Marken zum Anfassen, 40 Jahre Gitarre & Bass und Konzerte bis in die Nacht

Guitar Summit 2026 – Tag 2: Anfassen, anspielen, staunen

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(Bild: Joris Henke)

Über 600 Marken aus aller Welt, vier Ebenen – und fast alles darf man in die Hand nehmen. Am Samstag zeigte der Guitar Summit, was ihn ausmacht: Hier hängt die Traumgitarre nicht hinter Glas, hier liegt sie einem in den Händen. Vom handgewickelten Pickup aus der Ein-Mann-Werkstatt bis zur Neuheit der Weltmarke, von der Konzertgitarre bis zum Modeling-Rig. Wer wollte, konnte an einem einzigen Tag mehr Instrumente anspielen als sonst in einem ganzen Jahr.

Dazu: ein Jubiläum im eigenen Haus, Workshops mit großen Namen auf allen Bühnen und ein Konzertabend, der im All-Star-Jam gipfelte.

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Schon lange vor Einlass war klar: Heute wird’s voll. Auf dem Vorplatz des Rosengartens drängten sich die Gitarrenfans, Gigbags auf dem Rücken, den Hallenplan schon auf dem Handy. Man fachsimpelte, schmiedete Pläne, zählte die Minuten. Und als sich die Türen endlich öffneten, war die Vorfreude längst nicht mehr zu überhören.

(Bild: Joris Henke)

Rundgang durch die Ausstellung


(Bild: Joris Henke)

Samstag, kurz nach Einlass. Die Gänge füllen sich schneller, als man den Hallenplan aufklappen kann.

Der erste Weg führt meist zu dem Stand, den man sich vorher angestrichen hat. Der zweite dann ganz woanders hin. Denn hinter jeder Ecke wartet etwas, das man so noch nie gesehen hat.

(Bild: Joris Henke)

Eine ganze Ebene gehört den Boutique-Herstellern: kleine Werkstätten, große Handwerkskunst. Wer hier stehen bleibt, bekommt die Geschichte jedes Instruments gleich mitgeliefert – vom Holz bis zum letzten Bundstäbchen.

(Bild: Joris Henke)

Und dann dieser Moment: Die Gitarre kommt vom Haken, die Hand gleitet den Hals entlang. Zu dick? Zu dünn? Genau richtig? Das findet man hier heraus – nicht auf dem Produktfoto.

(Bild: Joris Henke)

Ein paar Meter weiter sitzt jemand vor einem Pedalboard, Augen zu. Noch ein Dreh am Gain, noch einer am Delay. Das zufriedene Nicken sagt mehr als jeder Testbericht.

(Bild: Joris Henke)

Überall wird gefachsimpelt: über Tonabnehmer, Saitenstärken, Röhrentypen. Hinter den Ständen stehen oft genau die Leute, die das Instrument entworfen, gebaut oder programmiert haben. Fragen ist ausdrücklich erwünscht.

(Bild: Joris Henke)

Schwere Amps und Modeling-Rigs, Akustikgitarren, die man stundenlang spielen könnte, dazwischen Bässe, Saiten, Kabel, Werkzeug und Zubehör in jeder erdenklichen Form. Die Bandbreite ist riesig – und genau das macht den Reiz aus.

(Bild: Joris Henke)

Und dann gibt es diesen einen Raum, in dem es richtig laut werden darf. In der Tube Ampfinity, powered by Musik Produktiv, glühen auf Ebene −1 die Röhren. Dutzende Amps, Dutzende Boxen, alle miteinander verkabelt. Ein Knopfdruck, und das Topteil spielt über eine andere Box. Noch einer, und schon hängt ein ganz anderer Amp dran. So lässt sich direkt vergleichen, was sonst Wochen im Musikgeschäft dauern würde.

(Bild: Joris Henke)

Viele Hersteller nutzen den Summit, um ihre Neuheiten erstmals zu zeigen – und hier stehen sie direkt zum Antesten bereit. Welche das sind und an welchem Stand ihr sie findet, seht ihr hier: Alle Produktneuheiten 2026


40 Jahre Gitarre & Bass

Einen Geburtstag feiert man am besten mit Freunden – und davon waren am Samstag reichlich da. Auf der ROCK ANTENNE Stage bat Moderator Till Hoheneder die Menschen hinter dem Heft zum Gespräch. Dieter Roesberg ist seit der ersten Ausgabe 1986 dabei. Angefangen hat er damit, Artikel aus dem amerikanischen Guitar Player zu übersetzen. In seinen ersten eigenen Texten fragte er sich dann, was man besser machen könnte. Genau so sei auch der Guitar Summit entstanden: andere Messen anschauen und daraus lernen, wie es besser geht.

Till Hoheneder, Dieter Roesberg, Florian Stolpe, Stefan Braunschmidt und Heinz Rebellius (Bild: Joris Henke)

Ob Print noch relevant ist? Für Chefredakteur Florian Stolpe keine Frage. Der Summit sei der Ort, an dem all das ins echte Leben rückt – und ein Heft gehört eben dazu. Sein Stellvertreter Stefan Braunschmidt wuchs mit Art- und Progressive-Rock auf. Ein Freund seines Vaters brachte ihm jedes Jahr zum Jahresende einen Wäschekorb voller alter Gitarre & Bass-Ausgaben vorbei. Die hat er regelrecht studiert und dabei gelernt, wie man schreibt. Und Autor Heinz Rebellius? Der fing einst als „Aushilfsverkäufer am Samstag“ an und schrieb später Texte für den Katalog von Musik Produktiv. Till Hoheneder kaufte damals sogar einen Engl-Amp bei ihm.

Direkt im Anschluss ging es ein paar Schritte weiter zum Meet & Greet am Gitarre & Bass-Stand: Redakteure, Autoren und Dozenten standen bereit, für Lob, Anregungen und jede Menge Gitarrengeschichten.

(Bild: Joris Henke)

Und dann ist da noch das Glücksrad, an dem es alle drei Tage rund geht. Zu gewinnen gibt es Elixir-Saiten, Gitarre & Bass-Hefte und die Teilnahme an einer Harley-Benton-Verlosung. Und wer keines dieser Felder trifft, geht mit Gummibärchen nach Hause – Nieten sind hier schlicht nicht vorgesehen. Wer noch nicht gedreht hat: Am Sonntag dreht sich das Rad weiter. (Ebene −1 | Stand 004)


Seid live dabei!

Ihr konntet heute nicht im Rosengarten sein? Unser Social-Media-Team ist noch bis Sonntagabend für euch unterwegs und fängt die besten Momente ein: spontane Begegnungen in den Gängen, Interviews mit bekannten Gesichtern und coole Aktionen wie die Trade-Up-Challenge:

Schaut auf Instagram und TikTok vorbei!


Workshops & Masterclasses

Auch am Samstag lief von mittags bis in den frühen Abend auf allen Bühnen parallel Programm – und die Dichte an großen Namen machte die Auswahl nicht leichter.

(Bild: Joris Henke)

Wie klingt moderner Metal, bevor er auf Platte landet? Peter Tägtgren und Kristian Kohle öffneten zum Auftakt die Studiotür. Tägtgren prägt als Kopf von Hypocrisy und Pain und als Produzent seit Jahrzehnten den Sound der Szene, Kohle hat im Kohlekeller-Studio unzähligen Metal-Bands zu ihrem Druck verholfen. Entsprechend handfest ging es um Gitarrensounds aus Produzentensicht – im interaktiven Austausch mit den Zuschauern.

(Bild: Florian Kollin)

Für den Summit ist Adam Miller eigens aus Australien angereist – fast so lange, wie er in Deutschland bleibt. Zum Auftakt spielte er „Shipping“, einen Song über eine Gitarre, die den Transport nicht überlebt hat. Nik Huber kennt er seit 16 Jahren, schon vorher hing ein Review einer Huber an seiner Wand. Und der Unterschied zwischen Solo und Band? Allein legt er, geprägt von Touren mit Tommy Emmanuel, Basslinien à la Chet Atkins unter alles. In der Band lässt er dem Bassisten Platz: „I always want the melody to be the strongest thing.“ Improvisiert ist übrigens „almost everything“.

(Bild: Florian Kollin)

Zum ersten Mal auf dem Summit und gleich ein echter Hingucker: Felix Martin spielt eine Gitarre, die aussieht wie zwei Achtsaiter nebeneinander – und bedient sie komplett tappend. Der Grund dafür liegt in seiner Heimat: In der kleinen Stadt in Venezuela, in der er aufwuchs, gab es keinen Lehrer für klassischen Fingerstyle, also brachte er sich das Tapping bei. Als er irgendwann eine zweite Gitarre vor sich auf den Tisch legte, war die Idee geboren. Gestimmt sind beide Hälften standardmäßig: „You can tune it differently, but it’s trouble enough already.“

(Bild: Florian Kollin)

Nicht was man spielt, sondern wie: Darum dreht sich „Phrasing, Feel & Sound“, der neue Guitar Summit Academy-Kurs von Martin Miller – und genau das zeigte der Summit-Stammgast auch live. Ein großer Teil gehört den Bendings. Entscheidend sind dabei Ankerpunkte, also die Frage, wo die Finger Halt finden. Die Kraft sollte aus starken Körperteilen kommen, beim Bending aus dem Unterarm statt aus den Fingern. Sein Übungstipp: erst den Zielton spielen, dann den tieferen Ton exakt dorthin ziehen. Noch kniffliger wird’s, wenn man den Zielton mit einem Pre-Bend vergleicht.

(Bild: Florian Kollin)

Matteo Mancuso war einer der meisterwarteten Namen des Wochenendes. Der Sizilianer spielt E-Gitarre mit klassischer Fingertechnik und hat damit in wenigen Jahren eine eigene Kategorie geschaffen: Jazz-Phrasierung, Rock-Energie und eine rechte Hand, die anders funktioniert als bei allen anderen. Ausprobieren konnte er schon früh: Sein Vater spielt selbst und hat zuhause eine große Gitarrensammlung. Angefangen hat Mancuso mit zehn, heute ist er 29 – „so I had some time to learn this already“, feixte er trocken.

(Bild: Joris Henke)

Ace ist seit den Neunzigern der Mann an der Gitarre von Skunk Anansie – und weiß, wie aus einem Riff ein Radiohit wird. In „Professional Musicianship And Hit Singles“ teilte er, was drei Jahrzehnte zwischen Studio, Festivalbühne und Charts über das Handwerk lehren: Professionalität beginnt lange vor dem ersten Ton.

(Bild: Florian Kollin)

Ein Bass muss im Mix unauffällig bleiben? Nicht bei Ian Martin Allison. In „Beyond Clean“ zeigte der Bassist, vielen durch BassTheWorld.com bekannt, wie sich Drive, Fuzz und Modulation musikalisch statt effekthascherisch einsetzen lassen – „I always get called to do the weird bass sounds“. So gern er über Effekte spricht, am Ende sind sie für ihn nur Werkzeuge: „A sound is just a tool to discover yourself.“ Die entscheidende Frage stellte er ans Publikum: „What’s the sound that makes you feel like you?“

(Bild: Florian Kollin)

Viel Gerede über Gear? Nicht bei Dave Friedman. Der Amp-Bauer stellte Sammy Boller als langjährigen Artist seiner Marke vor und machte gleich klar, worum es gehen sollte: „You’ve seen enough gear already, right? So let’s play more music for you.“ Gesagt, getan. Boller, der mit Friedman auch die „Studio Rats“ bestreitet, übernahm – und demonstrierte eindrucksvoll, wie viel Druck und Lautstärke in so einem Friedman steckt. Die ersten Reihen dürften es noch eine Weile in den Ohren gehabt haben.

(Bild: Joris Henke)

Verändert die Gitarre, wie wir spielen? Mit dieser Frage traf Mary Spender auf der Acoustic Stage einen Nerv.

(Bild: Joris Henke)

Nach ihrem Songwriting-Workshop und dem Konzert am Freitag ging es diesmal um das Instrument selbst: wie Korpus, Hals und Klang die eigene Spielweise prägen – und am Ende auch die Songs.

(Bild: Joris Henke)

Nach seinem Interview auf der ROCK ANTENNE Stage griff Phil Demmel am Nachmittag selbst zur Jackson. Der Gitarrist, bekannt durch Machine Head und Vio-lence, zeigte auf der Electric Stage 2, wie viel Präzision in einem Thrash-Riff steckt – und wie viel Dreck es trotzdem braucht.

(Bild: Florian Kollin)

Andre Nieri gehört zu den technisch versiertesten Gitarristen seiner Generation – und warb ausgerechnet für Reduktion: Fünf Töne der Pentatonik reichen für große Musik. Wie das klingt, zeigten „Brazilian Fusion“ und das Muse-inspirierte „Amused“. Dabei wechselt er zwischen Plektrum und Fingern, ausdrücklich kein Hybrid Picking: Das Plek klemmt er dafür mit dem kleinen Finger ein. Wie viele dabei schon verloren gingen? Einige. Das Fingerpicking bringt er vom klassischen Gitarrenspiel mit, mit dem er in Brasilien begann. Schwieriger findet er die linke Hand: Bei High Gain darf nichts ungewollt nachklingen.

(Bild: Joris Henke)

Wer Archspire kennt, weiß: Langsam geht bei dieser kanadischen Tech-Metal-Band gar nichts. Jared Smith hält dort am Bass mit dem irrwitzigen Tempo mit – und gewährte im Workshop Einblick, wie er diese Riffs bewältigt und über die Jahre zu seiner eigenen Stimme am Instrument gefunden hat. Verstärkung brachte er gleich mit: Firmengründer Sheldon Dingwall, dessen Fächerbund-Bässe längst zum Sound des modernen Metal gehören. Mit Smiths neuem Signature-Modell gab es dazu auch Neuigkeiten aus dem Hause Dingwall.


ROCK ANTENNE Stage: Talks & Interviews

Auch am Samstag ging es auf der ROCK ANTENNE Stage Schlag auf Schlag. Den Auftakt machte Matteo Mancuso im Dogal Strings Talk, gefolgt von Phil Demmel im ROCK-ANTENNE-Interview und Andy McKee im ANDERTONS Talk. Andre Nieri sprach mit Kris & Guillaume von Thomann’s Guitars & Basses, bevor Danko Jones ROCK ANTENNE Rede und Antwort stand.

(Bild: Joris Henke)

Der Kanadier steht seit Jahrzehnten für laute Riffs, kurze Songs und keine Umwege – und genau so direkt ging es auch im Workshop zu.

Nach dem Jubiläumstalk von Gitarre & Bass trafen Greg Koch und Eric Steckel aufeinander: zwei Blues-Gitarristen, zwei Generationen, jede Menge Gesprächsstoff. Zum Schluss waren Jack Gardiner und Rabea Massaad sowie Steve Di Giorgio bei Kris & Guillaume zu Gast.


Saturday Night in Concert

Der Samstagabend im Mozartsaal begann leise mit zwei Akustikgitarren – und endete mit voller Bühne und aufgedrehten Amps.

Don Ross & Julie Malia

Am Freitag hatte Don Ross schon bei Andy McKee vorbeigeschaut, am Samstag gehörte ihm die Bühne selbst – gemeinsam mit Julie Malia. Der Kanadier hat als zweifacher Gewinner der US-Fingerstyle-Meisterschaft in Winfield Genregeschichte geschrieben. Mit Malia an der zweiten Gitarre wird aus seinem Spiel ein Dialog.

Wie man für zwei Gitarren arrangiert, hatten die beiden nachmittags im Workshop erklärt. Am Abend war zu hören, wie das klingt, wenn es perfekt aufgeht: zwei Stimmen, die sich umspielen, ergänzen und nie im Weg stehen.

Eric Steckel

(Bild: Joris Henke)

Danach drehte Eric Steckel die Lautstärke hoch: Bluesrock mit rauem Ton, viel Energie und Soli, die sich um Zurückhaltung nicht kümmern.

(Bild: Joris Henke)

Wer ihn nachmittags im Workshop erlebt hatte, bekam jetzt das volle Programm – dieselbe Handschrift, nur ohne Pausen zum Erklären.

Matteo Mancuso

(Bild: Joris Henke)

Dann kam der Name, auf den viele den ganzen Tag gewartet hatten. Matteo Mancuso spielt E-Gitarre mit den Fingern der rechten Hand wie ein klassischer Gitarrist und entlockt ihr Linien, die schon auf Video kaum zu glauben sind.

(Bild: Joris Henke)

Live im Mozartsaal wird aus Staunen Gänsehaut: Jazz-Harmonik, Rock-Energie und eine Leichtigkeit, bei der man vergisst, wie schwer das alles eigentlich ist.

(Bild: Joris Henke)

All Star Jam

Zum Finale gab es keine in Stein gemeißelte Show, sondern eine Setlist voller Klassiker und eine Bühne, die sich ständig neu füllte. Gastgeber waren Jared James Nichols, Marco Mendoza und Ronnie Romero. Mit ‚Mississippi Queen‘, Stevie Wonders ‚Higher Ground‘ und ‚Hey Baby‘ legte die Stammbesetzung ein Fundament, auf dem sich die Gäste nur noch austoben mussten.

Den Anfang machte Martin Miller mit ‚Message in a Bottle‘ und ‚Travels‘. Dann wurde es metallisch: Ronnie Romero holte Fredrik Åkesson dazu, und gemeinsam verneigten sich die beiden mit ‚The Last in Line‘ und ‚Stand Up and Shout‘ vor Ronnie James Dio. Bei ‚Superstition‘ standen Jack Gardiner und That-Pedal-Show-Host Mick Taylor nebeneinander, bevor Gardiner mit Marcus Deml Hendrix’ ‚Little Wing‘ zelebrierte. Deml blieb gleich für Jeff Becks ‚Cause We’ve Ended as Lovers‘ – einer der stillsten und zugleich intensivsten Momente des Abends.

Zum Endspurt brachte Luke Cyrus Goetze gemeinsam mit Greg Koch ‚Standin’ on Shaky Ground‘ zum Grooven, bevor Koch mit ‚Steppin’ Out‘ allein das Kommando übernahm. Und dann stand auf dem Zettel nur noch: Final Jam, „whoever wants in“. Bei ‚Voodoo Child‘ wurde die Bühne endgültig zu klein.

Zwei Stunden, in denen niemand wusste, was als Nächstes passiert – und genau deshalb bleibt dieser Abend hängen.


Und der Summit ist noch nicht vorbei: Am Sonntag warten unter anderem Devin Townsend, Rolling-Stones-Bassist Darryl Jones und der Tube Talk über die Zukunft der Röhre.

Wir sehen uns im Rosengarten!

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Top Berichterstattung über jeden Tag. Wie jedes Jahr.
    Alle gehen per WhatsApp an meine Gitarrenschüler …
    Die freuen sich sicher mit über alle News ..

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