Interview mit Bill Kelliher

Mastodon: Neues von der Riff-Fee

Er ist ein Baum von einem Kerl: Hochgewachsen, breite Schultern, kurze, rostbraune Haare, buschige Koteletten, jede Menge Tattoos, eine tiefe, kehlige Stimme und ein Händedruck, der Schmerzen bereitet. Dinge, die Bill Kelliher in eine Reihe mit Josh Homme und Lemmy stellen. Auch sonst hat der Mann aus Atlanta viel mit den beiden Rock-Ikonen, mit denen er befreundet ist bzw. war, gemeinsam: Er ist ein Musik-Nerd, ein Berufs-Unikum und ein Instrumentalist, der Maßstäbe setzt – sei es wegen seines unkonventionellen Gitarrenspiels, seiner Sammelleidenschaft, seiner Signature-Modelle oder seiner Eingebungen von der Riff-Fee.

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(Bild: Jimmy Hubbard)

Tatort Berlin: Die Stadt an der Spree ist grau und kalt. Die eisige Luft schneidet sich durch die viel zu dünne Rockstar-Bekleidung aus T-Shirt, Jeans und Lederjacke. Und Mastodon-Mainman Bill, der für die Musik, die Rhythmusgitarre, aber auch für diverse Soli und nicht zuletzt die Vorproduktion verantwortlich ist, bekämpft seinen Schlecht-Wetter-Blues mit einem klebrigen Berliner und schwarzem Kaffee. Food for thought und ein kleiner Zucker- Kick zwischendurch, den der 45-Jährige dringend braucht. Schließlich redet er seit Stunden über sich, seine Arbeit, seine Weltsicht sowie seine Karriere, die mittlerweile 17 Jahre, zig Tourneen und sieben Alben umfasst. Das neueste trägt den mystischen Titel ,Emperor Of Sand‘, wurde von Brendan O’Brien betreut und enthält elf Songs, die von einem starken, übergeordneten Konzept zusammengehalten werden: Die Geschichte eines Todgeweihten, der sich auf einem fernen Wüstenplaneten gegen einen ebenso mächtigen wie fiesen Imperator zu verteidigen sucht – und zwar verliert, aber im nächsten Leben zum Jaguar-Gott, zum mächtigsten Wesen wird. Eine Metapher für den aussichtslosen Kampf gegen Krankheiten, den Familienmitglieder von insgesamt drei Mastodons führen – und denen dieses opulente Konzept-Album mit cineastischem Breitwand- Sound gewidmet ist. Eben harte Töne mit hohem Anspruch – und das musikalische Bindeglied zwischen Tool und Queens Of The Stone Age. Grund genug für ein Gespräch mit mighty Bill …

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Interview

Stimmt es, dass du die letzten drei Jahre seit ,Once More Round The Sun‘ vor allem dazu genutzt hast, um dir ein Heimstudio einzurichten?

Bill Kelliher: Oh ja, das ist richtig.

Was darf man sich darunter vorstellen? Wie High-Tech bist du?

Bill Kelliher: (lacht) Es ist nicht wirklich groß. Der Live- Raum hat in etwa die Größe dieses Hotelzimmers, also knapp 20-25 Quadratmeter. Und der Kontrollraum umfasst vielleicht neun Quadratmeter. Was nicht viel ist. Aber wir reden hier von meinem Keller, und das Ganze ist nur für mich – und für Brann Dailors Schlagzeug, das ebenfalls dort aufgebaut ist. Links und rechts davon stehen ein paar Amps zum Jammen und ich habe eine kleine PA, ein paar eingebaute Sitzplätze, einen Fußboden aus Ahornholz, Bass/Breitwand-Absorber in jeder Ecke und doppelte Türen auf beiden Seiten. Es ist sehr nett geworden und völlig schalldicht. Wir haben da alle Demos für das neue Album aufgenommen.

Nach sieben Alben: Würdest du dir zutrauen, Mastodon zu produzieren?

Bill Kelliher: Schon, aber es ist definitiv so: Brendan O’- Brien ist unser Mann. Er hat ,Crack The Skye‘ und das neue Album gemacht, und er weiß, was zu tun ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass die Band dieses Lagerhaus gekauft hat – also ein ganzes Gebäude. Und ich habe vor, da Proberäume für Bands zu errichten. Einfach, weil es in Atlanta nicht genug gibt. Bei der Gelegenheit wollen wir dort auch gleich unser eigenes Studio errichten. Ich weiß noch nicht, ob ich der einzige sein werde, der sich darum kümmert, aber ich habe einen guten Freund, nämlich unseren Tontechniker, der da ebenfalls einziehen will. Insofern wird es wohl so sein, dass ich mich mit ihm zusammentue, sein Partner werde und wir das gemeinsam finanzieren. Dann könnten Mastodon trotzdem sagen: Das ist unser neues Studio – und da alle zukünftigen Projekte in Angriff nehmen. Aber das ist Zukunftsmusik. Zunächst einmal habe ich so viel Geld in das Gebäude gesteckt, dass ich schnellstens etwas einnehmen muss. Sprich: Ich muss die Proberäume fertig kriegen und vermieten.

Dann dient das Heimstudio primär dazu, Ideen festzuhalten? Also wann immer dir etwas in den Sinn kommt?

Bill Kelliher: Ganz genau. Wobei es so ist, dass ich auch auf Tour schreibe – und zwar immer und überall. Einfach, weil da so viel Leerlauf ist, so viel Warterei und so viel Zeit, in der schlichtweg nichts passiert. Die nutze ich, indem ich meine Gitarre bei Pro-Tools einstöpsle und Riffs, Riffs und noch mehr Riffs schreibe, die ich auf dem Laptop festhalte. Und zwar mit einer kleinen Steinberger mit Graphithals, die eine ganz tolle Eigenschaft hat …

Sie verstimmt sich nie…

Bill Kelliher: Ja! (lacht) Ich lasse sie ein Jahr in Europa, in dem Lager, in dem wir unser gesamtes Gear aufbewahren. Und wenn ich wiederkomme und sie in die Hand nehme, ist sie immer noch gestimmt und ich muss nicht mal die Saiten wechseln. Die Steinberger benutze ich vor allem im Hotel. Sie sieht zwar lustig aus, klingt aber großartig, hat aktive Pickups und ist immer gestimmt. Darauf schreibe ich eine Menge und wenn ich zu Hause bin, überspiele ich die Daten auf den Computer in meinem Heimstudio und höre mir an, was mir so eingefallen ist. Das lerne ich dann – sofern es gut ist – noch einmal neu oder füge etwas hinzu. Auf die Weise hatte ich jede Menge Riffs fürs neue Album.

Klingt nach einem riesigen Klang- Puzzle.

Bill Kelliher: Durchaus. Wobei einige Stücke aber ganz natürlich entstanden sind. Im Sinne von: Ich habe diesen einen Part und spiele ihn so lange, bis ich weiß, was ich damit anfange. Ich meine, ich lese keine Noten, ich kenne mich nicht mit Musiktheorie aus, sondern ich verlasse mich auf das, was mir meine Ohren sagen.

Dabei entstehen ziemlich spannende Klang-Trips. Wie der letzte Song des Albums, ,Jaguar God‘, der fast acht Minuten dauert, mit einem epischen Akustikteil beginnt und dann zu etwas völlig anderem, zu etwas Lautem und Monströsem mutiert.

Bill Kelliher: Lustigerweise ist das der einzige Song, den Brent Hinds, unserer zweiter Gitarrist, geschrieben hat und der allein deshalb völlig anders ist. (lacht) Die übrigen Stücke stammen alle von Brann und mir. Und von der Riff-Fee, die – wie immer – wunderbar zu mir war.

Also basieren deine Songs auf höherer Eingebung?

Bill Kelliher: Ganz bestimmt. Und das ist ja der Grund, warum ich das Studio zu Hause habe: Wenn ich im Bett liege und mir plötzlich eine Idee durch den Kopf schießt – was regelmäßig passiert – dann muss ich mich nicht mehr ärgern, dass ich sie nicht aufnehmen kann. Ich stehe einfach kurz auf, gehe in den Keller, setze die Kopfhörer auf und stöpsele ein BPM, einen Click- Track ein. Dann spiele ich dazu, nehme auf, was ich aufnehmen will, und gehe wieder ins Bett. Wobei ich glücklich bin – weil ich die Idee festgehalten habe. Manchmal wache ich auch auf, weil ich von einem Song oder einem Riff geträumt habe, oder einen Rhythmus gehört habe. Bei mir dreht sich alles um einen coolen Rhythmus und wie ich den hinkriege. Das ist die Grundlage. Und wenn ich keine Gitarre dabei habe, summe ich meine Ideen halt in mein Telefon. Und wenn ich mir das eine Woche später anhöre, denke ich: „Was ist denn das? Das klingt ja total scheiße.“ (lacht) Das liegt daran, dass man Sachen in dem Moment festhalten muss, in dem man sie hört. Wenn du sie im Kopf hast und dabei dieses riesige Stadion siehst, das dir zujubelt … (lacht)

Sag bloß, das hast du beim Entwickeln einer Song-Idee im Hinterkopf?

Bill Kelliher: Oh ja, da stelle ich mir die gesamte Band vor. Was jetzt bestimmt seltsam klingt, aber es ist so. Ich höre den Song, ich sehe, wie wir ihn spielen und ich spüre die Euphorie des Publikums. Das Problem ist nur: Wenn ich mir am nächsten Tag anhöre, was ich in der Nacht zuvor festgehalten habe, kann ich meistens nur mit dem Kopf schütteln. Nach dem Motto: „Was habe ich mir bloß dabei gedacht?“ (lacht)

Und zu welcher Gitarre greifst du momentan bevorzugt?

Bill Kelliher: Ich habe immer Gibson gespielt, und hatte lange einen Endorsement-Deal und auch eine Signature-Explorer, namens The Golden Axe. Die ist von 2012 – glaube ich. Davor habe ich vor allem Yamahas verwendet, die Double Cutaways. Aber die habe ich schon länger nicht mehr angerührt. Ich spielte Gibsons und hatte eine Les-Paul-Version der Golden Axe mit ihnen entwickelt – die sogenannte Halcyon, die nichts anderes als eine Gold- Burst-Version der Explorer mit einer Les Paul-Form ist. Doch dann haben sie meinen Vertrag nicht verlängert, weshalb ich zu ESP gegangen bin. Meine erste Frage an sie war: „Kann ich bei euch meine eigene Gitarre designen?“ Und sie: „Natürlich kannst du das!“ Also habe ich die Sparrowhawk entwickelt, die im Grunde wie eine Firebird ist – mit einer Non-reverse- Firebird-RD-Form. Und die läuft extrem gut. Sie wurde gerade bei der NAMM vorgestellt. Außerdem haben sie noch ein Signature-Modell gebaut, das auf einem Eclipse-Body basiert. Also im Grunde ein Les-Paul-Korpus, der aber von ESP gebaut wird. Auch das Teil läuft sehr gut.

Als High End-Version und günstigere Ausgabe?

Bill Kelliher: Ganz genau. Da sind die ESP- und LTD-Versionen. Und ESP sind mir gegenüber einfach großartig. Ich kann nicht genug Gutes über sie sagen. Sie kümmern sich sehr um mich und meine Bedürfnisse.

Wie groß ist deine Gitarrensammlung?

Bill Kelliher: Oh Gott, ich habe weit über 100 Gitarren. Und ich kaufe und verkaufe ständig. Wobei das Kaufen allein damit zusammenhängt, dass ich viel reise und tolle Sachen finde, die ich unbedingt haben muss – auch, wenn ich sehr wählerisch bin. Aber in den USA wimmelt es nur so vor alten Gibsons, die regelrecht auf mich warten. Wenn ich unterwegs bin, checke ich immer Craigslist, und wenn ich etwas finde, rufe ich den Anbieter an und sage: „Hey, ich bin Bill von Mastodon. Ich spiele demnächst bei dir in der Nähe. Kannst du vorbeikommen, damit ich mir das Teil anschaue?“ Und es heißt immer: „Klar, Mann, ich komme zur Show und dann kannst du sie ausprobieren.“ Wenn ich sie mag, bringe ich sie auf Vordermann, spiele sie ein paar Jahre und verkaufe sie wieder, wenn ich etwas Besseres finde. Denn meine Frau hat mir eine klare Vorgabe gemacht: „Wenn du eine kaufst, muss eine andere dafür gehen.“ Was ich absolut verstehe. Ohnehin habe ich meine Sammlung in letzter Zeit etwas ausgedünnt, weil es wirklich so ist, dass man immer nur eine Gitarre spielen kann, aber nicht 100 gleichzeitig.

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(Bild: Jimmy Hubbard)

Was ist mit Amps? Auch da hast du ein neues Signature-Modell…

Bill Kelliher: In der Tat. Es ist der Butterslax und wird von Friedman gebaut. Eine Firma, die ich liebe. Sie bauen die bestklingenden Amps dieses Planeten. Als Mastodon 2009 mit Alice In Chains getourt sind, habe ich Jerry Cantrells Set-up gesehen. Stell dir vor: Seine Amps standen Backstage und wurden auch dort abgenommen – während die Band gleichzeitig zehn, fünfzehn Meter entfernt spielte. Ich habe dann mal genauer hingehört und war völlig geplättet. Nach dem Gig meinte ich zu Jerry: „Bitte sag mir, was du verwendest – das Setup muss ich einfach haben, weil es so gut klingt.“ Und er meinte, es seien Friedman- Amps. Ich habe dann bei Friedman angerufen und sie regelrecht angefleht, mir auch einen Amp zu bauen. Zunächst habe ich aber erst einmal ein paar von ihren Teilen gekauft, und die sind nicht billig. Mit der Zeit habe ich mich dann mit einem Typen von der Firma, Rob Navarad, angefreundet, und irgendwann haben sie einen Amp für mich entwickelt. Er hat drei Kanäle: Der erste ist sehr clean – womit ich meine, dass er wie ein umgebauter JCM 800 aus den 80ern klingt. Denn das war einer meiner ersten Verstärker. Ich habe gerne diesen alten, klaren Metallica-Sound von Alben wie ,Ride The Lightning‘. Also kein akustisch klingender, reiner Sound, sondern etwas, das an eine elektrische Gitarre erinnert, wenn die Distortion-Box ausgeschaltet ist. Sprich: Ein sauberer Sound mit einem Gain-Regler, den man auf- oder runterdrehen kann. Und wenn man ihn ganz aufdreht, hat man eine Art Angus-Young-Sound. Während der zweite Kanal im Grunde wie ihr HBE mit einem „tight end“ anmutet. Also „low bottom and lots of gain“. Kanal 3 hat sogar noch mehr Gain. Und das hat für einen leichten Disput gesorgt. Sie meinten: „Warum brauchst du so viel Gain?“ – „Weil das mein Amp ist. Vertraut mir, die Leute werden froh über mehr Gain sein.“ Und von den Dingern haben sie in kürzester Zeit 90 Stück verkauft. Weshalb sie meinten: „Du hattest Recht, die Leute mögen das wirklich.“ (lacht)

Wie steht es mit Effekten?

Bill Kelliher: Da benutze ich immer öfter das Axe-Fx von Fractal Audio Systems, einen FX-Processor/ Preamp. Wobei ich einige Zeit gebraucht habe, um den Wechsel von all meinen Pedals zu dem Teil zu vollziehen. Aber mit den vielen Transkontinentalreisen nach Europa, Australien und Asien ist das sinnvoller. Denn da muss man nicht mehr so viel mit sich rumtragen, braucht nicht mehr so viel Stromwandler und Stecker für die unterschiedlichen Volt-Zahlen, und erst recht nicht mehr so viele Kabel. Was dann auch Probleme ausschließt – wie irgendein nerviges Brummen oder dergleichen. Früher waren es acht oder neun Pedale, zig Kabel, Stecker und, und, und. Bis ich meine Hausaufgaben gemacht und herausgefunden habe, wie man den Axe-Fx einsetzt. Eben, dass man ihn einfach in den Amp einstöpselt, dessen Strom nutzt und dann Zugriff auf alle erdenklichen Effekte hat, die zudem richtig gut klingen. Und dann ist dieses Teil auch noch super-klein. Alles, was du brauchst, ist das Teil und einen Power- Amp. Damit kannst du um die ganze Welt reisen und hast deinen Sound in einer kleinen Box – mit einem umwerfenden MIDIFoot- Switcher. Ich verwende das in Kombination mit dem Butterslax.

Ist das auch das, was du auf dem Album verwendest?

Bill Kelliher: In erster Linie. Aber gleichzeitig waren da so viel tolle, echte Amps im Studio, dass ich mich entschied, alles auszuprobieren, was da rumsteht.

Also die berühmte Brendan-O’Brien- Sammlung?

Bill Kelliher: Genau die. Er hat wirklich alles. Wie diesen alten Silvertone, der völlig aus dem Leim ist. Er muss aus den frühen 50ern stammen, ein Röhren-Verstärker mit riesigen Knöpfen, die immer wieder abfallen. Und als ich ihn zuerst eingestöpselt habe, war der Ton auch gar nicht so toll. Aber wenn man ihn vernünftig mikrofoniert, dann ist er für bestimmte Passagen einfach fantastisch. Ich habe dann noch jede Menge Pedals davor geschaltet, zumeist Echos von TC Electronic. Der Amp hatte dann diesen luftigen Sound, der an eine alte Fender Stratocaster durch einen Fender Twin Reverb erinnert. Sprich: Es klingt sauber und klar – aber mit genug Sustain. Genau, wie ich es mag.

Equipment

Gitarren:

  • ESP BK-600 Bill Kelliher
  • ESP LTD Bill Kelliher Sparrowhawk
  • First Act Custom DC 9-String
  • Gibson Les Paul Custom Tobacco Burst
  • Gibson Bill Kelliher Halcyon Les Paul
  • Gibson Explorer CMT
  • Gibson Les Paul Custom
  • Gibson Les Paul Standard
  • Gibson Signature Bill Kelliher Explorer
  • Yamaha SBGs
  • Morgan Guitar Works Bird Of Prey
  • Flying V

Amps:

  • Friedman JJ100 Head Amplifier
  • Friedman BE100 100 Watt
  • Friedman Bill Kelliher Signature
  • Laney VH100R
  • Marshall JCM800 2203KK
  • Marshall CCM800 2203X Reissue
  • Mesa/Boogie Dual Rectifier
  • Orange Thunderverb VT1000

Effekte & Zubehör:

  • Boss TU-2 Tuner
  • DigiTech JML2 JamMan Stereo Looper
  • Fractal Axe-Fx II Guitar FX Processor
  • Ibanez Tube King
  • MXR M-135 Smart Noise Gate
  • MXR Super Badass Distortion M75
  • TC Electronic Corona Chorus, Flashback Delay, G-System, Polytune Mini, Röttweiler Distortion, NDR1-Nova Drive, Nova System, Shaker Vibrato, Spark Booster

Aus Gitarre & Bass 06/2017

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