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Drei verschiedene

Gewichtsreduktion bei Gibson Les Pauls

Gibson wendet die Gewichtsreduzierung von Les Pauls schon seit vielen Jahren an, genauer gesagt: Seit den 1980er Jahren. Denn leichtes Mahagoni war schon damals teuer und seltener geworden. Auch von den Gitarristen, die sich in den 1970er Jahren notgedrungen 4,5 kg und mehr um den Hals hängen wollen, hatten nur wenige überlebt. Also machte man die Les Paul durch neun große, runde Löcher im Mahagoni-Korpus, die dann von der Ahorndecke verdeckt wurden, erträglicher.

Diese eher aus der Not geborene Maßnahme wird heute plakativ mit Traditional Weight Relief bezeichnet. Laut Gibson soll sich diese Methode nicht auf den typischen Sound einer Les-Paul-Gitarre auswirken.

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Die zweite Maßnahme ist das so genannte Chambering, das der Les Paul aufgrund seiner wirklich großzügigen Ausfräsungen einen schönen Hauch von Semiakustik verleiht – sowohl vom Gewicht her als auch vom Sound.

Das neue Modern Weight Relief wurde für die 2014er Serie erstmals eingeführt – kleinere, ellyptisch geformte Löcher, im Gibson-Duktus „sound chambers“ genannt, sind rundum im Mahagoni-Korpus verteilt. Laut Gibson soll dies Feedback bei hohen Lautstärken verhindern, die mitunter bei den „Chambered“-Modellen auftreten können.

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Realität oder Illusion?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Thematik im Schwerpunkt bleischwerer oder leichtgewichtiger Gibson Les Paul Gitarren scheint ja beinahe endlos.Um es hier mal in der Kurzfassung wiederzugeben,sei gesagt,daß es auf dieser Erde faktisch Befürworter und Kritiker hinsichtlich des Gewichts einer LP gibt.Wer meint,daß es das non plus ultra darstellt,eine gewichtige Les Paul live auf der Bühne zu spielen,darf sich nach dem Konzert nicht darüber beschweren an akuten Rückenschmerzen zu leiden! Das Ist der Preis den ein fanatischer Gibson Les Paul Gitarrist dafür zahlt.Das erwähnte “Chambering” bei den “modernen” Les Paul’s scheint ja heutzutage bei vielen Gitarristen recht zwiespältig zu sein,zumal es ja einerseits die Gitarre etwas leichter macht,andererseits angeblich mit spürbaren Klangverlusten negativ beeinflusst. Da stellt sich doch die Frage,weshalb nicht gleich Bodies mit leichteren Tonhölzern verwendet werden? Vermutlich liegt das Thema der schweren Gibson Les Paul Gitarren der Tatsache geschuldet,daß es wissenschaftliche Gründe dafür gibt,die teilweise bestätigen,daß die verwendeten Tonhölzer elektrischer Les Paul Gitarren aufgrund ihrer Gewichtsreduzierung vermutlich weniger Klangvolumen produzieren? Als Option kann der genervte Gibson LP User seine heiß geliebte ultra schwere Gitarre ja auf der Bühne auch auf einem Hocker sitzend spielen.Alternativ gibt es natürlich auch die Möglichkeit,bedeutend leichtere Gitarren eines anderen namhaften Herstellers zu benutzen! Fazit: es ist schon wirklich ein sehr leidiges Thema! Ich persönlich bin überzeugter Strat Spieler,und bleibe somit auch zukünftig wohl von dieser Problematik verschont,denn Verwender von Stratocaster’s kennen bis dato eben keine Rückenleiden aufgrund bleischwerer Gitarren.

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    1. Alternativ gibt es die Möglichkeit eine bedeutend leichtere Gitarre aus namhafter Herstellung zu benutzen – die Gibson SG!

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    2. Gitarristen sind schon irgendwie Mimosen ;o) …Das Gewicht einer “schweren” Les Paul ist für eine durchschnittliche Bass-Gitarre völlig normal. Bassisten haben deshalb auch nicht alle Rückenschmerzen.

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    3. Mal ganz ehrlich – wem 5kg zu schwer sind, der soll sich doch bitte für’n Balletkurs anmelden! Die beste Les Paul, die ich jemals in die Finger bekam, wog unfassbar viel, ca 6kg. Sie hatte eine schnelle Ansprache und ein unglaubliches Sustain. Klang voll und rund. Da ist mir doch das Gewicht egal, wenn ich so ein Mörderteil umhängen hab!

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    4. Das ist nicht ganz richtig, ich besitze ein 79er Strat, die über 4,5 kg auf die Waage bringt, sie hat deutlich einen weniger „Contoured“ body und ist vermutlich deshalb so schwer. Sie kann es (leider) mit jeder schweren Les Paul aufnehmen. Die Holzart kenne ich nicht. Die Farbe ist irgend etwas mit „antique“, sie ist so grau und weiss. Und ja, es ist eine Original Fender USA aus den 70ern.

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  2. Mir stellt sich bei dem Thema immer wieder die Frage: warum wird bei all dieser Diskussion über das Gewicht einer Les Paul, dieses Gitarrenmodell doch so erfolgreich verkauft?
    Weil die Les Paul ein absolut traumhaftes, edles Design hat, ein wahrer Alleskönner ist, in so gut wie jedem Musikgenre eingesetzt werden kann und den Traum von wahrscheinlich über 90% aller Gitarristen darstellt!
    Selbst Speedmetal Freaks mit Vorliebe für Floyd Rose Tremolos bezeichnen häufig eine Paula als heiligen Gral. Hat sich doch Kirk Hammet von Metallica kürzlich eine sehr prominente Les Paul zugelegt.
    Ob nun 3,5 oder 4,5 kg schwer – dem, der seine Les Paul liebt, ist das Gewicht egal! Oder gemäß dem Motto von Fisherman’s Friend: ist die Paula zu schwer, bist du zu schwach!
    Darum habe ich mir vor kurzem eine schwere Les Paul Traditional zugelegt und bin sehr glücklich damit!

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    1. Dem ist nichts hinzuzufügen ✌️

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    2. Meine 2004 oder 2005 er LP Standard Premium Plus hat 3,8 Kg , in den Papieren steht auch Chambered
      Ich kann nicht sagen ob sie ´´ dünner ´´ klingt als eine mit Vollmassiv Body , hätte lediglich mal eine 71 GOLD Top deluxe mit genau 4 Kg oder klein wenig drüber , diese schwang natürlich extrem fett
      Und dürfte sicher einen massiven Body , oder wenigstens einen aus 2 massiven Teilen gehabt haben
      Ich führe den fetten Klang mit unheimlich Druck unten herum und schönen Tiefen unteren Mitten
      Aber eher auf das Alter und dass sie logisch sehr viel gespielt wurde zurück , für diesen Klang muss die Gitarre eben sehr viel benutzt werden , sowas gibts nicht neu und fertig angerichtet zu kaufen ,Wie immer
      Meine Chambered klingt auch schön voll und drückt , dabei muss man sie aber … alle Gitarrenpotis auf Anschlag …. schon richtig am Amp Hochfahren dass sie ihr Wesen frei gibt und sie Hat Burstbuckers V Alnicos drin also die heißesten laut Fachberichten , sie ist zudem noch nicht wirklich eingespielt , sprich sie muss ihre Frequenzen erst frei geben , da keine Band existiert derzeit , ich bin sicher sie formt da noch eine Menge an Zuklang dazu , ich kann also jetzt nicht sagen dass ich ein Feind des Chambered wäre ,
      Mir g fällt mein Sound z. B. An meinem 73 JMP über ne 1936 Marshall Box , der Amp steht auf 4 !
      Und da schiebt die Gitarre schon heftig nach vorne mit Kraft und mächtigem Klang , dabei bleibt sie relativ clean , ich muss schon einen TS 808 davor bemühen für den ersten Crunch , dann geht sie aber ab
      Ich muss dabei aufpassen nicht der lauteste in der Band zu sein ! Bei Volume 4 am JMP 🤠

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    3. Genau so sieht’s aus! Falls sie zu schwer ist, soll sich Generation Weichei ein anderes Hobby suchen!

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  3. Gibson Paulas hin oder her,die einzigste,wirklich ultra-leichte Gibson Les Paul ist die Doublecut Worn Cherry Special mit zwei P-90 Pickups aus dem Jahrgang um 2005,mit sehr gewichtsreduziertem Mahagoni Body und Hals.Es gab sie bis vor kurzem sogar als streng limitierte Edition mit edlem dreistreifigen Padouk (Korallenholz) Hals mit dünnen Ahornstreifen gesperrt,einem massiven zweiteiligen Thermo Esche Korpus,der anfänglich dezent nach Räucherschinken duftete,und mit zwei Humbuckern bestückt war.Als Alternative kam sogar noch eine sehr seltene Gibson DC Les Paul mit großer Kopfplatte und einem ebenfalls dreifach gesperrten Padoukholz Hals mit rückseitigem Walnußbaum Korpus und schöner Ahorndecke in Lemon-Burst und weißem Rundum-Binding inklusive Gitarrenkoffer vom Custom Shop zu ordern.Handlich und leicht waren die Gibson DC Special Custom Les Pauls allesamt,und sehr hochpreisig sowieso.Aber das ist ja auch verständlich,denn Handmade Custom Gitarren bestehen ja auch aus den edelsten Hölzern und den besten Hardware Komponenten,die man für gutes Geld kaufen kann. Und daran gibt es absolut nichts zu bezweifeln,denn diese besagten Gibson Gitarren sind echte Masterbuild Schönheiten,die ihren Preis auch wert sind.

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  4. Wie bitte? Was soll denn diese Aussage: ” Auch von den Gitarristen, die sich in den 1970er Jahren notgedrungen 4,5 kg und mehr um den Hals hängen wollen, hatten nur wenige überlebt.” Ha, ha. Die haben also das Gewicht ihrer LP nicht überlebt???

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    1. Eine LP ist halt nichts für (musikalische) Weicheier. Sie ist ja nicht nur klanglich ein Schwergewicht. Zur Not gibt´s ja auch noch Ukelelen oder Panflöten.
      Aber ernsthaft: Man kann auch mal eine ES 335 testen.

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  5. Also, ich lebe noch.

    Ja, diese ewigen Themen. Paulagewicht und Freiräume hinter den Satzzeichen.

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  6. Tja, das leidige Thema “Klanghölzer bei E-Gitarren”…
    Glaubt da ernsthaft jemand von Euch dran? Eine Kent Armstrong mit Acryl-Body durfte gar nicht klingen, eine ausgehöhlte Paula auch nicht.
    Entscheidend ist das “E” – Elektrogitarre!
    Man kann die Maßstäbe von akustischen Instrumenten nicht 1:1 auf elektrisch verstärkte Instrumente umsetzen. Da funktioniert die Physik nicht mehr:-)
    Natürlich gibt es gut- oder schlecht klingende E-Gitarren der gleichen Bauart des gleichen Herstellers. Das Holz ist da klanglich völlig zu vernachlässigen. Alles, was aus Metall ist, ist wichtig. Also: von den Mechaniken über die PUs (!) bis hin zum Steg und dem E-Fach.
    Auch Saiten und Bünde sind nicht zu vernachlässigen.
    Ihr wisst ja alle, wie alte Saiten im Vergleich zu neuen klingen und wie unterschiedlich die Charakteristik bei verschiedenen Herstellern und gleicher Saitenstärke ausfällt.
    Eins kommt natürlich auch noch dazu: Wir benutzen alle diverse Tretminen, was den “Klang” eines Holzes sowieso eliminiert.
    Zum Gewicht der Paula: Ich habe mit Bass angefangen. 500 Gramm mehr oder weniger sind mir egal. Was sich mein trommelnder Sohn antut, finde ich heftiger.
    Ich bin mit meiner Epi LP Standard Plus mehr als zufrieden, habe auch wesentlich teurere Gibsons getestet. Viele davon waren überteuert; Zahnarztgattinnengitarren zum Angeben…
    Mehr nicht.

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    1. “Eine Kent Armstrong mit Acryl-Body durfte gar nicht klingen, ”
      Tut sie auch nicht. Für meinen Geschmack ein grauenvolles Ding, da hilft auch der Holzhals nicht mehr. Eine Steinberger zB ist da schon was ganz anderes – sehr beeindruckend, auch wenn das nicht meine Welt ist.

      “Entscheidend ist das “E” – Elektrogitarre!”
      Ja, ganz bestimmt. Genauso wie es egal ist, was für eine Stimme Du hast, wenn sie nur vom richtigen Mikro abgenommen wird… Physikalisch natürlich kompletter Unsinn. “E” steht für “elektrisch abgenommen und verstärkt.” Man kann aber nur eine Schwingung abnehmen und laut machen, die auch da ist. Und wenn das Holz nur einen dumpfen Klang ohne Obertöne liefert, kann das kein Tonabnehmer der Welt mehr aufholen.

      “Man kann die Maßstäbe von akustischen Instrumenten nicht 1:1 auf elektrisch verstärkte Instrumente umsetzen. Da funktioniert die Physik nicht mehr:-)”

      Sorry, aber das ist Quatsch. Die Physik funktioniert natürlich IMMER. Bei einem analogen Signalweg hat schlichtweg alles Einfluss, von den Saiten bis zur Pappe des Lautsprechers.

      “Ihr wisst ja alle, wie alte Saiten im Vergleich zu neuen klingen und wie unterschiedlich die Charakteristik bei verschiedenen Herstellern und gleicher Saitenstärke ausfällt.”

      Ja, wissen wir. Sie klingen brillanter. Unterschiedliche Charakteristik? Dann hätte ich gerne Saiten, die meine RW-Strat mal nach One Piece Maple klingen lässt ;-).

      “Natürlich gibt es gut- oder schlecht klingende E-Gitarren der gleichen Bauart des gleichen Herstellers. Das Holz ist da klanglich völlig zu vernachlässigen. Alles, was aus Metall ist, ist wichtig.”

      Womit Du Dich bereits selbst widerlegt hättest. Alle American Standards z.B. haben die exakt gleichen Metallteile. Zwei Holzteile werden mit 4 Schrauben und vermutlich vorgegebenem Drehmoment zusammengefügt. Das EINZIGE, das variiert, sind die Hölzer. Woher sonst sollen also die gut und schlecht klingenden Exemplare kommen? Und daran kann man dann weder mit Pickups, Effekten noch Verstärkern was ändern – klanglich ja, qualitativ (in Tonsubstanz und -ansprache) nein. Hardware kann helfen, aber Deadspots wird sie zB auch nicht beseitigen – weil sie durch Resonanzen im Holz zu Stande kommen.

      Was die Epis betrifft: ja, es gibt wirklich ordentliche, sogar manche, die besser klingen als eine schwach ausgefalle Gibson. Ich bin sogar ein ausgesprochener Fan von gut ausgesuchten Einzelexemplaren aus preisgünstigen Gitarrenserien. Eine meiner besten hat mich damals 250 DM (!) gekostet. Aber die durchschittliche Epi schrängt nur belanglos vor sich hin im Vergleich zur durchschnittlichen Custom Shop-Paula.

      Um zurück zum Thema zu kommen: das Gewicht als solches sagt qualitativ mMn gar nichts aus. Es gibt schwere Gitarren, da klingt jeder Ton wie ein fetter Strahl, und andere, die einfach nur tot und träge sind – genauso wie bei leichten. Physikalisch sind da andere Parameter auch viel wichtiger (Schwingungssteife und innere Dämpfung z.B.).

      “Eins kommt natürlich auch noch dazu: Wir benutzen alle diverse Tretminen, was den “Klang” eines Holzes sowieso eliminiert.”

      In meinem Fall ein Rack, ist aber egal. Jedenfalls klingen alle meine Gtarren immer noch unterschiedlich drüber, selbst wenn sie die gleichen Pickups haben. Alles, was am Anfang da ist (bzw. fehlt), wird halt 100fach mit hochverstärkt.

      Es fällt schon auf, dass die “Holz klingt nicht”-Fraktion eigentlich ganz unphysikalisch argumentiert. Im Glaubenseifer, die vermeintlich rückständigen Voodoo-Deppen zu entlarven, lässt man da die Naturgesetze wohl gerne mal beiseite…

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      1. Perfekte Antwort – so in etwa isses mir beim Lesen auch durch den Kopf gegangen 😉

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    2. Haha …Zahnarzt Gattinnen Gitarren …der iss gut 😻
      Ich kann eine Heutige EPI nicht beurteilen da ich keine besitze
      Früher waren diese die kleine Schwester von Gibson mit deutlichem
      Preisunterschied beim Neukauf , es muss einen Grund geben warum sie so günstiger waren
      Wenn heute eine EPI über hochpreisige Gibson Custom Modelle gefällt kann’s nur am Wohlfühlen
      Mit selbigem Instrument liegen , ich hatte immer den Eindruck , EPI ? Nee … wenn schon Paula dann
      Das eine ´´ richtige also eine Gibson Standard LP … aber eben , jeder fühlt sich heute mit der Gitte , morgen mit ner anderen Gitte wohl … wir sind ja auch nicht täglich gleich gesinnt .. ist wie beim Vinyl auflegen …. heute dieser Stil , morgen das , dann mal wochenlang Ruhe … so sind wir Gitarristen Menschlein … und das ist gut so … es wäre ja zum Gähnen langweilig wenn nur noch Klons rumliefen
      Ich hab ewig eine Ibanez Blazer 1980 ordentliche Stratkopie mit 2 Humbucker n gespielt da es im Osten
      Nichts zu kaufen gab in dieser Hinsicht …. ich war sehr zufrieden … bis der Vorhang aufging und eine fremde Welt begann … vorher hätte ich nie geglaubt mich infizieren zu lassen von der Masse was da ein Markt beinhalten kann … ich stand in den 80 gern mit offenem Mund und länger Matte präsent vor meiner Lieblings Amateur Band … der Lead Gitarrist spielte die meistverkaufte Ibanez Les Paul Custom Black Beautie , noch mit Open Headstcok … über ein Marshall Halfstack … diese Gitarre war mein einziger Wunsch , sie irgendwann selber mal zu besitzen … da beachtete ich den Name Gibson noch garnicht
      IBANEZ war der Renner im Osten … ist doch auch mal was zum schmunzeln … wie es so gehen kann
      Zur Einheit gabs dann die 100 D Mark pro Nase … bin nach Hof gefahren … weil in der ´´ Melodie & Rhytmus ´´ unsre damalige heiß begehrte Musikanten Zeitschrift Werbung für einen Musikladen dort gemacht wurde … der Mann im Laden kredenzte mir sofort 2 Di Marzio Humbucker , die meine Ibanez
      Laut Ihm auffrischen sollte … die kosteten 120 D Mark … so nahm ich das Begrüssungsgeld wieder mit nach Hause … und erst viel später begann das Interesse sich hunderte Dinge was einen Gitarrist gefallen kann zu vergleichen bei mir … hab paarmal Lehrgeld bezahlt aber auch viel Wissen angeeignet damit 👀👂👍🤝

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  7. Gewicht ist relativ.
    Was zählt ist der Mensch der dieses Stück Holz plus Technik mit seinen Fingern bearbeitet.
    Meine eigene Erfahrung, ca. 50 Jahre mit diversen Hölzern, Gewichten, E-Gitarren haben mir eines klar gemacht : Es kommt nicht primär auf die Marke, das Gewicht an , sondern maßgeblich auf die Finger die diese Geräte bearbeiten, die Ton-Formung an sich.
    Nicht umsonst nennt man es das Handwerkszeug, egal ob Musiker oder Klempner, die Hände sprich die Finger sind die kreativen Teile.
    Die Gitarren und das restliche Equipment sind das notwendige Werkzeug für die kreative Ausdrucksform, genannt Musik in ihrer gesamten Vielfalt.
    Wie es schon Billy F Gibbons sagte : Die Finger sind das wichtigste…..darum spielt er auch die dünnsten Saiten auf diesem Planeten, ich übrigens auch, schont die elementar wichtigsten Teile die wir als Gitarren-Heros zur Verfügung haben. Für das Krafttraining dieser Gliedmaßen gibt es bessere Alternativen, halt ohne Klangerzeugung als Nebeneffekt.
    Ich glaube dass das Thema der Überbeanspruchung der Ton formenden Hände und Finger durch die Verwendung von Stahltrossen mehr Problem bereitet als das Umhänge-Gewicht von diversen Ton absondernden Holzplanken der Marken Gibson und Konsorten.
    Mit meinen 67 Lenzen im Kreuz und ich habe es immer mal wieder im Kreuz aber nicht wegen einer dicken Paula sondern das Leben an sich steckt dahinter kann ich sagen : Egal wie schwer oder leicht die Teile waren oder sind, wichtig ist für mich das Ergebnis dass ich damit erzielen kann : Meine Musik……

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    1. Deinem Ansinnen kann ich voll und ganz zustimmen !
      Mit meinen 68 Jahren im Kreuz und intensivstem rocken , bluesen habe ich ähnliche Erfahrungen wie Du gemacht.
      Stahltrossen sind meiner Meinung nach völlig überflüssig denn es kommt auf die End-Gliedmaßen , die Finger an. Der ( vielleicht)magische Ton entsteht mit selbigen , der Rest ist nur Mittel zum Zwecke.
      Meiner Meinung nach wird viel zu viel Geschiss um das Equipment gemacht.
      Die alten Heroen wie Jimmy Hendrix , Jeff Beck usw. spielten um der Musik wegen, egal wie das Equipment beschaffen war und hatten ihren unverkennbaren Sound dabei. Heut zu Tage wird übertrieben in Punkto Gitarren und Amp´s .
      Die heutigen Gitarren-Heros spielen dabei eine meiner Meinung nach unrühmliche Rolle als Vorbilder für die vielen Nachahmer der selbigen.
      Ich kann nur jedem raten seinen eigenen Stil, seinen eigenen Sound zu prägen. Dabei ist das dafür eingesetzte Equipment nur marginal Ausschlag gebend. Der Vin tage- Hype ist meiner Meinung nach nur Marketing, dient der Generierung von Kapital für klevere Geschäfte-Macher die damit die alten Gurken an die Frau sprich Mann bringen wollen.
      Ich selbst spiele meine alte Strat Baujahr 73 mit meinem alten AC30 und habe mir vor Jahren eine Gibson BFG Gary Moore als Zeit-Gitarre zugelegt. Bede Gurken mit 09 er Sätzen bespannt ( ab und an auch mal 08 er aufgezogen )..
      Bin damit bis heute gut bedient, habe meinen Stil meinen Sound damit .gefunden.
      Musik zu machen ist Kreativität die nur Bedingt von leider viel zu häufigem überzogenem Equipment-Denken abhängig ist.
      Beste Grüsse Rolf-Jo- (Orange) Maier

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    2. … aber Du wirst zustimmen dass zumindestens geeignetes Tonholz zur Erzeugung. On den nötigen Schwingungen schon in erster Linie vonnöten ist damit eine Gitte auch klingt und in etwa dass wiedergibt
      Was der Benutzer in sie reingibt , in sofern find ich paar Dinge wo Du nennst recht übertrieben , als bricht man lediglich/ n Brett und paar Drähte draufgespannt. Da gehört schon noch mehr dazu finde ich
      Auch ein geübter Gitarrillo braucht bei noch so talentierten Fingern als Grundsubstanz eine ordentliche Gitarre .. ich rede natürlich von Strom …😺 Gitarre , stimme z
      U , es muss nicht G.oder F. Drauf stehen , und die Fingerchen sind auch wichtig , aber lange nicht das Wichtigste …. ein bodenständiger Amp gehört genauso dazu .. es gehören mehrere Komponenten zum Erfolg ob das eigene Spiel gefällt und oder beim Zuhörer im Ohr hängen bleibt …👍 und was ich auch weiter oben gelesen hab… wir spielen heute über ne Armee von Effekten … das betrifft eher die Jungfüchse sag ich dazu … wenn die Tretminen eingeschaltet sind brauchen wir über Gitarren Ton an sich nicht weiterreden ..der ist damit komplett zugedeckt

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  8. Zur Physik einer E-Gitarre ist unbestritten zu sagen, dass ein Tonabnehmer (Magnet und Spule) nicht in der Lage ist Schwingungen von Holz war zunehmen, das ist physikalisch absolut unmöglich. Der Tonabnehmer kann nur metallische Stoffe (Saiten) wahrnehmen.
    Damit will ich aber nicht sagen, dass das Holz keine Rolle spielt. Es ist durchaus denkbar, dass die Saitenschwingung sich aufs Holz überträgt, das Holz diese Schwingung beeinflusst und an die Saiten zurückgibt. Auf diese Wiese könnte das Holz den Klang einer E-Gitarre färben.
    Wenn die Saiten Schwingungen ans Holz abgeben, bedeutet das jedoch auch Verlust an Energie (Sustain + Volumen). Somit könnte man zusammenfassen, dass eine Gitarre mit viel natürlichem Sustain und Volumen eine Gitarre ist die vom Holz wenig beeinflusst wird und eine Gitarre die vom Holz stark beeinflusst wird weniger Sustain und Volumen hat.

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  9. Leichte Hölzer (für den Gitarrenbau geeignet) sind selten und bei einem Baumstamm ist es auch nur ein kleiner Teil was dem entspricht was alle wollen, damit ist klar, dass man zu neuen Lösungen quasi gedrängt wird. Solange das Ergebnis akzeptabel ist, sollte man dieses nicht kritisieren. Übrigens gilt die Problematik, des höheren Gewichtes der Hölzer, auch für Erle,Esche und Ahorn etc. Es ist wie immer im Leben, das was gut ist kommt leider nur selten vor.

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  10. Zur Physik einer E-Gitarre ist unbestritten zu sagen, dass ein Tonabnehmer (Magnet und Spule) nicht in der Lage ist Schwingungen von Holz war zunehmen, das ist physikalisch absolut unmöglich. Der Tonabnehmer kann nur metallische Stoffe (Saiten) wahrnehmen.
    Damit will ich aber nicht sagen, dass das Holz keine Rolle spielt. Es ist durchaus denkbar, dass die Saitenschwingung sich aufs Holz überträgt, das Holz diese Schwingung beeinflusst und an die Saiten zurückgibt. Auf diese Wiese könnte das Holz den Klang einer E-Gitarre färben.
    Wenn die Saiten Schwingungen ans Holz abgeben, bedeutet das jedoch auch Verlust an Energie (Sustain + Volumen). Somit könnte man zusammenfassen, dass eine Gitarre mit viel natürlichem Sustain und Volumen eine Gitarre ist die vom Holz wenig beeinflusst wird und eine Gitarre die vom Holz stark beeinflusst wird weniger Sustain und Volumen hat.
    Was beeinflusst nun, wie stark Schwingungen ans Holz abgegeben werde? Hauptsächlich die Beschläge und die Härte und Steifigkeit des Holzes und dabei vor allem der Hals.
    Meine Theorie, eine Tele aus leichter Esche verliert mehr Schwingungen ans Holz, und wird deshalb durch die Holzqualität stärker beeinflusst hat aber weniger Volumen und Sustain deshalb der twangige Klang. Eine schwere Gibson aus hartem Mahagoni verliert weniger Schwingungen ans Holz wird tendenziell weniger durch die Holzqualität beeinflusst hat aber mehr Volumen und Sustain. Obs stimmt..?
    Weiter ist zu hinterfragen, ob der Tonabnehmer durch die Holzschwingung selbst in Schwingung gerät und dadurch eine Relativbewegung zu den Saiten macht was wiederum den Ton beeinflussen könnte.
    Wird wohl kaum alles streng wissenschaftlich zu prüfen sein. Eine E-Gitarre klingt einfach so wie sie klingt, ob sie gut klingt liegt alleine im Ohr des Hörers.

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  11. Die Frage, die sich bei den o.g. „Chambered“-Modellen aber stellt ist unbeantwortet: Feedback? Geil – da produzieren die offensichtlich mangelhafte Modelle und lassen die Musiker mit einem richtig fetten Problem im Proberaum, oder der Bühne im Regen stehen. Was kann ich machen, um bei hohen Lautstärken das Feedback zu verhindern? Ich kaufe mir doch keine LP für die leisen Töne, oder? Ideen?

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  12. Manche hören sogar das Gras wachsen!

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  13. Emotionales Thema, aber eines ist sicher: Wer über 70 ist spielt lieber eine leichte Gitarre!

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  1. Wie schwer ist eine normale Les Paul? › GITARRE & BASS

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