Thomas Weilbier im Interview

Vintage Aktuell: No.1 Guitar Center Hamburg

In dieser Kolumne lassen wir in loser Folge Händler und Kenner des Vintage-Marktes über ihre Erfahrungen mit den begehrten alten Instrumenten berichten. Im Vordergrund steht dabei die aktuelle Situation, was Verfügbarkeit, Preisentwicklung, Wertschätzung, aber auch Gefahren beim Erwerb von Vintage-Gütern angeht.

Franz Holtmann
Thomas Weilbier mit No.1-Partner Johannes Döbertin im Phoenixhof Altona

Die Geschichte des No.1 Guitar Center in Hamburg reicht bis in die 70er-Jahre zurück. Von Anfang an handelte man mit gebrauchten Gitarren, die später erst das Etikett „Vintage“ bekamen. Der von Willy Becker auf St. Pauli in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn gegründete alte Laden war nicht nur für die hanseatische Klientel Kult, schnell sprach sich auch international herum, dass ein Besuch des damaligen Music Park in der Talstraße lohnte, ja ein Muss war. Alles was Rang und Namen hatte ließ sich bei Konzerten in der Hansestadt die Gelegenheit nicht entgehen, neben der Lustmeile auch den berühmten Gitarrenladen zu besuchen. Thomas Weilbier, langzeitiger Chef der Vintage-Abteilung und seit 2007 zusammen mit Johannes Döbertin Inhaber des nun als No.1 Guitar Center agierenden Unternehmens, steht mit vielen Stars immer noch in regem Kontakt. Seit 2011 residiert No.1 in neuen großzügigen Räumen im Phoenixhof Altona und verfügt da selbst natürlich über eine repräsentative Ausstellung von Vintage-Gitarren, die sich von der optischen Präsentation her an die Star Club-Herrlichkeit alter Tage anlehnt – das berühmte rote Sofa inklusive.

Anzeige

Interview

Thomas, bist du der dienstälteste Vintage-Spezialist in Deutschland?

Thomas Weilbier: Ich denke ja. 1977 während meiner Zivildienstzeit bin ich eingestiegen, habe damals noch selbst Musik gemacht und Willy Becker im alten Laden in der Talstraße geholfen. Seit 1979 war ich fest dabei, da waren das alles einfach noch gebrauchte Gitarren. Der Laden hat ja nie Neuwarebekommen und Willi importierte schon in den End-60er-Jahren aus New York und aus London gebrauchte Gitarren. Das gab es ja nirgendwo sonst.

Woher kam die Nachfrage?

Thomas Weilbier: Das ging damals mit der Hamburger Szene los. Lindenberg, Westernhagen, Les Humphries kamen in die Stadt, dann Lake und Novalis und wie sie alle hießen, also die Hamburger Musik-Szene war schon stark damals und wir waren als Laden in diese Szene implementiert.

Es gab damals wohl auch keinen anderen Laden mit der Ausrichtung?

Thomas Weilbier: Nein, keinen einzigen. Die Leute sind früher einfach reingekommen und wollten mal ausprobieren, guck auf unsere Website, das waren Namen. Die Bands haben in Hamburg oder Norddeutschland gespielt, sind zu uns in den Laden gekommen und haben Gitarren entdeckt, die sie noch nie gesehen hatten. Das war ja damals wahnsinnig schwer, auch nur an Prospekte zu kommen und die wollten sehen, wie sieht eine Orange-Box, wie sieht eine Gibson ES-335 oder eine Firebird aus.

Euren guten Ruf habt ihr seinerzeit über Mundpropaganda erworben.

Thomas Weilbier: Es gab die vielen Gitarristen aus der Szene als Kunden. Wir sind oft mit Musikern, etwa mit den Hollies, mittags zum Essen gegangen und man hat sich irgendwie angefreundet. Wenn man dann wusste, die sind in drei Monaten wieder da, hat man gesagt: „Komm Tony (Hicks, Hollies-Gitarrist), nimm die Gitarre und den Amp mal mit, probier das mal!“ Da haben die gedacht, Mensch, der ist ja vertrauensselig. Die halten aber heute noch Kontakt zu uns. Da baute sich dann ein Netzwerk auf und es hieß: Mensch, wenn du in Hamburg spielst, dann musst du mal da hingehen. Dann stand jede Woche jemand wie Johnny Winter im Laden und für uns war das bald normal.

Ist das heute auch noch so?

Thomas Weilbier: Doch! Viele sind ja jetzt auch älter geworden, aber es funktioniert mit der Mund-zu-Mund-Propaganda auch noch sehr stark bei jungen Bands.

Bei einem frühen Besuch hast du mir einmal ein altes Gibson Everly-Brothers-Modell in die Hand gedrückt, die hatte etwas Besonderes.

Thomas Weilbier: Da hast du Recht! Unser Freund Alexis Korner, der sehr oft in Hamburg war, kam fast wöchentlich in den Laden, nur um auf der schwarzen Everly Brothers zu spielen. So 1977/78herum haben die Stones auf der Reeperbahn gefeiert. Als wir um 10 Uhr morgens die Gitter vom Laden hochzogen, sind da zwei völlig zerknitterte Gestalten reingekommen, eine davon war Keith Richards. Der hat die Everly Brothers aus dem Schaufenster gekauft. Ich weiß, dass Keith diese Gitarre immer noch in seinem Bestand hat.

Irgendwann interessierten sich nicht mehr nur Musiker für Vintage-Gitarren …

Thomas Weilbier: Seit den frühen 80er-Jahren hatten wir ja immer einen Stand auf der Messe in Frankfurt und irgendwann hörten wir, die Japaner kaufen alte Instrumente als Investment auf. Wir haben noch gedacht: Wieso das? Da gehst du in Amerika in einen Pawn Shop und für 1000Dollar kannst du gleich fünf Gretsch-Gitarren mitnehmen. Wir wurden natürlich hellhörig und haben das beobachtet. Ende der 80er war die Geburtsstunde des Fender Custom Shop. Wir waren mit die ersten, für die Fender zehn Gitarren gebaut hat, so als Messe-Special. Meiner Meinung nach ist erst mit den Custom-Shop-Instrumenten das Bewusstsein gekommen, dass ein altes Instrument eine Geschichte hat und ein Investment sein könnte. Die Mucker haben da gar nicht drüber nachgedacht, die brauchten einfach den Ton.

Wie entwickelt sich der Markt aktuell?

Thomas Weilbier: Wir sind da längst noch nicht am Ende der Fahnenstange, speziell bei einigen Instrumenten die unterbewertet sind, wie dieES-335. Was weltweit für die Les Paul verlangt wird, ist teilweiseschon heftig, aber durch das wachsende Bewusstsein junger Leute wird das stetig aufwärts gehen für die guten Instrumente die noch über sind. So viel ist nämlich nicht mehr auf dem Markt. Für eine Gibson Les Paul Burst in absoluter Top-Qualität sind wir ja schon wieder bei 300.000 bis 400.000 Dollar; bei LP-Standards ab 260.000 aufwärts.

Um noch Instrumente in Bestzustand zu finden, gehen manche Händler auf die Vintage-Shows in den USA.

Thomas Weilbier: Was nützt mir das, wenn ich drüben eine 59er ES-335 mit Rio-Palisander-Griffbrettfinde? Ich krieg die ja nicht mehr rüber nach Europa. Das Gesetz gibt es ja schon seit ‘92, aber dahatte sich keiner in der europäischen Musikszene so richtig mit befasst, und auf einmal ist der Beschaffungsmarkt für uns um 70 % eingebrochen.

Was da ist, ist da, aber es kommt nichts mehr nach …

Thomas Weilbier: Genau, und wenn, muss nachgewiesen werden, dass die Gitarre schon vor 1992 in der EU war, sonst ist der Handel ja gar nicht möglich. Die Limitierung hat aber auch zur Folge, dass das ein sicherer Markt ist, was die Preise angeht. Vor Juni 1947 gebaut, kann alles Rio-Palisander ohne Ende haben –kein Problem! Nur gab es da die meisten Instrumente um die es uns hier geht, noch gar nicht.

Diese Zeitgrenze ist statisch, müsste aber doch eigentlich dynamisch an den Lauf der Zeit angepasst werden.

Thomas Weilbier: Das sehe ich auch so, die müsste mit der Zeit nach vorne rutschen, aber wir können natürlich nur vom aktuellen Zustand ausgehen.

Zu den Instrumenten, die du verkaufst, gibt es auch ein Dokument?

Thomas Weilbier: Vor sechs, sieben Jahren haben wir damit angefangen, ein entsprechendes Profil zu entwickeln. Wir nehmen uns die Gitarre von Kopf bis Fuß vor, gucken uns jede einzelne Schraube, jedes Decal, die Lackierung, die Fräsungen, die Elektronikteile an. Alles von vor 1969 dokumentieren wir hundertprozentig.

Kommen dir viele Fälschungen unter?

Thomas Weilbier: Zum Glück nein! Vielleichtliegt das daran, dass die Leute wissen, dass wir sehr kritisch sind. Die Gitarre muss immer hergebracht werden, wir nehmen sie auseinander, gucken unter Schwarzlicht etc., vorherkönnen wir gar nichts sagen. Bei einer 1959er Les Paul odereiner Flying V holen wir uns oft auch noch eine zweite Meinung dazu.

Franz Holtmann
1963er Candy Apple-Strat von Matthias Jabs

Wie ist das mit der Preisentwicklung grundsätzlich?

Thomas Weilbier: Man muss da ein bisschen unterscheiden. Wir betreuen ja auch Sammler, da gibt es welche, die nur Beatles sammeln, oder Stones, oder Led Zeppelin. Wenn du also Instrumente in gutem Zustand findest, die genau in dieses Schema passen, dann kannst du die auch zu einem guten Preis verkaufen. Es gibt ja dieses Buch „Beatles Gear“: Ein Kunde hat zu mir gesagt: „Ich möchte alles haben, was da drin ist.“ Es hat zehn Jahre gedauert, aber wir haben fast alles gefunden. Das war natürlich ein ganz toller Auftrag.

Musst du gelegentlich auch Überzeugungsarbeit leisten?

Thomas Weilbier: Viele junge Künstler kommen und probieren eine neue Taylor, Gibson oder Guild und merken plötzlich, wenn sie hier oben eine alte Martin in die Hand nehmen, wie ihre Persönlichkeit von dem alten Instrument unterstützt wird und die Stimme eine ganz andere Farbe kriegt. Deshalb glaube ich, dass der Kundenkreis größer wird, sobald junge Musiker erfolgreich sind und ein bisschen mehr Geld verdienen. Der Anteil der 25- bis 40-jährigen ist jedenfalls sehr stark.

Gibst du Vintage-Gitarren auch schon mal leihweise für Aufnahmen raus?

Thomas Weilbier: Für Udo Lindenbergs neue Scheibe haben wir denen fünf unserer alten Akustikgitarren gegeben, damit die mal probieren konnten, welche Farbe da passt. Ein paar Tage später kriege ich sie dann zurück. Das ist kein Problem, das kommt öfter vor.

Franz Holtmann
Eine Bank: Vintage Fender Bässe

Kaufst du auch Sammlungsauflösungen?

Thomas Weilbier: Immer mal wieder. Dadurch kommen wir an Instrumente ran, die teilweise 50 oder 60 Jahre weg vom Markt waren. Dann gibt es auch noch die, die 100 Instrumente im Keller haben und die Frau schimpft: du wirst jetzt bald 75, was willst du noch damit? Die picken sich dann ihre Lieblinge raus und verkaufen den Rest, vorwiegend E-Gitarren. Die Acoustics behalten die meistens, deshalb haben wir in dem Bereich auch eher wenig.

Das Preisniveau für alte Acoustics ist ja nicht mal hoch.

Thomas Weilbier: Das ist im Low-Level-Bereich. Ich glaube aber, das kommt noch.

Hältst du dein Repertoire auf einem gewissen Stand?

Thomas Weilbier: Ich hole von den Sammlungen oft nur wenige Gitarren in den Laden. Der Raum muss immer einen gewissen Charakter haben, wenn das zu viel wäre, würde ich mich hier auch irgendwie unwohlfühlen. Wir teilen das dann oft so ein bisschen auf: Jetztnehme ich die drei Strats mit und in einem halben Jahr hole ich die drei Teles und oft wird das dann so ein Drei- oder Fünfjahreskonzept.

Sind das Kommissionsgeschäfte, oder kaufst du?

Thomas Weilbier: Wir kaufen einiges, Kommission machen wir bei seltenen Sachenoder wenn die Instrumente verbastelt sind. Da gehe ich nicht sogerne ran. Bei den Originalen haben wir auch immer gleicheinen Kunden, aber ein Refinish z.B. killt ja schon mal 50 % des Preises. Und da bist du auch aus dem Sammlermarkt raus und musst einen Musiker finden. Bassisten ticken übrigens ganz anders. Ein Bassist nimmt gern ein refinishtes Instrument für 6.500und hat den Sound, als für ein Original 12.000 Euro oder mehrhinzulegen.

Franz Holtmann
Unverkäufliches Unikat: blondes Marshall Stack mit 1×12 Cabs

Bei Gitarren geht es ja inzwischen um jedes Detail.

Thomas Weilbier: Als ich vor sechs Jahren die letzte Les Paul an Keith Richards verkauft habe, eine 60er Burst – Keith sucht die ja immer wegen der kleinen Finger – da waren seine Assistenten Michael und Pierre zwei Tage hier, haben die Gitarre nach allen Regeln der Kunstuntersucht und am Ende war ein Pickup-Rahmen nicht original. Für dieses olle Stück Plastik haben sie mir 10.000 $ abgezogen.

Gibt es oft Aufträge von der Prominenz?

Thomas Weilbier: Wir sind in so einem Netzwerk drin. Da kommen oft Anfragen von Bands: Wir sind in vier Monaten auf Tour in Europa, unser Boss möchte einen Höfner-Beatles-Bass, kannst du den besorgen? Die wichtigen Leute sind dabei immer die Assistenten. Wenn einer weiß, wo man was besorgen kann und dann damit bei seinem Chef ankommt, ist er natürlich der Größte.

Obskure Aufträge?

Thomas Weilbier: Steely Dan war auf Tour und ich kriegte einen Anruf. Da wollte der Schlagzeuger Ricky Lawson für seinen BMW ein Holzlenkradhaben, was es in Amerika nicht gab. Da hab‘ ich bei BMW hier in Hamburg ein Holzlenkrad bestellt, bin nach Düsseldorf gefahren und hab ihm das beim Konzert gegeben.

Wie sieht es mit Kooperationen aus?

Thomas Weilbier: Wir arbeiten mit Matthias Jabs (MJ Guitars) und Detlef Alder(GuitarPoint) eng zusammen, tauschen uns aus, helfen uns, wenn einer mal was braucht. Wir machen auch reihum unsere eigenen Vintage-Shows, Detlef parallel zur Frankfurter Musikmesse, wir das Crossroads Guitar Festival Ende Juni. Das funktioniert eigentlich alles einwandfrei.

Aktuelle Probleme mit CITES?

Thomas Weilbier: Seit einem Jahr ist es ruhiger geworden. Ich glaube, viele der Sammler und Musiker haben das inzwischen akzeptiert. Wir als Laden müssen da natürlich aufpassen. Wenn wir einen Fehlermachen, dann verfolgt uns das nicht nur drei Jahre, sondern für immer. Gerade war ein Kunde bei mir, der in der Zeitung gelesen hatte, dass die Schweiz bei Verletzung des Importverbots mit bis zu 100.000 Franken Strafe droht – da wird man vorsichtig … Ich hoffe, dass es für dieses leidige Rio-Palisander-Thema bald eine Lösung geben wird, damit das endlich vom Tisch ist und die Musikermit den alten Instrumenten auch wieder ohne Angst spielen können.

Vintage bleibt also noch meist zu Hause?

Thomas Weilbier: Auf der Bühne werden deshalb oft Custom-Shop-Instrumente gespielt, im Studio sind es die alten Sachen, die Originale.

Franz Holtmann
Noch zu haben: Truck Stop Cisco-Bass

Wo geht es hin mit dem Vintage-Geschäft?

Thomas Weilbier: Hier im Norden haben viele junge Musiker erkannt, dass eine alte Strat oder Tele oder Les Paul oder Thinline ihren Sound verbessert. Deshalb glaube ich, dass die jungen Leute diesen Traum, den wir ja schon seit 40 Jahren leben, vielleicht auf kleinerer Flamme, aber auf alle Fälle weiterleben werden. In manchen Bereichen wird es auch schwächer werden. Mit Gretsch z.B. wird es immer spezieller. Unser Gretsch-Kunde ist eigentlich der, der etwa mit den Beatles, Stones, den alten Zeiten eben zu tun hat. Wenn diese Generation nachlässt, wird die Nachfragewohl runtergehen. Aber Strat, Tele, Precision und Jazz Bass bleiben stark und bei jungen Musikern sind Jaguar und Jazzmaster stark im Fokus. Vor zehn Jahren hab‘ ich die noch gar nicht eingekauft, die wäre ich nicht losgeworden. Viele sagen jetzt: „Och nee, ich will keine Stratocaster, die haben doch alle um den Hals hängen.“

Sleeper? Unterbewertete Gitarren?

Thomas Weilbier: Völlig unterbewertet, finde ich, sind die Les Paul Juniors – ganz tolle Gitarren. Ganz wenig auf dem Schirm ist auch dieES-120 und die ES-125. Die kriegst du ja für € 2000. Wenn ich in den USA einkaufen könnte, würde ich im Moment nur solche Gitarren kaufen.

Franz Holtmann
Wall of Fame in der Eingangshalle

Siehst du grundsätzliche Probleme?

Thomas Weilbier: Meiner Meinung nach haben wir zu wenig junge Leute, die eine Vorbildfunktion übernehmen. Alle gucken zurück auf Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jimmy Page oder Rory Gallagher.

Ausnahmen bestätigen nur die Regel, z.B. Joe Bonamassa!

Thomas Weilbier: Ja, da freuen wir uns auch sehr drüber. Er ist ja großer Kunde und war schon zwei Tage nach der Neueröffnung bei uns, hat uns eine Gitarre geschenkt. Er ist ein ganz lieber Typ, aber auch er hat seine Vorbilder natürlich im alten Bereich. Es gibt aber auch erfolgreiche Bands wie Green Day, junge Leute, aber tolle Vintage-Sammler.

Franz Holtmann

Letzte Worte?

Thomas Weilbier: Wenn einer in deiner Familie ein Instrument im Bettkasten oder im Keller liegen hat, dann lass das mal bewerten. Die Gitarre, die wir Keith Richards verkauft haben, die lag auch unter dem Bett und die Rentnerin wusste überhaupt nicht, was sie da hat. Die schillernden Augen hättest du mal sehen sollen, als die dann letztlich 150.000 Euro dafür gekriegt hat.


Contact

www.no1-guitars.de


Aus Gitarre & Bass 12/2016

Ein Kommentar zu “Vintage Aktuell: No.1 Guitar Center Hamburg”
Hinterlassen Sie einen Kommentar

Das könnte Dich auch interessieren: