Welche denn nun?

Fender Jazzmaster kaufen

Das Angebot an Fender Jazzmasters ist recht überschaubar; selbst der Vintage-Markt bietet im Prinzip nur zwei Optionen – die preoder post-1966-Modelle – die im Vergleich zu Tele- oder Strat-Modellen gleicher Jahrgänge für deutlich weniger Geld zu haben sind. Das klassische Modell ist natürlich die pre-1966er Variante, also mit Dot-Einlagen im Griffbrett und – wenn man Glück hat – vielleicht sogar mit einer schönen Custom Color inkl. matching headstock.

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(Bild: Archiv, Fender, Sony bmg)

Für solch ein Exemplar von 1964 in Candy Apple Red, das einen sehr abgespielten, aber immerhin zu 100 Prozent originalen Eindruck machte, wechselten im Mai 2007 in Ebay immerhin € 3410 den Besitzer. Eine wie aus dem Ei gepellte Jazzmaster aus dem Jahr 1978 brachte ihrem Besitzer dagegen exakte € 1347 ein.

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Wer das Glück hat, eine der relativ seltenen Vintage-Jazzmaster-Versionen aus dem US CUSTOM SHOP angeboten zu bekommen, der sollte wenn möglich zuschlagen, denn diese Gitarren seien über alle Zweifel erhaben – sagt man zumindest in den einschlägigen Internet-Foren. Ich selbst habe solch ein Modell noch nicht in der Hand gehabt. Die AMERICAN VINTAGE ‘62 REISSUE ist immer eine gute Wahl, denn sie stellt – im Gegensatz zu der japanischen Ausgabe – die exaktere Replik dar, sowohl was die Konstruktion selbst als auch die Tonabnehmer angehen. Sie ist in fünf meist aufregenden Farben zu haben: Surf Green, Olympic White, Black, 3-Color-Sunburst und Ocean Turquoise und kostet stolze € 2170, wobei sich der Ladenpreis sehr deutlich unter € 2000 einpendelt; ich habe z. B. einen Preis von € 1699 ausmachen können – inkl. Koffer!

In der zweiten Liga spielen die CRAFTED-INJAPAN-Jazzmaster-Modelle, von denen nur die Classic ‘62 in Deutschland (in den Farben 3-Color-Sunburst, Olympic White und Candy Apple Red) angeboten wird. Im Gegensatz zu dem US-Modell gibt es kleinere Abweichungen vom Original; zum einen sind Pickups etwas höher (und klingen dafür brillanter und aggressiver), zum anderen sitzen die Sidedots tiefer in der Flanke des Griffbretts als beim Original. Außerdem soll die Halterung des Vibrato-Arms weniger stabil sein als die des US-Modells, was sich aber während der Testdauer nicht bestätigen konnte. Die aufwendige Abschirmung, die bei allen US-Modellen, egal ob alt oder neu, aus einer überall verlegten Messingfolie besteht, wird hier von leitendem Abschirmlack erledigt. Auch Schalter und Potis haben nicht die Qualität der US-Parts, aber funktionieren tadellos und können immer noch bei höheren Ansprüchen leicht durch z. B. teuere CTS-Potis und solide Switchcraft-Stecker und -Buchse ersetzt werden.

Statt mit Nitrocellulose- sind die japanischen Gitarren mit Polyester-Lack versiegelt, die Verarbeitung ist perfekt wie von Fender Japan gewohnt. Die Classic ‘62 Jazzmaster, die in allen anderen Spezifikationen denen des US-Reissue-Modells entspricht, kostet € 859 (empf. VK), in manchen Läden geht sie bereits für € 699 (ohne Koffer) über den Tisch. Das ist ein Unterschied von satten € 1000 zum US-Modell – und die Performance der Classic ‘62 aus Japan ist mit Sicherheit nicht um diesen Betrag schlechter als die des US-Modells! Ganz im Gegenteil – diese japanische Jazzmaster ist eine sehr gute Alternative für alle die, denen ein Vintage- oder ein US-Modell einfach zu teuer ist und die das typische Jazzmaster-Feel trotzdem genießen wollen. Und einige Dinge wie Pickups, 1-MegOhm-Potis etc. lassen sich immer noch ändern, wenn man wirklich nicht damit klar kommt. Aber probieren geht über montieren, denn grade viele der Musiker, die eher einen AlternativeSound fahren, brauchen weder hehre Vintage-Werte noch selbige Klänge!

Wer noch weniger ausgeben will, findet in den Angeboten anderer Hersteller des öfteren Gitarren, die mit einigen Eigenschaften der großen Jazzmaster aufwarten – Thomas Jeschonnek hat aus diesem Grund eine Marktübersicht von Jazzmaster-Alternativen zusammengestellt.

Apropos Koffer: Dank des großen und unsymmetrischen Korpus’ der Jazzmaster passt die Gitarre in keinen Standard-Koffer. Speziell für Jazzmaster und Jaguar bietet Fender seinen bewährten Black-Tolex-Rechteckkoffer an (ca. € 180), ähnliche Koffer sind auch von Rockcase erhältlich – € 103 für die Deluxe-, € 82 für die Standard-Version.

 

Trouble Shooting

Wäre man Jazz-Musiker und würde eine Jazzmaster spielen, hätte man am wenigsten Probleme mit dieser Gitarre. Die dicken Flatwound-Saiten würden nicht aus den Rillen der Saitenreiter springen, und der Sound der Pickups wäre genau richtig für einen ziemlich authentischen Jazz-Sound. Doch die meisten, die heute eine Jazzmaster spielen, haben lange Haare und machen andere Musik – da gilt es ein wenig Hand anzulegen, damit diese so interessante Gitarre eine bessere Performance hinlegt.

Es gibt – abgesehen von dicken Saiten – zwei Arten, den Saitendruck auf die Brücke zu erhöhen. Zum einen lässt sich der Winkel des Halses zum Korpus durch eine Einlage in der Halstasche wie z. B. ein passendes Stück Furnier o. ä. leicht erhöhen. Der neue Winkel erfordert eine Erhöhung des Steges, was gleichzeitig den Winkel des Saitenverlaufs zwischen Brücke und Saitenhalterung und damit den Druck der Saiten auf die Brücke erhöht. Der zwingt die Saiten in die Rillen der Böckchen und sorgt zudem für ein längeres Sustain, einen mehr singenden, glockigen Sound – was im übrigen auch dankbar durch die Klangcharakteristik der Jazzmaster-Pickups unterstützt wird.

Die zweite Möglichkeit ist die Installation des so genannten Buzz Stop, das von der Firma Allparts angeboten wird. Im Prinzip ist das eine Andruckrolle, wie es sie auch bei Bigsby-Vibrato-Systemen gibt. Das Buzz Stop wird einfach mit den beiden vorderen Befestigungsschrauben des Vibrato-Systems verschraubt, es sind also keinerlei Modifikationen vorzunehmen. Einmal installiert, verlaufen die Saiten nun von der Saitenhalterung bis zum Buzz Stop parallel zur Grundplatte, und dann in einem deutlich steileren Winkel als zuvor zur Brücke und man erhält alle oben genannten Vorteile. Genial einfach, einfach genial! Aber nicht jeder mag die Veränderungen, die der Buzz Stop auslöst. Zum einen wird die Saitenspannung erhöht, was ja zur Erhöhung des Sustains führt, aber auch die eigentlich so schön schimmernde, aber eher unkonkret wirkende Charakteristik einer typischen Jazzmaster verfälscht. Denn die entsteht ja gerade durch den geringen Saitendruck auf die Böckchen und die lange Strecke zwischen Brücke und Saitenhalterung. Auch die Vibrato-Aktivitäten fühlen sich mit installiertem Buzz Stop etwas steifer an als ohne. Man muss halt wissen, was man will! Das Allparts Buzz Stop ist in Deutschland erhältlich, vertrieben wird es vom GK Knauer Großhandel, und kostet im Laden stolze ca. € 50.

Manche Experten empfehlen gar den Austausch der kompletten Brücke gegen eine der Fender Mustang, denn die passt genau in die Hülsen des Jazzmaster-Bodys. Die Saitenreiter haben zwar nur eine Rille, die ist aber tief und hält die Saiten besser an ihrem Platz. Allerdings sind die Saitenreiter in ihrer Höhe nicht verstellbar und so bleibt man auf dem 7,25“-Radius des Mustang-Griffbrettes sitzen. Das passt zwar auch zu den meisten Jazzmaster-Griffbrettern, schränkt aber die Vielseitigkeit ein, wenn man einen anderen Radius einstellen will. Warmoth (www.warmoth.com) bietet in seinem Sortiment allerdings eine Mustang-Austauschbrücke an, die eben höhenverstellbare Saitenreiter hat. Ihr Preis: $ 47,50. Manche bescheinigen der Mustang-Brücke im Allgemeinen einen konkreteren, definierteren Sound mit einem stärkeren Attack.

Graph Tech bietet aus einem speziellen Carbon/Teflon-Material gefertigte Saddle Barrels an ($ 43,50 für ein Set), also Saitenreiter, die einen tiefen Grat haben und inder Höhe verstellbar sind (www.graphtech.com). Zum gleichen Preis und beim selben Shop sind identisch aussehende Saitenreiter aus TusQ, dem künstlich erzeugten, ähnlich wie Knochen klingendem Material, erhältlich – allerdings in einem in diesem Fall sehr gewöhnungsbedürftigen Weiß.

Hartgesottene installieren einfach eine Gibson Tune-o-matic-Brücke oder deren Kopien – wozu allerdings in aller Regel neue Aufnahme-Hülsen in den Korpus gesetzt werden müssen. Auch hier wird der Sound direkter, konkreter, definierter, aber das Floating der Brücke ist natürlich nicht mehr realisierbar, da die Tune-o-matic fixiert ist – was u. U. Stimm-Instabilität und Saitenreißen nach sich ziehen kann. Besser scheint die Schaller Rollerbridge STM zu sein, die genau in die Aufnahmehülsen passt. Das Floating wird hier durch die Rollen, mit denen die Saitenreiter ausgestattet sind, simuliert. Die Höhe der Böckchen ist nicht einstellbar, da muss man sich mit dem 9,5“-Radius der Brücke zufrieden geben oder durch entsprechende Kerbung modifizieren, wenn man z. B. einen Jazzmaster-Hals mit einem 7,25“-Radius hat.

Manch einem mögen die Höhenreserven, die eine Jazzmaster mit ihrer speziellen Schaltung zur Verfügung stellt, zu viel des Guten sein. Insbesondere die Pickups der japanischen Jazzmaster-Versionen geizen ja nicht mit hohen Frequenzen. Man kann in diesem Fall einfach die 1-MegOhm-Potis durch 250-kOhm-Potis ersetzen. Hierdurch erhält man nicht nur einen praktischeren Regelweg, sondern auch eine leichte Höhenbedämpfung – die man im Übrigen aber auch dadurch erreicht, dass man das 1-MegOhm-Poti ein wenig zurückregelt. Wenn einem also der Sound bei Volumen-Einstellung 7 gut gefällt, dann sollte an einen Austausch der Potis gedacht werden.


 

Pickups

Der klassische Jazzmaster-Pickup ist ungewöhnlich flach und breit. Aufgrund dieser Größenverhältnisse verwendete der Hersteller sehr kleine Magnete, die kleinsten der gesamten Fender-Geschichte. Die Wicklung liegt nicht direkt an den Magnetstiften an, sondern erst in einem Abstand von einigen Millimetern. Dafür liegen dann viele Wicklungen übereinander und nicht wie z. B. bei Strat-Pickups nebeneinander. Genauso übersichtlich wie die Palette verschiedener Jazzmaster-Modelle ist auch das Angebot an Austausch-Pickups für diese Gitarre.

Doch in welchen Fällen sollen überhaupt die Pickups gewechselt werden? Lässt man einmal die außen vor, in denen ein Original-Tonabnehmer fehlt oder defekt ist, bieten sich für einen Austausch vor allem die Modelle der MIJ-Serie an, also der Made-inJapan-Reissue-Serie. Denn hier hatten sich die ansonsten so gründlich arbeitenden Japaner nicht an die Vorlage gehalten, sondern einfach eigene Pickups konstruiert, die anderen Fender-Pickups mehr glichen als den Originalen. Höhere Spulen und engere Wicklungen erzeugten nicht nur einen höher gebauten Pickup (bei einem Austausch muss Schaumstoff unterlegt werden), sondern auch einen dünnen, unattraktiven Sound, der durch die 1-MegOhm-Potis noch an Schärfe gewann. Durch einen Austausch kann solch eine ansonsten tadellos gebauten MIJ-Gitarre meiner Meinung nach deutlich aufgewertet werden, wenn es auch in den Foren dieser Welt anders lautende Meinungen gibt.

Der FENDER USA (7,9 kOhm, Hals- und Steg-Pickup) ist vielleicht der klassischste Pickup für die Jazzmaster, denn er macht genau das, was er soll. Am Hals entwickelt er einen großen, runden Sound mit einem klaren Höhenbereich, die Mittelposition klingt bemerkenswert offen und satt, und am Steg wird Twang geliefert, allerdings etwas glattgebügelter, als dies eine Telecaster tut. Der Pickup ist nicht separat erhältlich, sondern nur im Austausch bei einem Garantiefall oder gegen Nachweis, dass man eine USAJazzmaster besitzt, deren Tonabnehmer defekt ist.

Die Pickups von FENDER JAPAN (Hals: 6,0 kOhm; Steg: 6,2 kOhm) sind hell und klar klingend, sicherlich die höhenreichsten der hier vorgestellten – wobei ich nicht alle selbst gehört habe, aber aus Erfahrungen anderer Musiker zitiere – aber sie klingen dennoch nicht so harsch und schrill wie die Pickups der MIJ-Jazzmaster. Ihr Bass-Bereich ist weniger stark ausgeprägt als bei den anderen Pickups, auch fehlt die bei sehr guten Gitarren und sehr guten Pickups festzustellende Dreidimensionalität, also die Tiefe des Tons. Dennoch machen sie eine mehr als ordentliche Figur in ihrer Heim-Gitarre und ein Austausch ist nur bei wirklich gehobenem Anspruch zu empfehlen.

Auch diese Fender-Pickups sind leider nicht separat erhältlich, sondern nur in Garantie- oder Reparatur-Fällen bei entsprechendem Nachweis. Bezug: www.fender.de Wo andere die Finger davon lassen, verwöhnt uns der gute, alte SEYMOUR DUNCAN mit einem ganzen Arsenal an Jazzmaster-Austausch-Aggregaten. Der SJM-1 (Hals: 7,75; Steg: 8,4 kOhm) ist ein typischer Vintage-PU mit der Charakteristik der alten Jazzmaster-Pickups – viele Mitten und Höhen, leicht reduzierte Bässe. Surf on! Der SJM-2 (Hals: 10,95; Steg: 14,11 kOm) ist die Hot-Version SJM-1, mit deutlich mehr Bass- und Mittenanteilen. Zu empfehlen für die Steg-Position, und dann für verzerrte Sounds. Mit dem SJM-3 (Hals: 11,85; Steg: 12,95 kOhm) kommt die Quarterpound-Version des Surf-Klassikers, die sicherlich nicht für SurfMusik geeignet ist, sondern eher für rightinto-the-face-Rock mit direkt angesteuerten heißen Röhren-Amps.

Nicht nur optisch auf alt getrimmt, sondern auch klanglich (und preislich) im VintageStyle: Die Antiquity-I und Antiquity-IIPickups (8,3 kOhm) bringen klare Mitten, schimmernde Höhen und leicht reduzierte Bässe. Sowohl für Hals- als auch für Steg-Position (rwrp) erhältlich. Wie auch die SJM-1-Typen eine richtig gute Alternative zu den Originalen – mit dem unschätzbaren Vorteil, dass sie in jedem deutschen Laden zu haben sind. Die Pickups sind vom Chef persönlich geaged und kommen samt Messdiagramm in schönstem Exterieur verpackt. Die Antiquity-I-Typen sind Reissue-Versionen der 50er-Jahre-Pickups, die Antiquity-II-Tonabnehmer lassen die 60er wieder auferstehen. Bezug: www.warwick.de

Von einem der sagenumwobenen amerikanischen Pickup-Gurus, JASON LOLLAR, stammt das folgende Pärchen (Hals: 8,0 kOhm; Steg: 8,5 kOhm), das zwar die Klarheit der Fender-Tonabnehmer besitzt, aber einen mehr fokussierten Mittenbereich bietet. Davon profitieren vor allem angezerrte und verzerrte Sound, aber auch der klare Kombinations-Sound beider Pickups, der breit, satt und mit einem vollen, runden Bass-Fundament daherkommt. Bezug: www.lollarguitars.com

FRED STUART, ein ehemaliger Masterbuilder des Fender Custom Shops und dort mitverantwortlich für eine kleine Serie von Jazzmaster-Modellen Mitte der 90er Jahre, bietet in seinem Shop u. a. auch Jazzmaster-Tonabnehmer an (Hals: 5,65 kOhm; Steg: 5,15 kOhm;). Sie haben einen typischen Fender-Sound mit all der bekannten Klarheit. Kollegen bezeichnen die Mittelposition als „warm, reich, ausgewogen, snappy mit viel pop im Stil einer Zwischenposition bei einer Stratocaster“, und der Steg-Pickup bringt klare, durchsetzungsfähige Sounds ohne jede unangenehme Schärfe. Diese Pickups sollen vor allem eins: süß klingen! Allerdings sind sie aufgrund ihrer geringen Ausgangsleistung nicht in der Lage, die Vorstufe eines Verstärkers in dem Maße wie die Fender-, Duncan- und LollarPickups zum Kochen zu bringen. Bezug: www.virtualvintageguitars.com

Bei uns ist CURTIS NOVAK ein unbeschriebenes Blatt, dachte ich – bis mir Guitar-Shop-Autor Frank Deimel am Telefon von neuen Pickups aus USA vorschwärmte – eben Curtis-Novak-Pickups. Novak ist einer der wenigen, der das Randgruppen-Thema Jazzmaster nicht ausklammert, sondern sogar ausgesprochen kreativ damit umgeht. Insgesamt sechs verschiedene Typen hat er in seinem Programm. Der JM-V  glänzt mit typischen Vintage-Spezifikationen, also mit klarem, brillanten Klang mit viel Charakter. Heiß und fettig kommt dagegen der JM-90 daher – das Innenleben eines P-90 in einem Jazzmaster-Gehäuse. Ein ganz spezieller Vertreter verbirgt sich hinter der Bezeichnung JMCC ROD  – ein P-90 im Stil eines Charlie-Christian-Pickups im Jazzmaster-Gehäuse.

Der mit dem JMCC BLADE einen Kollegen an seiner Seite hat, der sogar mit einer schmuck aussehenden Klinge ausgestattet ist – wie der Charlie-Christian-Pickup von Gibson persönlich. Wie dieser ist der Novak mit 38- awg-Draht gewickelt, und die Spule ist so fett wie der Ton dieses Pickups, obwohl der nur einen Widerstand von 3,7 kOhm bietet. Wer Jazz auf seiner Jazzmaster spielen will, sollte hier hellhörig werden. Zwei Humbucker-Wölfe im Jazzmaster-Pelz runden Novaks Angebot ab: Der JM-PAF und der JM-HC (mit Stabmagneten!). Diese Tonabnehmer sind nicht direkt in Deutschlands Musikläden erhältlich, sondern nur vom Hersteller zu beziehen. Bezug: www.curtisnovak.com

 

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