Als Beifahrer im Auto nur mit Ohrenschutz! (Bild: Till Hoheneder)
Leute, neulich war einer dieser Tage, an denen ich mal wieder ordentlich in Frage gestellt wurde. Genauer gesagt: mein Gehör. Was war passiert? Meine Frau, Dozentin an einer Hochschule, schaute mir beim Schreiben einer Kolumne zufällig über die Schulter und las mit dem noch wohlmeinenden Kommentar „Was schreibst’n da gerade?” interessehalber ein paar Sätze mit. Es waren folgende Formulierungen, die ein gewisses Unverständnis und Amüsiertheit in ihr hervorbrachten:
„Ein Bridge-Pickup, der mehr Wumms und etwas mehr Gain hat, aber weder matscht noch Pustebäckchen hat. Und wenn ich das Tone-Poti zudrehe, dann bekommt der subtile, mildere Touch der Pickups einen zusätzlichen Zartschmelz.”
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Ihre in einem lästerlichen Tonfall gestellte Frage traf mich unvorbereitet: „Bist du sicher, dass jeder weiß, was du meinst? Wie klingen denn milde Pickups mit Zartschmelz?” Boshaft setzte sie nach: „Wenn du Gitarre spielst, klingt das immer gleich laut und schrebbelig!”
Beleidigt zischte ich „unverschämt” und „alle sagen immer, wie gut mein Sound ist!” Aber meine Einwände wurden ignoriert. Mein Sohn stimmte feixend – er war schon immer ein Mama-Kind – seiner Mutter zu: „Stimmt! Dass Papa überhaupt noch was hört, so laut, wie der Gitarre spielt …” Dann legten sie gemeinsam genüsslich nach: Wie laut ich Fernsehen schaue, dass ich nie die Tür aufmache, weil ich die Klingel nicht höre, dass die ganze Straße wissen würde, wann ich nach Hause komme, weil die Musik im Auto so laut wäre.
Die ganze Hexenjagd gipfelte in dem Satz: „Und so einer schreibt über ‚Tone’ − du solltest lieber mal über ein Hörgerät nachdenken!”
Klar, das sind böse Verleumdungen, aber in jeder Übertreibung steckt bekanntlich auch ein Ouzo Wahrheit. Natürlich hören meine 60-jährigen Ohren schlechter – oder, sagen wir, anders – als die meines Sohnes. Mir fehlen definitiv ein paar Höhen, und ich muss alles etwas lauter machen als er. Kein Wunder, nach 40 Jahren auf der Bühne, in kleinen Proberäumen und im Studio – meine Ohren haben was mitgemacht.
Ich dachte nach, wie oft ich in den letzten Tagen „Hä?”, „Wie bitte?” und „Sprich ma’ lauter!” gesagt hatte. Eine Frage ploppte in meinem Hirn auf: Dürfen Menschen ab 50 überhaupt noch über Sound schreiben? Leicht verunsichert, oder besser gesagt, hochgradig besorgt, fragte ich meinen Freund und HNO-Arzt … damit er mich beruhigt!
VINTAGE-OHREN
Seine Antwort erreichte das Gegenteil. Er meinte: „Ungefähr ab dem 50. Lebensjahr nimmt die Leistungsfähigkeit des Gehörs auf beiden Ohren ab. Hauptsächlich wegen Verschleißerscheinungen der Haarzellen des Innenohrs. Auch der Hörnerv und das Hörzentrum werden durch Altersprozesse beeinträchtigt. Dazu kommt die Lärmbelastung durch die Umwelt und, zum Beispiel, durch deinen Beruf. Till, wahrscheinlich war es bei dir doch auch so: Es beginnt mit dem Hörverlust hoher Frequenzen und weniger Sprachverständnis in lautem Umfeld.” Ich nickte leicht, fragte nach einem Oberbegriff. Er lachte mich an: Presbyakusis … Altersschwerhörigkeit!”
Was empfiehlt der HNO-Arzt? (Bild: Till Hoheneder)
Ich fühlte mich leicht angegriffen, schließlich ist ja nur mein Körper 60 Jahre alt.
Meine eigene Wahrnehmung (wenn ich nicht vor einem Spiegel stehe) versichert mir seit 22 Jahren wohlwollend, dass ich höchstens 38 bin. Mitten in dieses aufkommende Gefühl von „Ärzte sind auch fehlbar!” schob mein Kumpel Folgendes hinterher: „Grundsätzlich wäre das Hirn aber in der Lage, alte Klänge, Töne, Stimmen oder Musik abzuspeichern und trotz leichten oder sogar schweren Hörverlustes abzurufen.” Na bitte!
Ich will hier nicht ins Detail gehen, das soll keine wissenschaftliche Arbeit werden. Es soll nur untermauern, dass ich es vielleicht nicht höre, wenn der Postbote klingelt, oder David Beckham spricht, aber trotzdem beurteilen kann, ob ein Verstärker oder eine Gitarre gut klingt. Dank der Soundbibliothek auf irgendeinem Hirnlappen. Was natürlich sehr subjektiv ist, denn wir haben alle einen unterschiedlichen Geschmack, was Sound angeht.
Ich konnte zum Beispiel Eric Claptons „Beano-Sound” nie etwas abgewinnen. Und ich meine hier nur den Klang auf der LP/CD! Es ist mir egal, ob das für 1966 innovativ war – es gefällt mir einfach nicht. Meine Meinung, also bitte den Wut-Sabber von der Unterlippe wischen. Ich sagte ja bereits: Sound-Vorlieben sind subjektiv.
Klar ist auch, dass wir alle unterschiedlich hören. Und das macht es für uns Schreiber so schwierig, einen Klang zu beschreiben. Es ist eh schon schwer, Klänge oder Farben ausführlich zu kommentieren. „Die Gitarre klingt schön!” – das müsste doch eigentlich reichen, oder? Aber dann denkt ihr euch: Was meinst du denn mit „schön”, Hoheneder? Etwas mehr Details wären schon hilfreich, Herr Till … oder hast du die Buchstabensuppe schon komplett aufgefuttert?
Dann wird jedem wohl klar werden, wie dünn das Eis für den Schreiber ist. Denkt mal an einen Tag am Strand. Meine Frau und ich haben letztes Jahr in der Bretagne versucht, das Meer zu beschreiben: Das Wasser ist strahlend blau. Nee, das ist richtig dunkelblau. Nein, eher grün-blau … und überhaupt, das ist doch nicht dunkelblau, das ist satt ultramarinblau! Moment, aber wenn die Sonne draufscheint, dann wird es an Stellen sogar durchsichtig grün!
KNURR, SCHMATZ, WOW
So – und jetzt soll ich den Klang meiner Tele oder meines Amps einsilbig beschreiben, damit Ihr beim Lesen Bescheid wisst. Um einen gehörten Klang zu beschreiben, greifen wir Fachjournalisten/Texter/Test-Autoren auf Formulierungen zurück, die nicht nur bei meiner Frau etwas Befremden auslösen können: Knurrende Mitten, stratige Höhen, tighte Bässe – jeder Leser, der über einen gewissen Zeitraum E-Gitarre spielt und Fachmagazine liest, glaubt sofort zu wissen, was der Autor solcher Phrasen vermitteln will.
Zusätzlich zu meiner skurrilen Formulierung, wie „Der Bridgepickup hat genügend Biss, um ein Drahtseil durchzunoggern” (Aha!), hat mein lieber Kollege Heinz Rebellius ein paar Soundblüten aus dem Gitarre-&-Bass-Archiv gehoben:
mittelböse Crunch-Einstellung mit knuspriger Präsenz … zwei muffige und eher unbrauchbare Knebel-Sounds … der Ton ist kultiviert, schmatzend und voller Dynamik … der typisch weiche und farbenprächtige Overdrive … ein Sound mit holzigem Aufschlag, staubigem Abgang …
Nicht mein Sound (Bild: Till Hoheneder)
Herrlich, oder? Erfinderische Versuche, gehörte Klänge in Worte und Formulierungen zu fassen. Ob ich damit in Zukunft aufhöre? Natürlich nicht, ich habe mir eher vorgenommen noch innovativer zu werden. Oder sollen Fachmagazine kritischer werden? Was ich nämlich auch manchmal höre: „Die finden ja nie etwas richtig mies, um ja keinen Leser, Abonnenten oder Hersteller zu vergraulen!” Dann heißt es zum Beispiel: „Erstaunlich gut für so wenig Geld!” oder: „Wenn wir damals für so wenig Geld so viel Gitarre bekommen hätten!”
Täte also mehr klare Kante gut? Gute Frage, schwer zu beantworten. Wir können meiner Meinung nach eher diskutieren, ob z. B. eine Gitarre überhaupt in dem Sinne „testtauglich” ist, wie ein Auto oder Staubsauger. Kann man den Klang oder ein Instrument in allgemeingültige Normen pressen oder mit Testparametern bewerten? Soll man es vielleicht im Testfazit mit Schulnoten probieren? Etwa so: Eine ordentlich verarbeitete Gitarre im unteren Preissegment! Note: „ausreichend (+)”. Im Fall einer hochpreisigen Gitarre: Exzellent verarbeitet, feinste und teure Zutaten! Note: gut (-).
Tja, ich befürchte, das wird auch nicht besser bzw. weiterhelfen, denn andere mögen das komplett anders sehen. Deswegen würde ich einen Test oder eine Kolumne eher als Angebot verstehen und das Gear unbedingt mal selber ausprobieren!
Aber: Wenn wir von der schreibenden Zunft ab und an mal polarisierenden Klartext raushauen, sollte sich niemand beleidigt echauffieren und schon gar nicht persönlich werden! In meiner letzten Kolumne hat Mick Taylor von That Pedal Show meiner Ansicht nach ein strammes, persönliches Statement rausgehauen, als er sagte: „ … the more I hear digital guitar amps, the more I am convinced they are absolute garbage.”
Leider schrieb ich diese Kolumne, als der Satz von Mick noch nicht erschienen war … deswegen weiß ich nicht, wie viele Digital-Amp-Fans vor Wut das Heft zerrissen haben oder Herrn Taylor verfluchen. Was ich nicht hoffe, denn wir leben von unterschiedlich starken Meinungen – das macht doch das Leben interessant! Ich fand es gut, dass er seine Meinung ganz klar rausgehauen hat. Wenn in Fachmagazinen immer alles rundgelutscht wird, um ja keinen zu verärgern … wird es doch todlangweilig.
(erschienen in Gitarre & Bass 04/2026)
Kommentare zu diesem Artikel
JR
Schreiben Sie bitte weiter so einen “Schmalz 😀”.
Ich verstehe es eh nicht, freue mich aber über die Texte und die Kommentare 😀
Fazit: Vermeintlich objektive Klangbeschreibungen sind immer subjektiv. Prosa hilft an der Stelle überhaupt nicht. Zudem ist die Gitarre in der “Klangkette” möglicherweise überbewertet. Das Statement von Mick Taylor ist ja auch nur eine absolut subjektive Aussage. Der Stil eher Bildzeitung-Niveau.
Auch wenn ich in der G&B alles über Tests und Technik gern verschlinge, freue ich mich immer auf Deine gitarrenphilosophische Kolumne. Ich persönlich mag jedenfalls auch den Stil – wenn die Bildzeitung inzwischen auch so witzig und mitunter sogar geistreich sein soll, sollte ich der vielleicht doch mal eine Chance geben… 😉
Ein weniger witziges Thema, gerade unter Musikern: Zum Thema Hören (bzw. Nicht-mehr-so-gut-hören) darf ich Dir aus eigener Erfahrung nahelegen, das nicht so einfach mit ein paar Scherzen abzutun. Nach langer “Ermunterung” der besten Ehefrau von allen und ebenso langen Diskussionen über den Pegel des heimischen Pantoffelkinos habe ich mich dann doch mal zum Ohrenarzt begeben und bekam ziemlich exakt das gleiche Ergebnis (Tonesuck durch Höhenverlust). Verbunden mit der nachdrücklichen Empfehlung, ein Hörgerät nicht aus Eitelkeit oder Nichtwahrhabenwollen auf die lange Bank zu schieben. Denn ganz im Gegensatz zu meiner Annahme, dass meine Ohren nur schneller schlechter werden, wenn Ihnen noch mehr Hochmitten und Höhen reingepustet werden, klärte mich der gute Mann darüber auf, dass der Hörapparat (und sogar der Rest vom Hirn) ohne diese Höhen umso schneller verkümmert. An dem Punkt wurde ich dann doch aktiv und habs absolut nicht bereut. Die Dinger sind so gut wie unsichtbar, ich hab mich in wenigen Tagen ans Tragen gewöhnt und empfinde es heute als unglaublichen Gewinn an Lebensqualität – muss beim Schnack in großer Runde nicht mehr so oft “häh?” denken und meinen nächsten Satz auf Vermutungen stützen, der häusliche Frieden auf der Fernsehcouch ist gerettet, die CD klingt wieder richtig Stereo, und Til Schweiger nuschelt gleich viel weniger schlimm. Abgesehen davon, dass meine Amps auf einmal viel besser klingen, ohne dass ich die Trebleregler ausreizen muss…
Oh Mann,
Die Till&Tone Kolumnen sind einfach feinste Unterhaltung.
Nicht aufhören!
Die Gear muss ich sowieso selbst hören, da hilft keine noch so blümerante Beschreibung.
…und Hörgerät und Gitarristen über 60 sind einfach ein Match…
Mit allem ins Schwarze getroffen (inkl. kleinem und überdrehten Marshall + Gibson). Super! Dieser Artikel ist wohl für alle über 60 Pflichtlektüre.
Häh? sage ich dem Himmel (da sind die meisten ja schon) sei dank noch nicht.
Danke!
Feiner Artikel, bitte weiter so! ;-)))
Finde mich mit meinen 60+ und viel zu vielen Gitarren (& viel zu viele Amps) wieder und beschäftige mich als Akustiker auch mit HNO-Gedöns, insbesondere der “Schallweiterleitung” bis ins Innenohr; schlimm wird es erst bei Hilfsmitteln wie knochenverankerte Hörgeräte (Bonebridges), also wenn nur noch die Vibrationen zum Empfangen des Hörvergnügens genutzt werden können. Der Verlust der zunächst nur hochfrequenten Signale ist erstmal relativ “harmlos” und kann durch Lerneffekte teilweise kompensiert werden…(ist meine Meinung 😉
Man kann nur hoffen das künftige Generationen nicht den gleichen Fehler machen zu laut Musik zu machen oder zu konsumieren.
Leider wird das durch immer leistungsfähigere Soundanlagen fast unmöglich sein.
Ein umdenken ist notwendig, ansonsten freuen sich die Hörgerätehersteller noch mehr…
Schreiben Sie bitte weiter so einen “Schmalz 😀”.
Ich verstehe es eh nicht, freue mich aber über die Texte und die Kommentare 😀
Fazit: Vermeintlich objektive Klangbeschreibungen sind immer subjektiv. Prosa hilft an der Stelle überhaupt nicht. Zudem ist die Gitarre in der “Klangkette” möglicherweise überbewertet. Das Statement von Mick Taylor ist ja auch nur eine absolut subjektive Aussage. Der Stil eher Bildzeitung-Niveau.
Tja Till, da hat es möglicherweise ein “Crossover” zwischen dem Geburtsschmerz und dem Sound der Beano gegeben…. Hahaaaa!
Auch wenn ich in der G&B alles über Tests und Technik gern verschlinge, freue ich mich immer auf Deine gitarrenphilosophische Kolumne. Ich persönlich mag jedenfalls auch den Stil – wenn die Bildzeitung inzwischen auch so witzig und mitunter sogar geistreich sein soll, sollte ich der vielleicht doch mal eine Chance geben… 😉
Ein weniger witziges Thema, gerade unter Musikern: Zum Thema Hören (bzw. Nicht-mehr-so-gut-hören) darf ich Dir aus eigener Erfahrung nahelegen, das nicht so einfach mit ein paar Scherzen abzutun. Nach langer “Ermunterung” der besten Ehefrau von allen und ebenso langen Diskussionen über den Pegel des heimischen Pantoffelkinos habe ich mich dann doch mal zum Ohrenarzt begeben und bekam ziemlich exakt das gleiche Ergebnis (Tonesuck durch Höhenverlust). Verbunden mit der nachdrücklichen Empfehlung, ein Hörgerät nicht aus Eitelkeit oder Nichtwahrhabenwollen auf die lange Bank zu schieben. Denn ganz im Gegensatz zu meiner Annahme, dass meine Ohren nur schneller schlechter werden, wenn Ihnen noch mehr Hochmitten und Höhen reingepustet werden, klärte mich der gute Mann darüber auf, dass der Hörapparat (und sogar der Rest vom Hirn) ohne diese Höhen umso schneller verkümmert. An dem Punkt wurde ich dann doch aktiv und habs absolut nicht bereut. Die Dinger sind so gut wie unsichtbar, ich hab mich in wenigen Tagen ans Tragen gewöhnt und empfinde es heute als unglaublichen Gewinn an Lebensqualität – muss beim Schnack in großer Runde nicht mehr so oft “häh?” denken und meinen nächsten Satz auf Vermutungen stützen, der häusliche Frieden auf der Fernsehcouch ist gerettet, die CD klingt wieder richtig Stereo, und Til Schweiger nuschelt gleich viel weniger schlimm. Abgesehen davon, dass meine Amps auf einmal viel besser klingen, ohne dass ich die Trebleregler ausreizen muss…
Oh Mann,
Die Till&Tone Kolumnen sind einfach feinste Unterhaltung.
Nicht aufhören!
Die Gear muss ich sowieso selbst hören, da hilft keine noch so blümerante Beschreibung.
…und Hörgerät und Gitarristen über 60 sind einfach ein Match…
Mit allem ins Schwarze getroffen (inkl. kleinem und überdrehten Marshall + Gibson). Super! Dieser Artikel ist wohl für alle über 60 Pflichtlektüre.
Häh? sage ich dem Himmel (da sind die meisten ja schon) sei dank noch nicht.
Danke!
Gute Frau und guter Sohn!!! Bodenhaftung tut gut!!!! Ja, es ist auch bei mir lauter!!!
Feiner Artikel, bitte weiter so! ;-)))
Finde mich mit meinen 60+ und viel zu vielen Gitarren (& viel zu viele Amps) wieder und beschäftige mich als Akustiker auch mit HNO-Gedöns, insbesondere der “Schallweiterleitung” bis ins Innenohr; schlimm wird es erst bei Hilfsmitteln wie knochenverankerte Hörgeräte (Bonebridges), also wenn nur noch die Vibrationen zum Empfangen des Hörvergnügens genutzt werden können. Der Verlust der zunächst nur hochfrequenten Signale ist erstmal relativ “harmlos” und kann durch Lerneffekte teilweise kompensiert werden…(ist meine Meinung 😉
Man kann nur hoffen das künftige Generationen nicht den gleichen Fehler machen zu laut Musik zu machen oder zu konsumieren.
Leider wird das durch immer leistungsfähigere Soundanlagen fast unmöglich sein.
Ein umdenken ist notwendig, ansonsten freuen sich die Hörgerätehersteller noch mehr…