Produkt: Gitarre & Bass 12/2019
Gitarre & Bass 12/2019
INTERVIEWS: Steve Morse, Mando Diao, Whitesnake, Guido Donot +++ TEST: Fender American Ultra Stratocaster & Telecaster, Schecter Keith Merrow KM-7 MKIII Artist & Standard, BluGuitar Amp1 Iridium Pedalboard-Amp, Sandberg California SL TT4 Superlight, Warwick RockBass Idolmaker 5string
Aus dem neuen Heft

Test: Revv D20 Head

(Bild: Dieter Stork)

Revv Amplification definiert den kompakten Röhrenverstärker neu und präsentiert mit dem D20 Topteil einen kleinen 20-Watt-Amp mit Fliegengewicht und integrierter Two Notes Reactive Load samt virtuellen Boxen.

Der in Winnipeg, Kanada von Dan Trudeau entwickelte „Generator 120“-Vollröhrenverstärker der Marke Revv Amplification genießt seit einigen Jahren schon einen außerordentlich guten Ruf in Insiderkreisen. Daher hat Revv Amplification bereits im vergangenen Jahr zwei Pedalboard- taugliche Bodentreter auf den Markt gebracht, die den „Purple Channel“ und „Red Channel“ dieses Top-of-the- Line-Verstärkers kostengünstig, klein und leicht auf die Stressbretter der Schwermetall spielenden und Leichtmetall tragenden Gitarristen bringen soll.

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Nun gesellt sich der klanglich passende Verstärker dazu. Der Revv D20 scheint sich, sofern man der Produktbeschreibung auf der Herstellerhomepage Glauben schenken mag, geradezu aufzudrängen, um die Vorstufen-Pedale aus eigenem Hause standesgemäß laut zu machen.

Lieferumfang

Im edlen „kleinen Schwarzen“ kommt der D20 daher und hier meine ich erst einmal die überaus hochwertige und zeitgemäße Verpackung des Verstärkers. Hat sich da wohl jemand von Apple inspirieren lassen? Gut so! Das Auspacken macht Spaß und auch der Lieferumfang des kleinen D20 ist zumindest amüsant. Kaltgerätekabel, USB-Kabel, ein Sticker, noch ‘n Sticker, eine kleine Tüte Gummibärchen, eine Download-Link- und Informationskarte für die Two Notes „Torpedo Wall of Sound“-Software, eine kleine Dankeschön-Karte, eine Registrierungskarte, ein Echtheits-Zertifikat und eine Revv-Dose, die genau die richtige Größe zur Aufbewahrung von Plektren hat.

Moment – Gummibärchen? Ja. Richtig gelesen. Es gab mal eine Zeit, da war es in der Musikinstrumenten-Industrie und im Handel üblich, hier und da ein kleines Leckerli zu der versendeten Ware zu legen. An diese Zeit fühlt man sich unweigerlich beim Öffnen der Verpackung des D20 erinnert. Das „Unboxing“-Erlebnis und auch der Wow-Faktor bei ersten Einschalten des Verstärkers stimmen. Wie einst John Rambo schon sagte: „Es leuchtet blau.“

(Bild: Dieter Stork)

Auch das matt-schwarze Gehäuse steht dem Amp unheimlich gut und passt einfach zu fast jeder handelsüblichen Gitarrenbox. Da bin ich geneigt, dem D20 Bestnoten in puncto Design zu geben. Nochmals Bestnoten bekommt der D20 beim Anheben am elegant einrastenden, verchromten Metallgriff.

Der Verstärker wiegt entweder gar nichts oder hebt die Schwerkraft auf. Huch! Nur knapp über vier Kilo…

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