Produkt: Gitarre & Bass 8/2019 Digital
Gitarre & Bass 8/2019 Digital
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Nachfolger der Hybrid-Tele

Jetzt erhältlich: Fender Acoustasonic Stratocaster

Nachdem im Vorjahr die polarisierende hybride Telecaster (Testbericht G&B 04/2019) ins Leben gerufen wurde, stellte Fender auf der diesjährigen NAMM die Fender Acoustasonic Stratocaster vor. Die elektroakustische Strat ist ab sofort verfügbar!

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Die eigentümliche Gitarre mit Mahagonikorpus, Ebenholzgriffbrett und fünf auffälligen Decken-Designs, bietet wieder die sogenannte Acoustic Engine von Fishman. Sie stellt verschiedene akustische und elektrische Sounds (Voices) zur Verfügung, die auf Wunsch auch miteinander kombiniert werden können. Neben einem Fender-Noiseless-Pickup nahe der Brücke ist ein Body-Pickup verbaut, der auch perkussive Techniken wiedergibt.

Die Voices wurden für die Strat-Variante überarbeitet:

Position 5: Core Acoustics

  • A: Sitka Fichte/ Mahagoni Dreadnought
  • B: ​​Sitka Fichte/ Palisander Concert mit Fensterkopfplatte

Position 4: Alternative Acoustics

  • A: ​​Sitka Fichte/ Walnuss Small-Body Short Scale
  • B: ​​Sitka Fichte/ Mahagoni Americana Dreadnought

Position 3: Percussion & Enhanced Harmonics

  • A: ​​Sitka Fichte/ Palisander Auditorium
  • B: ​​Fügt der oberen Stimme den Body-Pickup hinzu

Position 2: Acoustic & Electric Blend

  • A: ​​Engelmann Fichte/ Palisander Dreadnought
  • B: ​​Fender elektrisch, Clean

Position 1: Electric

  • A: ​​Fender elektrisch, Fat/Semi-Clean
  • B: ​​Fender elektrisch, Dirty

Farblich hat man die Wahl zwischen Sunburst, Black, Dakota Red, Natural und Transparent Sonic Blue.

Preis: Fender Acoustasonic Stratocaster € 1999

www.fender.com

Produkt: Gitarre & Bass Digital 03/2018
Gitarre & Bass Digital 03/2018
Neuigkeiten von der Namm Show 2018 +++ Story: Der Retter des Rock’n‘Roll: Noel Gallagher, Gene Simmons: Wahnsinn mit Methode +++ Test: B&G Big Sister, Fender

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Na, da hat Fender ja mal was ziemlich Neues und wirklich Innovatives etabliert! Wer hätte gedacht, dass dem “schrägen blauen Squier-Entlein mit Kunststoff-Korpus” so schöne Exemplare nachfolgen.
    Toll, dass Fender hier Mut zu Neuem beweist.

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  2. Fender hat im Gegensatz zu Gibson verstanden was gefragt ist.
    Mit der Acoustasonic- und Ultarserie noch im einem Preissegment,
    was noch erschwinglich und von der geboten Leistung auch gerechtfertigt ist.
    Auch klassich und modern kombiniert. Daumen hoch!

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    1. elektrisch klingt se ja gut .. leider hört man im test wenig von der akustischen seite .. jedoch: die idee an sich ist schon mal spitze, auf so etwas habe ich schon lange gewartet !

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