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Der Dickkopf

Mark Knopfler: Vielleicht bin ich ein Dickkopf, aber ich stehe dazu…

Mark Knopfler(Bild: Derek Hudson)

Mark Knopfler ist kein Freund von Nostalgie. Deshalb zeigt der 69-Jährige der Rock’n‘Roll Hall Of Fame die kalte Schulter, verweigert sich der laufenden Dire-Straits-Reunion und geht lieber allein auf Deutschland-Tour. Im Gepäck: Sein neues Album ,Down The Road Wherever’.

Dieses ist einmal mehr im British Grove Studio entstanden, das der ehemalige Boss der Dire Straits seit Ende der 2000er sein Eigen nennt. Ein moderner Klangtempel in Chiswick, rund 30 Taximinuten vom Flughafen Heathrow, im Westen der britischen Hauptstadt. Gelegen in einer schmalen Gasse mitten in einem Wohngebiet, hinter einer unscheinbaren Klinker-Fassade ohne Hausnummer und ohne Türschild. Dafür überall Überwachungskameras und eine Gegensprechanlage mit Code und Sichtfenster. Anonymer und High-Tech-mäßiger geht es kaum.

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Was im krassen Gegensatz zum Inneren des zweistöckigen ehemaligen Fabrikgebäudes steht. Hier ist alles in edlem, dunklem Holz gehalten. Mit hellen, weißen Wänden, zahlreichen Kunstwerken und Rockdevotionalien, einem Empfangsraum, einer offenen Garage für Knopflers Fahrzeuge, einem gemütlichen Aufenthalts- und Konferenzraum in der ersten Etage und zwei separaten Studios. In einem davon wartet der gutgelaunte, stolze Besitzer: Mark Knopfler ist ein großer, bulliger, kahlköpfiger und fülliger Typ, der eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Der sanft und leise spricht, viel lacht, den einen oder anderen subtilen Witz reißt und dabei zwei große Tassen Milchkaffee leert.

Vier bis fünf halbstündige Pressetermine habe er heute, alle Gesprächspartner kenne er seit Jahren und das gebe ihm ein gutes Gefühl: „Sie altern mit mir – und das ist eine beruhigende Erkenntnis. Genau wie die Tatsache, dass sie wissen, wie ich ticke.“ Nämlich das Knopfler immer etwas langsam und behäbig wirkt, aber sich hinter dieser fast Buddha-haften Fassade doch ein heller, wacher Geist verbirgt. Das wird beim Hören seines mittlerweile neunten Solo-Albums klar – aber auch in der kurzweiligen Konversation.

interview

Mark, was hat dich veranlasst, ein eigenes Studio zu eröffnen?

Ganz ehrlich? Ich möchte Musik machen, wann immer ich will – ohne lange im Voraus irgendwo Zeit buchen zu müssen, und mich dann zu ärgern, wenn ich sie wegen anderer Verpflichtungen nicht wahrnehmen kann oder nur die Hälfte davon brauche – weil es gerade mal nicht läuft. Das hat mich lange gewurmt. Und deshalb habe ich mir irgendwann gesagt: Es reicht – ich will freier arbeiten, ich will mein eigenes Studio. Jetzt rufe ich hier kurz an, lasse einen Kaffee aufsetzen und kann jederzeit loslegen. Ein netter Luxus …

Mark Knopfler(Bild: Henrik Hansen)

Rentiert sich das denn finanziell? Gerade in einer Zeit, in der viele Studios mangels Auslastung schließen?

Na ja, die meisten dieser Einrichtungen werden von Leuten betrieben, die vielleicht gute Tontechniker sind, aber halt keine guten Geschäftsleute – wie zum Beispiel Abbey Road, die komplett den Anschluss verloren haben. Mein kleiner Betrieb hier läuft dagegen sehr gut. Sprich: Er rentiert sich. Aus dem einfachen Grund, weil wir unseren Kunden das komplette Programm bieten.

Wie meinst du das?

Nun, wir haben hier zwei Räume – einen für Orchester-Aufnahmen, in dem bis zu 30 Leute Platz finden und der ständig ausgebucht ist, weil dort große Filmsoundtracks eingespielt werden. Und dann noch ein kleiner Raum, in dem man analog wie digital arbeiten kann – mit modernster Technik, aber auch mit Equipment aus den legendären EMI-, RCA-, Decca- und Sun-Studios. Also richtig alte Schätzchen, mit denen man wie Howlin‘ Wolf klingt. Das ist eine Vielfalt, die ankommt.

Weshalb die Rolling Stones und Eric Clapton zu deinen Stammkunden zählen?

Oh ja, viele tolle Leute. Und darüber bin ich wirklich froh – also, dass das Studio solche Akzeptanz findet, und dass hier bislang scheinbar alles funktioniert. Das ist längst nicht überall so – das kann ich aus Erfahrung sagen. Aber hier sind die finanziellen Ressourcen da, dass wirklich alles gründlich gewartet und notfalls sofort repariert wird. Dafür haben wir einen hauseigenen Techniker, der immer zur Stelle ist und der alles zum Laufen kriegt. Im Ernst: Es ist immer alles zum Einstöpseln bereit und das wird von den Kunden gerne genutzt.

Was ist, wenn die Stones oder Eric hier sind – schaust du dann schon mal vorbei, um Hallo zu sagen oder eine Runde zu jammen?

Nein, ich lasse die Leute in Ruhe arbeiten – denn dafür sind sie hier. Und ich möchte nicht ihre wertvolle Zeit verschwenden. Das liegt mir fern. Klar, kann es zufällig passieren, dass ich ebenfalls hier bin. Etwa, weil ich im anderen Studio zu tun habe oder irgendetwas klären muss. Aber selbst dann ist das Risiko, dass man sich dabei über den Weg läuft, relativ gering.

Ist dein neues Album ,Down The Road Wherever’ ebenfalls hier entstanden?

Ja, klar. Ich habe sämtliche Stücke zu Hause geschrieben – auf der Couch, wo ich am besten entspanne. Dann habe ich sie hier ausgearbeitet und aufgenommen – entweder mit meiner Band oder alleine.

Mark Knopfler(Bild: Henrik Hansen)

Welche Gitarren verwendest du zum Schreiben?

Ich darf mich glücklich schätzen, mit meiner Musik genug Geld verdient zu haben, um mir ein paar nette Schätzchen leisten zu können, von denen ich früher, als junger Mann, nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Also ich hätte nicht gedacht, dass ich mal solche Summen für ein Instrument ausgeben würde und überhaupt solche Summen zur Verfügung haben würde. Deswegen habe ich die ersten zehn, fünfzehn Jahre mit den Straits auch immer nur Nachbauten von irgendwelchen alten Fender- und Gibson-Modellen gespielt – weil ich die Originale für unerschwinglich hielt und auch nie auf die Idee gekommen wäre, so viel dafür auf den Tisch zu legen. Dazu war ich lange nicht bereit.

Die Sache ist nur: Wenn man einmal den Schritt gemacht hat, also wenn man einmal richtige gute Vintage-Gitarren in der Hand hatte und da quasi Blut geleckt hat, gibt es kein Zurück. Dann will man nur noch Vintage-Modelle spielen und es bleibt auch nicht bei einer, dann kommen ganz schnell noch viele andere dazu. Ehe man es sich versieht, hat man den Gegenwert eines Eigenheims in Hälse, Saiten und Bodies gesteckt. (lacht) Wobei ich einige sehr schöne Stücke habe, von denen ich mich hoffentlich nie trennen muss. Wie meine Telecaster von 1954, die ich mir in den 90ern für das Album mit den Notting Hillbillies zugelegt habe und immer noch spiele. Genau wie meine 59er Gibson ES335TDN, die ich seit Anfang der 2000er habe. Ein wunderbares Instrument.

Bewahrst du die zu Hause auf?

Na ja, ich habe noch eine fast identische Ausführung im Studio – also eine hier und eine da. Auf diese Weise muss ich sie nie transportieren, sondern sie bleiben immer an einem Ort und sind insofern auch nicht so großen Belastungen ausgesetzt, wie die Instrumente, die ich auf der Bühne bzw. auf Tour einsetze. Da habe ich zum Beispiel meine Gretsch Chet Akins von 1957 und meine eigene Fender Stratocaster Signature am Start. Wobei ich aber auch gerne Pensa und diese schrulligen Danelectro-Gitarren aus den 60ern spiele – diese klobigen Dinger, die einen wirklich interessanten Sound haben. Also: Es muss nicht immer wer weiß wie teuer sein. Aber es sollte Charakter und Seele haben. Im Sinne von echten Herausstellungsmerkmalen.

Wie deine Martin D-18 von 1935?

Die hat einen wunderbaren Charakter, das stimmt – sie ist ziemlich abgeschabt und verbeult, aber sie hat einen tollen Sound. Einfach nur großartig. Deswegen habe ich ja auch zwei Signature-Modelle mit Martin entwickelt. Einfach, weil ich ein großer Fan ihrer Instrumente bin.

Irgendwelche Neuanschaffungen, die auf dem Album zum Einsatz kommen?

Nicht wirklich. Ich habe schon länger nichts Neues gekauft, also seit fast zehn Jahren nicht mehr.

Wie kommt’s?

Weil ich das Gefühl habe, dass ich alles habe, was ich brauche. Also dass ich wirklich jede Klangfarbe und jeden Vibe abdecken kann. Und weil ich ja ein Studio eingerichtet habe. Insofern habe ich das Hauptaugenmerk erst einmal auf das Equipment für British Grove gelegt – und nicht so sehr auf das, was ich selbst spiele. Ich habe mich da bewusst zurückgehalten. Und dann habe ich auch noch zwei Töchter, die demnächst ihren Führerschein machen werden, ein Auto brauchen, anfangen zu studieren, eine eigene Wohnung wollen und dies und das. Ich fürchte, da kommt einiges auf mich zu. Denn natürlich werden sie erst mal schauen, ob ihr guter alter Dad die Spendierhosen anhat. Und wie ich mich kenne, könnte das durchaus passieren. Ich kann meinen Töchtern nichts abschlagen.

Mark Knopfler(Bild: Derek Hudson)

Und wie kommt es, dass du auf ,Down The Road Wherever‘ stilistisch viel abwechslungsreicher bist als in der Vergangenheit? Dass du nicht nur Rock- und Folk-Elemente aufgreifst, sondern dich erstmals an Funk, Soul und sogar Jazz versuchst?

Wie heißt es so schön: Manchmal lernt selbst ein alter Hund noch neue Tricks. Und ich höre in letzter Zeit viel Chet Baker und Nina Simone. Außerdem Motown und Sly Stone. Das sind Sachen, für die mir früher der Sinn gefehlt hat, die ich aber heute umso mehr zu schätzen weiß. Keine Ahnung, warum …

Während du in den Texten wieder den altmodischen Geschichtenerzähler gibst?

(lacht) Ich bin ja auch ein altmodischer Mensch. Insofern ist das genau mein Ding: Ich erzähle von Sachen, die ich selbst erlebt habe, von denen ich lese oder die ich irgendwo aufschnappe – irgendwo auf der Straße. Daher der Titel, den ich mir nicht verkneifen konnte. (lacht) Es sind also Geschichten aus dem wahren Leben, die ich mit netten kleinen Botschaften anreichere – eben, damit sie ein bisschen mehr als nur Unterhaltung sind.

Zum Beispiel?

Nehmen wir gleich das erste Stück des Albums – ,Trapper Man’. Auf den ersten Blick die Geschichte eines Mannes, der sein Geld mit der Jagd in der Wildnis verdient und der von seinen Einkünften eigentlich gut leben kann. Gleichzeitig – und da liegt die Ironie – wird ihm von Seiten des Großhändlers, dem er seine Felle verkauft, weitaus weniger bezahlt, als ihm zusteht. Sprich: Er wird, ohne es zu wissen, ausgenutzt und finanziert quasi das Luxusleben des Händlers, der sich eine goldene Nase an ihm verdient. Das ist dann Kapitalismus in seiner simpelsten, reinsten Form.

Und mich erinnert das an die Musikindustrie, die auch nur darauf aus ist, möglichst viel Geld mit möglichst wenig Aufwand zu verdienen. Also mit der Naivität und Unwissenheit ihrer Künstler bzw. Zulieferer. Sie macht ein Vermögen mit der Kreativität anderer Leute, die sie einfach weiterverkauft. Wie ein Fellhändler, der den Trapper übers Ohr haut, ohne dass der es merkt. Und der alles daran setzt, dass es immer so weitergeht. Dass sich ihr Geschäftsmodell möglichst nie ändert.

Sprich: Es ist eine Branche, die auf Stagnation statt auf Progression setzt?

Ganz genau, du hast es erfasst! Es geht nicht darum, dass jemand Fortschritte in dem macht, was er tut. Dass er sich weiterentwickelt oder besser in seinem Metier wird, sondern dass er einfach kontinuierlich und beständig liefert – dass er eine verlässliche Einnahmequelle ist.

Aber angesichts deines Erfolgs und deiner langen Karriere könntest du dich doch eigentlich nicht beschweren, oder?

Nein, das kann ich wirklich nicht. Aber: Ich weiß sehr wohl, dass ich die Ausnahme von der Regel bin. Dass ich mich glücklich schätzen kann, dass ich so viel erreicht habe – und dass man mich allein deshalb in Ruhe lässt. Dass man mich einfach den Trapper sein lässt, der alle paar Jahre mit einem Haufen Felle ankommt und allen einen stattlichen Profit beschert. Da bin ich genau die verlässliche Größe, die ich in dem Stück beschreibe.

Während ,Back On The Dancefloor’ über die leidigen Comeback-Versuche von Kollegen handelt, die ihren Zenit deutlich überschritten haben?

Oh Gott, diese ganzen Skelette, die aus ihren Gräbern gekrochen kommen und noch ein paar Euro verdienen wollen, in dem sie ihren alten Scheiß runterrasseln. Das finde ich schlimm. Ganz schlimm.

Mark Knopfler(Bild: Universal)

Und auf eine Dire-Straits-Reunion, die nun ohne dich und im überschaubaren Rahmen stattfindet, hattest du keine Lust?

Niemals! Ich schaue nicht zurück und es macht mir auch keinen Spaß, das noch mal aufleben zu lassen. Ich mache meine eigene, neue Musik. Und mit der bin ich glücklich. Genau wie mit der Tatsache, ab und zu mal einen Dire-Straits-Song für meine Live-Shows auszugraben. Einfach, weil ich weiß, dass sich die Leute darüber freuen – dass es für sie immer noch etwas Besonderes ist. Das ist OK. Aber mehr muss nicht sein. Vielleicht bin ich ein Dickkopf. Aber ich stehe dazu …

Das Debüt der Dire Straits hat vor wenigen Wochen seinen 40. Geburtstag gefeiert und gilt als Klassiker, der ganze Generationen von Musikern beeinflusst hat. Wie fühlt sich das an?

Das ist nett, keine Frage. Also dass du jemanden dahingehend inspirierst, ein Instrument in die Hand zu nehmen und es einfach selbst zu probieren, ist großartig. Es gibt nichts Schöneres. Und die Gitarre kann dir das ganze Leben ein guter Freund sein. Es ist wunderbar, ein Instrument zu spielen und in einer Band zu sein. Das sage ich aus Erfahrung … (lacht)

Was geht dir durch den Kopf, wenn du irgendwo ,Sultans Of Swing‘ hörst? Welche Gedanken oder Assoziationen löst das bei dir aus?

Tja, es erinnert mich an eine aufregende Zeit. Eben damals, als alles losging. Als wir die Gelegenheit bekamen, unsere Musik im Studio aufzunehmen, damit auf Tour zu gehen und ein größeres Publikum zu erreichen. Das hatte keiner für möglich gehalten. Und es war eine Riesenüberraschung für uns als junge Band, dass es tatsächlich funktionierte. Dass man mit guter, handgemachter Musik eben doch ankommt. Das war eine tolle Selbstbestätigung. Obwohl: Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon oft viel bessere Versionen von ,Sultans Of Swing‘ gehört habe als meine eigene.

Das meinst du nicht ernst!

Oh doch. Es gibt wahnsinnig gute Coverbands, die das um einiges besser spielen als ich es je könnte. Die stärkste Version habe ich erst vor Kurzem in der Londoner U-Bahn gehört – sie war fantastisch. Das war auf der South-Kent-Linie und wirklich großartig.

Mark Knopfler(Bild: Universal)

Was denkst du in solchen Momenten?

Ich mache mich ganz klein und versuche möglichst nicht aufzufallen. Nicht, dass ich später noch zum Mitspielen genötigt werde.

Hand aufs Herz: Wann hast du ,Dire Straits’ zum letzten Mal bewusst gehört?

Nie! Niemals! Vielleicht höre ich mal in die letzten drei Alben rein, wenn ich eine Textzeile vergessen habe. Aber den frühen Kram eher selten – auch, wenn ich ihn immer noch gerne spiele. Gerade Hits wie ,Sultans Of Swing‘. Das ist schließlich ein Teil von mir – und der Grund, warum mich die Leute in ihr Herz geschlossen haben. Wenn ich es für sie spiele, baue ich eine Beziehung zu ihrem Leben auf – zu ihrer Jugend, den Dingen, die sie mal gemacht haben, dem Partner, den sie mal hatten, die Orte, die sie besucht haben. Ich gebe ihnen diese Erinnerungen und Gefühle zurück. Das ist eine tolle Sache. Und es ist nett, etwas gemacht zu haben, das ihnen so wichtig ist – das Teil ihres Lebens geworden ist.

Egal, ob das erste Album oder ,Making Movies‘ oder ,Brothers In Arms‘: Sie feiern damit Feste, sie heiraten dazu oder nutzen sie für Beerdigungen. Deswegen spiele ich die Stücke immer so gut ich eben kann. Ich rassle sie nicht einfach nur runter. Ich weiß, wie viel sie ihnen bedeuten. Sie sind der Grund, warum die Leute zu meinen Konzerten kommen – und vielleicht sogar ihre Familie mitbringen. Eben weil sie ihnen wichtig sind.

2019 gehst du wieder auf Deutschland-Tournee. Was erwartet uns diesmal?

Dasselbe wie immer: Ich werde mit meiner Band losziehen und hoffentlich eine tolle Zeit haben. Ich werde alles spielen, was die Leute von mir erwarten – alt wie neu. Und ich denke, sie wissen es zu schätzen, dass ich nicht plötzlich anfange, eine Tanzchoreographie aufzufahren, irgendeine Wahnsinnsshow zu präsentieren oder – Gott stehe mir bei – einen DJ dabei zu haben. Das wird nicht passieren. Ich mache einfach Musik. Eine altmodische Idee, oder? Fast schon revolutionär… (lacht)

Mark Knopfler(Bild: Derek Hudson)

discographie
Golden Heart (1996)
Sailing To Philadelphia (2000)
The Ragpicker‘s Dream (2002)
Shangri-La (2004)
Kill To Get Crimson (2007)
Get Lucky (2009)
Privateering (2012)
Tracker (2015)
Down The Road Wherever (2018)

(erschienen in Gitarre & Bass 12/2018)

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