zeit mit Deep Purple und Rainbow gelernt hast, das dir heute bei Blackmore’s Night hilft?

Ganz ehrlich? Nicht besonders viel. Die Musikstile sind einfach zu unterschiedlich.

Woraus entsteht denn dann das typische Blackmore-Flair, das Unnachahmliche deines Spiels?

Ich weiß es nicht. Ich bin kein Musiker, der irgendeinen anderen Gitarristen nachahmen könnte. Ich kann mir komplizierte Harmoniefolgen oder spezielle Arrangements kaum merken. Aber ich behalte die Grundmelodie. Ich spiele mit ihr herum, ich spiele sie so, wie sie mir in Erinnerung geblieben ist, und suche mir eigene Gitarrenparts dazu. Das ist, denke ich, der Grund, weshalb immer wieder Leute sagen, dass dieses oder jenes Lied, dieses Lick oder jenes Arrangement typisch für mich sei. Ich könnte es gar nicht anders spielen, selbst wenn ich es wollte.

Welche Kriterien waren für dich damals bei Deep Purple und Rainbow hinsichtlich der Wahl deiner E-Gitarren ausschlaggebend?

Zu Beginn meiner Laufbahn als Musiker hatte ich eine Framus, danach wechselte ich zu einer Höfner. Anschließend wollte ich mir eigentlich eine Gretsch zulegen, aber der Verkäufer empfahl mir stattdessen eine Gibson ES-335 mit Dot-Inlays. Die habe ich bis 1971 gespielt, dann bekam ich für 60 Dollar von einem Roadie, der für Eric Clapton arbeitete, meine erste Stratocaster. Ich mochte ihren Sound auf Anhieb, aber leider war die Saitenlage nicht allzu gut, deshalb begann ich nach einer brauchbaren Alternative zu suchen und fand eine andere Strat, die ein tolles Attack und einen wunderbar schneidenden Ton hatte. Aber ehrlich gesagt, hat es fast zwei Jahre lang gedauert, bis ich mich an den Wechsel von Gibson zu Fender gewöhnt hatte.

Nachdem du begonnen hattest, dich auf Akustikgitarren zu konzentrieren: Welche anderen Instrumente hast du in der Folgezeit für dein Spiel entdeckt und welche davon sind inzwischen fester Bestandteil deines heutigen Studio- bzw. Live-Equipments?

Die Beschäftigung mit der Musik der Renaissance hat mich rasend schnell auf viele weitere Instrumente aufmerksam werden lassen, die ich sowohl auf unseren Alben als auch auf der Bühne spiele. Ich habe beispielsweise von der deutschen Folkband Poeta Magica eine Nyckelharpa geschenkt bekommen, die ich häufig live bei Konzerten einsetze. Außerdem spiele ich mittlerweile auch Hurdy Gurdy, Mandoline und Mandoloncello.

Fiel dir das am Anfang schwer?

Und ob. Meine Finger waren gar nicht darauf trainiert. Außerdem fällt bei der Art Musik, die wir momentan machen, das Jammen völlig weg. Damals bei Rainbow und Deep Purple haben wir oft und lange gejammt. Man hatte ein paar Grundharmonien und spielte darüber einfach das, was einem in diesem Moment in den Sinn kam.

Bei Blackmore’s Night hat alles feste Strukturen. Alles ist vorgegeben, man muss wirklich jedes Arrangement, jede Note, jede Tonfolge im Kopf haben. Das ist gefährlich, denn die Leute kennen die Melodien, man darf sich also keine Fehler erlauben. Bei Deep Purple haben wir oft das wildeste Zeugs gespielt, ohne dass es falsch klang. Man hat die Gitarre jaulen und fiepen lassen, und die Leute waren schwer beeindruckt. Mit der akustischen Gitarre funktioniert das nicht, da braucht man eine völlig andere Spielweise.

Letztlich transportierte sogar ein Song wie ‚Smoke On The Water‘ Einflüsse, die man heutzutage auch bei Blackmore’s Night wieder entdecken kann, oder?

In der Tat! Das kommt daher, weil die Musik der Renaissance genauso wie der Rock’n’Roll mit ganz ähnlichen Quinten und Quarten operiert. Wenn ich zum Beispiel die Akkorde von ‚Smoke On The Water‘ umdrehe oder sie in anderen Reihenfolgen spiele, dann bekommt man Strukturen, die man auch bei Blackmore’s Night immer wieder finden kann. Der Unterschied ist in diesem Fall nicht allzu groß.

Sind Instrumentalnummern wie ‚Darker Shade Of Black‘ oder ‚Der letzte Musketier‘ eine Art letztes Refugium, bei der du deine frühere Spielweise zeigst?

Darum geht es nicht. Für mich kommt immer zuerst der Song, dann erst die Gitarre. Das genau ist es ja, was viele meiner Kollegen nicht verstehen können. Sie fragen: „Warum macht Ritchie das? Weshalb zeigt er nicht mehr seine Fähigkeiten an der Gitarre? So wie damals mit Purple und Rainbow!“ Ich aber spiele für ganz normales Publikum, nicht nur für Musiker. Mein Publikum möchte Songs hören, keinen wild gewordenen Gitarristen, der allen zeigen will, was er drauf hat. Außerdem: Selbst wenn ich das täte, würde es sofort zig andere Gitarristen geben, die behaupten: „Das kann ich noch viel schneller spielen.“ Die Leute würden immer über mich lästern, egal was ich tue.

(Bild: Earmusic / Michael Keelme)

Was sind heutzutage deine Kriterien bei der Auswahl akustischer Instrumente?

Normalerweise ist bei Akustikgitarren der Hals, seine Beschaffenheit und Größe, das wichtigste Kriterium. Ich mag es, wenn der Hals so dünn wie bei einer E-Gitarre ist. Ich liebe Akustikgitarren, weil sie einen wunderbar warmen Klang erzeugen. Ich mag keine schrillen Sounds oder wenn Gitarren zu grell klingen, was man heutzutage leider immer öfter hört. Ich stehe auf Indian Rosewood für die Rückseite und die Zargen einer Gitarre, weil dieses edle Holz dem Instrument zu seiner angenehmen Wärme verhilft. Bei meinen Gitarren wechsle ich fast immer die Originalbünde gegen möglichst große Gibson-Bünde. Außerdem sind einige meiner Akustikgitarren gescalloped, vor allem die Custom-Modelle, die Alverez Yairi für mich gebaut hat.

Wie viele E-Gitarren besitzt du heute noch, und wie viele akustische Instrumente spielst du derzeit im Studio und auf der Bühne? Welches ist deine aktuell liebste Akustikgitarre?

Die Mehrzahl meiner E-Gitarren habe ich mittlerweile verkauft oder verschenkt, sodass ich derzeit nur noch fünf oder sechs besitze. Ich halte nichts davon, Gitarren zu horten, während andere Menschen nicht einmal eine einzige besitzen. Einige meiner alten Gitarren aus meiner Anfangszeit bei Deep Purple, die seit der letzten Tournee eingelagert waren, sind in der Zwischenzeit gestohlen worden. Was meine heutigen Instrumente betrifft: Derzeit besitze ich etwa 14 Akustikgitarren, von denen ich acht regelmäßig auf der Bühne oder im Studio spiele.

Die Gitarre, die ich am häufigsten in die Hand nehme, wenn ich mit Candice in kleinem Rahmen für gute Freunde spiele, ist eine Lakewood, die unglaublich viel Resonanz erzeugt, so dass sie, auch wenn ich nur mit Candice spiele, wie zwei Instrumente klingt. Leider konnte ich die Gitarre bislang nicht mit der gesamten Band auf der Bühne spielen, da sie zu stark schwingt. Zum Glück habe ich aber einige andere Lakewoods, die extra für mich gefertigt wurden, mit dünnerem Korpus und wunderschöner Mondverzierung. Außerdem baut Milan Ciz Custom-Gitarren für mich, die eher die Form einer Laute haben.

Welche Saiten bevorzugst du und in welchen Stärken?

Als wir in den frühen 70ern mit Deep Purple als Vorband von Cream auf Tour waren, traf ich eines Tages hinter der Bühne Eric Clapton. Natürlich fragte ich ihn, welche Saiten er verwendet. Seine Antwort lautete: Clifford Essex. Daraufhin habe ich etwa fünf Jahre lang ebenfalls diese Saiten gespielt. Danach wechselte ich zunächst zu walisischen Picato-Strings und, ungefähr 1980, zu D‘Addario. Auf meinen Akustikgitarren verwende ich die .012, .016, .022 oder .024, .029, .039, .049 oder auch .052 zum Tieferstimmen.

Kannst du etwas über die diversen Stimmungen deiner Gitarren erzählen? Welches Tuning ist das Beste für welche Art von Song?

Ich gehöre nicht zu den Musikern, die auf jedem Instrument oder bei jedem neuen Song ein anderes Tuning verwenden. Normalerweise spiele ich in C und die Band spielt in D. Ich experimentiere nicht allzu viel herum, da ich schon mit normalen Stimmungen genug zu kämpfen habe. Es gibt nur einige wenige Ausnahmen: Manchmal stimme ich eine meiner Gitarren auf Drop-D, wie beispielsweise in ‚Under A Violet Moon‘.

Welcher Phase deiner Rock-Karriere kommt dein heutiges Songwriting am nächsten? Und von welcher unterscheidet es sich am stärksten?

Ehrlich gesagt, hatte ich auch früher schon beim Komponieren fast immer die Musik der Renaissance im Hinterkopf, nur mit dem Unterschied, dass ich damals immer auch ein wenig Blues in meine Akkordfolgen einfließen ließ. In meiner Zeit bei Deep Purple komponierte ich häufig Riffs plus die dazu passenden Akkordfolgen und ließ dann Ian Gillan die Melodien dazu suchen. So gesehen, hatte ich beim Songwriting also noch keine Idee, wie die Melodie gehen würde. Das änderte sich jedoch später in meiner Karriere. Als ich 1975 Rainbow gründete, wusste ich schon während des Komponierens automatisch, wie die Melodie sein würde. Zwischen Deep Purple und Rainbow gab es halt einige signifikant unterschiedliche Kompositionsansätze.

Candice Night: Die Frau an Ritchies Seite und Sängerin bei Blackmore’s Night (Bild: Earmusic / Michael Keelme)

Deutlich sind deine grundsätzlichen Vorlieben für die mittelalterliche Musik von Mittel- und Südosteuropa zu hören, nicht so sehr die der Kelten. Auch dein neues Album ‚Nature’s Light‘ scheint von germanischen Quellen beeinflusst zu sein.

Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich empfinde Deutschland als meine zweite Heimat. Manchmal denke ich sogar, es wäre meine erste Heimat. Nahezu alle Komponisten, auf die wir uns beziehen, waren Deutsche. Johann Sebastian Bach gehörte schon immer zu meinen größten Inspirationsquellen, Mozart ebenso, auch Beethoven nicht zu vergessen.

Die europäische Musik kam über Spanien, Italien, Ungarn und Deutschland nach England. Die keltische dagegen über Asien und Norwegen nach Schottland und Irland. Sie hat immer dieselben Melodien, dieselben Phrasen. Das mag ich nicht besonders. Ich mag eher die deutschen Komponisten. Für mich gibt es speziell in Deutschland irgendetwas Geheimnisvolles, was inspirierend für Musiker zu sein scheint. Denk nur dran, dass sogar die Beatles in Deutschland waren, als sie ihre ersten wichtigen Schritte machten. Ich mag das Geheimnisvolle, das Bohemische.

Was inspiriert dich heute? Gibt es aktuelle Musiker, die dir besonders gefallen? Hat sich dein Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

Nein, mein Geschmack hat sich in den letzten Jahren nicht sonderlich verändert. Ich bin immer noch total begeistert, wenn ich Renaissance- und mittelalterliche Musik neu entdecke. Ich höre weiterhin die gleichen Platten wie in den zurückliegenden 20 Jahren. Bei bestimmten Bands werde ich nie müde, sie zu hören, außerdem neige ich dazu, immer die gleichen Stücke zu spielen. Ich mag zum Beispiel die belgische Formation Nordman, die sich auf Wikingermusik spezialisiert hat. Auch gefallen mir die deutsche Mittelalterband Des Geyers schwarzer Haufen, die Piffaro Renaissance Band aus Pennsylvania oder The Baltimore Consort.

Letzte Frage: Vor vielen Jahren habe ich mir einen Engl-Ritchie-Blackmore-Signature-Amp gekauft, den ich immer noch besitze. Kannst du mir etwas darüber erzählen?

Ich war nie dafür bekannt, auf der Bühne besonders laut zu spielen, und habe immer schon kleinere 50- oder 30-Watt-Combos den großen Marshall-Amps vorgezogen. Ich fühlte mich mit den übertrieben lauten 200-Watt-Marshalls stets ein wenig unwohl, obwohl die Dinger natürlich toll aussahen. Trotzdem bevorzuge ich, wenn ich auf der Bühne stehe, einen weniger dominanten Sound, damit ich auch den Rest der Band hören kann. Ich mag es, wenn sich mein Sound mit dem der gesamten Gruppe mischt.

Etwa 1993/1994 wechselte ich zu Engl, und selbst in der Zeit, als wir vor ein paar Jahren die Rainbow-Reunion-Shows zusammenstellten, habe ich lieber einen kleineren 50-Watt-Engl verwendet. Allerdings besitze ich immer noch einige Marshall-Amps inklusive der Lautsprecherboxen. Vermutlich ist bei mir der lauteste Marshall-Amp gelagert, der jemals gebaut wurde, mit einer speziell für die Bühne entwickelten, zusätzlichen Leistungssteigerung von 200 auf 280 Watt.

Vielen Dank, Ritchie, für das interessante Gespräch, und viel Glück mit deinem neuen Album ‚Nature’s Light‘!

(erschienen in Gitarre & Bass 05/2021)

Produkt: Smoke On The Water – Deep Purple
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich war doch sehr erstaunt darüber,wie human und überaus realistisch Ritchie Blackmore‘s aktuelle Äußerungen sind.Respekt,da spricht einer der versiertesten Gitarristen,der Blackmore zweifellos ja ist,über so völlig simple Dinge,wie sein persönlicher Hang zu kleinen Vollröhrenamps,oder auch über die Vorliebe bestimmter Akiustikgitarren,die aufgrund ihrer Bauart (Halsbeschaffenheit,Bünde etc.) sehr gut zu bespielen sind.Desweiteren gibt er ohne große Umschweife bekannt,daß es ihm zukünftig viel wichtiger erscheint,sich selbst musikalisch in einer versierten Profi-Band zu integrieren,anstelle den Status eines global berühmten Solo-Gitarristen zu focussieren,der sich womöglich selbstherrlich live auf der Bühne in Scene setzen möchte.Respekt,da kann sich so manch anderer junger Gitarrensolist eine große Scheibe abschneiden! Ganz besonders einige derzeit völlig wild drauf los gniedelnde Solokünstler aus den U.S.A. ,die es leider noch immer nicht geschnallt haben,wie richtig gute Musik heute eigentlich funktioniert! Es wäre daher überaus hilfleich,wenn diese besagten Sologitarristen/-innen diesbezüglich einfach mal Ritchie Blackmore‘s Stellungnahmen zum Thema gute reale Gitarrenmusik lesen würden,dann schnellt deren Beliebtheitsskala eventuell auch etwas höher,was denen generell ja nicht schaden könnte.Besonders in der heutigen Zeit,wo eigentlich alles Ultra-Moderne relativ schnell wieder vergänglich zu sein scheint.

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  2. Auch Benny? der Pianist von Abba spielt heute ganz normal in Kirchengemeinden. Auf den grossen Rummel hat nicht jeder Bock, finde ich sympathisch.

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