3... 2... 1... ÄRGER

Gitarren, Ebay & Paypal – im Kampf gegen G.A.S.

Gitarre auf Zeitung

Diesmal geht’s nicht um Kurioses oder Kriminelles aus der Welt der Dachbodenfunde oder Fragwürdiges von Anbietern aus Köln, Großbritannien – es geht um die Institutionen, die uns die wunderbare Welt zwischen Auktion und Verkauf, Kauf und Fast-geschenkt-Schnäppchen ermöglichen: um das Online-Auktionshaus eBay und dessen Bezahl-Service PayPal. Ich bin seit über zehn Jahren eBay-Fan, nutze PayPal (gebührenpflichtig) als Verkäufer und ausgiebig als Käufer, und eigentlich habe ich mich sehr selten geärgert.

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In den vergangenen Monaten hat sich mein Spaß dann deutlich gelegt, denn mal abgesehen von der Tatsache, dass der Instrumentenmarkt auf eBay leider vor sich hin dümpelt und eine einzige Wiederholungsarie von „nicht verkauft/neu eingestellt“ ist, haben Preiserhöhungen im Bereich Gebühren und Provision, PayPal-Verpflichtungen für den Verkauf in bestimmte Länder etc., die Freude gedämpft – und auch das Spielgeld eingedampft.

Wer heute eine Gitarre zum Preis von ca. € 900 über eBay verkaufen möchte, zahlt neben der Einstellgebühr (€ 0,25 bis 4,80) für die Auktion nach Abschluss des Geschäfts auch noch eine Provision von 9% des Verkaufspreises (bis maximal € 75), plus PayPal-Gebühren von 1,9% des Verkaufspreises+ € 0,35. Beispiel: Wenn du also für deine zu verkaufende E-Gitarre vom Käufer € 900 bekommst, hast du letztendlich nach allen Abzügen nur ca. € 805 auf dem Konto. Nichts gegen den freien Markt der Dienstleistungen – ich muss solche Services ja nicht nutzen. Nur erwarte ich für so horrende Gebühren dann auch einiges, insbesondere in Problemfällen. Drei Beispiele aus den letzten Wochen illustrieren, dass man auch das Gegenteil erleben kann.

Ausschnitt aus dem Film

• Ich ersteigere ein Effektgerät, es kommt unbrauchbar an, der Verkäufer wird frech und bestreitet erst den Defekt, dann meint er, der gehöre zum Sound. Aha, klarer Fall, denkt man sich: Ich schalte PayPal ein und biete an, mich auf einen Preisnachlass einzulassen, um hohe Rücksendekosten zu vermeiden; das Gerät hätte ich dann reparieren lassen. Dann dauert es erst mal, ich bekomme einen Klärungs-Termin genannt, einen zweiten …. nichts passiert. Außer dass ich irgendwann eine Mail bekomme, ich hätte nicht geantwortet, daher habe man meinen Fall eingestellt. Leider habe ich aber nie eine Frage bekommen, die ich hätte beantworten können. Auf meinen Protest hin sagt man mir sinngemäß: Sorry, wir müssen uns an unsere Regeln halten! Der AbzockerVerkäufer aus Belgien namens projekt_** hat gewonnen

• Ich biete ein Effekt-Rack an, der Höchstbieter – der sich eigentlich über dieses Mega-Vintage-Teil zum Schnäppchenpreis freuen könnte, meldet sich nicht. Ich weise ihn in mehreren Mails darauf hin, dass ich ihm sein Gerät gerne noch vor meinem Urlaubsbeginn (in fünf Tagen) schicken würde, ansonsten müsse er eben eine gute Woche länger darauf warten. In seiner Antwort werde ich dann beschimpft, was für eine Unverschämtheit es sei, bereits eine Woche nach Ablauf einer Auktion sich „zu verurlauben“. Zudem zahle er immer „extrem zeitnah“. Bei mir zahlte er wie gesagt extrem gar nicht. Also habe ich das schöne Rack nach meinem Urlaub dem zweithöchsten Bieter angeboten, der es für den niedrigeren Betrag gekauft hat. Um andere eBay-Käufer vor dem Nichtzahler zu warnen, hatte ich dem Herrn dann einen aussagekräftigen (und definitiv nicht beleidigenden) Bewertungskommentar verpasst. Der wurde von eBay innerhalb von Stunden gelöscht, und der schlicht strukturierte johnnyg***** drohte mir mit Anwalt. (Richtig: Er drohte mir!)

Ich ersteigere einen Plattenspieler und bekomme eine Kiste müffelnder Überreste eines ehemaligen Dual 1229, Haube, Chassis etc. in hundert Einzelteilen, die Außenverpackung allerdings unbeschädigt – was vermuten lässt, dass da niemand drübergefahren ist. Laut ebay 3 2 1 allein mein Problem. Ich zeige den Verkäufer is***-liv* an. Geld weg, nie wieder was gehört. Es könnte natürlich an der gebremsten Wirtschaftslage liegen, dass auf eBay momentan so wenig erfreulich läuft – ich spreche hier von meinen Beobachtungen im Bereich Musikinstrumente: Daher fallen die mehr oder weniger kriminellen Spielverderber dieser Welt schon rein quantitativ stärker ins Gewicht.

Und gerade dann müssten die Dienstleister eBay und PayPal doch alles dafür tun, damit sich die Kunden wohlfühlen?! Insbesondere die zahlenden Privatverkäufer. Davon ist allerdings nichts zu spüren: Der Service beschränkt sich in Problemfällen immer mehr auf schematisches Reagieren mittels standardisierter Roboter-Mails. Mein Fazit: Selbst als Käufer nutze ich PayPal nur noch widerwillig. Hinweise wie man sich abmeldet findet man übrigens im sogenannten „Hilfe-Center“ seines PayPal-Accounts.

Dann habe ich bei meinen Auktionen die Option PayPal-Zahlung komplett gestrichen, anschließend die Texte von Festpreis-Angeboten mit Preisvorschlags-Option mit diskreten bis konkreten Hinweisen auf parallele Angebote des Artikels auf diversen Kleinanzeigenseiten versehen. Da ist die Gitarre oder der Amp dann natürlich günstiger zu haben, weil ja keine Provisionen von 9% des Verkaufspreises anfällt. eBay als Werbefläche zu nutzen, das funktioniert auf diese Art relativ günstig.

Inzwischen habe ich mich als G.A.S.-Befallener insoweit von eBay-Frust therapieren lassen, dass ich zwar noch gelegentlich in die eBay-Angeboten unter Musikinstrumente/ Gitarren/Vintage etc. reinschaue, hier aber nur noch in absoluten Ausnahmefällen etwas anbiete. Ich zahle für diesen in Problemfällen nicht vorhandenen Service, der mich als Käufer wie als Verkäufer komplett im Regen stehen ließ, nach Möglichkeit nichts mehr.

Die Alternativen sind bekannt: Diverse Kleinanzeigenportale – allen voran die kostenlosen eBay-Kleinanzeigen – dann die klassischen „Annonce“- und „Marktplatz“-Nachfolger wie Quoka, die bekannten Thomann und Musicstore-Seiten, der Musiker-Flohmarkt und natürlich die Gitarre & Bass-Kleinanzeigen in jeder Ausgabe!

Hier kann man jedenfalls sicher sein, dass Inserenten und eventuelle Interessenten zumindest lesen können. Und immer freundliche Menschen sind! 😉

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich habe früher viel auf ebay gekauft und verkauft. Mittlerweile habe ich, nach ähnlichen Erfahrungen wie im Artikel, meine Aktivitäten dort deutlich eingeschränkt. Als Verkäufer, der PayPal anbietet, lebt man leider unmittelbar nach dem Versand der Ware in der Sorge, dass der Käufer reklamiert und PayPal einschaltet. Die sperren dem Verkäufer darauf hin sofort das Konto, denn es handelt sich ja um “Käuferschutz”. Auch Nachverhandeln ist mittlerweile sehr beliebt. Der Käufer entdeckt fast immer irgendwelche Mängel und fordert einen Nachlass, versehen mit der Androhung einer ebay Beschwerde. Das macht alles keinen Spaß mehr, zumal das Angebot immer schrottiger wird und es kaum noch echte Auktionen gibt.

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  2. Ich kann mich hier leider nur anschließen. In den letzten Jahren bin ich mittlerweile so häufig bei eBay auf die Nase gefallen, das ich bis wenige Ausnahmen von eBay kuriert bin. Erst vor kurzem wurde mir, sagen wir mal ein “Plagiat” angedreht. Auf diverse freundliche und später etwas bestimmtere, aber immer noch korrekte Email hat der Verkäufer nicht reagiert. Daraufhin bei eBay reklamiert und um Rückgabe gebeten. Zwischenzeitlich wurde der Artikel dann ganz aus eBay entfernt, weswegen dann noch nicht mal eine Bewertung möglich war. Ende vom Lied, einen Monat später hat eBay die Reklamation ohne Angabe von Gründen einfach geschlossen. Selbst bei einem Anruf bei eBay ließ sich nicht mehr in Erfahrung bringen, als das der Verkäufer sich scheinbar nicht gemeldet hat. Ähnliches dann auch bei Paypal, und wenn man die beiden dann damit konfrontiert das so doch kein “Schutz” geschweige denn Service aussieht bekommt man nur irgendwelche wischi waschi Aussagen. Unterm Strich scheint es zu reichen eine Reklamation einfach nur lange genug zu ignorieren, um dann “recht” zu bekommen. Echt schade, aber so wird eBay & Co. bis auf weiteres nur ein Notnagel für mich bleiben. Verblüffende kleine Randnotiz, bei so vielen Dingen, wie Namensänderung (z.B. durch Hochzeit), telefonischem Zugriff auf den eBay Support usw. ist der Anbieter so übergenau und pingelig (also ohne Heiratsurkunde keine Namensänderung!) aber beim schlichten anlegen eines Kontos käme es einem so vor als genügen hier nur “die notwendigsten Daten”. Naja, zum Glück gibt es ja mittlerweile genügend andere Plattformen um sich mit Musikern auszutauschen und zu handeln.

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  3. Auch ich mache schon lange nichts mehr unter Paypal oder ebay.de-
    Diese Billig-ego-gier-szene muß man nicht mehr akzeptieren zumal man
    als Verkäufer immer kurioserweise der Dumme ist!
    Es gibt bessere und akzeptablere Online Portals wo man auch als
    Verkäufer noch fair behandelt wird!
    Ebay -not my day!

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    1. Holly, welche Portale meinst Du denn? Würde mich auch interessieren.

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        1. Gerade habe ich Muckerbox Partner http://geardude.net/ gesehen! Ich bin sehr beeindruckt. Selbst baue ich gerade an http://www.gain-volume.com/de/ für gebrauchte Effektgeräte, das muß aber noch etwas reifen 🙂

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  4. Ebay? Da tummeln sich eigentlich fast nur noch Händler. Selber gucke ich da auch nur noch kaum. Kaufen und verkaufen tue ich meist auch nur noch über den Kleinanzeigen-Markt. Ich glaube die Ebay-Zeiten “3…2…1…Deins”-Zeiten sind vorbei! Mit PayPal habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht, weil ich auch noch keine Probleme mit Käufern, bzw. Verkäufern hatte. Zum Glück! Nichts desto Trotz glaube ich, dass die lokalen Kleinanzeigen wieder zurück kommen werden. Wenn ich mir etwas “Kostenintensiveres” gönne, dann schau ich doch lieber selbst mal vorbei. Bin jetzt auch kein Raritätenfetischist, das ich nach Buxdehude fahren müsste…. 😉

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  5. Sorry, was ist G.A.S. ?

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    1. Das sogenannte Gear Acquisition Syndrome. Also der Zwang, sich immer wieder neues Equipment zulegen zu müssen. 🙂

      Liebe Grüße aus der Redaktion!
      Stefan

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  6. Auch ich kenne diese Geschichten und empfinde das (Nicht)Verhalten von ebay als pure Frechheit!

    @G&B: habt ihr ebay zu dem Artikel um einen Kommentar gebeten oder anderweitig eine Stellungnahme erhalten? Dies wäre sehr interessant!

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    1. Ein guter Punkt. ebay könnte ein Interesse daran haben, sich öffentlich zu den einzelnen Beispielen zu äußern. Findet sich der Artikel denn auch im G&B Magazin?

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      1. Hey Matthias, der Artikel ist bereits vor einiger Zeit in Print erschienen… Beste Grüße!

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  7. Nicht gut finde ich den Rat, andere Verkaufsplattformen zu nutzen.
    Ich habe bereits schlechte Erfahrungen bei ebay Kleinanzeigen gemacht (hatte noch nicht bezahlt, Glück gehabt), und generell schützt Dich keine Plattform, Online oder auf Papier, wenn es darum geht, auf die Ferne etwas zu kaufen/verkaufen, was der Käufer nicht gesehen hast, und nicht direkt bezahlen und mitnehmen kann.
    Klar, Käuferschutz und andere Versprechen gibt es (auch da habe ich schon eine gute Erfahrung gemacht), und vielleicht helfen sie im Einzelfall auch mal. Wie beschrieben sollte man da aber nicht fest dran glauben.
    Der ehrliche Käufer kann immer eine Kiste Ziegelsteine zugeschickt bekommen, der ehrliche Verkäufer muß immer damit rechnen, daß der Käufer behauptet, der Artikel sei minderwertig (und ihn vielleicht sogar als “Beweis” selbst die Treppe runterschmeißt).

    Das Alles ist ganz einfach Betrug, von lesenden, unehrlichen und normalerweise nicht ganz dummen Leuten. Mit den dummen Ehrlichen kann man eigentlich immer Geschäfte machen, die kriegen das, vielleicht bis auf den Preis, ganz gut hin.

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  8. Ja sehr schade, dass sich immer weniger an die sogenannten Richtlinien halten.
    Eigentlich habe ich auch schon immer mehr gekauft als verkauft. Ich kann mich aber daran erinnern wie detailiert ich die Ware beschrieben habe, alles vorher noch mal gereinigt und sauber verpackt habe um bloß keine Probleme oder evtl. eine negative Bewertung zu bekommen. Egal wie gut und ordentlich meine angebotenen Verkäufe waren, bei Beanstandung hätte ich immer sofort ohne jede Diskussion das Geld erstattet.
    Umgekehrt habe ich aber auch ein paar Mal genau das Gegenteil erlebt. Verdreckter Müll angeboten als sehr gute und saubere Ware, muffig stinkend oder verschimmelt und endlos lange Diskussionen bis ich aufgegeben habe.
    Heute kaufe ich fast nur noch bei den Händlern, Gitarrenteile aus Portugal oder China sind bisher immer angekommen und ich hatte noch nie Probleme. Wenn ich von Privat kaufe nur mit 100% positiver Bewertung und wenigstens 50-100 Verkäufe bzw. Bewertungen.
    Mittlerweile kaufe ich aber mehr bei den priv. Kleinanzeigen (Instrumente, Gitarrenverstärker, Effektgeräte) und habe dabei bisher nur sehr positive Erfahrungen gemacht. Man kann die Leute kontaktieren und merkt dadurch viel eher worauf man sich einlässt.

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  9. Danke für den Artikel, er bestätigt meine Praxis.
    Paypal ist MEGAout für mich als Gelegenheitsverkäufer.
    Ich verkaufe nur über ebay Kleinanzeigen und ausschliesslich Direktzahlung auf meine Girokonto.
    Niemals über PAYPAL … das sind Social Bots.
    Wer auf diese Weise nicht kaufen möchte soll es lassen.
    Diesen Fall gab es allerdings bisher bei mir nicht.

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  10. Ich habe bisher gleiche und ähnliche Erfahrungen als Käufer bei ebay gemacht. Selbst bei einem klaren Fall von Betrug halfen sie mir nicht !!! – Erst als ich dem Verkäufer direkt und unmißverständlich mit einer Strafanzeige drohte, zahlte er mein Geld zurück.
    Was ebay sich da erlaubt – zumal bei diesen hohen Gebühren – ist einfach völlig inakzeptabel und ich sage, das sie sich damit mittel- und langfristig keinen Gefallen tun …

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  11. Ja, Ebay ist auf dem absteigenden Ast. Der Hype ist vorbei. Zuviel negative Erfahrungen, welche die Nutzer machen mussten. Wenn ich bei Ebay kaufe, dann nur noch bei einem Händler. Es gibt da eh nur noch kaum private Verkäufer. 3… 2… 1… es ist vorbei!
    Dafür nimmt Ebay-Kleinanzeigen zu. Wobei man sagen muss, da sind auch einige Armleuchter dabei. Was ich zum Beispiel gar nicht mag, sind sowas wie Ein-Wort-Sätze, Leute die alles vom Phone aus machen und nicht mal auf die Rechtschreibung achten…
    Also wenn ich von privat kaufe, dann guck ich, daß es in meiner Nähe ist. Dann fahre ich vorbei und hole es persönlich ab. Und wenn sich das begehrte Objekt am anderen Ende deutschlands befindet wo ich nicht hin komme, ist das halt nun mal so…

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  12. Kleiner Tipp….

    Die Ebay Provision ist schon lang nicht mehr 9%, max. 75,-€.
    Die Verkaufsprovision beträgt einheitlich 10 % des Verkaufspreises ohne Verpackung und Versand (max. 199,00 Euro).

    Die Gebühren sind dermaßen frech, daß ich Ebay nur noch bei Sonderaktionen wie “0 oder 1.-€ Provision” benutze. Desweiteren ist es heute kaum noch möglich auf andere Portale in der Auktion hinzuweisen. Dann beendet Ebay nämlich ganz flott das Angebot mit einem Verweis darauf, daß das gegen die Ebay Grundsätze verstößt.

    Auch schön ist es, daß man nicht mal mehr per Nachricht eine Telefonnummer oder Adresse austauschen kann, um sich über den Artikel direkt zu unterhalten oder das Instrument vor Kauf zu begutachten (ewas ja immer empfehlenswert ist, wenn möglich), weil Ebay gleich einen Handel außerhalb von Ebay vermutet. Klar, bei den Gebühren, kein Wunder, daß die das befürchten. Versucht man eine Nachricht mit einer Telefonnummer oder Adresse zu versenden, bekommt man direkt einen Hinweis, daß hier Handel außerhalb Ebays vermutet wird und sollte die Auktion oder das Festpreisangebot vorzeitig von mir beendet werden, kann Ebay trotzdem die normalerweise anfallende Verkaufprovision in Rechnung stellen.

    Ich denke, Ebay möchte am liebsten nur noch Händler, Neuware, Powerseller und was weiß ich, um Amazon Konkurrenz zu machen.

    Von der ursprünglichen Auktionsplattform für private Verkäufer ist eigentlich nichts mehr viel übrig….

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