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PAF-Vergleichstest: WCR Darkbursts

WCR Darkbursts
(Bild: Udo Pipper)

Das Darkburst-Set verdankt seinen Namen Duane Allman, der mit seiner 59er Darkburst „Hot Lanta“ die letzten Monate seines Lebens verbrachte. Er bekam diese Gitarre im Sommer 1971 von Christopher Cross und verliebte sich sofort in ihren fetten, mittigen Sound. Die PAF-Pickups hatten angeblich eine Impedanz von 11 kOhm! Nach ihrem Vorbild wurde auch das Gibson Signature-Modell gefertigt. Dieses Set ist demnach eindeutig eine PAF-Interpretation, denn ein solch fetter PAF-Sound war schon damals gewiss einmalig. Und so klingen diese Pickups auch: Satt und blumig wie ein schwerer Bourdeaux.

Sie besitzen einen unglaublich lyrischen, Cello-artigen Charakter, der dunkel und geheimnisvoll klingt. Sie büßen etwas von jener Offenheit ein, die eigentlich typisch für den PAF ist. Dafür ist das Feuerwerk, das abgeht, wenn man härter anschlägt, von solch farbenfroher Natur, dass man sich schon nach ein paar Blues-Licks für einen verliebten Dichter halten könnte. Kein Allround-PAF-Typ, sondern eine äußerst milde und sensitive Lösung für Blues- und Slide-Spieler, die hier ihr Nirwana finden dürften.

  • Ausführung: einadrig mit getrennter Schirmung

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