Lauschangriff!

Okko King Krunch, Powered EQ, Rectoplexxx

Okko King Krunch, Powered EQ, Rectoplexxx
FOTO: Dieter Stork

Neue Pedale, neuer Look. Ungewohnt dezent, wo die Okkos doch bisher immer eine bunte Reihe bildeten. Die drei sind echte Neukreationen. Und nur die ersten Vorboten der neuen Black Box-Serie. Da wird also noch mehr kommen.

Über die Fähigkeiten des King Krunch, Powered EQ und Rectoplexxx gibt mein ausführlicher Testbericht in der aktuellen  Ausgabe unseres Gitarre&Bass-Magazins detailliert Auskunft. Ich habe außerdem –wie immer bei solchen Tests- einige Soundclips  eingespielt, die einen Eindruck von den tonalen Eigenheiten der Pedale vermitteln.

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Hinweise zu den Soundfiles:

Für die Aufnahmen kamen zwei Kondensatormikrofone mit Großflächenmembran zum Einsatz, ein AM11 von Groove-Tubes/Alesis und ein C414 von AKG, beide nahe platziert vor einer konventionellen 4×12-Box bestückt mit Celestion Vintage 30. Als Amp kam der VH2 von Diezel an den Start, Clean-/Ch1-Kanal.

Die Clips wurden pur, ohne Kompressor und EQ-Bearbeitung über das Audio-Interface Pro-24DSP von Focusrite in Logic Pro eingespielt und abgemischt. Das Plug-In „Platinum-Reverb“ steuert die Raumsimulationen bei.

Die Instrumente sind eine Fender-CS-Relic-Strat-1956 (m. JB-Humbucker v. Seymour Duncan am Steg) und eine 1957-Signature-Les-Paul „Lee Roy Parnell“ aus dem Gibson-Custom-Shop.

Wir hören hier nur zwei der drei Pedale, nämlich die Distortion-Modelle – den Equalizer hier vorzuführen ist wenig zweckmäßig.

Ich wünsche viel Vergnügen, und…,  wenn möglich, bitte laut anhören, über Boxen, nicht Kopfhörer! ;-).

Fragen, Anregungen  und  ja, auch Kritik sind wie stets willkommen. Nachrichten bitte an frag.ebo@gitarrebass.de. Es klappt nicht immer, aber ich werde mich bemühen möglichst kurzfristig zu antworten.

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