Drei verschiedene "Weight-relief"-Formen sorgen für erträglichere Les Pauls

Gewichtsreduktion bei Gibson Les Pauls

Gibson wendet die Gewichtsreduzierung von Les Pauls schon seit vielen Jahren an, genauer gesagt: Seit den 1980er Jahren. Denn leichtes Mahagoni war schon damals teuer und seltener geworden. Auch von den Gitarristen, die sich in den 1970er Jahren notgedrungen 4,5 kg und mehr um den Hals hängen wollen, hatten nur wenige überlebt. Also machte man die Les Paul durch neun große, runde Löcher im Mahagoni-Korpus, die dann von der Ahorndecke verdeckt wurden, erträglicher.

Diese eher aus der Not geborene Maßnahme wird heute plakativ mit Traditional Weight Relief bezeichnet. Laut Gibson soll sich diese Methode nicht auf den typischen Sound einer Les-Paul-Gitarre auswirken.

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Die zweite Maßnahme ist das so genannte Chambering, das der Les Paul aufgrund seiner wirklich großzügigen Ausfräsungen einen schönen Hauch von Semiakustik verleiht – sowohl vom Gewicht her als auch vom Sound.

Das neue Modern Weight Relief wurde für die 2014er Serie erstmals eingeführt – kleinere, ellyptisch geformte Löcher, im Gibson-Duktus „sound chambers“ genannt, sind rundum im Mahagoni-Korpus verteilt. Laut Gibson soll dies Feedback bei hohen Lautstärken verhindern, die mitunter bei den „Chambered“-Modellen auftreten können.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Thematik im Schwerpunkt bleischwerer oder leichtgewichtiger Gibson Les Paul Gitarren scheint ja beinahe endlos.Um es hier mal in der Kurzfassung wiederzugeben,sei gesagt,daß es auf dieser Erde faktisch Befürworter und Kritiker hinsichtlich des Gewichts einer LP gibt.Wer meint,daß es das non plus ultra darstellt,eine gewichtige Les Paul live auf der Bühne zu spielen,darf sich nach dem Konzert nicht darüber beschweren an akuten Rückenschmerzen zu leiden! Das Ist der Preis den ein fanatischer Gibson Les Paul Gitarrist dafür zahlt.Das erwähnte “Chambering” bei den “modernen” Les Paul’s scheint ja heutzutage bei vielen Gitarristen recht zwiespältig zu sein,zumal es ja einerseits die Gitarre etwas leichter macht,andererseits angeblich mit spürbaren Klangverlusten negativ beeinflusst. Da stellt sich doch die Frage,weshalb nicht gleich Bodies mit leichteren Tonhölzern verwendet werden? Vermutlich liegt das Thema der schweren Gibson Les Paul Gitarren der Tatsache geschuldet,daß es wissenschaftliche Gründe dafür gibt,die teilweise bestätigen,daß die verwendeten Tonhölzer elektrischer Les Paul Gitarren aufgrund ihrer Gewichtsreduzierung vermutlich weniger Klangvolumen produzieren? Als Option kann der genervte Gibson LP User seine heiß geliebte ultra schwere Gitarre ja auf der Bühne auch auf einem Hocker sitzend spielen.Alternativ gibt es natürlich auch die Möglichkeit,bedeutend leichtere Gitarren eines anderen namhaften Herstellers zu benutzen! Fazit: es ist schon wirklich ein sehr leidiges Thema! Ich persönlich bin überzeugter Strat Spieler,und bleibe somit auch zukünftig wohl von dieser Problematik verschont,denn Verwender von Stratocaster’s kennen bis dato eben keine Rückenleiden aufgrund bleischwerer Gitarren.

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    1. Alternativ gibt es die Möglichkeit eine bedeutend leichtere Gitarre aus namhafter Herstellung zu benutzen – die Gibson SG!

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    2. Gitarristen sind schon irgendwie Mimosen ;o) …Das Gewicht einer “schweren” Les Paul ist für eine durchschnittliche Bass-Gitarre völlig normal. Bassisten haben deshalb auch nicht alle Rückenschmerzen.

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  2. Mir stellt sich bei dem Thema immer wieder die Frage: warum wird bei all dieser Diskussion über das Gewicht einer Les Paul, dieses Gitarrenmodell doch so erfolgreich verkauft?
    Weil die Les Paul ein absolut traumhaftes, edles Design hat, ein wahrer Alleskönner ist, in so gut wie jedem Musikgenre eingesetzt werden kann und den Traum von wahrscheinlich über 90% aller Gitarristen darstellt!
    Selbst Speedmetal Freaks mit Vorliebe für Floyd Rose Tremolos bezeichnen häufig eine Paula als heiligen Gral. Hat sich doch Kirk Hammet von Metallica kürzlich eine sehr prominente Les Paul zugelegt.
    Ob nun 3,5 oder 4,5 kg schwer – dem, der seine Les Paul liebt, ist das Gewicht egal! Oder gemäß dem Motto von Fisherman’s Friend: ist die Paula zu schwer, bist du zu schwach!
    Darum habe ich mir vor kurzem eine schwere Les Paul Traditional zugelegt und bin sehr glücklich damit!

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    1. Dem ist nichts hinzuzufügen ✌️

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  3. Gibson Paulas hin oder her,die einzigste,wirklich ultra-leichte Gibson Les Paul ist die Doublecut Worn Cherry Special mit zwei P-90 Pickups aus dem Jahrgang um 2005,mit sehr gewichtsreduziertem Mahagoni Body und Hals.Es gab sie bis vor kurzem sogar als streng limitierte Edition mit edlem dreistreifigen Padouk (Korallenholz) Hals mit dünnen Ahornstreifen gesperrt,einem massiven zweiteiligen Thermo Esche Korpus,der anfänglich dezent nach Räucherschinken duftete,und mit zwei Humbuckern bestückt war.Als Alternative kam sogar noch eine sehr seltene Gibson DC Les Paul mit großer Kopfplatte und einem ebenfalls dreifach gesperrten Padoukholz Hals mit rückseitigem Walnußbaum Korpus und schöner Ahorndecke in Lemon-Burst und weißem Rundum-Binding inklusive Gitarrenkoffer vom Custom Shop zu ordern.Handlich und leicht waren die Gibson DC Special Custom Les Pauls allesamt,und sehr hochpreisig sowieso.Aber das ist ja auch verständlich,denn Handmade Custom Gitarren bestehen ja auch aus den edelsten Hölzern und den besten Hardware Komponenten,die man für gutes Geld kaufen kann. Und daran gibt es absolut nichts zu bezweifeln,denn diese besagten Gibson Gitarren sind echte Masterbuild Schönheiten,die ihren Preis auch wert sind.

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  4. Wie bitte? Was soll denn diese Aussage: ” Auch von den Gitarristen, die sich in den 1970er Jahren notgedrungen 4,5 kg und mehr um den Hals hängen wollen, hatten nur wenige überlebt.” Ha, ha. Die haben also das Gewicht ihrer LP nicht überlebt???

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    1. Eine LP ist halt nichts für (musikalische) Weicheier. Sie ist ja nicht nur klanglich ein Schwergewicht. Zur Not gibt´s ja auch noch Ukelelen oder Panflöten.
      Aber ernsthaft: Man kann auch mal eine ES 335 testen.

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  5. Also, ich lebe noch.

    Ja, diese ewigen Themen. Paulagewicht und Freiräume hinter den Satzzeichen.

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  6. Tja, das leidige Thema “Klanghölzer bei E-Gitarren”…
    Glaubt da ernsthaft jemand von Euch dran? Eine Kent Armstrong mit Acryl-Body durfte gar nicht klingen, eine ausgehöhlte Paula auch nicht.
    Entscheidend ist das “E” – Elektrogitarre!
    Man kann die Maßstäbe von akustischen Instrumenten nicht 1:1 auf elektrisch verstärkte Instrumente umsetzen. Da funktioniert die Physik nicht mehr:-)
    Natürlich gibt es gut- oder schlecht klingende E-Gitarren der gleichen Bauart des gleichen Herstellers. Das Holz ist da klanglich völlig zu vernachlässigen. Alles, was aus Metall ist, ist wichtig. Also: von den Mechaniken über die PUs (!) bis hin zum Steg und dem E-Fach.
    Auch Saiten und Bünde sind nicht zu vernachlässigen.
    Ihr wisst ja alle, wie alte Saiten im Vergleich zu neuen klingen und wie unterschiedlich die Charakteristik bei verschiedenen Herstellern und gleicher Saitenstärke ausfällt.
    Eins kommt natürlich auch noch dazu: Wir benutzen alle diverse Tretminen, was den “Klang” eines Holzes sowieso eliminiert.
    Zum Gewicht der Paula: Ich habe mit Bass angefangen. 500 Gramm mehr oder weniger sind mir egal. Was sich mein trommelnder Sohn antut, finde ich heftiger.
    Ich bin mit meiner Epi LP Standard Plus mehr als zufrieden, habe auch wesentlich teurere Gibsons getestet. Viele davon waren überteuert; Zahnarztgattinnengitarren zum Angeben…
    Mehr nicht.

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    1. “Eine Kent Armstrong mit Acryl-Body durfte gar nicht klingen, ”
      Tut sie auch nicht. Für meinen Geschmack ein grauenvolles Ding, da hilft auch der Holzhals nicht mehr. Eine Steinberger zB ist da schon was ganz anderes – sehr beeindruckend, auch wenn das nicht meine Welt ist.

      “Entscheidend ist das “E” – Elektrogitarre!”
      Ja, ganz bestimmt. Genauso wie es egal ist, was für eine Stimme Du hast, wenn sie nur vom richtigen Mikro abgenommen wird… Physikalisch natürlich kompletter Unsinn. “E” steht für “elektrisch abgenommen und verstärkt.” Man kann aber nur eine Schwingung abnehmen und laut machen, die auch da ist. Und wenn das Holz nur einen dumpfen Klang ohne Obertöne liefert, kann das kein Tonabnehmer der Welt mehr aufholen.

      “Man kann die Maßstäbe von akustischen Instrumenten nicht 1:1 auf elektrisch verstärkte Instrumente umsetzen. Da funktioniert die Physik nicht mehr:-)”

      Sorry, aber das ist Quatsch. Die Physik funktioniert natürlich IMMER. Bei einem analogen Signalweg hat schlichtweg alles Einfluss, von den Saiten bis zur Pappe des Lautsprechers.

      “Ihr wisst ja alle, wie alte Saiten im Vergleich zu neuen klingen und wie unterschiedlich die Charakteristik bei verschiedenen Herstellern und gleicher Saitenstärke ausfällt.”

      Ja, wissen wir. Sie klingen brillanter. Unterschiedliche Charakteristik? Dann hätte ich gerne Saiten, die meine RW-Strat mal nach One Piece Maple klingen lässt ;-).

      “Natürlich gibt es gut- oder schlecht klingende E-Gitarren der gleichen Bauart des gleichen Herstellers. Das Holz ist da klanglich völlig zu vernachlässigen. Alles, was aus Metall ist, ist wichtig.”

      Womit Du Dich bereits selbst widerlegt hättest. Alle American Standards z.B. haben die exakt gleichen Metallteile. Zwei Holzteile werden mit 4 Schrauben und vermutlich vorgegebenem Drehmoment zusammengefügt. Das EINZIGE, das variiert, sind die Hölzer. Woher sonst sollen also die gut und schlecht klingenden Exemplare kommen? Und daran kann man dann weder mit Pickups, Effekten noch Verstärkern was ändern – klanglich ja, qualitativ (in Tonsubstanz und -ansprache) nein. Hardware kann helfen, aber Deadspots wird sie zB auch nicht beseitigen – weil sie durch Resonanzen im Holz zu Stande kommen.

      Was die Epis betrifft: ja, es gibt wirklich ordentliche, sogar manche, die besser klingen als eine schwach ausgefalle Gibson. Ich bin sogar ein ausgesprochener Fan von gut ausgesuchten Einzelexemplaren aus preisgünstigen Gitarrenserien. Eine meiner besten hat mich damals 250 DM (!) gekostet. Aber die durchschittliche Epi schrängt nur belanglos vor sich hin im Vergleich zur durchschnittlichen Custom Shop-Paula.

      Um zurück zum Thema zu kommen: das Gewicht als solches sagt qualitativ mMn gar nichts aus. Es gibt schwere Gitarren, da klingt jeder Ton wie ein fetter Strahl, und andere, die einfach nur tot und träge sind – genauso wie bei leichten. Physikalisch sind da andere Parameter auch viel wichtiger (Schwingungssteife und innere Dämpfung z.B.).

      “Eins kommt natürlich auch noch dazu: Wir benutzen alle diverse Tretminen, was den “Klang” eines Holzes sowieso eliminiert.”

      In meinem Fall ein Rack, ist aber egal. Jedenfalls klingen alle meine Gtarren immer noch unterschiedlich drüber, selbst wenn sie die gleichen Pickups haben. Alles, was am Anfang da ist (bzw. fehlt), wird halt 100fach mit hochverstärkt.

      Es fällt schon auf, dass die “Holz klingt nicht”-Fraktion eigentlich ganz unphysikalisch argumentiert. Im Glaubenseifer, die vermeintlich rückständigen Voodoo-Deppen zu entlarven, lässt man da die Naturgesetze wohl gerne mal beiseite…

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  7. Gewicht ist relativ.
    Was zählt ist der Mensch der dieses Stück Holz plus Technik mit seinen Fingern bearbeitet.
    Meine eigene Erfahrung, ca. 50 Jahre mit diversen Hölzern, Gewichten, E-Gitarren haben mir eines klar gemacht : Es kommt nicht primär auf die Marke, das Gewicht an , sondern maßgeblich auf die Finger die diese Geräte bearbeiten, die Ton-Formung an sich.
    Nicht umsonst nennt man es das Handwerkszeug, egal ob Musiker oder Klempner, die Hände sprich die Finger sind die kreativen Teile.
    Die Gitarren und das restliche Equipment sind das notwendige Werkzeug für die kreative Ausdrucksform, genannt Musik in ihrer gesamten Vielfalt.
    Wie es schon Billy F Gibbons sagte : Die Finger sind das wichtigste…..darum spielt er auch die dünnsten Saiten auf diesem Planeten, ich übrigens auch, schont die elementar wichtigsten Teile die wir als Gitarren-Heros zur Verfügung haben. Für das Krafttraining dieser Gliedmaßen gibt es bessere Alternativen, halt ohne Klangerzeugung als Nebeneffekt.
    Ich glaube dass das Thema der Überbeanspruchung der Ton formenden Hände und Finger durch die Verwendung von Stahltrossen mehr Problem bereitet als das Umhänge-Gewicht von diversen Ton absondernden Holzplanken der Marken Gibson und Konsorten.
    Mit meinen 67 Lenzen im Kreuz und ich habe es immer mal wieder im Kreuz aber nicht wegen einer dicken Paula sondern das Leben an sich steckt dahinter kann ich sagen : Egal wie schwer oder leicht die Teile waren oder sind, wichtig ist für mich das Ergebnis dass ich damit erzielen kann : Meine Musik……

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  8. Zur Physik einer E-Gitarre ist unbestritten zu sagen, dass ein Tonabnehmer (Magnet und Spule) nicht in der Lage ist Schwingungen von Holz war zunehmen, das ist physikalisch absolut unmöglich. Der Tonabnehmer kann nur metallische Stoffe (Saiten) wahrnehmen.
    Damit will ich aber nicht sagen, dass das Holz keine Rolle spielt. Es ist durchaus denkbar, dass die Saitenschwingung sich aufs Holz überträgt, das Holz diese Schwingung beeinflusst und an die Saiten zurückgibt. Auf diese Wiese könnte das Holz den Klang einer E-Gitarre färben.
    Wenn die Saiten Schwingungen ans Holz abgeben, bedeutet das jedoch auch Verlust an Energie (Sustain + Volumen). Somit könnte man zusammenfassen, dass eine Gitarre mit viel natürlichem Sustain und Volumen eine Gitarre ist die vom Holz wenig beeinflusst wird und eine Gitarre die vom Holz stark beeinflusst wird weniger Sustain und Volumen hat.

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  9. Leichte Hölzer (für den Gitarrenbau geeignet) sind selten und bei einem Baumstamm ist es auch nur ein kleiner Teil was dem entspricht was alle wollen, damit ist klar, dass man zu neuen Lösungen quasi gedrängt wird. Solange das Ergebnis akzeptabel ist, sollte man dieses nicht kritisieren. Übrigens gilt die Problematik, des höheren Gewichtes der Hölzer, auch für Erle,Esche und Ahorn etc. Es ist wie immer im Leben, das was gut ist kommt leider nur selten vor.

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  10. Zur Physik einer E-Gitarre ist unbestritten zu sagen, dass ein Tonabnehmer (Magnet und Spule) nicht in der Lage ist Schwingungen von Holz war zunehmen, das ist physikalisch absolut unmöglich. Der Tonabnehmer kann nur metallische Stoffe (Saiten) wahrnehmen.
    Damit will ich aber nicht sagen, dass das Holz keine Rolle spielt. Es ist durchaus denkbar, dass die Saitenschwingung sich aufs Holz überträgt, das Holz diese Schwingung beeinflusst und an die Saiten zurückgibt. Auf diese Wiese könnte das Holz den Klang einer E-Gitarre färben.
    Wenn die Saiten Schwingungen ans Holz abgeben, bedeutet das jedoch auch Verlust an Energie (Sustain + Volumen). Somit könnte man zusammenfassen, dass eine Gitarre mit viel natürlichem Sustain und Volumen eine Gitarre ist die vom Holz wenig beeinflusst wird und eine Gitarre die vom Holz stark beeinflusst wird weniger Sustain und Volumen hat.
    Was beeinflusst nun, wie stark Schwingungen ans Holz abgegeben werde? Hauptsächlich die Beschläge und die Härte und Steifigkeit des Holzes und dabei vor allem der Hals.
    Meine Theorie, eine Tele aus leichter Esche verliert mehr Schwingungen ans Holz, und wird deshalb durch die Holzqualität stärker beeinflusst hat aber weniger Volumen und Sustain deshalb der twangige Klang. Eine schwere Gibson aus hartem Mahagoni verliert weniger Schwingungen ans Holz wird tendenziell weniger durch die Holzqualität beeinflusst hat aber mehr Volumen und Sustain. Obs stimmt..?
    Weiter ist zu hinterfragen, ob der Tonabnehmer durch die Holzschwingung selbst in Schwingung gerät und dadurch eine Relativbewegung zu den Saiten macht was wiederum den Ton beeinflussen könnte.
    Wird wohl kaum alles streng wissenschaftlich zu prüfen sein. Eine E-Gitarre klingt einfach so wie sie klingt, ob sie gut klingt liegt alleine im Ohr des Hörers.

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  11. Die Frage, die sich bei den o.g. „Chambered“-Modellen aber stellt ist unbeantwortet: Feedback? Geil – da produzieren die offensichtlich mangelhafte Modelle und lassen die Musiker mit einem richtig fetten Problem im Proberaum, oder der Bühne im Regen stehen. Was kann ich machen, um bei hohen Lautstärken das Feedback zu verhindern? Ich kaufe mir doch keine LP für die leisen Töne, oder? Ideen?

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