Produkt: Treble Booster im Test
Treble Booster im Test
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Aus dem neuen Heft

Der grosse Noise Gate Test: Endlich Nichtrauscher!

(Bild: Dieter Stork)

In Zeiten, in denen Pedalboards immer größer werden und Zerrpedale über zum Teil immense Gain-Reserven verfügen, steigt natürlich auch der Nebengeräuschpegel. Klarer Fall: ein Noise Gate muss her! Aber welches? Und was muss das Pedal können? Tut es der altgediente Klassiker oder muss es etwas Moderneres sein?

Die Auswahl an unterschiedlichen Noise Gates in Pedalform (das 19″-Format haben wir für diesen Test bewusst außer Acht gelassen) ist mittlerweile beachtlich gewachsen.

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Nachdem Gates in den gigantischen Rack-Systemen der 80er-Jahre zum Teil unverzichtbar wurden, hatten diese kleinen Helfer ihren letzten großen Boom in der ersten Hälfte der 2000er, als ein Boss NS-2 neben den Carhartt-Shorts, dem New-Era-Cap und einer ESP/Ltd-Gitarre quasi zur Grundausstattung eines jeden Metal-Core-Gitarristen gehörte.

Die rasant abgestoppten Stakkato-Riffs jener Tage verlangten nach absoluter Stille in den Pausen und häufig wurde im Studio so sehr „gegated“, dass so mancher Song regelrecht zerhackt wurde. Neben solch extremen Sounds, sollte ein Noise Gate natürlich aber auch noch etwas vielseitiger einsetzbar sein – schauen wir doch mal, was der Markt hier so bietet.

Brauche ich das?

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Fest steht jedoch: Je mehr Verzerrung ins Spiel kommt, desto höher ist auch der Pegel an Nebengeräuschen und Rauschen. Gerade die ausgewachsenen High-Gain-Amps, häufig noch mit verschiedenen Boost-Funktionen ausgestattet, produzieren einfach einen gewissen Rauschpegel, der schlichtweg in der Natur der Sache liegt.

Aber auch Pedalboard-Fetischsten wie J. Mascis (Dinosaur Jr.) oder Matt Pike (Sleep, High on Fire) wissen, wie sehr mehrere in Reihe geschaltete Distortion- und Fuzz-Pedale rauschen können. Kombiniert man die Nebengeräusche mehrerer solcher Treter mit dem Rauschen eines Verstärkers, kann das schon zu einem erheblichen Geräuschpegel führen, den es zu unterbinden gilt…

>>> Das komplette Interview lest Ihr in der neuen Ausgabe der Gitarre & Bass <<<

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