Wir hatten gar nicht geplant, ein Album aufzunehmen

Tony Iommi: Die DEP Sessions

Mit den ,DEP Sessions‘ hat Tony Iommi 2005 einen verschollen geglaubten Schatz ans Tageslicht befördert. Die Gelegenheit, um auf die Karriere von Papa Doom zurückzublicken.

Metal Gitarrist Tony Iommi

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Die Vorgeschichte klingt spannend: Im Mai 1996 treffen sich der ehemalige Deep Purple-Bassist Glenn Hughes und Black Sabbath-Gitarrist Tony Iommi in der britischen Industriemetropole Birmingham, um ein bisschen übers Rock-Biz und die alten Zeiten zu plaudern und auch gleich noch ein paar Takte Musik aufzunehmen. Immerhin haben die beiden bereits 1986 zum Black Sabbath-Album ,Seventh Star‘ zusammen gearbeitet.

Nach kurzer Zeit sind acht Songs geschrieben, die sie in den örtlichen DEP Studios aufnehmen, dem Domizil der britischen Reggae-Kollegen UB40. Mit den Keyboardern Don Airey (Rainbow, Ozzy Osbourne) und Geoff Nichols, (Ozzy Osbourne, Quartz) sowie Schlagzeuger Dave Holland (Trapeze, Judas Priest) spielen Iommi und Hughes diese acht Stücke ein. Und lassen sie zunächst ruhen. Beide Musiker gehen getrennte Wege und widmen sich wieder ihren Projekten. Die Session gerät in Vergessenheit. Bis 1999 in Japan ein Bootleg mit der Überschrift ,8th Star‘ erscheint – ein in Vinyl gepresster Mitschnitt jener Sessions. Inzwischen soll sogar eine weitere Version kursieren – angereichert mit Solomaterial der beiden Künstler – die nur noch recht wenig mit den DEP-Sessions zu tun hat.

Aber das klärt an dieser Stelle Tony Iommi am kompetentesten, der beim Durchforsten und Digitalisieren seines Tonbandarchivs die verloren geglaubten Originalaufnahmen fand und sich angesichts der ungebremsten Nachfrage zur Veröffentlichung entschloss.

Tony, erzähl uns etwas über die Umstände dieser geheimnisumwitterten Sessions!

Tony Iommi: Eigentlich wollten Don Airey und ich damals ein paar Songs schreiben, Instrumental-Songs mit leichtem Blues- und Jazz-Flair. Wir hatten auch ein paar nette Ideen, verwarfen das Projekt aber wieder. Drei Wochen später kam dann Glenn nach England zu Besuch zu mir. Ich lud ihn und Don ein, gemeinsam eine Session zu spielen, denn mit Glenn hatten wir nun einen vorzüglichen Sänger. Wir schrieben einige Songs bei mir zu Hause und gingen dann in die DEP Studios, um ein paar Demos festzuhalten. Wir hatten eine Menge Spaß, dachten allerdings nie ernsthaft an ein Album.

Und dann kursierte das Material plötzlich in Japan als Bootleg …

Tony Iommi: … und Glenn und ich waren ziemlich angefressen! Wir konnten uns denken, welchen Weg diese Aufnahmen gemacht hatten, konnten es aber nicht beweisen. Wir nahmen es hin und gingen zur Tagesordnung über. Bis zum vergangenen Jahr, als mein Gitarrentechniker für mich ein paar Bänder abhörte. Alte Aufnahmen, die ich digitalisiert haben wollte. Er entdeckte dabei die Original-Tapes dieser Sessions und meinte, er habe da was gefunden, was ich mir unbedingt anhören müsse. Ich wusste sofort, was er da hatte. Ich rief Glenn an, ob er was dagegen hätte, wenn wir die Aufnahmen veröffentlichen würden. Er war dafür. Also haben wir’s getan.

Warum habt ihr das Material nicht schon damals veröffentlicht?

Tony Iommi: Wir hatten gar nicht geplant, ein Album aufzunehmen. Wir haben einfach nur Songs geschrieben. Nicht mal zwingend für uns. Das Material hätte auch für andere Künstler sein können. Wir hatten keinen konkreten Plan.

Jetzt, zur offiziellen Veröffentlichung, habt ihr die Aufnahmen noch einmal überarbeitet. Was habt ihr verändert?

Tony Iommi: Nachdem ich die Bänder abgehört hatte, entschied ich die Schlagzeug-Spuren von Jimmy Copely (u. a. Paul Rodgers, Jeff Beck) neu einspielen zu lassen. Auch die Keyboard-Spuren haben wir später herausgenommen, weil die Sounds dem Projekt einen zu offensichtlichen Zeitbezug verpasst hätten. Deswegen haben wir uns nur für Gitarre, Bass und Schlagzeug entschieden. Wir haben nichts weiter hinzugefügt.

Was hat Glenn jetzt zu den fertigen Aufnahmen gesagt?

Tony Iommi: Er sah das ganz ähnlich wie Viele: Warum haben wir das nicht schon früher veröffentlicht? (lacht) Er ist zufrieden. Schließlich ist sein Gesang sensationell. Nachdem ich die Bänder einige Jahre nicht gehört hatte, lief es mir wieder den Rücken herunter. Glenn ist verdammt gut!

Du hattest mit ihm bereits zehn Jahre zuvor zu ,Seventh‘ Star‘ gearbeitet. Wie war die Chemie damals?

Tony Iommi: Glenn ist ein Typ, der kommt ins Studio und singt dir sofort die erstaunlichsten Sachen ein. Ich konnte damals kaum glauben, wie gut er ist. Besonders, wenn du weißt, was er seinem Körper angetan hat und was für Drogen er konsumiert hat. Es ist ein Wunder, dass seine Gesangsstimme, die er so mühelos benutzt, überhaupt funktionierte. Als wir die DEP-Sessions aufnahmen, war er zum Glück clean und hatte eine sehr positive Ausstrahlung. Er war völlig anders drauf, als beim ersten Mal.

Sind dies alle Aufnahmen oder warten noch weitere Tracks darauf, ausgegraben zu werden?

Tony Iommi: Nein. Diese Session ist alles, was Glenn und ich aufgenommen haben. Gäbe es mehr, hätten wir es veröffentlicht. Es gibt nur diese acht Tracks. Mehr nicht.

Schwer vorstellbar, dass du am Anfang deiner Karriere in Blues- und sogar Jazz-Bands gespielt hast.

Tony Iommi: Ja, wir haben hauptsächlich Cover-Songs gespielt. Es gab ein gewisses Repertoire an Standards, die musstest du als Musiker drauf haben, damit sie dich für einen Gig am Samstagabend buchten. Als Bill und ich bei einer Blues-Band namens Mythology anheuerten, brachte mich der Blues dazu, mein Spiel noch einmal völlig neu zu überdenken. Bill und ich hatten eine tolle Zeit. Wir tourten damals durch Schottland und hatten ‘ne Menge Spaß.

Ihr habt es sogar bis in den Hamburger Star-Club geschafft.

Tony Iommi: Stimmt. Wir haben den legendären Ruf des Ladens dort mitbegründet. Als wir dort das erste Mal spielten, ging da noch überhaupt nichts ab. Am Ende war so ziemlich jeder Abend ausverkauft und es war die Hölle los. Eine großartige Zeit!

Ich nehme an, es war ein Problem in den 60ern Gitarrist und Linkshänder zu sein?

Tony Iommi: Genau. Das große Problem für mich war ein Instrument zu finden. Als ich anfing, gab es kaum Gitarren für Linkshänder.

Du hast dann deine erste Gitarre in einem Kaufhauskatalog entdeckt.

Tony Iommi: Ja. Das war eine Watkins-Gitarre. Ich glaube eine „Rapier“, sicher bin ich mir nicht. Die habe ich eine Weile gespielt. Dann kam ein Freund zu mir und meinte, er habe in einem Geschäft ein Fender-Linkshändermodell entdeckt. Ich schaute mir die Gitarre sofort an – eine Stratocaster. Sie war wunderschön, aber unerschwinglich.

Nach vielen Gesprächen haben sie mir die Gitarre dann günstiger verkauft. Vermutlich, weil ich sie genervt habe und sie sie sowieso kaum losgeworden wären. Ich war unendlich stolz. Ich behandelte sie, als hätte ich Goldstaub in meinen Händen. (lacht) Ich spielte diese Gitarre bis zum ersten Sabbath-Album. Als wir den ersten Song aufnahmen, verabschiedete sich der Bridge-Tonabnehmer. Stell dir das mal vor! Im Studio!! Mitten während der Aufnahmen!!!

Und damals konntest du nicht einfach schnell mal losfahren und einen neuen Tonabnehmer oder irgendwelche Ersatzteile kaufen. Ich war erledigt. Im Studio hatten sie zum Glück eine Gibson SG – für Rechtshänder. Mit der habe ich dann das Album eingespielt. Ich habe diese Gitarre anschließend gekauft und bin bei ihr geblieben, bis ich einen Typ kennen lernte, der Rechtshänder war und tatsächlich ein SG-Linkshänder-Modell besaß! Welche Ironie! Was für ein Zufall!

Ich bot ihm an, unsere Instrumente zu tauschen, aber er lehnte zunächst ab, weil er meinte, seine Gitarre sei viel wertvoller, weil seltener. Am Ende machten wir den Deal und ich hatte mein erstes Linkshänder-SG-Modell. Mit dieser Gitarre habe ich die nächsten drei Black-Sabbath-Alben eingespielt.

Du giltst als einer der Wegbereiter tiefergelegter Gitarren-Sounds in der Rock-Musik. Es stimmt doch, dass ihr damals schon gelegentlich Bass und Gitarre tiefer gestimmt habt?

Tony Iommi: Das geschah einfach aus der Not heraus, weil ich durch die geringe Saitenspannung weniger Schwierigkeiten mit meiner lädierten Greifhand hatte. Aber wie oft habe ich damals gehört: Das kannst du doch nicht machen! Du kannst doch nicht einfach die Stimmung verändern! Ich hasse diesen Satz.

Auch als ich meine Fingerkuppen verlor, hieß es: Du kannst nicht mehr Gitarre spielen. Ich wollte diese Einschränkungen einfach nicht akzeptieren. Also habe ich diese Lösungen gefunden. Natürlich musste ich viel härter arbeiten, als andere Gitarristen. Durch den Verlust meiner Fingerkuppen konnte ich die Saiten nicht fühlen. Ich hatte kein Gefühl für Bendings und hatte sowieso immer Probleme damit. Damals konnte man allerdings nicht einfach in den nächsten Laden gehen und einen Satz „Light Gauge Strings“ kaufen.

Also stellte ich mir meinen eigenen Satz zusammen, indem ich mit Banjo-Saiten und allen möglichen Saitenstärken experimentierte. Und wieder bekam ich zu hören: Das kannst du doch nicht machen! Die Saiten sind viel zu dünn! Das funktioniert doch nie! Ich hab’s trotzdem getan. Und am Ende bekam ich übrigens einen eigenen Satz Saiten hergestellt.

Wie kam das?

Tony Iommi: Ich sprach mit einem Leiter von Picato Strings. Sie entwickelten einen Satz extra für mich und brachten ihn sogar auf den Markt. Die hohe E- und die H-Saite hatten je eine Stärke von .008, dann .016, .024, .032 und .042, glaube ich. Du hast dich verständlicherweise mehr auf deine Rhythmusarbeit konzentriert, während immer mehr Gitarristen damals darauf aus waren, Geschwindigkeitsrekorde zu brechen. Interessant daran ist, dass du auch deinen Akkorden ein Vibrato verpasst hast. Wir waren ja nur ein Trio, also neben Ozzy nur Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Also haben wir versucht unseren Sound so groß und mächtig wie möglich aufzupumpen. Ich wollte, dass meine Akkorde voller und fetter klingen, als von allen anderen Gitarristen. Geezer (Butler) hat damals seinen Bass mit viel Sustain gespielt und die meisten Noten mit einem Vibrato versehen. Das war die Idee dahinter: Wenn Geezer es macht, tu ich’s auch!

Wir haben viele Songs in E geschrieben, weil die tiefe E-Saite mit einem hoch gespielten E-Akkord zusammen sehr satt klingt. Daraus hat sich der Black-Sabbath-Sound entwickelt.

Welche Features schätzt du an deinen Custom-Shop-SGs besonders?

Tony Iommi: Ich bin stolz, dass diese Gitarren genau nach meinen Vorstellungen gebaut wurden. Ich muss vorausschicken, dass ich schon vor vielen Jahren eine Gitarre mit 24 Bünden haben wollte, was man damals natürlich auch nicht machen durfte (lacht). Ich habe damals, so um 1970, mit einigen Gitarrenfirmen gesprochen. Aber niemand zeigte Interesse. Ich habe also dann den Instrumentenbauer John Birch beauftragt, mir eine Gitarre nach meinen Vorstellungen zu bauen. Eine Gitarre mit 24 Bünden, einem kräftigen Hals mit einem eher runden Profil und eigenen Pickups. Wir haben damals schon eigene Tonabnehmer gewickelt.

Irgendwann haben mich die Leute von Gibson angesprochen, ob ich Lust hätte mit ihnen zusammen ein Tony-Iommi-Modell zu entwickeln. Ich war einverstanden, solange es nicht darum ging ein handelsübliches Standardmodell mit meiner Unterschrift zu veredeln. Ich wollte eng in die Planung einbezogen werden, wollte bestimmte Features haben, die Prototypen testen und sie genau so haben, wie ich sie haben will. Ich flog nach Nashville und wir begannen an ein paar Prototypen zu arbeiten. Besonders schwierig war die Herstellung der Pickups. Ich habe unzählige Humbucker getestet.

Was für einen Sound hast du gesucht?

Tony Iommi: Ich wollte eine Menge Biss, allerdings mit Fülle und Substanz. Nicht so einen dünnen, gritteligen Sound, sondern einen richtig großen, satten Ton. Der Humbucker musste auch gegen hohe Lautstärken resistent sein, also nicht so anfällig für Feedback. Dafür haben sie tagelang Pickups von Hand gewickelt, in eine Gitarre eingebaut und ich habe die dann getestet. Es hat endlos gedauert, bis wir einen Typen entwickelt hatten, der mir gefiel.

Die Schwierigkeit war, nachdem du fünf, sechs Tonabnehmer getestet hast, beginnen die Unterschiede zu verschwimmen. Am Ende bist du nicht mehr sicher, was du hörst und was du dir einbildest. Ich hätte die Pickups sowieso am liebsten live mit Band ausprobiert, statt in diesem Testraum, den sie dafür hatten. Da fehlte mir irgendwie der Bezug zur Live-Situation. Und du spielst heute wieder Laney Amps, seit sie dir den GH100 TI gebaut haben. Genau.

Die Jungs von Laney haben schon vor Jahrzehnten großartige Röhrenverstärker hergestellt. Die waren damals allerdings noch nicht so zuverlässig wie heute. OK, vor 30 Jahren gab es auch keine Amp-Cases wie heute. Die meisten meiner Verstärker waren schnell total ramponiert. Ich mochte ihren Sound, aber irgendwie waren sie nicht das richtige, um auf Tour zu gehen. Außerdem sagt ich ihnen damals, dass ich mir mehr Sustain wünschte, was zu jener Zeit überhaupt nicht angesagt war.

Die Hersteller versuchten ihre Amps eher cleaner hinzubekommen. Ich stieß mal wieder auf Unverständnis! (lacht) Also benutzte ich einen Treble-Booster, um den Input zu übersteuern. Später bin ich dann zu Marshall gewechselt und in den Achtzigern zu Mesa/Boogie.

Laney konzentrierte sich zu der Zeit auf Transistor-Amps und darauf stand ich überhaupt nicht. Ich sprach dann mit Lyndon Laney (dem Firmenleiter) und meinte zu ihm: Ihr habt doch früher tolle Röhren-Amps gebaut, und er unterbrach mich und fragte sofort zurück, ob ich nicht Interesse habe, einen Verstärker gebaut zu bekommen! Ich spürte seinen Enthusiasmus. Innerhalb eines Monats entwarfen Lyndon, sein Chefelektroniker Buffin und ich den GH 100 TI. Das Schöne war, dass ich all meine Marshalls und Boogies parallel dazu spielen konnte. Auf die Art hatte ich Vergleichsmöglichkeiten, um genau den Sound hinzubekommen, den ich wollte. Damit hatte ich meinen eigenen Amp, meine eigene Gitarre, meinen eigenen Tonabnehmer – ein ganzes Set. Wunderbar!

Wie hat sich für dich der Aufnahmeprozess im Vergleich zu damals verändert?

Tony Iommi: Ich stehe nach wie vor auf analoge Aufnahmen mit Tonband. Ich mag diesen warmen Sound. Gerade beim Schlagzeug. In meinem Studio, Zuhause, habe ich alle meine Verstärker in einem kleinen Kontrollraum. Dort stelle ich den Sound ein den ich will, während die Boxen in einem separaten Aufnahmeraum stehen. Im Gegensatz zu früher suche ich nicht mehr lange nach meinem Sound.

Ich habe drei, vier Einstellungen, die sich für mich bewährt haben. Und los geht’s. Mein Setup ist sehr traditionell: Gitarre, Amp, ein Mikro vor den Lautsprecher und ab geht’s. Wir nehmen auch heute alles analog auf, übertragen dann allerdings die Aufnahmen in den Rechner und bearbeiten sie mit Pro Tools.

Du warst Kolumnist bei Guitar World Online. Was hast du deinen Lesern empfohlen?

Mir war wichtig zu betonen, wie wichtig es ist, daran zu glauben, was man tut. Man darf einfach nicht aufgeben, wenn man den festen Glauben daran hat, etwas Eigenes entwickelt zu haben. Go for it! – das ist meine Sichtweise. Es wäre einfach gewesen alles hinzuwerfen, als ich meine Fingerkuppen verlor. Alle haben zu mir gesagt, ich könne das Gitarrespielen vergessen. Ich hab’s nicht akzeptiert. Solche Hindernisse zu überwinden, bringen dich als Mensch weiter. Genauso solltest du auch an dein Talent glauben, und nicht das Spielen, was möglicherweise gerade angesagt ist, oder womit sich einfach Geld verdienen ließe.

Auch unsere Plattenfirma hat versucht Black Sabbath in eine kommerziellere Richtung zu lenken. Aber wir sind das geblieben, was wir sind. Eine Rock-Band. Egal, ob unsere Musik im Radio lief oder nicht. Wir haben eine Menge einfacherer Wege aufgezeigt bekommen, aber sie waren nicht die richtigen Wege für uns. Mit dem Ergebnis, dass uns viele Kritiker gehasst haben. Aber am Ende hat sich unser Durchhaltevermögen ausgezahlt.

Vielen Dank fürs Gespräch!

Das Interview stammt aus Gitarre & Bass 06/2005.

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