Produkt: Gitarre & Bass 7/2019
Gitarre & Bass 7/2019
INTERVIEWS: Generation Axe – Vai, Bettencourt, Abasi +++ Phil X, Baroness, Lynyrd Skynyrd, Philipp van Endert, Scott Henderson, Aynsley Lister, DeWolff, Carl Carlton +++ TEST: Gibson Les Paul Tribute & Standard 50s, Fulltone Full-Drive 1, 2 & 3, Fame Baphomet II 4 & 5 Black Limba, Orange Pedal Baby 100, G&L Tribute JB
Das Auge hört mit

Duesenberg Berlin im Test

Es war vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis die unglaubliche Erfolgsgeschichte der mittlerweile allgegenwärtigen Duesenberg-Gitarren durch einen passenden Amp fortgesetzt wird. Und dieser Berlin Amp teilt sich die Liebe zum Detail, die Anlehnung an Art-Deco-Designs und vor allem die Klarheit der Konstruktion mit den bekannten GitarrenLinien des Herstellers.

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„Der sieht aber geil aus! Können wir den nicht behalten?“ Seit gefühlten hundert Jahren war das das erste Mal, dass sich meine Frau so begeistert über ein „Gitarren-Produkt“ geäußert hat! Nach Anlieferung hatte ich das Duesenberg „Berlin“ Halfstack einfach in der Diele direkt neben der Haustüre aufgestellt. Und sie hat recht.

Nach all den Black- oder Creme-Tolex- und Vintage-Tweed-Boutique-Combos wirkt der Duesenberg-Amp genauso erfrischend und stilsicher wie die Gitarren aus gleichem Haus. Duesenberg ist nicht nur weit verbreitet und irgendwie „hip“, sondern hat auch eine ganz bestimmte Handschrift, so dass man auch ohne den im Art-Deco-Design gehaltenen Schriftzug und das schlichte „D“ auf dem Topteil auf die Herkunft der Geräte schließen könnte.

Der Text auf der Duesenberg-Homepage beschreibt das auffallend handliche Topteil mit diesen Worten: „Es ist der Verstärker, von dem wir alle geträumt haben, als wir in unserem kleinen Zimmer anfingen, Musik zu machen.“ Das klingt zwar auf den ersten Blick sehr unprätentiös, ist aber genau das, was ich denke, wenn ich einen guten Verstärker höre.

Im Anfang liegt alles. Es scheint eine Prägung zu sein, die uns ein Leben lang zur Klangsuche verführt. Und so verwundert es keineswegs, dass dieser Amp so klar strukturiert ist. Plug and Play ist die Devise! Das ganze Paket ist so modern wie eben gerade nötig. Und dazu gehört auch die Rückbesinnung auf das „kleine Zimmer, in dem man anfing Musik zu machen.“

 

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Weniger, aber genug!

Über die Konstruktion möchte man beinahe gar nicht schreiben, denn die erklärt sich von selbst. Das Berlin-Topteil ist klein, leicht, handlich und extrem übersichtlich gestaltet. Auf der rechten Seite des Frontpanels befindet sich der Clean-Kanal mit Volume, Treble, Mitten und Bass. Vier Regler, die sich bei den meisten Gitarrenverstärkern finden lassen. Mit einem soliden Carling-Switch kann man die linke Regel-Sektion des Amps zuschalten.

Und diese liest sich wie die Beschriftung eines Overdrive-Pedals: Level, Contour, Gain! Und sie folgt genau dieser Logik. Der Berlin-Amp funktioniert wie ein schlichter Röhren-Clean-Amp, dem man per Hand oder Fußschalter einen Overdrive-Kanal zuschalten kann. Und dieses Prinzip beschreibt im Grunde das komplette Design. Das Luxuriöse daran ist die kompromisslose Qualität des Tops.

So stammen die Trafos von Welter aus der Eifel und werden speziell für diesen Amp gefertigt. Das Bauteil-Board ist mit teils überdimensionierter Elektronik bestückt, darunter Kondensatoren von Mallory oder Kohleschichtwiderstände. Der Amp ist komplett von Hand verdrahtet und wird in Deutschland hergestellt. Wer immer diesen Verstärker konstruiert hat, er verdient für diese Arbeit höchstes Lob.

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(Bild: Dieter Stork)

Egal welche Sektion man unter die Lupe nimmt: Es wurde stets zu Ende gedacht. Es gibt tatsächlich nicht eine Stelle im Amp, die auf einen der Preisgestaltung geschuldeten Kompromiss hindeutet. Schalter, Buchsen, Röhrensockel, Potis und Verkabelung sind höchster Standard. Die Schaltung selbst ist in einem stabilen Aluminium-Gehäuse untergebracht, ähnlich einem alten Marshall JTM45.

Die Clean-Sektion wird von zwei ECC83- Vorstufenröhren (Vorstufe und Treiberstufe) angetrieben. In der Endstufe arbeiten zwei TAD 6L6WGC mit Diodengleichrichtung. Dieser Teil des Amps erinnert an alte Fender Bandmaster- oder Bassman-Amps. Hier verrät der Amp seine klassische Note, denn das ist alles, was man für einen exzellenten Gitarrenton braucht. Die Abstimmung wurde allerdings etwas straffer und cleaner gestaltet. Aber dazu später mehr. Die Overdrive-Sektion funktioniert, soweit das ohne Schaltplan zu erkennen ist, per Overdrive-Chip und daher im Prinzip wie ein Vorschaltgerät, das in den Amp integriert wurde.

Auf der Rückseite stehen per Schalter mit „High“ und „Low“ zwei Boost-Sektionen zur Verfügung. Der Boost lässt sich per Fußschalter, der zum Lieferumfang gehört, aktivieren. Auf der Rückseite liegen neben dem Boost-Switch insgesamt fünf Speaker-Ausgänge für alle möglichen Impedanzen (4, 8 und 16 Ohm) sowie Send- und Return-Buchsen für einen seriellen Einschleifweg. Das war‘s! Und seien wir ganz ehrlich!

Von mehr haben wir in dem kleinen Zimmer damals auch nicht geträumt. Ein schlicht konstruierter Röhren-Verstärker auf höchstem Niveau mit Overdrive-Sektion! Der Berlin wird mit zwei Cabinet-Optionen angeboten. Für kleinere Bühnen oder „das Zimmer zu Hause“ genügt eine ebenfalls recht kompakt konstruierte 1¥12-Box mit einem Celestion Alnico Gold mit 50 Watt. Für die große Bühne kann diese mit einer baugleichen 2¥12-Box getauscht oder erweitert werden.

Topteilund Speaker-Gehäuse werden aus Birkensperrholz gefertigt. Die Cabinets besitzen eine Rückwand mit großer ovaler Öffnung für eine omnidirektionale Abstrahlung. Beeindruckend ist die gesamte Gestaltung des Halfstacks. Das Holz wurde mit einer Metallic-Farbschicht veredelt, die an Flugrost erinnert. Das ist endlich mal etwas Neues und sieht wirklich chic aus.

Die Frontplatten zeigen das Duesenbergtypische Treppchen-Design in Art-Deco-Manier. Die Reglerknöpfe, die wir schon von den Gitarren kennen, sind allesamt leicht geaged, das heißt, sie tragen Rostspuren oder Grünspan. Das ist aber so dezent gestaltet, dass der neue Verstärker auch wirklich neu aussieht. Es passt aber sehr schön zu der Holzbeschichtung. Dieter Gölsdorf, der Gründer von Duesenberg, ist eben auch ein Mann für höchste ästhetische Treffsicherheit.

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(Bild: Dieter Stork)

Traumtänzer

Von welchen Klängen ein Gitarrist in seinem „kleinen Zimmer“ einst träumte, muss Dieter Gölsdorf schließlich wissen. Stammt er doch aus einer Generation, wo die Gitarrenhelden der Sechziger unsere Klangvorstellungen prägten. Ich habe ihn selbst noch in seiner Göttinger Zeit Ende der Siebziger in seiner Wohnung besucht und ihn dort in Clubs mit seiner Band live erlebt. Da waren Röhrensounds pur zu hören.

Gitarre und Röhren-Amp! Das war‘s im Grunde. Dieter Gölsdorf kommt vom Rock’n‘Roll und Blues-Rock, was sich in seiner langen Duesenberg-User-Liste noch heute widerspiegelt. Dazu gehören etwa Ron Wood, Mike Campbell, Joe Walsh, Dave Stewart, Billy Gibbons und viele mehr. Und nicht zuletzt stampfen Musiker wie Carl Carlton ihre crunchigen Riffs aus dem Duesenberg-Berlin-Amp.

Denn dafür eignet sich dieser Amp in Perfektion. Der Grundton ist warm und dennoch crisp, dynamisch, kraftvoll und dank der 6L6-Röhren stets rund und punchig. Am besten lässt sich dieser Ton tatsächlich in der Nähe eines alten Blackface Bandmaster oder Bassman ansiedeln. Ordent liche Clean-Reserven, aber auch ein wunderbar feiner Übergang zu fetten und leicht angezerrten Riff-Sounds.

Im Gegensatz zu den vermeintlichen Vorbildern, die ich zum Vergleich genannt habe, besitzt der Berlin jedoch einen sehr wirkungsvollen Mittenregler, der spielend für mehr Aggressivität und Punch sorgen kann. Außerdem bietet der Berlin im Gegensatz zu meinem Bandmaster mehr Kontur und Dynamik. Vermutlich spielen die exzellenten Welter-Trafos in dieser Disziplin ihre Überlegenheit deutlich aus. Die Abbildung von Akkorden gelingt schärfer und etwas holografischer.

Der Celestion Alnico Gold passt wie die Faust aufs Auge. Das macht diesen Sound britisch oder „voxig“ und entfernt das Klangergebnis wieder etwas von dem durchaus amerikanischen Grundton. Man fasst eben die britischen und amerikanischen Eigenschaften zusammen. Hier könnte der Traum eigentlich schon enden. Der Berlin ist ein idealer „Monitor“ für tonverliebte Musiker mit Fußboard jeglicher Couleur.

Denen gegenüber zeigt sich der Amp aufgrund seines soliden Grundtons extrem geduldig. Er zeigt trotz jeder gewollten Klangverbiegung stets seine Tugenden. Schlechte Sounds? Fehlanzeige! Die sensible Mischung aus Dynamik, Antritt, Saitentrennung oder Abbildungsschärfe gelingt dem Berlin wie bisher keinem mir bekannten Amp. Das ist schon auf allerhöchstem Niveau. Zudem ist der Amp frei von Rauschen oder allen denkbaren Hintergrund-Störenfrieden.

Man merkt im Leerlauf überhaupt nicht, dass er eingeschaltet ist, auch bei hohen Lautstärken. Widmen wir uns der Boost-Sektion. In der Tat kann man hier regeln wie mit einem vorgeschalteten Overdrive oder Booster, denn der erste oder Clean-Kanal bleibt auch nach der Umschaltung aktiv. Die Sektion wird lediglich kaskadiert oder vorgeschaltet. Der Sound erinnert jedoch eher an eine Mischung aus beidem.

Man kann den Clean-Ton bei entsprechender Einstellung mit wenig Gain, weiter aufgedrehter Contour, bei der der Amp crisper wird, und weit aufgedrehtem Level mühelos für größere Lautstärken oder Crunch-Riffs boosten, oder bei stärkerem Gain und geringerem Level zu einem schmatzigen Solo-Ton verhelfen. Dieses Prinzip kennen wir schließlich alle.

Dem Berlin gelingt das aber in einer Güte, die mir buchstäblich den Atem verschlägt. Natürlich packt man unwillkürlich die besten Overdrive-Pedale aus und vergleicht. Darunter ein Klon Centaur, das gute, alte „Narrow Box“ TS808 oder die ganze Familie der berühmten Xotic Booster. Aber keine dieser externen Vorschalter konnte der Boost-Sektion des Berlin das Wasser reichen.

Auch hier ist es wieder diese ganz feine und daher extrem gelungene Abstimmung zwischen Dynamik und aufgefächertem Hochton, der diese Einheit so schmatzig und angenehm macht. Perfekte Saitentrennung und überraschend saubere Kontur, aber niemals nervig oder hart. Und das gelingt der Boost-Sektion sowohl mit alten Schätzen wie einer 54er Les Paul Standard oder einer Strat aus gleichem Baujahr, als auch mit einer günstigen Epiphone SG oder einer Squier-Strat. Es scheint beinahe egal, wie hochwertig die Pickups sind oder welches Kabel man vorschaltet.

Dieser Booster kennt offenbar keine Schwächen. Er lässt stets den Grundsound durchscheinen. Der bleibt wie festgemauert. Kurzum: Es klingt immer nach Amp! Man hat niemals den Eindruck, da werde etwas verbogen oder verschlimmbessert. Der Anschlag reagiert herrlich auf die Absichten oder Fertigkeiten des Spielers.

So gesehen ist dieser „zweite Kanal“ wirklich ein Traum. Ein alter Fender Bandmaster mit vorgeschaltetem Klon Centaur oder Tube Screamer an gleicher Box kann da nicht ganz mithalten. Hier war das Problem, dass es immer nur einen bestimmten Lautstärke-Bereich gab, in dem diese Kombinationen überzeugten. Der Duesenberg Berlin trumpft dagegen im Boost-Modus sowohl zimmerlaut als auch in Bühnenlautstärke auf.

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(Bild: Dieter Stork)

Zusätzlich lässt sich der Boost-Modus auf der Rückseite des Amps in einen höheren Gain-Modus schalten. Hier wird der Ton sahniger und verzerrter. Er verliert aber auch etwas Kontur. Aber für ein Solo mit einer guten Portion Gain ist diese Option durchaus denkbar. Im Low-Gain-Modus bietet der Boost allerdings schon mit einer Singlecoil-Gitarre genügend Druck und Crunch. Das macht Power-Scaling, Master-Volume oder gar Power-Soaks vollkommen überflüssig.

Man kann diese exzellenten Overdrive-Sounds tatsächlich in jeder Lautstärke genießen, obwohl natürlich bei sehr geringen Lautstärke-Einstellungen diese „Physis“ wegfällt, die man gerne durch die Fußsohlen wahrnimmt. Vielleicht ist das aber auch Geschmackssache. Die Boost-Abteilung trifft bei mir jedoch genau ins Schwarze.

Man kann die berühmten Treble-Booster-Riff-Sounds à la Rory Gallagher, Ritchie Blackmore oder Brian May genauso authentisch nachbilden wie die cremigen Overdrive-Klänge von Eric Clapton, Peter Green oder Gary Moore. Mir gefiel vor allem, dass man niemals in diese Sägezahn-Klänge bestimmter britischer Metal-Amps gerät. Der Ton bleibt immer kultivierter.

Mit einer Les Paul erhält man Klangfarben, die an Allman Brothers, ZZ Top oder Cream erinnern, mit einer Strat fühlt man sich im Lager von Chris Rea, Wishbone Ash, Tom Petty oder Jimi Hendrix. Umso verständlicher ist es, das die Duesenberg-Entwickler ihre Schaltpläne für sich behalten. Das ist ein ganz großer Wurf mit Referenz-Charakter. Mein Kompliment!

Alternativen

Aufgrund der einzigartigen Konstruktion mit kaskadierter Boost-Sektion findet man Alternativen eigentlich nur bei Schaltungen mit gleicher Logik. Und dies wären Röhren-Amps mit Vintage-Charakter und vorgeschalteten Edel-Boostern. Die Klangkultur des Duesenberg Berlin erinnert an gute Marshall JTM45, Vox AC30 oder etwa einen Fender Tweed Twin mit edlen Boost- oder Overdrive-Pedalen wie einem Klon Centaur, einem Tube Screamer oder beispielsweise Xotic-Pedalen. Die Tugenden der genannten Amps vereint der Berlin jedoch in einer unnachahmlichen Manier, zudem ganz ohne Pedal. Reinrassige Zweikanaler folgen dagegen einem anderen Prinzip und sind daher kaum vergleichbar. Daher ist diese Konstruktion – erst recht in dieser Güte – ohne wirkliche Alternative.

Resümee

Der Duesenberg Berlin kommt vermutlich zur genau richtigen Zeit. Er ist klein, selbsterklärend, klar strukturiert, liebevoll gestylt und klanglich mehr als überzeugend! Es ist in der Tat der Amp, von dem ich im „kleinen Zimmer, als ich anfing Musik zu machen“ immer geträumt habe. Trotz des hohen, aber vollkommen dem Gegenwert entsprechenden Preises, dürfte dieser Amp in Zukunft zahlreiche Anhänger finden. Für mich gehört er schon jetzt zu den Produkten des Jahres. Meine Frau hatte recht: Er muss eigentlich bleiben. Aber nicht nur, um die Inneneinrichtung zu verschönern …

Plus

  • Klangqualität
  • freie Verdrahtung
  • Handarbeit (Made in Germany)
  • Design
  • Flexibilität
  • überragender Boost-Channel

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Leute, für 4.000 Euro inkl. Box ist das Teil doch ein schlechter Witz. Es gibt durchaus Amps aus deutschen Landen, die von Clean über Crunsh bis High Gain dem Berlin deutlich überlegen sind. Z.B.: Framus Dragon, und für die Vintage Fans Kitty Hawk bis ca. 1983, wobei letztere wirklich in jedem Aspekt, aber vor Allem in der Verarbeitungsqualität, deutlich überlegen sind. Ach so, bevor ich´s vergesse: in dieser Preisliga ist ein IC-betriebener Effectweg einfach unverschämt.

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  2. Hallo Michael Fischer, Framus Dragon haben nicht mal entfernt den Klang des Berlin Amps, zumal du sicherlich auch diesen niemals gespielt hast und spielen wirst ! … 🙂

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Ich habe viele lange Jahre (ca. 15 ) leidenschaftlich Kitty Hawk gespielt, wenn der Vergleich hier schon angesprochen wird.
    Den Sound liebte ich sehr. Allerdings sind mir bei insgesamt 4 Topteilen die Trafos geplatzt, woraufhin ich die Sache aufgab, Kitty Hawk leider auch.

    Ich finde das Düsenberg Modell extrem spannend und werde den Amp sicherlich ausprobieren, sobald er in meiner Gegend in einem Fachgeschäft auftaucht.
    Als Vergleichsmodell wird ein 72‘er Marshall
    MK 2 dienen.

    Ich bin gespannt.

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