Klangversessen – von der Leidenschaft, Pickups zu wickeln

Andreas Kloppmann: 20 Jahre voll auf Draht

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Die Leidenschaft des Andreas Kloppmann für elektrische Gitarren-Sounds und die sie übertragenden Pickups reicht natürlich noch viel weiter zurück als jene 20 Jahre selbständiger Fertigung von Tonabnehmern, für die wir ihn heute feiern wollen.

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ANFÄNGE

Alles begann mit den ersten Gitarren, die einfach nicht so klingen wollten, wie man das von Platten kannte. Schon der 14-jährige Andreas baute in den 70er-Jahren einen Schaller-Pickup in seine Wandergitarre, später dann verschiedene Tonabnehmer in Framus- und Ibanez-Gitarren, auf deren Sound er, wie er schnell merkte, Einfluss nehmen konnte. Natürlich ging es auch bald mit Bands los. Der Bogen spannte sich von Dixieland bis Modern Jazz und Andreas wechselte zwischen Banjo, Gitarre und Bass. Über die Bands lernte er Manfred Reckmeyer kennen. Der gelernte Fernmeldemechaniker, später als Amp-Techniker hoch gefragt, verfügte schon über Erfahrungen mit Gitarrentechnik. Nach einer gemeinsamen Zeit als Bühnentechniker im Packhaus Theater in Bremen bekam Manni Reckmeyer 1980 das Angebot, in dem von Musikern neu gegründeten Gitarrenladen Gitbox in Bremen den Service zu übernehmen. Manfred baute die Werkstatt auf und Andreas verbrachte mehr und mehr Zeit in diesem Shop, machte beim Service mit und wuchs nach und nach mit rein. Manfred hatte zu der Zeit auch schon eine Wickelmaschine nach einem Bild aus der Alembic-Werkstatt nachgebaut. Als Antrieb diente eine Bohrmaschine.

Andreas: „Das muss so 1982 gewesen sein, da hab ich dann schon ganz viel rumprobiert, aber das führte zu keinen guten Ergebnissen. Heute weiß ich warum, denn die Außenhaut der Lackschicht des Drahtes wurde wegen der Führung durch ein Rohr mit viel zu viel Reibung ständig verletzt, was zu jeder Menge innerer Kurzschlüsse bei den Dingern führte.“

WICKELN UND MESSEN

Durch Zufall kam Andreas 1983 an seine erste eigene Wickelmaschine. Ein Kollege seines Vaters, Werklehrer, aber im Hauptberuf Ausbilder bei Siemens, verschaffte Andreas die Gelegenheit. „Anfang der 80er-Jahre wurde das Spulenwickeln bei Siemens aus dem Lehrplan genommen. Die vier Wickelmaschinen aus der Lehrwerkstatt sollten nun alle auf den Müll und dieser Kollege sagte zu meinem Vater: ‚Will nicht ihr Sohn so ein Ding haben? Der macht doch was mit Tonabnehmern, da sind doch auch Spulen drin‘ und gesagt getan hatte ich so ein Ding auf dem Tisch stehen.“

Die Wickelmaschinen
Die Wickelmaschinen

Manfred Reckmeyer hatte zu der Zeit auch schon einen Frequenzgenerator aus einem Bausatz selbst gebaut. Andreas: „Ich fing an, Resonanzkurven auf Millimeterpapier mit der Hand und per Bleistift bildlich darzustellen. Mega-aufwendig, aber ich habe schon gemerkt, dass das ein Schlüssel ist zu dem, was man da macht. Wenn du nur den Widerstand misst, oder einfach nur Henrys, da hab ich gleich gemerkt, du kommst nicht an die Substanz. Da sind andere Dinge, die man genauer erforschen muss. Ich hab aber auch ganz viel gewickelt, mir gemerkt, wie ich die Spule gemacht hab, was für Windungen, welcher Draht, wie ich’s verlegt hab und so weiter.“

Das alles korrespondierte mit praktischen Anwendungen, denn Andreas spielte damals in mehreren Bands gleichzeitig. Trotz aller Messungen und Analysen blieb das Ohr die entscheidende Instanz. Andreas analysierte einfach alle Pickups, die ihm in die Finger gerieten, sammelte die Messdaten. Sein erster Rechner verschaffte ihm dann die Möglichkeit der Übertragung von Daten mithilfe eines Audio-Frequenz-Analyse-Tools (AFA-Programm). „Genau das, was ich mit Millimeterpapier gemacht hatte, konntest du damit auf Knopfdruck erstellen.“

Spezielles wickelt Andreas auch noch selbst.

KOOPERATION

Der Gitbox-Laden war 1996 am Ende und Andreas machte fortan professionell Musik in einer Showband. „Ich hatte ein paar Jahre vorher meine 65er-Strat bekommen, mit noch zwei Original-Pickups drin, die auch einen gewissen Charme haben. Aber ich fand sie damals ein bisschen zu weich klingend und hab mir dann wochenweise selbst Pickups gemacht und am Wochende auf der Bühne getestet. Immer rein in die Strat und wieder raus: Was klingt gut am Hals, was geil am Steg, was in der Mitte?“ 1996 kam Thomas Blug auf der Suche nach dem richtigen Mittel-Pickup für seine Strat zu Andreas, war aber natürlich auch an Stratocaster-Sounds ganz allgemein interessiert.

Objekte der Forschung

Gemeinsam ging man nun die Sache an, verglich die persönlichen Eindrücke mit den Messwerten der vielen älteren Pickups, mit denen Thomas ankam, versuchte die Parameter für die Qualität jedes einzelnen Pickups möglichst genau individuell zu beschreiben: Ansprache, tiefe Frequenzen, hohe Frequenzen, weicher Ton, straffer Ton etc. Andreas: „Was sagen Messwerte aus, welche Punkte muss man anfassen, um das Thema wirklich zu durchdringen? Damals war mir schon klar, dass die LCR-Messbrücke nicht das Maß sein kann. Es ist ziemlich schwierig, Messdaten so zu interpretieren, dass sie zu der Erkenntnis führen, was da nun wirklich ist.“

REFERENZEN UND ABSTIMMUNGEN

Spätestens an diesem Punkt kommt nun die Frage nach der Referenz ins Spiel. Was definiert den guten Ton? Andreas: „Na, da könnten wir jetzt natürlich einen ganzen Tag lang nur drüber reden. Thomas war mehr von Rock’n’Roll geprägt. Ich hab eine hohe Affinität zum Geräuschkonzept Konzertgitarre: Der Ton muss eine gewisse Fülle haben und ein gewisses Bouquet.“ Unabhängig voneinander sprach man den Pickups Eigenschaften zu und verglich die Eindrücke miteinander, entwickelte eine Begrifflichkeit, die beide inhaltlich teilen konnten. Dazu kam der Abgleich mit Messdaten: „Dir wird dann klar, was eine Resonanzfrequenz macht. Wie hoch das Ding ist, wo das sitzt, wie stark das in den empfindlichen Hörbereich herunterkommt. Wir haben ja alle eine unausgeglichene Hörkurve und die Sprachfrequenzen sind empfindlich. Wenn Resonanzfrequenzen in diesen Bereich 3,5 bis 4 kHz runterkommen, dann kann es auch unangenehm werden. Es ist schön, wenn diese Frequenz gut dargestellt wird, andererseits muss man sehen, dass man nicht zu viele Höhen und Bässe hat, aber auch nicht zu wenig, dann hört es sich wieder nicht komplett an.“

Die Zusammenarbeit mit Thomas Blug war höchst erfolgreich. Das sprach sich bald herum, was zu vielen Aufträgen für Reparaturen führte. Nun kamen auch alte Originale ins Haus und erweiterten den Erfahrungshorizont. Andreas: „Ich glaube ja, die wussten damals ziemlich genau, was sie hören wollten. Weder die Jungs, die das für Leo Fender gemacht haben, noch die Gibson-Leute haben einfach was zusammengeschmissen, um das dann zu verkaufen. Ich denke, die haben genau hingehört. Nimm irgendein klassisches akustisches Instrument und hör dir die Nutzfrequenzen an. Du findest immer genau diese Abstimmung von einer Grundtönigkeit und einer interessanten Färbung. Selbst wenn du mit einer Gitarre in den Verstärker gehst und mit Verzerrung spielst, bleiben die Parameter gültig.“

PROFESSIONALISIERUNG

Ende der 90er-Jahre kam auf Vermittlung von Thomas Blug dann eine erste professionelle Geschäftsbeziehung zustande. Pro Guitar wollte etwas Exklusives haben, und Andreas wickelte erstmals Pickups, die unter seinem Namen angeboten wurden. Amtlich eingetragen wurde die Firma Kloppmann Electrics am 02.02.2002. Auch Tonehunter in Köln nahm nun Kloppmann-Pickups ins Programm, aber noch verdiente Andreas sein Geld mit der Showband.

STEPPING STONE

2004 meldete sich Udo Pipper bei Andreas, der für G&B eine große Übersicht zu PAF-Humbuckern plante. Mit PAFs hatte Andreas zu der Zeit gerade erst angefangen. 2005 erschien dann der legendäre Artikel (G&B 02/2005), in dem Andreas zusammen mit Boris Dommenget den ersten Platz in der Bewertung belegte, und das hatte Folgen. Simon Gauf von Session rief an und bestellte unter Bezug auf den Pipper-Artikel von den fünf von Andreas seinerzeit schon entwickelten Pickup-Typen jeweils zwei Sätze. Andreas: „10 Satz Pickups? Wann soll ich denn das alles schaffen? Aber hilft ja nix, da musste ich jetzt ran und dann hatten die alle vier Wochen so eine Order! (lacht) Ich lernte dann Oktay Sertkaya kennen, einen Fusion-Gitarristen aus Delmenhorst, der hatte auch den G&B-Artikel gelesen, war hoch interessiert und fragte, ob er mal gucken könnte. Wie ich bei Manni Reckmeyer unter die Fittiche gekrochen bin, ist er bei mir mit rein und jetzt schon seit 17 Jahren dabei.“

Oktay beim Staggering des Polepieces

MAGNETE

„Ich habe irgendwann gemerkt, dass Alnico5 mir viel besser liegt als Alnico2. Damit kam ich viel näher an den Sound von meiner 62er-Strat ran.“ Andreas arbeitet mit zwei Magnet-Lieferanten zusammen, die die von ihm vornehmlich verarbeiteten Alnico3- und Alnico5-Typen bereitstellen. „Alnico5 ist für mich schon ein zentrales Thema für den Fender-Sound!“ Für seine Humbucker hat Andreas zuerst viel mit den handelsüblichen Alnico-Typen 2, 3, 4 und 5 herumexperimentiert, irgendwann aber dann einen Originalmagneten aus einem 59er-PAF-Pickup vom Fraunhofer Institut analysieren lassen.

„Ist schon teuer, aber muss man machen, wenn man irgendwie was nailen will. (lacht) Das Material hab ich dann nachbauen lassen. Meine eigenen Magnete hab ich bei der Gelegenheit auch gleich mitanalysieren lassen, dann die Mischungsverhältnisse verglichen und mir selbst dann ein bisschen die Mischungen modifiziert. Jetzt hab ich vier Mischungen, die ich für Humbucker verwende: Eine ist ganz normal Alnico5 für Short Magnet, dann die originale Mischung, die überraschenderweise sehr straff klingt, dann noch zwei Abstufungen, die etwas weicher und noch weicher klingen.“

ORIGINALE UND ANNÄHERUNGEN

„Ich bin ja in der glücklichen Lage, auf ganz viele alte PAFs zurückgreifen zu können. Erst mal besitze ich selbst einige, habe auch einige alte Gitarren. Ich bekomme oft auch PAFs von No.1 und GuitarPoint zur Analyse, Expertise oder zur Reparatur. Deswegen bin ich in der schönen Position, dass ich mit Originalen vergleichen kann. Den einen PAF gibt es ja nicht, aber es gibt Sachen, die alle PAFs gemeinsam haben. Und das ist eine gewisse milde Ansprache und eine mittige tonale Ausbeute, die dazu führt, dass der tragende Grundton immer sehr schön in Szene gesetzt wird. Alle PAFs haben diesen kräftigen, tragenden Grundton, schöne Höhen und sind im Bass weich ohne zu matschen.“

PAF-AUTORITÄT PETER WEIHE

Eine große Hilfe bei der Entwicklung seiner PAF-Typen war für Andreas der legendäre Studiogitarrist Peter Weihe. Den charismatischen Ton von Peters wichtigster Gitarre, einer Les Paul von 1958, die zuvor Ronnie Montrose gehört hatte, versuchte Andreas in enger Kooperation mit Peter nachzuvollziehen. Andreas: „Seitdem ich PAFs mache, unterhalte ich mich mit Peter. Der hatte seit 1978 eine 58er-Les-Paul gehabt und dann ja überlegt, die zu verkaufen. Seit 2005 sind wir stressmäßig dabei, das Les-Paul-Geräusch irgendwie zu erfassen, zu überlegen, wo das herkommt etc. Da geht es nicht nur um PAFs. Was machen Potis, was macht Verkabelung, was die Bumble Bees, was macht die ABR-Bridge, was machen die Hölzer, was macht das Griffbrett …?“

Ergebnis ist ein Signature-Set, mit dem auch Peter hochzufrieden ist, da es den alten, vertrauten Sound und die Ansprache seiner Original-PAFs nahezu identisch nachbildet. Neben Peter Weihe kam es natürlich noch zur Zusammenarbeit mit vielen anderen bekannten Größen der Studio- und Live-Szene, von denen, abgesehen von Thomas Blug, u.a. auch Marcus Deml, Andy Powell, Gregor Hilden und Till Hoheneder Signature-Pickups auf den Leib gestrickt bekamen.

TEAM

Andreas begann seine Arbeit in einer Dachkammer von 18 qm mit Wickelmaschine, Paraffinbad und Messanlage. Im Wohnzimmer unten standen die Amps und auf dem Tisch wurden die Gitarren zusammengebaut. 2004/2005 hatte Andreas seine Pickups dann schon weitestgehend mit eigenen Teilen gebaut. 2009 fand er passende größere Räumlichkeiten für die stark zunehmende Pickup-Produktion in seinem Heimatort Stuhr bei Delmenhorst. Christoph Curth stieß zum Team, der Student der Elektrotechnik Oliver Liesegang kam für ein Praktikum und wurde schnell unentbehrlich.

Oliver aged Kappen in Handarbeit.

Inzwischen sind auch noch Kai Hövelmann, Andreas Sohn David und Melanie Koehlmoos dabei. Mit wachsendem Erfolg konnte Andreas dann noch weitere frei werdende Räume dazumieten, in denen er heute mit sechs Mitarbeitern Tonabnehmer und großteils auch die Parts dafür selbst herstellt. Alle anfallenden Servicearbeiten rund um die Gitarre bis hin zu Amp-Modifikationen werden ebenfalls hier ausgeführt. Ein umfassend ausgestatteter Showroom bietet nicht nur Gelegenheit zum Test der angebotenen Produkte, sondern darüber hinaus auch Platz für kleinere Konzerte.

Der Showroom

AKTUELLE PRODUKTION

Andreas ist immer involviert in die Kontrolle der Produktion, checkt immer wieder die Parameter. Das Wickeln übernehmen längst seine perfekt instruierten Mitarbeiter, aber wenn die Zeit da ist, baut er auch noch selbst ein, hört und vergleicht seine Produkte immer noch mit den Originalen. „Ich bin mit jedem meiner Mitarbeiter eng in Kontakt, und die Arbeitsmethode ist ausgetüftelt. Bei mir gibt es übrigens niemals Scatterwound. Manche halten das ja für den Schlüssel zur Wahrheit. Da kann ich nur sagen: Das ist es überhaupt nicht!“

In den Händen von Kai liegt mehr als nur Draht.

Für Andreas gibt es nicht den einen Pickup. Aber er ist großer Fan von seinem TL60-Tele-Pickup: „Der ist kräftig, schnell, hell, twangig, sehr lebendig, sehr agil − der ist quasi aus meiner 61er-Esquire rausgesaugt und nachgestellt. Das war meine erste alte Fender-Gitarre und mein Wegweiser in dem Sinne, dass an alten Gitarren etwas ist, was man bei neuen Gitarren nicht mehr so richtig kriegt.“

Neben den vielen an Vintage-Originalen ausgerichteten Pickups gibt es auch modernere Typen mit mehr Output, wie etwa das Hammer-&-Anvil-Set im Kloppmann-Programm. „Für viele Leute bin ich ja der Vintage-Pickup-Papst, aber das ist gar nicht mein Ansinnen. Ich will einen gut klingenden Pickup. Einen modernen Pickup zu machen ist eine Herausforderung, weil ich ja trotzdem meine Attribute nicht über den Haufen schmeißen will. Er muss halt noch kräftiger sein als ein PAF, der ja schon relativ kräftig ist. Die Mär, alte Pickups seien schwach, die kann ich gar nicht bestätigen. Alte PAFs sind meistens viel kräftiger als Aftermarket-Zeug und auch alte Strat-Pickups sind ziemlich kräftig.“

Melanie bei der Pickup-Montage

Vorn in der Kloppmann-Produktion sind Strat-PUs: „Im letzten Monat hab ich 180 Strat-Pickups gemacht, 60 oder 70 Humbucker und noch ein paar von den anderen. Das variiert, so hab ich gerade 60 Jazz-Bass-Pickups für eine spezielle Sandberg-Serie gemacht. P-90 kommt in Wellen, mal mehr, mal weniger.“

Und wie steht es mit dem Rückblick auf frühe Werke? „Wenn ich alte Pickups von mir höre, finde ich, dass es ausgesprochen gut klingt. Obwohl ich sagen muss: Ich bin bei allen Versionen heutzutage mit meinen aktuellen Sachen eigentlich am glücklichsten. Das klingt am ehesten nach dem, was ich immer gewollt hab. Ich bin heute auch mehr am originalen PAF dran als jemals zuvor.“

Der Chef bei der Servicearbeit

GANZHEITLICHE ZUFRIEDENHEIT

Kundenwidmung: „Ich finde es immer gut, wenn Leute herkommen. Dann lass ich sie spielen. Ich will sehen, wie jemand den Ton macht, welches Plektrum er spielt, wie er es hält, was er überhaupt für ein Typ ist. Ich sage auch schon mal: Du kannst jetzt nicht klingen wie XYZ, sondern du musst sehen, dass du klingst wie du. Manche Leute wollen einfach so klingen wie John Mayer. Hey, dann musst du John Mayer sein, das ist die einzige Chance.“

Kloppmann-Pickups gehen heute großteils online und über Händler an die Kunden. „Kondensatoren halte ich für sehr wichtig, lege ich immer dazu. Kondensator mit Potiwert gibt den klassischen Schwingkreis, der liegt parallel zum Pickup und färbt das Ganze auf eine gewisse Weise. Wenn aber die Leute zu mir kommen, dann verkaufe ich keinen Pickup, sondern eine ganzheitliche Zufriedenheit. Einmal die Woche mindestens passiert auch so was Wunderschönes: Jemand kauft sich sonstwo einen Pickup von mir und ruft mich an, einfach um zu sagen, wie toll der ist. Das ist meine Entlohnung, das macht mich glücklich.“

Infos: www.kloppmann-electrics.com


(erschienen in Gitarre & Bass 10/2022)

Produkt: P-90 Pickups
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. 50 Jahre habe ich nach meinen Strat Sound gesucht. Früher hat man wenn der Sound nicht gefiel und wenn es das Budget es erlaubte eine andere Gitarre gekauft. Dann kam die Zeit wo man Pickups kaufen und einbauen konnte. Vor einigen Jahren habe ich dann Andreas Kloppmann und seine Pickups entdeckt seit dem bin ich glücklich mit meinem Ton. Nur mehr Kloppis was anderes kommt nicht mehr infrage! LG.

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  2. … und last but nost least: Mit Andreas zu tun zu haben und mit ihm zu arbeiten ist immer super relaxed und entspannt!!

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    1. … und dass aus dem Munde eines der grössten und m.M. nach besten Gitarristen im deutschsprachigen Raum – Chapeau!

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