Produkt: Fender Sonderausgabe
Fender Sonderausgabe
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Workshop

Hot Rod Mod: Strat-Pickupwechsel Teil 1

Warum wird denn an der Fender Stratocaster so viel herumgebastelt? Ist die von Haus aus nicht gut genug?“ Diese Frage habe ich noch von einem Leserbrief im Ohr und meine Antwort darauf lautet ganz einfach: weil das Modding von Strats so einfach ist und weil es Spaß macht! Für keine andere Gitarre ist der Zubehörmarkt so umfangreich und keine andere Gitarre kann so leicht an unterschiedliche Sound-Bedürfnisse angepasst werden.

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Ob die Strat wie bei Iron Maiden für Heavy Metal, für Blues-Rock im Stil von Stevie Ray Vaughan, oder für schneidende Surf-Sounds à la Dick Dale gebraucht wird – egal, sie kann alles. Es ist nur eine Frage der Abstimmung und Ausstattung dieses genial-flexiblen Gitarren-Konzepts, das Leo Fender 1954 vorgestellt hat.

Auch ich bin natürlich dem Strat-Fieber schon seit Jahren verfallen und frei nach dem Motto, dass man nie genug Strats haben kann, fand letztens eine 94er-Mexico-Sunburst-Strat, die mich wegen ihres tollen Schwingverhaltes beeindruckte, ein neues Zuhause bei mir. Um dem guten Stück eine Chance gegenüber meinen anderen Strats zu geben, muss aber an der Mexikanerin noch ein bisschen gebastelt werden. Denn diesen rotzigscharfen Singlecoil-Sound, deckt schon eine andere Strat ab. Aber eine Heavy-Strat könnte ich noch gebrauchen, um meine Les Paul etwas zu entlasten. So ein richtig fettes Hi-Gain-Monster, das aber auch clean mal zart kann.

ERST MAL EIN FEHLGRIFF …

Strat und Heavy-Sound? Da fällt mir beim Durchstöbern der Kleinanzeigen doch direkt ein Gitarrenheld meiner Jugend ein, der bis heute unglaublich virtuos und schnell auf seinen Strats zaubert. Yngwie Malmsteen hat zweifellos einen beeindruckenden Sound und es scheint angesichts der gerade angebotenen DiMarzio-PUs, die der Meister selbst bewirbt, nahezuliegen, meine Probandin ohne großen Aufwand in genau diese Richtung zu tunen. Angeboten wurde ein Dreier-Set DiMarzio HS-3.

Yngwies Signature-Pickups: DiMarzio HS-3 Humbucker im Singlecoil-Format (links). Rechts ein „normaler“ Singlecoil.

Die Humbucker im Singlecoil-Format haben zwei übereinanderliegende Spulen, wobei die untere als Dummy-Spule nicht klangrelevant ist und nur dafür sorgen soll, dass die Pickups nicht brummen und trotzdem auch als Singlecoils noch gut klingen. Das hört sich doch prima an. Brummfreiheit macht für Hi-Gain-Sounds natürlich sehr viel Sinn und auf einen schönen Singlecoil-Sound wollte ich natürlich auch nicht verzichten. Da die DiMarzios über vier Anschlüsse verfügen, ist das Splitten der Humbucker ja kein Problem.

Ohne mich weiter schlau zu machen, kaufte ich die Pickups. Erst nach meiner Kaufzusage stellte ich fest, dass es sich bei den HS-3 nicht um die erwarteten Hi-Gain-Monster, sondern um Low-Output-Pickups handelt, die Yngwie wegen des für Hi-Gain passenden Frequenzgangs gewählt hat. Oje, ob das für mich passt? Nun, da Probieren ja bekanntlich über Studieren geht, mache ich mich an den Umbau.

Die Saiten mussten eh getauscht werden – also runter damit. Dann die elf Pickguard-Schrauben gelöst und die Anschlussbuchse abgelötet und schon liegt das elektronische Herz der Strat für den bequemen Eingriff vor mir.

Eine kleine Überraschung verursacht mir der genauere Blick auf die Bauteile der Mexikanerin aber schon. Ich hatte mir angesichts der ordentlichen Hardware und des guten Schwingungsverhaltens auch unter der Haube Hochwertigeres vorgestellt. Aber die Mexikanerin begnügt sich mit Keramik-Pickups einem eher einfachen Schalter und günstigen Potis mit kleinem Gehäuse. Die haben auch noch die „falschen“ Potiwerte, was den giftig-bissigen Sound erklärt.

Da die verwendeten Potiwerte das Gitarrensignal auch beeinflussen, wenn sie ganz geöffnet sind, nimmt man für Singlecoils gemeinhin Potis mit 250 Kiloohm, um die Höhen ein wenig zu dämpfen. Die tatsächlich verbauten Potis mit 500k würden besser mit Humbuckern harmonieren oder eben in einem höhenlastigen Sound resultieren. In Kombination mit den originalen leistungsstarken Keramik-Pickups hat das schon funktioniert und ganz schön gerotzt, aber mit einem Upgrade dürfte klanglich noch deutlich mehr drin sein.

Im Prinzip ja – aber für mich nicht mit den HS-3. Nachdem ich die Pickups ausgetauscht habe, bestätigt sich schon beim ersten Antesten meine Befürchtung, dass ich mit den DiMarzios nicht glücklich werde. Die Pickups gehören angesichts ihres Outputs eher zu den zarten, filigranen Vertretern ihrer Zunft. So gut sie auch klingen, sie sind so gar nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Ich wollte einen Vorschlaghammer und habe nun ein kleines Uhrmacherhämmerchen. Wie Yngwie mit den HS-3 seinen Sound zaubert, erhöht meinen Respekt vor dem Altmeister nur umso mehr. Also ab mit dem kompletten Pickguard in die Bastelschublade. Seine Zeit kommt bestimmt noch irgendwann.

Das Pickguard mit den HS-3 passt mir klanglich nicht und kommt erstmal zur Seite.

… SO, JETZT ABER!

Auf ein Neues! Von Humbuckern im Singlecoil-Format habe ich aber erst mal genug. Letztendlich ist das doch immer ein Kompromiss. Wegen des kleineren Manetfeldes klingen sie im Humbucker-Modus in der Regel schmaler als große Humbucker und als Singlecoils, selbst wenn sie gesplittet werden, nicht so spritzig wie echte Singlecoils. Da das Abschrauben des Pickguards der Mexiko-Strat aber je eine große Ausfräsung für den Stegtonabnehmer offenbart hat, kann ja hier auch problemlos ein richtiger Humbucker in der Stegposition verbaut werden.

Die Mexico-Strat mag auch dicke Humbucker

Ich habe da ja noch einen alten Seymour Duncan SH-6 in der Schublade, der auf genau so einen Job gewartet hat. Der SH-6 war in den 80ern Seymour Duncans Antwort auf DiMarzios Super-Distortion, der bereits in den 70er-Jahren den Reigen der „heißen“ Austausch-Pickups eröffnete. Wie der DiMarzio klingt auch der SH-6 fett, laut und aggresiv – genau richtig also für Hard’n’Heavy und damit auch genau richtig für die Aufgabe, die meine Mexikanerin übernehmen soll.

Da ich immer wieder mal auf Schnäppchenjagd Dinge kaufe, die zum Teil erst viel später Verwendung finden, langweilen sich auch noch ein paar Potis, ein 5-Weg-Schalter und einige Singlecoils in der Bastelschublade. In diesem Fall dürfen zwei Pickups mit Alnico-Stabmagneten aus einer Squier-Standard ran. Sollten sie die Erwartungen nicht erfüllen, ist das ja schnell wieder gewechselt. (Sie sind übrigens immer noch drin!) Ein Pickguard im H-S-S-Format ist problemlos über den Kleinanzeigenmarkt zu finden.

Damit passt es! Das Pickguard mit einem Duncan Distortion SH-6 und zwei Squier-Standard-Singlecoils.

EINE ANDERE SCHALTUNG MUSS HER!

Bei Auswahl der Potis habe ich schon im Hinterkopf, wie ich die Schaltung der Strat ändern möchte. Die Originalschaltung mit einem Master-Volume-Poti und je einem Tonpoti für den mittleren und den Hals-Tonabnehmer hat mich nämlich noch nie überzeugt. Eine Höhendämpfung der beiden „weichen“ Tonabnehmer macht für mich keinen Sinn und warum der einzige Pickup, für den ich mir manchmal eine Tone-Poti wünschen würde, ausgerechnet keine Höhenblende spendiert bekam, ist nur aus der (Klang-)Geschichte heraus und vielleicht Leo Fenders Vorliebe für Countrymusik zu erklären.

Für Rockmusik ist die Schaltung m. E. wenig sinnvoll. Ich könnte eher zwei Volume-Regler gebrauchen, um die Lautstärke des kräftigen Humbuckers mit den leiseren Singlecoils anzupassen. Der dritte Poti kann dann gerne als Master-Tone-Poti für alle Pickups arbeiten. Interessant ist die Frage, welche Potiwerte ich nehmen soll. Höhendämpfende 250-Kiloohm-Potis, die man für Singlecoils nimmt, oder 500-Kiloohm-Potis, die gut mit Humbuckern harmonieren? Ich habe ja beide Pickup-Typen in der Gitarre.

Nehme ich drei 250kPotis, wird mir der Humbucker zu dumpf, mit 500k-Potis werden die Singlecoils zu spitz. Als guten Kompromiss setze ich auf einen Potimix: Ich werde einen Poti als Volume-Regler für die beiden Singlecoils belassen. Hier kommt dann ein 250k rein. Ein weiterer Poti wird allein für die Lautstärke des SH-6 zuständig sein. Für ihn nehme ich einen 500k-Typ. Der Master-Tone-Regler wird wieder ein 250k-Poti. Die nächste Frage zielt auf die Poti-Charakteristik.

Um einen vernünftigen Regelweg zu bekommen, verwende ich logarithmische Potis. Im Gegensatz zu linearen Potis regeln logarithmische Potis einen Großteil bereits am Anfang des Regelweges, was den Hörgewohnheiten des menschlichen Ohrs entgegenkommt. Bei linearen Potis, die eine Werteänderung gleichmäßig durchführen, hat man den Eindruck, dass zu Beginn des Regelwegs „nichts passiert“ und sich die gesamte Regelung auf einen engen Bereich am Ende konzentriert.

Für die Schaltung braucht es übrigens keinen speziellen Pickup-Wahlschalter. Der originale Strat-Schalter hat bereits zwei Ebenen, sonst wäre die separate Regelung der beiden Tone-Potis ja nicht möglich. Ich nutze die beiden Ebenen des Schalters nun aber, um zwei Lautstärken, statt der zwei Höhenblenden, zu regeln.

Eigentlich ist die Änderung der Originalschaltung ja nicht kompliziert. Die Hoffnung, anschauliche Hilfe über die Internetseiten der Pickup-Hersteller zu bekommen, erfüllt sich jedoch nicht. Bei Seymour Duncan kann man zwar unter gefühlt hundert Schaltungsvarianten auswählen und sich einen bebilderten Verdrahtungsplan anzeigen lassen, meine Schaltung mit zwei Volume- und einem Master-Tone-Regler ist aber nicht dabei. Daher habe ich die geplante Schaltung mit einem Verdrahtungsplan veranschaulicht. Aber soweit erst mal genug für heute – in der nächsten Folge geht es dann um die praktische Umsetzung des Projekts.

(erschienen in Gitarre & Bass 01/2021)

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Eigentlich ein müßiges Thema.Faktisch immer nur ein Kompromiss.Die „eierlegende Wollmilchsau“ existiert doch höchstens in den Köpfen der Leute,die fest daran glauben,daß die Klangeigenschaften stets und ständig durch Umbauten „verbessert“ oder zumindest vorteilhaft „verändert“ werden können.Sicher,es existieren (handgewickelte) Tonabnehmer,die wirklich top klingen,das sollte nicht vergessen werden.Die Auswahl ist mittlerweile enorm groß.Der jeweilige Einsatzzweck ist vorrangig von Wichtigkeit.Normalerweise eine brisante Thematik ohne Ende.Gut ist,was gefällt.Existieren gegenwärtig überhaupt noch neue „minderwertige“ Pickups auf dem Markt? Ich denke,der heftige Vergleich,ob ich beispielsweise einen PS-starken V-12 Zylinder Motor in einen Kleinwagen installieren möchte,um die „optimale Leistung“ zu bekommen,liegt in der Tatsache,daß es vergleichsweise Gitarren gibt,deren „einfache“ Hölzer und „günstige“ Hardware durch jeweilige Pickup-Umbauten von vornherein keine merkliche Verbesserungen bringen können,bzw. absolut sinnlos erscheinen.Es muß doch passen.
    Das Gleichnisverhältnis ist doch maßgebend,nichts anderes zählt.

    Um es endlich mal auf den Punkt zu bringen,sollte sich ein jeder Gitarrist einfach mal selbst fragen,weshalb es bis dato eigentlich namhafte Gitarrenhersteller gibt,die serienmäßig bestimmte Modelle entweder mit Doppelspulen,-bzw. mit Singlecoils,-oder sogar im Mix mit beiden Tonabnehmern anbieten? Ich glaube kaum,daß es den Gitarrenbauern völlig unwichtig ist,wie gut oder schlecht ihre Produkte soundmäßig klingen.Dies wäre auch absurd.Das Klangbild macht ja eine gute Gitarre aus,dessen sind sich die Firmen durchaus bewusst.

    Man(n) sollte wissen,daß etliche Hersteller ihre Produkte,auf die sie stolz sind, teilweise bereits ab Werk mit hochwertigen Pickups ausstatten,schließlich geht es (nicht) nur um den Kommerz,denn die globale Konkurrenz ist riesig,und unzufriedene Kunden kann sich heutzutage kein einziger Gitarrenfabrikant mehr leisten.Und heute gibt es sehr viele gute Pickup-Zulieferer,die so manchen Gitarrenfabrikanten auch individuell mit Tonabnehmer versorgen.

    Fokussiert betrachtet,sollte man berücksichtigen,daß besonders die großen Gitarrenhersteller selbst über eigene „Versuchslabore“ verfügen,um herauszufinden,welche Pickup-Konstellationen optimal zusammenpassen.

    Hinzu kommt letztendlich der absolut nicht unwesentliche Aspekt,wer z.B. mit Vorliebe gebrauchte Gitarren kauft,die mit diversen Tausch Pickups verändert wurden? Ich bin da objektiv,und kaufe lediglich Gitarren,die zu 100% in ihrem Originalzustand belassen wurden.Aber,dies ist meine eigene subjektive Meinung,jeder Musiker soll nach seinen Wünschen und Vorlieben glücklich werden.Besonders im fast unüberschaubaren Marktsegment der Pickup Anbieter.Fazit: ein Original bleibt dauerhaft ein Original,daran wird sich sich auch zukünftig nichts ändern.

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  2. Der einzige Grund, einen Pickup zu tauschen, ist für mich die Tatsache, wenn er mikrofonisch ist, d.h. so mangelhaft gewickelt, daß die Windungen lose rumhängen und bei jeder geringsten Erschütterung dann Störgeräusche verursachen. Alles andere sind nur Sachen, die man auch mit dem nachgeschalteten Verstärker korrigieren kann, wenn man nicht zufrieden ist (also mangelndes Volumen mit den Lautstärkereglern am Amp oder den Frequenzgang mit Höhen-, Tiefen- oder Equalizerregelung). Daher verstehe ich den ganzen Hype um die Pickups nicht. Bisher konnte ich mit diesem Herangehen noch jeder Gitarre den mir genehmen Sound entlocken.

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  3. Ich finde den Artikel von Marc Richter echt spannend!
    Echt super auch der Schaltplan.
    Hab sowas ähnliches auch am Start :- Mexiko Strat mit Seymour Duncan
    Hot Rail Bridge Pickup (Single Coil im Humbuckerformat), 500k Push/Pull Poti, Wilkinson Tremolo.
    und Lockingmechaniken gepimpt.
    Das haut alles noch nicht so ganz hin :
    Es wäre gut einen Tonpoti für den Bridgepickup zu haben der klingt so schon sehr schrill und hat wie ich finde etwas zu viel Output so das es irgendwie nach Plastik klingt. Macht aber auch Spaß denn der drückt natürlich auch ganz ordentlich.
    Jetzt überlege ich ob das was bringt alles mit hochwertigen Kabeln und Potis neu zu verdraten und auch einen anderen Bridgepickup wie
    Seymour D. SSL3 (Singlecoil mit etwas mehr Output) oder aber gleich einen richtigen Humbucker z.B. Seymour D. SH4 oder so einzubauen.
    Glaube festgestellt zu haben das sehr viel Output gar nicht unbedingt
    nötig ist (kann mittlerweile mit Effekten und Verstärker auch so einen fetten
    Sound einstellen).
    Bei dem aktuellen Setup finde ich gut und würde auch weiterhin gerne
    haben ,daß es doch so echten Stratsound besonders auch in der Zwischenposition Steg/Mitte ( Sweet Home Alabama) gibt.

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  4. Das man ne Strat nicht durch ne Paula ersetzen kann oder umgekehrt ist doch klar.
    Aber auch, daß man eine preiswerte E- Gitarre schon mal wesentlich verbessern kann indem man einfach nur die, oder einen einzelnen
    Pickup tauscht, wohl auch.
    Die Hersteller von so Konsumartikeln befinden sich in einem
    harten Preiskampf so das sie teilweise an einzelnen Komponenten nur wenige Cents sparen wollen und das dann schon durch den Einsatz von geringen Mitteln schon wesentlich verbessert werden kann oder?
    Anderes Beispiel: Ich hab eine Baja Telecaster die von den Pickups und der Schaltung vom Fender Customshop designed wurde.
    Halspickup: Fender Twisted und Bridgepickup: Fender Broadcaster.
    Was schon alles ganz gut klingt.
    Dann habe ich mal den Sound von einem Nocaster(Bridge) Pickup gehört
    und war begeistert, hab den dann gebraucht erstanden und bin dann
    drauf gekommen, das No-und-Broadcaster ja so ziehmlich das selbe sein dürften, Was habe ich da nur für einen blöden Fehler gemacht!
    Jetzt hatte ich den Nocaster nun schon und habe ihn dann auch eingebaut und siehe da, die Gitarre klingt noch mal deutlich besser
    und wurde dadurch entscheiden verbessert.
    Grüsse

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