Interview

Mark Knopfler über Sailing To Philadelphia

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(Bild: mercury, archive)

Erfolg macht frei, und wer so viele Platten verkauft hat wie Mark Knopfler, der kann sich seinen Dickkopf leisten. Dazu zählen nicht nur teure Motorräder und Gitarren, sondern auch, mit den Dire Straits eine der zugkräftigsten englischen Bands aller Zeiten einschlafen zu lassen und sich selbst zu verwirklichen. Erst mit diversen Film-Soundtracks, dann mit den Notting Hillbillies und schließlich als Solist. Auf seinem zweiten Alleingang ,Sailing To Philadelphia‘ präsentiert sich Mark Knopfler wie neu geboren.

Die grauen Haare sind licht geworden, der Körper füllig – doch ansonsten hat sich der ehemalige Kopf der Dire Straits kaum verändert. Ein unkomplizierter, kumpelhafter 50jähriger, der immer noch Jeans, T-Shirt und Turnschuhe trägt, leise und sachlich redet und zu den besten Gitarristen der Gegenwart zählt – und vor allem zu den wenigen stilprägenden. Mehr noch: Mit den Dire Straits hat der ehemalige Englisch-Lehrer zwischen 1978 und ’93 Millionen von Alben und Konzerttickets verkauft, zwischenzeitlich Musik von Größen wie Bob Dylan, Chet Atkins oder Willy De Ville produziert und auf Songs von Steely Dan, James Taylor und Kris Kristofferson gespielt.

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Ein Multitalent, das dem cleanen Fender-Sound von Hank Marvin (The Shadows) Ende der 70er Jahre zu einer nie geahnten Renaissance verhalf, gleichzeitig aber auch Gitarren von Gibson und Pensa spielt – und unter einem riesigen Manko leidet: Er kann keine Noten lesen. Das behindert ihn zwar, so Knopfler selbst, in seinem musikalischen Ausdruck, lässt ihn aber trotzdem Alben wie ‚Sailing To Philadelphia‘ kreieren.

Darauf wartet der dreifache Familienvater nicht nur mit illustren Gästen wie Van Morrison, James Taylor, Squeeze und Gillian Welch auf, er erfüllt sich auch einen lang gehegten Traum: Endlich (und endgültig?) aus dem Schatten der legendären Dire Straits hervorzutreten und auf eigenen Beinen zu stehen – als vielseitiger Solist, der tun und lassen kann, was er will. Eben die neue Freiheit.

Was ist das eigentlich für eine Musik, die Mark Knopfler nicht als Soundtrack oder mit den Dire Straits veröffentlichen könnte, sondern nur als Solo-Album?

Knopfler: Gute Frage. Diese Differenzierung ist schon ein bisschen seltsam, nicht? Aber es geht einfach nur darum, dass ich mich als Songwriter und Musiker weiterentwickeln will. Leider klappt das als Gitarrist nicht wirklich – ich habe nie genug Zeit zum Üben, auch wenn ich mir das immer wieder vornehme. Ich rede mir ständig zu, es doch mal zu versuchen und eine kreative Atmosphäre zu schaffen. Und was die Straits betrifft: Die waren am Ende so verdammt groß, dass es einfach nicht weiter ging. Es drehte sich nur noch um die Anzahl der Trucks, die Kosten der Produktion und die Logistik – aber kaum noch um die Musik. Deswegen wollte ich von diesem Level runter und wieder etwas Kleines, Intimes machen.

Ich finde, das ist eine durchaus logische Reaktion. Deswegen mache ich auch Filmmusiken – sie sind ein Mittel, um abzuschalten und zu relaxen. Wenn ich sehr lange und hart an etwas gearbeitet habe, ist es ein wunderbarer Ausgleich, mal etwas Instrumentales aufzunehmen. Und sobald ich das lange genug gemacht habe, will ich wieder richtige Songs schreiben. Ich wehre mich also immer gegen die Situation, in der ich mich gerade befinde. Komisch, nicht?

Das klingt fast so, als wären die Dire Straits zu einem regelrechten Monster mutiert?

Knopfler: Ja, aber das war nicht meine Schuld. Der Ball geriet halt irgendwann ins Rollen und war nicht mehr aufzuhalten. So ist das nun mal. Klar, John (Illsley) und ich haben die Situation bis zu einem gewissen Grad genossen. Es ist halt alles eine Frage der Konstitution, und wenn du die eines Mercedes-Lasters hast, dann kommst du auch weiter. Du musst es nur wollen und genug Biss haben. Denn so lange unterwegs zu sein, ist schon ziemlich grausam. Und deshalb ärgere ich mich auch so, wenn ich solche arroganten Grünschnäbel treffe, die sich schon darüber beschweren, vier Tage auf Tour zu sein. Solche Idioten! Wir haben zwischen 200 und 250 Shows am Stück gespielt.

 

Wie steht es mit deiner wachsenden Begeisterung für Country-Musik? Verbringst du deshalb so viel Zeit im Flugzeug zwischen London und Nashville?

Knopfler: Das hat nichts mit Country per se zu tun. Es ist nur so, dass drei Leute aus meiner Band von dort stammen – wie übrigens die meisten guten Musiker in den USA. Nashville ist ein regelrechtes Mekka und selbst, wenn sie in den meisten Fällen nicht dort geboren wurden, ziehen sie doch zum Leben und Arbeiten dorthin. Es gibt eine unglaublich große Songwriter-Szene – und viele unterschiedliche Genres. Vom Blues über Folk, Rock und Punk ist alles vertreten. Insofern muss man nicht zwangsläufig auf irgendwelchen Country-Alben enden.

Trotzdem weist deine neue CD ,Sailing To Philadelphia‘ deutliche Country-Einflüsse auf.

Knopfler: Und Blues – definitiv. Ganz einfach, weil es eine sehr Roots-orientierte Musik ist. Und wenn es dir um Tiefe geht, solltest du mit diesen Wurzeln zumindest vage vertraut sein. Ich für meinen Teil habe lange in der Folk- und Blues-Musik rumgewühlt und bin trotzdem kein Experte. Wenn du jemanden treffen willst, der sich mit Bluegrass auskennt – dann such dir einen Spezialisten dafür. Ich bin es definitiv nicht.

Ich nehme eher einen Bluegrass-Song und spiele so lange damit rum, bis er vollkommen anders klingt. Eben, indem ich Maschinen darüber lege, alles durch den Mixer jage, mit Dynamit versehe und noch einen Moog-Syntheziser hinzufüge. Hauptsache, es klingt verrückt. (lacht) Manchmal schreibe ich auch Stücke, die anfangs stark nach Folk klingen. Aber wenn ich sie dann lange genug gefoltert habe, ist von dem Vibe nicht mehr viel zu spüren.

Dann missbrauchst du diese Elemente also nur, um damit rumzuspielen?

Knopfler: Ja, ich absorbiere den Spirit einer Sache und fungiere dann wie ein Schwamm – ich sauge alles auf und spucke es als meine eigene Sache wieder aus. Das ist halt eine Versuchung, der ich nicht widerstehen kann. Unterschiedliche Formen sind dazu da, um deformiert zu werden. Es gibt da zum Beispiel ein Stück namens ,Sense Of Nevada‘ – ein Folksong mit den unterschiedlichsten Einflüssen.

Ich habe mich lediglich der Hülle oder der Verpackung bedient und ansonsten etwas vollkommen Anderes kreiert. Das platziere ich dann zwischen den Strophen und füge jede Menge Maschinen hinzu. Für mich ist das viel mehr Spaß, als einfach nur etwas Bekanntes aufzugreifen. Aber manchmal befriedigt es mich auch schon, etwas ganz Simples zu machen – es gibt keine festen Regeln.

Und diesem Ansatz folgen auch die Kollaborationen mit Van Morrison, Squeeze und James Taylor?

Knopfler: Ganz genau, es geht um verschiedene Perspektiven und Ansätze, etwa das Verträumte und das Bodenständige. James ist der Althippie und Country-Freak. Er hat eine sehr gute, sehr melancholische Stimme. Van dagegen ist mehr dieser Arbeitertyp mit vielen Ecken und Kanten und dieser rauhen Herzlichkeit. Ein typischer Ire. Ich liebe sein Zeug schon seit Jahren – genauer seit meiner Schulzeit. Seine Stimme ist ein wichtiger Teil meines Lebens, wie ein Möbelstück.

Wenn du nach Hause kommst und eine seiner Platten auflegst, dann vermittelt dir das eine unglaubliche Geborgenheit. Seine Stimme ist warm und bequem. Ich habe ’82 mal mit ihm zusammengearbeitet, bin nach San Francisco geflogen und habe ,Beautiful Vision‘ aufgenommen. Dabei sind einige wunderbare Stücke entstanden – etwa ,Cleaning Windows‘, mein absoluter Favorit. Beim Schreiben hatte ich die ganze Zeit Vans Stimme im Kopf. Und sie dann ge nau so auf dem fertigen Album zu hören, ist einfach das Größte. Eine unglaubliche Ehre.

Angeblich warst du schon in der Schulzeit ein ziemlicher Musik-Freak?

Knopfler: Oh, ich war ein miserabler Schüler, dem man alles Mögliche beizubringen versuchte und das meistens ziemlich erfolglos. Am schlimmsten war der ViolinenUnterricht, den ich irgendwann ertragen musste. Das war ein regelrechtes Desaster. Überhaupt war ich ein sehr langsamer Schüler und bin erst mit 16 oder 17 ein bisschen aus mir herausgegangen. Vorher hatte ich einfach null Selbstvertrauen, war immer sehr schüchtern und introvertiert.

Kein Wunder: Während meiner Schulzeit ging es den Lehrern doch gar nicht darum, den Kids etwas beizubringen, sondern nur darum, sie zu maßregeln. Elektrische Gitarren waren für sie der Teufel und Leute wie die Kinks oder die Rolling Stones noch nicht einmal richtige Menschen. Und solche Menschen sollten mich zu irgend etwas motivieren? Nein, auf diese Welt und dieses Leben hatte ich keine Lust. Statt dessen bin ich durch die Gegend gezogen und habe Hendrix-Songs gespielt und all diese Namen auf meine Schultasche geschmiert – in riesigen Ornamenten. Von daher war ich auch nicht der Junge, den sie unbedingt an der Schule behalten wollten. Sie haben mir das Leben ganz besonders schwer gemacht.

Also hattest du wegen deiner Neigungen ziemlichen Ärger?

Knopfler: Und wie! Das Schlimmste war, als ich „The Kinks“ auf mein Mathebuch geschrieben hatte und das in großen, schwarzen Buchstaben. Mein Lehrer war außer sich – vor allem, weil es ein neues Buch war. Er baute sich vor der Klasse auf, hielt es in die Höhe und ließ es verächtlich auf den Boden fallen. Dadurch war mir schon früh klar, dass du als Rock ’n’ Roller für deine Sachen leiden musst. Du wurdest dafür vorgeführt, dass du an Sachen glaubtest, die heute völlig normal sind. Inzwischen versuchen die Lehrer, irgendwie Zugang zu den Kindern zu finden und ihre Interessen zu fördern. Das ist viel besser.

Und wie warst du später selbst als Englisch-Lehrer?

Knopfler: Ziemlich durchschnittlich. Es hat mir zwar Spaß gemacht, aber die Musik war mir einfach wichtiger. Also habe ich fast jeden Abend mit den Cafe Racers gespielt, einer R&B/Rockabilly-Gruppe. Und da blieb nicht viel Zeit für die Schule. Die Lehrer, die ich wirklich bewundert habe, waren die leidenschaftlichen, bei denen alles genau vorbereitet war und die für ihren Job gelebt haben. Das finde ich sehr bewundernswert, aber du musst eben 100prozentig dahinter stehen, um irgendwann so gut zu werden. Und das habe ich einfach nicht geschafft. Deswegen hatte ich in dem Job auch keine Zukunft.

Während du als Gitarrist geradezu besessen schienst …

Knopfler: Yeah, das kann man so sagen! (lacht) Meine Begeisterung für Gitarren ging stellenweise sogar so weit, dass ich nicht ohne Kataloge ins Bett ging. Und ich weiß genau, wie die riechen – vor allem von Fender. Dazu muss man seine Instrumente wirklich lieben, und das tue ich definitiv – eben das ganze Drumherum. Es gibt nichts Schöneres, als zu schreiben, zu proben, aufzunehmen und live zu spielen. Das macht mich wirklich glücklich. Du erkennst, dass du für das, was du da tust, geschaffen wurdest. Klar ist das manchmal nicht einfach, aber längst nicht so schlimm, wie viele andere Jobs.


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Apropos „andere Jobs“: Offiziell haben sich die Dire Straits doch nie aufgelöst, oder?

Knopfler: Unser letzter gemeinsamer Auftritt war beim Mandela-Konzert im Londoner Wembley-Stadium, und es aus diesem Anlass noch einmal gemeinsam zu probieren, war einfach wichtig – fast wie eine künstlerische Verpflichtung. Außerdem haben wir kürzlich auf Johns Hochzeit gespielt, und das war ein großer Spaß. Von daher kann es immer wieder sein, dass ich mich für irgendeinen Anlass breitschlagen lasse. Zumal ich die meisten Typen, mit denen wir über die Jahre gespielt haben, ja noch regelmäßig sehe.

John ist zum Beispiel einer meiner besten Freunde, und wir leben sehr nah beieinander. Mit Guy (Fletcher) arbeitet ich bei jedem einzelnen meiner Projekte – Soundtracks, Cartoons und auch Solo-Sachen. Auch mit Chris White, der früher Saxophone gespielt hat, führe ich noch einige Sessions durch. Genau wie mit Danny Cummings, der auf der letzten Tour Percussion gespielt hat. Alan Clark lebt momentan in Northumberland, und ich besuche ihn, so oft ich kann. Und das war zuletzt ziemlich häufig. Von daher ist der Kontakt niemals abgerissen, im Gegenteil: Wenn ich wollte, könnte ich die Straits schon morgen reformieren – nur: Sie waren mir am Schluss viel zu groß, und ich wollte etwas Kleineres. Ganz einfach, weil ich ziemlich müde und leer war. Ich wollte eine Situation kreieren, in der ich mehr Kontrolle über alles habe, wieder in Ruhe schreiben kann und mehr Zeit für alles andere habe – auch für mich selbst …

Böse Zungen behaupten, das letzte Dire-Straits-Album und die anschließende Tournee wäre nur einem Zweck gefolgt: Die Band systematisch in den Dreck zu fahren…

Knopfler: Das würde ich so nicht sagen … Obwohl: Zu einem gewissen Grad stimmt das sogar. Ich meine, wir haben uns bei der Tour gar nicht erst die Mühe gemacht, ein paar freie Tage einzuplanen – warum auch? Wir hätten eh nicht gewusst, was wir mit uns hätten anfangen sollen. Also konnten wir auch gleich irgendwelche Konzerte geben. Vielleicht wäre die eine oder andere Pause aber gar nicht so schlecht gewesen. Aber dieses was-wäre-wenn-hätten-wir-nicht bringt sowieso nichts. Die Sache ist gelaufen, und fertig aus.

Aber wie kann man eine so erfolgreiche Band einfach sterben lassen? Vor allem, wenn man so viele Türen aufstößt, wie mit ,Brothers In Arms‘, das erste Album im DDDFormat, der erste CD-Release und die erste MTV-Hymne mit ,Money For Nothing‘. Innovativer geht’s doch nicht.

Knopfler: Ja, aber das waren alles nette Zufälle – vor allem, was die CD betrifft. Die kam gerade auf dem Markt, und wenn man schon die Chance hat, bei irgend etwas der Erste zu sein, dann sollte man sie auch nutzen. Und was MTV betrifft: Ich habe zufällig mitbekommen, wie The Police, mit denen wir viele gemeinsame Konzerte gegeben haben, eine Art Werbetrailer für den Sender gemacht haben: ,I want my MTV‘. Und das zu dem Rhythmus von ,Don’t Stand So Close To Me‘.

Das fand ich eine prima Idee – und diese fünf Noten habe ich dann auch für unseren Song benutzt. Dafür kriegt Sting bis heute Tantiemen, was mich aber nicht sonderlich stört. Ich wollte einfach nur einen Werbesong für MTV machen – das war von Anfang an so geplant. Glücklicherweise war Sting dann zur selben Zeit auf Montserrat wie wir – er war dort im Urlaub und die Straits arbeiteten im Studio. Wir haben uns zufällig getroffen, und ich lud ihn sofort ein, er solle doch mal vorbeikommen. Das hat er 67 66 10.00 gitarre & bass denn auch getan. Er kam durch die Tür, schaute sich um, und fragte verwundert, was denn hier los sei. Ich wusste nicht, was er meinte, bis er zu grinsen anfing und sagte: „Ihr streitet euch ja gar nicht.“ Und von da aus hat sich da alles weitere entwickelt.

 

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(Bild: mercury, archive)

Du hast vor ein paar Jahren mal ein Album für Bob Dylan produziert – der lebende Beweis dafür, dass man kein brillanter Musiker sein muss, um tolle Songs zu schreiben?

Knopfler: Richtig. Und dafür habe ich ihn seit meinem 11. Lebensjahr geliebt. Ich habe praktisch mit seinem allerersten Album angefangen und insofern eine ähnlich intensive Beziehung aufgebaut, wie zu Van Morrison. Ich liebe sie beide – und zwar aus enselben Gründen. Sie ergänzen sich zu einem gemeinsamen Ganzen – zu meinen musikalischen Wurzeln.

Ich habe mehrere alte Interviews gelesen und mich gewundert, wie viele Seiten sich mit Fragen zu Equipment, Technik und Spielweise füllen lassen.

Knopfler: Oh, kein Problem! Das finde ich auch nicht langweilig – ich verschlinge solche Stories geradezu.

 

Wie reagierst du, wenn deine Kinder irgendwann selbst den Wunsch haben, ins Musikgeschäft einzusteigen?

Knopfler: Gute Frage. Ich hoffe einfach, dass es so schnell nicht passiert. Obwohl: Sie spielen natürlich schon Instrumente – Gitarre und Schlagzeug. Aber zum Glück will der Gitarrist irgendwann professioneller Skateboarder und der Drummer Fußballer bei Newcastle United werden. Von daher habe ich noch Hoffnung, auch, wenn sie schon gute Musiker sind.

Das klingt nach der Knopfler Familien-Band?

Knopfler: Hahaha! Ich arbeite daran. Sie spielen auch schon zusammen, nur versuche ich halt, sie so wenig wie möglich zu stören. Sie sollen einfach machen, was sie wollen und nicht, was ich ihnen sage.

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