Lauschangriff!

Test: Vox MVX150H

Hier ist es nun, das Nutube-Topteil, längst angekündigt, neugierig erwartet, verheißungsvoll anders in der Technik, wer weiß, vielleicht eine der nachhaltigsten Innovationen der letzten Jahre. Wenn denn…, ja, wenn denn die exotische Nutube-Technologie die Erfolge zeitigt, die von den Machern vorausgesagt werden. Kern der Materie: Ein spezielles Bauteil soll höchst authentisch die Qualitäten der Röhrenverstärkung nachbilden.

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Über die Fähigkeiten des Vox MVX150H  gibt mein ausführlicher Testbericht in der aktuellen Ausgabe unseres Gitarre&Bass-Magazins detailliert Auskunft. Ich habe außerdem –wie immer bei solchen Tests- einige Soundclips eingespielt, die einen Eindruck von den tonalen Fähigkeiten des Amps vermitteln.

Hinweise zu den Soundfiles

Für die Aufnahmen kamen zwei Kondensatormikrofone mit Großflächen-Membran zum Einsatz, ein AM11 von Groove-Tubes/Alesis und ein C414 von AKG, beide nahe platziert vor einer konventionellen 4×12-Box bestückt mit Celestion Vintage 30.

Die Clips wurden pur, ohne Kompressor und EQ-Bearbeitung über das Audio-Interface Pro-24DSP von Focusrite in Logic Pro eingespielt und abgemischt. Das Plug-In  „Platinum-Reverb“ steuert die Raumsimulationen bei.

Die Instrumente sind eine Steinberger GL4T und eine Fender-Relic-Strat-1956 (m. JB-Humbucker v. Seymour Duncan am Steg) aus dem Custom Shop.

Ich wünsche viel Vergnügen, und…,  wenn möglich, bitte laut anhören, über Boxen, nicht Kopfhörer! 😉

Fragen, Anregungen  und  ja, auch Kritik sind wie stets willkommen. Nachrichten bitte an frag.ebo@gitarrebass.de. Es klappt nicht immer, aber ich werde mich bemühen möglichst kurzfristig zu antworten.

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