Sechs Kategorien von zeitlos bis modern

Fender Custom Shop präsentiert die 2024 Custom Collection

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Ob man sich einen Traum erfüllen oder nur inspirieren lassen will, die Neuheiten des Fender Custom Shops sind immer einen Blick wert. 2024 stellt Fender in der Custom Collection zeitlose Klassiker, aber auch moderne, innovative Gitarren und Bässe vor, aufgeteilt in sechs Kategorien …

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Jede Kategorie in der Kollektion erzählt eine eigene Geschichte, vom Sammlerwert der Limited Edition-Serie über die authentischen Repliken der Time Machine-Serie, von den innovativen Postmodern-Modellen bis zu den zeitgenössischen American Custom-Gitarren. Die Artisan-Serie beeindruckt durch ihre exquisite Handwerkskunst und den Einsatz von ausgewählten exotischen Hölzern, sodass jedes Instrument ein visuelles und klangliches Meisterwerk ist. Die Vintage Custom-Serie bietet einen Rückblick auf Fenders Geschichte und präsentiert Modelle mit subtilen Modifikationen für verbesserte Bespielbarkeit und Klang, die den Charme und den Sound eines glücklichen Vintage-Fundes verkörpern.

Und zum 70. Geburtstag der Stratocaster darf neben einer „normalen“ Fender 70th Anniversary Stratocaster natürlich auch die entsprechende Custom-Shop-Variante nicht fehlen:

Fender Custom Shop 70th Anniversary Stratocaster 


Hier die übrigen Kategorien, die einzelnen Modelle und Farbvarianten gibt’s detailliert auf der Website zu sehen (Link siehe unten).

Limited Edition

Exklusiv für eine begrenzte Zeit verfügbar, Gitarren mit einzigartigen Features und Masterbuilt-Modelle.


Time Machine

Zollt den ikonischen Gitarren der 50er und 60er Jahre mit akribischer Handwerkskunst Tribut. Vor allem in dieser Serie gibt es eine breite Auswahl: Neuauflagen von Telecaster- und (Hardtail-)Strat-Modellen verschiedenster Jahrgänge, aber auch 1954er und ’58er Precis sowie eine Jaguar und Tele Custom sind am Start.


Postmodern

Kombiniert das Beste aus Fenders sieben Jahrzehnten der Innovation mit modernen Neuerungen.


American Custom

Moderne Ästhetik trifft auf sorgfältige Handwerkskunst in diesen zeitgenössischen Modellen.


Artisan

Maßgefertigte Meisterwerke, verziert mit einzigartigen Features und exotischen Tonhölzern.


Vintage Custom

Frühe und Übergangsmodelle klassischer Ausführungen, die einen Einblick in Fenders evolutionäre Vergangenheit bieten.


Die Preise rangieren zwischen € 4,599 und € 7.049. 

www.fendercustomshop.com

Produkt: Gitarre & Bass 1/2023 Digital
Gitarre & Bass 1/2023 Digital
Im Test: Mooer GTRS W 800 WH Headless +++ Soldano Super Lead Overdrive Pedal +++ Epiphone Noel Gallagher Riviera +++ Fender American Vintage II 1975 Telecaster Deluxe +++ LTD Phoenix 1000 Fishman +++ Orange Sustain, Distortion & Phaser +++ Ibanez Tom Quayle Signature +++ Maestro Sustainer, Envelope Filter, Phaser, Tremolo +++ Fender American Vintage II 1960 Precision Bass +++ Eventide H90 Harmonizer

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hauruck,da langt Fender mit bis zu satten 7.049,-€ für die Custom Modelle ja preislich richtig zu! Ehrlich gesagt,da lasse ich mir für gerade mal zirka knapp 1.900,-€ eine von Hand gefertigte Custom-Strat bei meinem regionalen Gitarrenbauer nach meinen persönlichen Vorgaben (Hölzer,Pickupwahl und Hardwarekomponenten) zusammenstellen. Bei Fender scheint man zukünftig leider immer häufiger auf sehr teure Stratocaster/Telecaster Gitarren aus dem Custom-Shop zu setzen.

    Die neuesten Original Fender Hardshellcases (Inca-Silver mit kurzflorigem königsblauen Plüsch) sind dagegen mit runden 170,-€ ja vergleichsweise günstig. Fast 1.000,-€ für eine derzeit in Mexico gebaute Fender Strat aus der limitierten Player Serie ohne Gigbag,mit geröstetem Ahornhals ist man ja noch halbwegs bereit zu bezahlen,aber das,was hier momentan an hochpreisigen Fender Gitarren vorgestellt wird,scheint mir doch etwas heftig.

    Mit Verlaub,ich schätze sehr wohl die hervorragende Qualität und den guten Klang einer Fender Strat/Tele,aber die gegenwärtige Preisgestaltung scheint mir bei Fender zukünftig auf einem extremen Höhenflug zu sein.
    Exotische Tonhölzer hin oder her,hier spricht Fender schlußendlich leider nur noch die Sammler an,die vermutlich überhaupt niemals auf den Preis schauen.
    Schade!

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    1. Fender nimmt, was der Kunde ganz offensichtlich bereit ist zu zahlen und überholt mittlerweile sogar Gibson, die deutlich aufwändigere Gitarren produzieren. Diese Summen waren vor 10 Jahren unvorstellbar.

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  2. dann lieber was vom Gitarrenbauer hierzulande !

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  3. Da kann ich nur zustimmen, Kult und Mojo schön und gut, aber wirklich Custom geht doch auch nur beim lokalen Gitarrenbauer. Also ich habe mich für diese Variante entschieden und bin happy, alles genau nach meinen Vorstellungen und Wünschen. Mal davon abgesehen das man sich da für lokale Hölzer, lokale Bauteile usw. entscheiden kann und das Ganze dann auch ökologisch gesehen noch „besser“ ist, steht das preislich in keinem Vergleich. Also meine Traumgitarre hat noch keine 3000€ gekostet.

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  4. bereits Eric Clapton hat bei Fender keine Traumgitarre aus der Serie gefunden. Er hat sich vielen Strats die besten Parts ausgebaut und daraus eine für sich gemacht. Genau das was viele von uns Gitarrenspielern auch machen. Und das ist immer noch billiger als eine aus dem Custom Shop und man fühlt sich mehr seiner “Eigenbau” vielmehr verbunden.

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    1. da bin ich aber voll bei dir, momentan dreht leider alles preislich am rad. 👍

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    2. Eine HB Strat mit professionellem Set Up ( Plek ). Raw Vintage PU’ s und das für ca. 500 Euro. Ist voll auf Fender USA Niveau.

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  5. Dieser ganze Custom-Hype geht an mir vorbei, da sage ich nur Helau oder Alaaf. Trotzdem ist es mir sympathischer, wenn finanzielles Vielvermögen dafür, anstelle von Turboautos, Uhren, Jachten etc. eingesetzt wird. Ich habe auch Verständnis für die Briefmarken-Modelleisenbahnen-u.v.m.-Fraktionen.
    Habe selbst einen Custom-Gitarren-Sammler kennengelernt und seine hochpreisige Sammlung austesten dürfen – hat Spaß gemacht und ich hatte den Vergleich zu meinen eigenen Gitarren von der Stange. Auch ein Hendrix spielte eben diese und zeigte eindrucksvoll, das der Ton letztendlich doch vom Spieler kommt. Jetzt wollen sie alle wieder zum Mond fliegen und so erkläre ich mir das Wort “Mondpreise”, wie kürzlich die Auktionspreise von den Mark Knopfler Gitarren. Für diese Gelder würde ich mir ein Häuschen in einem schönen Land meiner Wahl kaufen, nicht mehr arbeiten müssen und in der warmen Sonne meine sehr guten Stangengitarren (von den “U.S.-Kultherstellern) mit Freude und Leidenschaft spielen. Also, The Show must go on.

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  6. Da bleib ich lieber bei meinen gebrauchten 2010er Roadworn Strats, allesamt gepimpt mit Boutique Pickups, Callaham Vibrato und Raw vintage Federn tiefgefrohren, eingeschwungen und das Setup vom Gitarrenbauer etc. das volle Voodoo-Program. Ein Traum an Klang und Look, einige Kollegen hielten diese Instrumente schon für Originale aus den 60ern. Insgesamt hat mich der Spaß pro Instrument ca. 1800 Euronen gekostet, da kann der Custom Shop einpacken !
    P.S die Instrumente werden natürlich nahezu jeden Tag gespielt !!!

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  7. Ein wunderschöner Body von Warmoth, Vogelaugenahornhals dazu, Pickups nach meinem Gusto, 5-Weg Schalter mit der Möglichkeit in der Mittelstellung den Tele-Sound zu imitieren, Hardware nach meiner Wahl (z.B. ABM Brücke). Materialkosten zwischen 800 – 1200€. Ein Riesenspass beim Zusammenbauen und verdrahten. Ab und zu verkaufe ich zum Preis von 1500 – 2000€, oder fertige nach Kundenwunsch. Dafür gibts ein Unikat mit lebenslänglicher Garantie auf meine Arbeit. Aber wie das so ist auf dieser Welt, es muss Fender oder Gibson drauf stehen und richtig viel kosten…

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