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Gitarre kaufen für Anfänger und Profis

Du möchtest dir eine Gitarre kaufen und fragst dich: Neu oder gebraucht? Bestellen oder im Laden kaufen? Günstig oder teuer? Ein Instrument von der Stange oder vom Gitarrenbauer deiner Wahl? Wenn es darum geht, eine Gitarre zu kaufen und Geld auszugeben, hast du immer eine Menge Möglichkeiten. Gehen wir mal der Reihe nach vor!

Gitarre mit Geld

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Kennst du dich aus?

Wenn du dir eine zweite Solidbody-Gitarre als Live-Backup anschaffen möchtest, dann weißt du schon, worauf du beim Gitarrenkauf Wert legst. Aber wenn es um deine erste Gitarre oder um ein mehr oder weniger neues Instrument geht, wie eine Nylonstring, eine Jazz-Gitarre oder eine Lapsteel, dann hilft nur etwas Vorbereitung und Information. Die kann man sicher im Internet finden, noch besser ist es aber, (auch) einen Freund oder Mitmusiker anzusprechen, der Klassikgitarrist ist oder eben Jazz-Fan oder Country-Slider, und der einen konkret berät und beim Gitarre kaufen begleitet. Natürlich gibt es auch Musikläden mit kompetenter Beratung, dir Profi-Tipps zum Gitarrekaufen geben – aber doppelt hält besser.

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Gitarre kaufen: Neu oder gebraucht?

Für alle, die keine gebrauchte Gitarre kaufen wollen, hat sich der Punkt schnell erledigt. Ansonsten gilt: Wenn ein Instrument zehn oder zwanzig Jahre gesund überlebt hat, dann wird es sich kaum innerhalb von ein paar Monaten total verziehen oder das Holz reißen – daher hat man eine gewisse Sicherheit. Andererseits hat man aber auch keinerlei Garantie-Ansprüche, wie bei einem neuen Instrument. Das wiederum – so besagt eine alte Musikerweisheit – ist nur noch die Hälfte des Kaufpreises wert, wenn man durch die Ladentür geht. Sprich: den Gebraucht-Preis. Aber man ist immerhin Erstbesitzer! Entscheiden muss jeder selbst, was für einen persönlich die beste Lösung ist.

Gitarre bestellen oder im Laden kaufen?

Eins vorab: Wer im Versandhandel Ware bestellt, kann sie bei Nichtgefallen innerhalb einer bestimmten Frist zurückschicken. Für den Kauf im Musikladen gilt das nicht – außer wenn sich nachträglich beträchtliche Mängel herausstellen oder ein weitergehendes Rückgaberecht vereinbart wurde. Was Gitarren angeht, kennt jeder das Thema Halsdicke: Da können ein paar Millimeter mehr oder weniger schon eine Menge Wohlfühl-Faktor eliminieren. Genauso ein etwas zu hohes Gewicht oder Tendenz zur Kopflastigkeit. Das alles zeigt sich beim Gitarre kaufen natürlich nur, wenn man ein Instrument in die Hand nimmt, es sich umhängt und spielt. Wer schlau ist, nimmt sich beim Gitarrenkauf der Erstgitarre einen Berater mit (s.o.), beim Kauf der Zweitgitarre die Erstgitarre zum direkten Vergleich von Haptik, Bespielbarkeit etc. Eine realistischere Einschätzung der neuen Gitarre ist möglich, weil man eine bekannte Bezugsgröße hat.

Von der Stange oder ein Unikat vom Gitarrenbauer?

Machen wir es kurz: Wer sich sein Trauminstrument bauen lassen will, sollte ganz genaue Vorstellungen haben, was er will – und das nötige Geld. Denn leider verlieren die meisten Custom-Instrumentenbesitzer ein Menge Geld, wenn sie ihr Einzelstück dann doch wieder verkaufen wollen. Auf der anderen Seite ist ein Gitarrenbauer im direkten Kontakt mit seinem Kunden in der Lage, nach dessen genauen Vorstellungen ein Instrument zu bauen, das dann wirklich passt – und vielleicht gar nicht mehr verkauft werden will. Denn der Gebrauchtmarkt ist ja nicht deshalb so rege, weil man sich ein schlechtes Instrument gekauft hat, sondern weil man plötzlich merkt, dass das Instrument dann doch nicht das tut, was man eigentlich von ihm erwartet hat.

Gitarre kaufen bei Ebay, Amazon, Quoka, Willhaben & Co. 

Auch wer sich zum Blindkauf eines Instruments via Kleinanzeige oder Online-Auktion entscheidet, kann sich absichern: Man sollte die Bewertungen des Verkäufers genau durchlesen, auch diejenigen, die er selbst vergeben hat. Menschen, die auf Mails freundlich und ausführlich antworten, mit denen man eventuell sogar telefonieren kann und die auf Wunsch detaillierte Fotos nachreichen, sind schon mal vertrauenswürdig. Und googeln nach Verkäufer und Instrument schadet nie.

Oft lohnt sich auch die Überlegung, vielleicht doch 200 km Autobahn oder Zugreise zu investieren und sich sein Wunschinstrument selbst abzuholen. Das erspart Überraschungen, Enttäuschungen und eventuelle Transportschäden!

Autor: Lothar Trampert


Günstige oder teure Gitarre kaufen?

Wann ist eine Gitarre gut? Das ist eine der Fragen, die uns Gitarristen mitunter Tag und Nacht beschäftigen. Liest man sich dann auch noch durch die Meinungen in Internetforen, wird die Verwirrung nur noch größer. Es sei denn, wir suchen dort nur die Bestätigung für eine bereits bestehende Meinung, die da lauten könnte: Teuer ist gut, billig taugt nichts und Vintage ist sowieso das Beste.

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(Bild: Archiv, Guitar Point, Helliver)

Aber ist das wirklich so? Wir müssen uns auf die Suche begeben! Gibt es tatsächlich objektive Kriterien abseits aller individuellen Vorlieben, die einem Instrument zu dem Prädikat „Gut“ verhelfen – oder ist alles dem persönlichen Geschmack oder einem temporären Einsatzzweck untergeordnet?

Musikinstrumente, insbesondere aber E-Gitarren, sind – so scheint es – traditionell mit einem hohen Emotionalitätsfaktor verbunden. Von wegen Werkzeug! Ein Kult wird um die Musik, die Musiker und ihre Instrumente der vergangenen 60 Jahren gemacht, und die Marketing-Maschinerie ist entsprechend konditioniert. Aber es ist auch nur logisch, denn die Generation, die jetzt am wirtschaftlichen Ruder sitzt, ist mit der Musik und den Sounds der 60er- bis 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts sozialisiert worden. Ist eine Gitarre, die diese Sounds reproduziert, also nun wirklich gut?

Kann sein! Kann aber auch nicht sein. Denn eine „gute“ Gitarre braucht eigentlich nur zwei entscheidende Eigenschaften zu haben: Sie muss Spaß machen und zur rechten Zeit am richtigen Ort sein! Und beides, das verspreche ich hiermit, hängt nicht vom Preis ab. Ich hatte schon tausende, ja zehntausende Gitarren in allen Preislagen auf meinem Arbeitstisch.

Und wenn ich auf einer dieser Gitarren länger als 30 Sekunden gespielt habe, dann war das eine, die mir Spaß gemacht hat, die sich gut spielen ließ und die man bedenkenlos live oder im Studio einsetzen konnte. Und ich habe mich oft genug dabei ertappt, wie ich nach beendeten Einstellarbeiten und dem üblichen Testdurchlauf auch auf einer Billiggitarre längere Zeit „so vor mich hin“ gespielt habe. Weil das Ding schlicht und einfach Spaß gemacht hat! Zugegeben, der prozentuale Anteil hochwertiger und teurer Gitarren, die mir Spaß bereiteten, ist sicherlich um einiges höher. Aber Ausnahmen gab es genug…

Doch: Was dem einen gefällt, muss dem anderen nicht auch gefallen. Aber so einfach wollen wir uns das nicht machen.

Lass dich auf dem Guitar Summit direkt von den Profis beraten! Auf dem großen Gitarren-Event kannst du dich direkt mit den Experten, Herstellern und Gleichgesinnten austauschen und dabei noch zahlreiche Gitarren-Modelle persönlich in Augenschein nehmen. Mehr Info’s gibt es hier!

Die kleinen Unterschiede

Es lohnt sich, die Unterschiede zwischen gut, weniger gut und schlecht genauer aufzudröseln. Denn abseits vom persönlichen Geschmack gibt es handfeste, objektive und zum Teil messbare Kriterien wie Klangvolumen, Einschwingverhalten, Sustain, Obertöne und auch so etwas wie „Wohlklang“. Und es ist einigermaßen vermessen zu hoffen, dass man für, sagen wir mal, € 200 eine Gitarre in der gleichen baulichen Qualität und mit dem gleichen Wohlklang bekommt wie eine für € 4000. Die Unterschiede in der Qualität aller verbauten Bestandteile ist so eklatant, dass sich ein Vergleich eigentlich verbietet.

Die Custom-Shop-Instrumente der beiden großen amerikanischen Hersteller erfüllen diese Kriterien sehr viel häufiger als deren gleich ausschauende, preiswertere Serien oder auch preiswerte Instrumente anderer Hersteller. Das hat Gründe. Denn zum einen ist Holz überhaupt nicht gleich Holz, selbst bei identischen Holzarten.

Es gibt über 35 verschiedene Erle-Sorten, allein 50 Mahagoni-Gattungen mit insgesamt ca. 1400 Arten und mehr als 200 Ahorn-Gattungen, von denen allein 90 in China beheimatet sind. Soviel zum Thema Holz-Angaben. Zudem macht es einen Unter schied, ob Holz schonend über Monate und Jahre hinweg natürlich oder aber im Schnellverfahren durch eine starke Erhitzung und ein Absaugen der Feuchtigkeit künstlich getrocknet wird. Denn bei den üblichen Schnellverfahren platzen die Zellen im Material auf, um die Feuchtigkeit schnell abgeben zu können.

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Fender Stratocaster: Einer der wenigen Maßstäbe, mit denen sich Gitarren von heute vergleichen lassen müssen. (Bild: Archiv, Guitar Point, Helliver)

Derartige Hölzer sind in ihrer Grundstruktur verändert und eignen sich eigentlich nur noch für den Möbelbau. Auch saugen sie sich bei der nächsten Gelegenheit ähnlich einem unter Wasser ausgedrückten Schwamm wieder mit Feuchtigkeit voll. D. h. das „Arbeiten des Materials“ ist trotz Trocknung noch nicht zur Ruhe gekommen. Dass daraus gefertigte, günstige Instrument kann sich mit hoher Wahrscheinlichkeit noch lange nach seiner Fertigstellung verziehen. Und das ist ein objektiv nachvollziehbarer Nachteil, also schlecht.

Weitere Unterschiede zwischen guten und weniger guten Instrumenten sind in der Konstruktion zu suchen. Beispiel Stahlstab: Alle Instrumente der unteren Preisklassen sind heutzutage mit einem „Patent-Stahlstab“ ausgestattet, der sich in einer gerade verlaufenden Nut, unterhalb des Griffbretts eingefräst, befindet und häufig als U-Schiene mit eingelegtem Stab oder Doppelstab ausgeführt ist.

Diese Stäbe bewirken zusammen mit dem Hals eine, was den eigentlichen Klang der Gitarre angeht, andere Resonanz, als wenn ein konkav eingefräster, einfacher Rundstab unter einer gewissen Eigenspannung und mit nur halb so viel Masse im Hals eingebaut wurde. Ein weiterer Unterschied zwischen Günstig und Teuer ist oftmals die Dicke der Lackierung.

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Eine moderne Custom-ShopGitarre wie z.B. diese Helliver bringt objektiv alle Voraussetzungen mit, um erfolgreich zu sein. (Bild: Archiv, Guitar Point, Helliver)

Teure Gitarren sind in der Regel dünner lackiert als günstige. Außerdem ist die Materialgüte der Hardware sehr unterschiedlich. Da stehen sich bei teureren Gitarren harte und haltbare Materialien wie Stahl, Messing oder Titan, weicheren wie Guss oder Blech bei günstigen Instrumenten gegenüber. Bei Letzteren klappt die Übertragung der Schwingungen dann eben weniger direkt und konsequent und darf deshalb auch als im objektiven Sinne als schlecht gekennzeichnet werden. Auch unterscheidet sich die Qualität der Pickups oft extrem. Hier ist noch deutlicher, dass billig eben auch billig klingt, und dass das Bessere auch mehr Geld kostet.

Noch mehr kostet Holz. Ahorn für Hälse zum Beispiel, das mehr als 50 % Verschnitt hat. Bodies, die aus Kostengründen aus mehr als zwei Teilen gefertigt werden (manchmal sieben oder acht!) und Korpushölzer, die zusätzlich nach Gewichtskriterien selektiert werden. Je preiswerter die Instrumente, umso weniger Aufwand für die Selektierung bzw. umso höher der Verwendungsgrad auch schlechter Holzpartien.

Und die Verarbeitung: Schrauben werden ohne Vorbohren ins Holz reingewürgt; die Schraubenköpfe sind hier nach einmaligem Herausschrauben ausgerissen. Oder Gewindeschrauben, die rau und wackelig in ihren Gewindegängen sitzen und alsbald ausgeleiert sind. Sowie Potis, Schalter und Buchsen, die nur mit Glück die Garantiezeit überstehen – dies alles zeigt, wo bei preiswerten Instrumenten der Rotstift angesetzt wird. Und das heißt, mal ganz objektiv: Billig ist einfach nicht gut!

Ist denn Alt immer gleich Gut? Wir wissen, dass Vintage-Gitarren heute Mythen darstellen. Speziell alten Fender- und Gibson-Instrumenten werden geradezu magische Klänge angedichtet. Und das nicht zu Unrecht! Leider wurden diese Hersteller von Nischeninstrumenten (was die E-Gitarre anfänglich war) in der Boom-Zeit der 1960er/70er Jahre zu Konzern-gesteuerten Massenherstellern, was zu einem dramatischen Verfall der ursprünglichen Qualität führte.

Musiker dieser Zeit kamen schnell zu der Erkenntnis, dass die alten Instrumente tatsächlich besser als die neuen waren. Hätten denen aber damals Instrumente in der heutigen Custom-Shop-Qualität zur Verfügung gestanden, wäre der Vintage-Mythos und das daraus entstandene Business wohl kaum existent.

Dennoch zeichnet alte Instrumente etwas aus, was neuen Instrumenten fehlt: Sie wurden bereits seit 50 Jahren benutzt und gespielt, während neue Gitarren nicht genau „wissen“, ob sie noch Baum im Wald oder schon ein Musikinstrument sind. Die Frage, ob das den Preis rechtfertigt, ist leicht zu beantworten: Nein! Auf der anderen Seite werden diese hohen Preise aber bezahlt.

Denn neben dem besseren Klang definiert sich der Preis einer Vintage-Gitarre an den Gesetzmäßigkeiten „Angebot und Nachfrage“. Und die Nachfrage war und ist groß, weil Gitarren mittlerweile eine willkommene und Rendite-trächtige Geldanlage geworden sind. So ist denn für den Kapitalanleger eine 1963er Fender Stratocaster in mint condition – richtig, man ahnt es – ein gutes Instrument! Aber vertiefen wollen wir diese Thematik nicht, denn wir sprechen hier lieber über die Gitarre als Musikinstrument und eben nicht über die Gitarre als Investment.

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Macht auch Spaß, weil sie Charakter hat: Eine Danelectro-Gitarre. Damals wie heute billig und auf ihre Art gut. (Bild: Archiv, Guitar Point, Helliver)

Ich bin auch am Schluss dieses Artikels immer noch der Meinung: Ein gutes Musikinstrument, das mir als Musiker Spaß macht und meine Kreativität inspiriert, ist immer noch der Maßstab! Und das Schöne an dieser einfachen Rechnung ist, dass das nicht unbedingt ein teures Instrument sein muss. Auch wenn, wie oben ausgeführt, ein teures Instrument oft eindeutige Vorteile in Bezug auf Materialien, Konstruktion, Spielbarkeit und – objektiv – Klanggüte vorweisen kann.

Denn – und das darf nie vergessen werden – der Einsatzbereich dieser Instrumente liegt eben in der Kunst. Musik ist eine Kunst, und die Ausübung von Kunst kann und darf nicht standardisiert und objektiviert werden. Sonst hätten wir z. B. nur total hübsche Schauspieler und Schauspielerinnen. Kunst lebt von Ecken und Kanten, von Auffälligkeiten und manchmal auch Absurditäten.

Auf Gitarre bezogen, kann eine € 200 billige Danelectro aus China auch mal genau das richtige sein, um eben eine Kante in einen Song reinzukerben. Eine Kante, an die man sich vielleicht eher erinnert, als wenn der Part von einer wohlfeilen Custom Shop Les Paul gespielt worden wäre.

Ich persönlich erlaube mir den Luxus einer handgefertigten Custom-Shop-Gitarre aus einer Produktion von heute – für das tollste Hobby dieser Welt. Und das ist gut.

Autor: André Waldenmaier

Mehr Basics rund um deine Gitarre findest du in unserem Gitarren ABC! Weitere Tipps zur passenden Gitarrentasche oder zum idealen Zubehör findest du in unserem Gitarrenzubehör-Channel.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Haha, is ja witzig. Mir wurde gesagt, ihr habt mich verlinkt. Finde ich a lustig. Danke.

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  2. Ich bin bei der Erste die ich über E-BAY bekam und die zWeite die ich über Facebook Rubrik Scond-Handinstrumente bekam nicht über den Tisch gezogen wurden bei Gitarren waren 100%Schockgesichert d.h. eingewickelt in einer Schutztasche und Stossabsorper in einen Karton und die Klingen obwohl beide vom großen T sind nicht nach Creapy sondern wie Strats klingen sollen

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  3. beim gitarrenkauf gehe ich folgendermaßen vor:
    die gitarre muss durch die optik mein interesse wecken.
    wichtig ist jetzt der hals, ich muss prima damit zurechtkommen, dabei spielt es
    kaum eine rolle, welche form er hat, sondern mehr, wie liegt er in der hand und wie bewegen sich die finger auf dem griffbrett..
    dann ist der sound wichtig, welche einstellmöglichkeiten hab ich und wie passen die zu meinem stil,
    stimmen die drei komponenten ist dann natürlich der preis ausschlaggebend. stimmt das, kaufe ich ich diese gitarre.
    leider geht das nicht so oft, wie ich möchte,
    solong
    Micky

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  4. Vielen Dank für die Ratschläge und Videos. Ich interessiese mich eigentlich für alles, was Gitarre betrifft.Ich habe relativ spät angefangen, aber mach trotzdem Fortschritte. Haupsache einen guten Lehrer finden, und der wird schon helfen. Dank dieser Webseite habe ich meinen guten Gitarrenlehrer gefunden: http://www.musiksofa.org. Ich spiele Gitarre während ltzter 2 Jahre und plane auch weiter zu machen. Jana

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    1. Hey Jana – das freut uns natürlich sehr! Musiksofa scheint eine tolle Seite zu sein. Frage am Rande – ist das “@musiksofa.org” am Ende deiner Mailadresse ein lustiger Zufall oder ein weiterer toller Service der Seite? Keep on Rocking, die Redaktion

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  5. Leider gibt es weiterhin unseriöse Händler, die Instrumente mit Materialien, die unter das CITES-Abkommen fallen, ohne die entsprechenden Dokumente verkaufen. Deshalb sollte – gerade in einem Artikel, der sich an Leser und Leserinnen wendet, die möglicherweise erstmals ein Instrument kaufen – der Hinweis auf diese Problematik eigentlich nicht fehlen. Oder wird dies in den Videos angesprochen bzw. habe ich etwas überlesen?

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  6. Cites Hinweise sind bei Einsteiger wuchtig
    Um Bewusstsein zu schaffen

    Online oder Shop

    Die Problematik beim Shop und das will ich betonen das es Zuviele Verkäufer gibt
    Die eigentlich von Gitarren und Handwerk zu wenig Ahnung haben
    Diese Bilanz ziehe ich das es für much such ein netter Zeitvertreib ist in der Stadt wo ich mich aufhalte, da viel unterwegs ich gerne
    Gitarren und Musikladen besuche…..

    Wichtig ist eigentlich das das Instrument
    Eingestellt ist und das Set up Intonation oktavenreinheit etc Gast perfekt ist
    So kann man auch Std verbringen mit vergleichen

    Tipp die Akkorde spielen die man mag und kann
    Das Ohr hört schnell den Unterschied

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  1. Gitarren sammeln: Was lohnt sich, was lohnt sich nicht? › GITARRE & BASS

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