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Hank Marvin und seine rote Fender Stratocaster

Shadows-Gitarrist Hank Marvin, war einer der ersten ganz großen Gitarristen-Idole. Marvin seinerseits besorgte sich seine erste Stratocaster 1959, auf die damals sehr dicke Saiten aufgezogen waren. Marvin: „Wir wussten nichts von Light-Gauge-Strings – es gab damals nämlich noch keine. Ich mochte es immer, wenn man eine Note anschlägt, und man wie bei Django Reinhardt oder bei einigen klassischen Spielern ein Vibrato hört. Mit dem Whammy Bar auf der Gitarre konnte man die Saite anschlagen und ein Vibrato wie bei einer Stimme erzeugen. Du konntest die Note anschlagen und sie nach unten oder richtig wild rauf und runter vibrieren. Ich versuchte diese Dinge zu entwickeln und sie in meinen Stil einzubauen.“

Hank Marvin
Hank Marvin (Bild: Archiv, BobHhewitt, Guido Karp, Lj Eifel)

Heraus kam dabei ein sehr kontrollierter Vibrato-Ton. In Kombination mit dem markanten Echo-Sound hatte dieser Stil – der Twang-Sound der Shadows – auf viele nachfolgende Gitarristen einen großen Einfluss.

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