Interview:

Jeff Beck über‚Loud Hailer‘, Lieblingsgitarren und Frauen in Bands

Sechs Jahre. Der britische Gitarrengroßmeister hat sich mal wieder Zeit gelassen, für sein neuestes Studiowerk. Doch das hat es in sich. Im Vergleich zum gesetzten ‚Emotion & Commotion‘ hat Jeff Beck mit ‚Loud Hailer‘ ein kantiges Stück Post-Rock auf Krawall gebürstet, das von mächtigen Beats und überdrehten Electro-Sounds getrieben wird.

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FOTO: Warner

Jeder Musiker kennt den genüsslichen Moment, wenn sich ein neues Riff offenbart, ein cooler Sound, eine raffinierte Akkordfolge, etwas, das einem die Augenbrauen gen Norden und ein Lächeln ins Gesicht treibt. Wenn man allerdings auf eine fast 50-jährige Musikerkarriere und mehr als 70 Lebensjahre zurückblicken kann, werden solche Momente verständlicherweise rarer. Umso schöner, wenn so eine Initialzündung ein neues Album, besser noch ein wahres Feuerwerk entfacht. Denn Jeff Beck klingt auf seinem neuen Longplayer ‚Loud Hailer‘ so explosiv, so angriffslustig, laut und elektrisch wie lange nicht mehr. Schuld daran sind zwei junge Londoner Musikerinnen.

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Jeff, die Initialzündung für dieses Album waren Sängerin Rosie Bones und Gitarristin Carmen Vandenberg. Wie kam das genau?

Jeff Beck: Ich war bei der Geburtstagsparty von (Queen-Drummer) Roger Taylor eingeladen und Carmen saß da, wirkte irgendwie introvertiert und unterhielt sich mit niemandem. Ich vermutete sie sei ein Model, denn sie sah total trendy aus mit ihren kurzen blonden Haaren, einem kleinen Hütchen und stylischen Klamotten. Dann stellte Roger uns vor und als ich fragte was sie so mache, meinte sie, sie sei Gitarristin und würde Blues spielen. Da stellten sich natürlich meine Ohren auf! Sie war faszinierend, denn die meisten Mädchen ihres Alters haben nie im Leben von Albert Collins, Buddy Guy oder B.B. King gehört. Wir plauderten und sie lud mich zum nächsten Gig ihrer Band Bones ein. Ich war auf nichts vorbereitet. Aber was ich dann hörte, hat mich völlig umgehauen! Ein brutales Rockgewitter, mit John Bonham am Schlagzeug! (lacht)

Womit schafft es eine junge Gitarristin Jeff Beck zu beeindrucken?

Jeff Beck: Mit Persönlichkeit und Unbekümmertheit. Carmen spielt mit Hingabe und Bedeutung, das hat mich überzeugt. Sie ist souverän und liefert zuverlässig. Carmen ist wirklich gut. Sie kann auch komplexe Riffs gleich nachspielen und verpasst ihnen einen ganz eigenen Dreh. Zudem ist sie willig und wissbegierig, anders als viele männliche Gitarristen in ihrem Alter, die schon einen bestimmten Stil spielen und oft festgefahren sind. Ich will sowieso niemanden, der neben mir ein Gitarrenfeuerwerk abbrennt. Das mache nur ich! (lacht)

Du arbeitest anscheinend gerne mit Frauen, mit Sängerinnen wie Joss Stone, Imelda May und Olivia Faith, oder Musikerinnen wie Rhonda Smith, Tal Wilkenfeld oder Jennifer Batten. Haben Frauen eine andere Herangehensweise an Musik als Männer?

Jeff Beck: Ich glaube schon, dass Frauen sich anders einbringen und auch anders spielen. Sie gehen die Dinge generell anders an. Musikerinnen bringen immer eine ganz bestimmte Würze in die Songs. Und sie sehen auch noch gut aus! Was kann man dagegen sagen? (lacht)

Songs wie ‚The Revolution Will Be Televised‘, ‚Live In The Dark‘ oder ‚The Ballad Of The Jersey Wives‘ orientieren sich deutlich an der Produktionsund Sound-Ästhetik von Bones und tragen die Handschrift ihres Drummers und Produzenten Filippo Cimatti.

Jeff Beck: Filippo kannte meine älteren Alben und wusste, dass ich auch schon mit Techno- Beats experimentiert hatte. Wir standen auf der gleichen Seite. Anfangs nudelten Carmen und ich auf unseren Gitarren herum und wenn wir ein brauchbares Riff hatten, legten wir schnell ein Klick-Track drunter und nahmen das als Basis. Später legte Filippo dann Electro-Beats drunter, die wirklich imposant klangen. Aber ich bestand auf echtes Schlagzeug, weil wir das Album auch auf der Bühne umsetzen wollen. Ich wollte uns kein Grab damit schaufeln, auf dem Album fett zu klingen und live völlig anders. Das war meine größte Sorge. Doch am Ende hat Filippo das Schlagzeug genauso bombastisch hinbekommen, wie seine Computer-Beats! Der Kerl weiß, wie er ein Set zum Klingen bringt. Ab da war ich total euphorisch wie lange nicht mehr.

Auf ,Who Else‘ hast du bereits mit Dancefloor, Drum’N’Bass und Garage- Beats experimentiert. Rhythmus war schon immer ein zentrales Thema für dich.

Jeff Beck: Da hast du den Punkt getroffen. Wann immer ich in einem Club bin wo Techno oder House läuft, überlege ich, ob ich Elemente für meine Musik nutzen könnte. Ich war neulich in einer Open-Air-Bar in Florida und wollte gerade gehen, als ein DJ begann aufzulegen. Ich war schon fast draußen, als ich hörte, dass der Typ fantastische Sachen auflegte. Es endete damit, dass ich so fasziniert war, dass ich die ganze Nacht blieb.

Und?

Jeff Beck: (lacht) Du wirst es nicht glauben: ich habe die halbe Nacht getanzt! Der DJ mixte zum Beispiel einen Marvin-Gaye-Track mit Computer-Beats – unglaublich! Anfangs dachte ich, jetzt geht er zu weit! Niemand schraubt ungestraft an Marvins Musik herum! Aber der Typ hatte es echt drauf. Das Schlimme ist nur, dass meine armen Schlagzeuger solche Beats nicht nachspielen können. Sie werden es nicht mal annähernd so hinkriegen. Sie werden mein neues Album hassen.

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FOTO: Warner

Du arbeitest gerne mit sehr versierten Schlagzeugern. Filippo wirkt eher limitiert und kommt aus der rudimentären Ecke.

Jeff Beck: Ach, das ist okay. Hör dir doch nur mal die alten Motown-Scheiben an und lass einen Click mitlaufen. Das Timing ändert sich mit Sicherheit schon in den ersten vier Takten. Na und? Trotzdem tanzt die ganze Welt glücklich zu Motown-Scheiben! Also: Ich freue mich viel mehr über die Energie die Filippo liefert.

Du hast sechs Jahre lang kein Album veröffentlicht. Fällt es dir zunehmend schwer neue Ideen zu finden?

Jeff Beck: Ich bin halt keine Musikfabrik. Ich kann nur etwas raustun, wenn ich auch etwas fühle. Ich brauche eine Vision, Vertrauen, Enthusiasmus. Und ich brauche Zeit. Denn ich bin mit jedem Album bestimmt zwei Jahre auf Tour. Danach bin ich durch und brauche eine Pause. Ich will ja nicht mein gesamtes Leben im Tourbus verbringen! Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen. Wenn meine Fans also stets das Beste von mir erwarten, gönnen sie mir meine Pausen.

Becks Guitars

Was für Instrumente kamen diesmal zum Einsatz?

Jeff Beck: Nur drei Gitarren. Auf ‚O.I.L.‘ gibt es ein kurzes Slide-Solo, das habe ich auf einer Custom-Gitarre in Form eines Ölkanisters gespielt, die mir Billy Gibbons geschenkt hat (www.bohemianguitars.com). Die war lustig. Ansonsten habe ich meine Fender- Signature-Strat gespielt und für wenige Parts meine Tele. Wobei ich erwähnen muss, dass ich den Hals meiner Strat gegen einen Linkshänderhals getauscht habe. Der hat sich zuletzt irgendwie nicht mehr richtig angefühlt. Also habe ich aus Spaß einen Linkshänderhals draufgeschraubt und der fühlte sich deutlich besser an.

Das Halsprofil deiner Custom-Shop- Strat wird als „thin C profile“ beschrieben. Da du mit deutlich dickeren Hälsen älterer Instrumente groß geworden bist, dachte ich, du würdest dickere Profile bevorzugen?

Jeff Beck: Ach, ich habe so viele Hälse gespielt, ich habe keine Vorlieben mehr. Wenn sich mein Spiel auf einem neuen Hals weiter entwickelt, spiele ich halt den eine Weile lang, ganz einfach. Wenn ich zwischendurch eine ältere Gitarre in die Hand nehme, habe ich immer das Gefühl ich habe einen Cricket-Schläger in der Hand! Ich versuche in Bewegung zu blieben, sozusagen auf den Zehenspitzen. Der Linkshänderhals zum Beispiel verjüngt sich rückseitig auf eine Art wie man es bei einer Rechtshändergitarre nicht hat. Das fühlte sich zunächst ungewohnt an, gefiel mir aber. Ich will es gar nicht so einfach haben und will nicht, dass mein Spiel durch einen gewohnten Hals berechenbar oder vielleicht sogar beliebig wird.

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FOTO: Warner

Welche Vor- und Nachteile siehst du im Vergleich zwischen neuen und alten Instrumenten?

Jeff Beck: Nun, so gerne ich meine ‘54er Strat spielen würde – sie klingt einfach nicht mehr. Ihre Pickups brummen fürchterlich. Außerdem benutzen wir heute wesentlich lautere Amps, als in den 50er-Jahren. Wenn ich zu Hause eine alte Strat über einen alten Fender- Amp spiele, klingt das klasse. Aber dieses Set-Up könnte ich nie auf einer Bühne benutzen.

Und im Studio? Was für Amps kamen da zum Einsatz?

Jeff Beck: Als ich ins Studio kam habe ich erst mal staunend bemerkt, dass vier meiner fünf Amps noch von früheren Sessions abgeraucht waren! (lacht) Sie warten also immer noch darauf, repariert zu werden. Einer hat noch funktioniert, das war ein Marshall JCM2000 DSL50. Ich habe diesmal mit verschiedenen Cabinets experimentiert, aber mich am Ende doch für eine Marshall 4×12-Box entschieden, die wir mit einem Shure-SM57-Mikrofon abgenommen haben.

Blick zurück

Jeff Becks Amp- und Gitarrensammlung hat sich im Laufe der Jahre kontinuierlich verändert – die immer währende Suche nach Ton und Entwicklung. Angefangen hat Beck bei den Yardbirds mit einer roten Telecaster die zuvor Eric Clapton gehörte. Es folgt die inzwischen ikonographischramponierte 1954er Fender Esquire die Beck 1965 von den Walker Brothers kauft und später, während der Aufnahmen von ‚Blow By Blow‘, gegen Seymour Duncans „Tele-Gib“, eine blonde Telecaster mit Humbuckern, eintauscht. Eine Entscheidung die er bis heute bereut. Und schließlich die originale 1954er Telecaster, die er spontan seinem Tour-Manager abkauft und die er heute liebevoll „The Workhorse“ nennt.

Es folgt eine Phase in der Jeff Beck Gibson Les Paul Bursts spielt. Seine 1959er mit der Seriennummer 9 1864 wird ihm bei einem Konzert gestohlen (mehr dazu weiter unten in diesem Interview). In den Siebzigern folgt eine Phase, in der er eine heftig modifizierte ‘54er Les Paul spielt, die er in Memphis kaufte. Ihre P-90- Tonabnehmer sind gegen Humbucker getauscht, das Halsprofil ist verschlankt worden und zudem wurde das Instrument Rotbraun lackiert – seine legendäre „Oxblood“- Paula.

In den 80er-Jahren ist Beck mit einer Auswahl für ihn eher untypischer Instrumente zu sehen, etwa mit Jackson-Gitarren, einer Gretsch 6128 Duo-Jet wie sie sein Idol Cliff Gallup gespielt hat, sowie eine Gibson L-5 und eine ES-175 in Anlehnung an Elvis-Gitarrist Scotty Moore. Doch denkt man an Beck, denkt man vornehmlich an die Stratocaster. Eines der wichtigsten Schätzchen seiner Sammlung ist die 1954er Sunburst, die er mal geschenkt bekam. Glück muss man haben! Was das Halsprofil angeht ist laut Beck eine der wichtigsten Gitarren seine 1960er Olympic White, die ihm John McLaughlin geschenkt hat und die auf Becks Album ‚Wired‘ zu hören ist. Heute lässt er dieses Juwel konsequent in seinem Homestudio. Die erste Jeff-Beck- Signature-Stratocaster-Serie von Fender orientiert sich übrigens an diesem Instrument. Heute spielt Beck ausschließlich Custom-Shop-Strats, die im Laufe der Jahre in Details nach Jeffs Bedürfnissen angepasst wurden.

Jeff, nach welchen Kriterien suchst du Instrumente für eine Produktion aus?

Jeff Beck: Ich schnappe mir, was gerade da steht. Es ist mir heute nicht mehr so wichtig, um ehrlich zu sein. Der Aspekt der Spontaneität und Frische ist mir viel wichtiger. Ich will eine neue Idee schnell in den Kasten kriegen, darum geht es mir. Ich hätte bestimmt öfters einen besseren Sound hinkriegen können, wenn ich manche Tracks noch einmal eingespielt hätte. Aber wenn die Performance stimmte, habe ich es so gelassen. Ehrlichkeit ist immer noch die beste Politik, meiner Meinung nach: einstöpseln und spielen. Und dann sehen, was aus deinen Händen kommt.

Bist du noch auf der Suche nach neuen Sounds?

Jeff Beck: Immer. Ich unterhalte mich stets mit Leuten darüber, wie die Musiker damals ihren Sound hinbekommen haben. Ich unterhielt mich neulich mit den Jungs von Fender mit welchen Saitenstärken sie ihre Instrumente in den Fünfzigern werksseitig bestückt haben. Sie meinten die hohe E-Saite sei eine .012er gewesen! Ich habe das zu Hause mal auf meiner ‘54er Strat probiert. Sie war unspielbar! (lacht) Ich hatte früher auf meiner Tele jahrelang die originalen .010er-Saiten draufgezogen, bis mir irgend jemand mal steckte, ich könne auch ruhig dünnere Saiten probieren! (lacht). Aber wenn du mit der Saitenstärke runtergehst, geht in gleichem Maße auch dein Ton flöten. Als mich Hendrix mal fragte, wie ich bloß mit so fürchterlich dünnen Drähtchen spielen könne, antwortete ich, ich hätte halt nicht so viel Kraft in den Fingern. Darauf er: Damit wirst du nie einen guten Ton herauskriegen! Also zog ich wieder .010er auf und spiele sie heute noch. Ab und zu auch mal .011er. Aber mehr nicht. Da haben schon meine Finger geblutet!

Welche Amps waren für dich rückblickend am prägnantesten?

Jeff Beck: Nun, eine große Rolle spielten anfangs meine Vox AC30. Mein Gott, die sind mir so oft abgeraucht, weil wir keine P.A. hatten, so wie heute! (lacht) Wo immer wir spielten, musste der Amp reichen. Also drehte ich ihn bis zum Anschlag auf. Und es endet immer damit, dass ich ihn kaputtspielte. Trotzdem war das mein Workhorse in den frühen Tagen bei den Yardbirds. Ich hatte zum Glück zwei davon. Doch dann kam Jim Marshall und ich begann seine Amps zu spielen – bis heute. Eine Stratocaster und ein Marshall – die klassische Kombination, die schon Jimi Hendrix spielte. Da geht für mich nichts drüber.

Dennoch sah man dich immer mal wieder auch mit anderen Gitarren.

Jeff Beck: Ich habe immer mal andere Gitarren probiert, klar. Zum Beispiel habe ich die Gretsch Duo Jet sehr gemocht. Aber es gab ja schon Brian Setzer, der einen exzellenten Job mit Gretsch-Gitarren machte. Also hab ich’s gelassen. Die Duo Jet ist eine tolle Gitarre und ich erkenne die Idee dahinter. Aber du brauchst die passenden Songs, um ihre glockengleiche Klarheit auszuspielen und das steht mir nicht. Auch Les Pauls spiele ich nicht mehr. Aber Slash macht das sehr gut, er hat diesen supersatten Sound mit einer Menge Bass. Aber das hab ich in den Sechzigern hinter mich gebracht. Deswegen: Strats und ab und zu eine Tele.

Wie stehst du zur Kulturdebatte, dass Vintage-Gitarren zunehmend in den Vitrinen der Sammler und damit aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden, anstatt als kulturelles Erbe auf der Bühne gespielt zu werden, wie es zum Beispiel Joe Bonamassa tut?

Jeff Beck: Ich sehe das zwiespältig. Weißt du, meine ‘59er Burst wurde mir 1969 gestohlen. Es gab eine furchtbare Schlägerei bei einem Gig, wir mussten schnell runter von der Bühne und schon war sie weg. Es ist schon traurig, dass du keine alten Instrumente auf Tour spielen kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass sie gestohlen oder beim Transport beschädigt werden. Meine Signature-Strat kann ich dagegen in jedem Shop kaufen und damit einen Gig spielen. Das ist natürlich sehr bequem. Aber wenn du etwas so kostbares und unersetzliches hast, wovon dann auch noch die gesamte Show abhängt – das wäre mir zu heiß. Immerhin weiß ich, wer meine gestohlene Les Paul heute besitzt …

Tatsächlich?

Jeff Beck: Ja. Sie gehört heute einem Sammler, der genau weiß, dass es meine Gitarre ist. Aber anstatt mich anzurufen und mir zu sagen, dass er sie gekauft hat, hat er sie einfach behalten. Ich könnte jederzeit das F.B.I. einschalten und würde sie wiederkriegen. Aber ich habe das bisher nicht in Angriff genommen. Die Gitarre ist durch so viele Hände gegangen, dass ich mir gar nicht sicher bin, ob ich sie wiederhaben wollte. Aber jetzt wo wir drüber reden, würde ich sie doch zu gerne mal spielen! (lacht)


Discografie

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FOTO: Warner

Truth (1968)

Beck-Ola (1969)

Rough And Ready (1971)

Jeff Beck Group (1972)

Blow By Blow (1975)

Wired (1976)

Jeff Beck/Jan Hammer Group Live (1977)

There And Back (1980)

Flash (1985)

Lotus Gem (1986)

Jeff Beck’s Guitar Shop (1989)

Beckology (Anthology 1991)

Frankie’s House (1992)

Crazy Legs (1993)

Who Else! (1999)

You Had It Coming (1999)

Jeff (2003)

Performing This Week… Live At Ronnie

Scott’s Jazz Club (2008)

Emotion & Commotion (2010)

Loud Hailer (2016)

www.jeffbeck.com


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