Bootsy Collins

Der legendäre Funk-Bassist Bootsy Collins, der einst seinen Durchbruch in der Band von James Brown schaffte – sein Spiel ist unter anderem im Klassiker „Sex Machine“ zu hören – und anschließend mit George Clinton in Bands wie Funkadelic, Parliament oder Brides of Funkenstein der amerikanischen Funkszene wichtige Impulse gab, zieht nicht nur auf der Bühne alle Blicke auf sich, sondern auch hinter den Kulissen. Erfahrt auf dieser Seite alles rund um Mr. Funk Bass persönlich!



>>>Inhaltsverzeichnis<<<

World Wide Funk: das neue Album

Am 27. Oktober 2017 erschien mit „World Wide Funk“ (Mascot Records) das erste Studioalbum der Funk-Legende Bootsy Collins seit 2011.

Aufgenommen in seinem Haus in Cincinnati, hat sich Bootsy für das Album eine ganze Gruppe von befreundeten Künstlern eingeladen: Blue-Chip-Rapper wie Doug E. Fresh, Big Daddy Kane, DJ Quik, Dru Down und Chuck D, zusammen mit Gitarren-Shredder Buckethead. Und als wäre diese bunte Truppe nicht schon verrückt genug, gibt’s auch noch Gastauftritte von Bass-Legenden wie Victor Wooten oder Stanley Clarke.

Wir haben hier die erste Single-Auskopplung „Worth My While“ für euch:

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Wer ist Bootsy Collins? – Biografie

William „Bootsy“ Collins, der am 26. Oktober 1951 in Cincinnati, Ohio geboren wurde, spielte schon mit 13 in der Band seines neun Jahre älteren Bruders in den Clubs von Cincinnati. Die Jungs bekamen alsbald den Job als House-Rhythm-Section der Plattenfirma „King Records“ und nahmen für deren Künstler auf und begleiteten sie bei Konzerten.

Bootsy Collins und James Brown

Als James Brown mit eigener Band dort Aufnahmen machte, hingen Bootsy und Konsorten herum, um dem Meister auf die Finger zu schauen und, wie das Schicksal es wollte, tauchte Browns Bassist an einem Tag nicht auf. Bootsy probte mit der Band und war bass erstaunt, als er sich eine Woche später im Radio hörte – das Band war mitgelaufen!

Einige Monate später hatte Brown mit seiner Band einen Disput ob finanzieller Dinge; in einer Nacht-und-Nebel-Aktion feuerte er die alte Truppe und ließ die „King Records“- Band mit seinem Privat-Jet einfliegen. Bootsy verpasste der Musik des „Godfather“ durch seinen quirligen, treibenden Stil eine bahnbrechende Auffrischung, sein P-Bass verlieh Songs wie „Sex Machine“ oder „Talking Loud and Saying Nothing“ erst den entscheidenden Kick.

Schon während der Dauer-Tournee mit Brown spann Bootsy die Idee, etwas Eigenes und völlig Verrücktes zu machen, und als es mal wieder Ärger wegen des lieben Geldes gab, quittierte er und mit ihm gleich die ganze Band den Dienst, um unter dem Namen „House Guests“ im mittleren Westen zu touren. Sie traten in wilden, außerirdisch anmutenden Kostümen auf, und Bootsy jagte – von Jimi Hendrix inspiriert – seinen Bass durch so viele Effektgeräte und Verstärker, wie irgend möglich.

Playalong und Karaoke-Version von James Browns Klassiker “Sex Machine” mit Bootsy Collins am Bass findest du in unserem Playalong-Shop!

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Funkadelic und Parliament

Einige Monate später ersetzten die „House Guests“ das ursprüngliche Personal von Georg Clintons Funkadelic, einer nicht minder freakigen Band, woraus eine lange Zusammenarbeit zwischen Bootsy und Clinton entstand: Bootsy stand dem gelernten Frisör als Bassist und Lieferant musikalischer Ideen für dessen Bands Parliament und Funkadelic (im Sammelbegriff später als P-Funk bezeichnet) zur Seite, Clinton wiederum unterstützte ihn einige Jahre später tatkräftig beim Start der Solo-Karriere.

Bootsy Collins mit großem Hut und Sonnenbrille spielt einen Warwick Infinity-Bass. Daneben steht ein weiterer Bass auf dem Boden.
Bootsy Collins mit seinem Warwick Infinity-Bass (© Mineur, Anja Behrens, Hanser) (Bild: MINEUR, ANJA BEHRENS, HANSER)

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P-Funk

Nach der Zeit als Sideman bei James Brown, kam die zweite wichtige Phase in Bootsy Collins‘ Karriere – P-Funk. Diese Musik war damals Teil der afroamerikanischen Bürgerbewegung und Ausdruck des neuen Selbstbewusstseins, auch der Musiker. Die wilde Mischung aus Soul, Gospel und Rock kreierte einen recht rauen Sound, der unter dem Begriff P-Funk bekannt wurde. Es geht hier weniger um ausgefeilte Arrangements, als mehr um pure Funk-Energie und eine bunte Show, die teilweise auch recht chaotisch sein konnte. Ausgefallene Kostümierungen und riesige Bands machten die Auftritte der bekanntesten Vertreter dieser Ära, Parliament und Funkadelic, zu fast schon spirituellen Happenings. Bootsy Collins fand innerhalb dieser Bewegung mit seiner Rubber Band seine eigene Ausdrucksform, und kann somit neben George Clinton als einer der wichtigsten Vertreter dieses Genres bezeichnet werden.

Der Begriff P-Funk kann verschieden gedeutet werden, am ehesten ist darunter Pure-Funk zu verstehen. Weitere Deutungen liegen in der Herkunft George Clintons und der Band Parliament aus Plainfield, New Jersey. Auch könnte man die Namen Parliament und Funkadelic zu P-Funk zusammenfügen.

Wenn auch der reine P-Funk allmählich etwas Staub angesetzt hat, und die Auftritte George Clintons heutzutage ein teilweise etwas fragwürdiges Gefühl hinterlassen, so ist die Essenz der Funk-Musik immer noch sehr lebendig und wird es sicherlich auch noch sehr lange bleiben.

Bootsy Collins heute

2004 verkündete Bootsy Collins nicht mehr live spielen zu wollen, was vielleicht auch als Einsicht verstanden werden kann, dass diese Musik ihren Zenit überschritten hat. Er ist aber immer noch als Produzent aktiv, und Kollaborationen mit Snoop Dogg, Fatboy Slim, Mousse T. und sogar Stefan Raab zeigen, dass der P-Funk-Vibe auch heute immer noch gefragt ist.

Bootsy Collins live on tour 2018?

Seiner Ankündigung aus dem Jahr 2004, nicht mehr live spielen zu wollen, ist Bootsy Collins treu geblieben. Auch 2018 ist daher keine Tour geplant. Wer den Funk-Bassisten trotzdem live erleben möchte, dem seien Bootsy Collins Live-Alben mit der Rubber Band ans Herz gelegt:

  • Live in Louisville 1978 (1998)
  • Live in Oklahoma 1976 (2001)
  • Live in Concert 1998 (2006)

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Bootsy Collins im Interview

Kurz nach der Veröffentlichung von Bootsy Collins’ vorletztem Studio-Album „Tha Funk Capital of the World“ führte Gitarre & Bass 2011 ein Interview mit der schillernden Funk-Bass-Legende und Grand-Master-Of-Funk. Dabei sprach Bootsy über seine Zeit bei James Brown und Funkadelic und darüber, was er aus diesen wichtigen Jahren für seine Karriere mitgenommen hat.

Erinnerst du dich noch an das Gefühl, als du den Job in der James Brown Band bekamst? Was für Erinnerungen kommen da in dir hoch?

Bootsy Collins: (lacht in sich hinein) Mann … wow! James Brown war wie eine Vaterfigur für uns alle. Alles was wir spielten unterlag seiner totalen Kontrolle, seiner speziellen Disziplin. Das war wie in der Armee. Wehe, wenn deine Schuhe nicht geputzt waren! Ich kam damals aus der Gosse, ein junger, rebellischer, dürrer Kerl, der keinen Vater zu Hause hatte. Ich respektierte James sehr, aber auf der anderen Seite gab ich einen Scheiß darauf was er von mir wollte. Das änderte sich jedoch mit der Zeit total. Ich hatte viel zu lernen. Ich ahnte, dass dies die große Chance war, die man nur einmal im Leben erhält. Bei James Brown zu spielen war eine große Ehre und Anerkennung. Aber das musste ich erst mal kapieren. Letztlich habe ich meine Lektionen gelernt, auch wenn ich das anfangs gar nicht gemerkt habe.

Gib uns ein Beispiel.

Bootsy Collins: Wenn wir cool gespielt hatten, ich meine so, dass die Leute auf ihren Sitzen tanzten und ausrasteten, kam James danach in unsere Garderobe und grantelte wir hätten‘s heute versaut. Richtig daneben hätten wir gespielt, ganz mies, ehrlich. „We did not do it tonight!“ schrie er. „We were not on the one!“ Ich hielt das für albern, bis ich später verstand: wenn er uns so runtermachte, haben wir uns nur noch mehr angestrengt. Wir wurden alle mit der Zeit besser und besser, während er uns immerzu beschimpfte, wir würden auf der Bühne gar nicht stattfinden! (lacht) Das war seine verdrehte Psychologie! Und letztlich seine Form von Liebe. Er wollte uns antreiben stärker und besser zu werden. Ich bin ihm heute unendlich dankbar dafür.

Funk-Bassist Bootsy Collins mit auffälliger roter Kleidung (Mantel & Hut) und der berühmten Sternbrille
Funk-Bassist Bootsy Collins in gewohnt schillernder Kleidung mit Sternbrille (© Mascot Provogue) (Bild: MASCOT PROVOGUE)

Danach folgte deine große Zeit bei George Clintons Band-Projekten Funkadelic, Parliament und The Bridges Of Funkenstein.

Bootsy Collins: Oooooooooh yeah! Mann! George war das genaue Gegenteil. Auch er wusste, was wir können und wollte das Beste aus uns herausholen. Nur war es ihm völlig egal, wie wir drauf waren, was für Klamotten wir trugen und ob unsere Schuhe geputzt waren oder nicht. „Come like you wanna come“ sagte er zu uns. Ich habe sozusagen beide Extreme kennengelernt, die Philosophien zweier gro- ßer Bandleader. Aber um ehrlich zu sein: Georges lockere Art war schon eher mein Ding! Durch ihn habe ich zeigen können wer ich bin und was ich kann.

Wie viele Anfragen erhältst du heute eigentlich im Monat von Musikern die mit dir arbeiten wollen?

Bootsy Collins: (lacht sich kaputt) Mann! Ich kann’s nicht zählen, ehrlich! Jeden Tag kommen Anfragen rein, non-stop. Das ist mehr, als ich jemals spielen könnte. Ich versuche alles zu beantworten, tue was ich kann – vor allem durch die Funkuniversity. Es geht vielen auch gar nicht nur ums Spielen, sondern darum zu erfahren, wer ich bin und wofür ich stehe. Gerade für die jungen Leute die den Funk nicht so kennen, ist es wichtig mal ein Beispiel zu geben, wie wundervoll diese Musik ist. Ich liebe es, wenn ich die Youngster sehe, wie ernsthaft sie Musik machen und wie sie ihre Leidenschaft hineinstecken. Ich kann ihnen vielleicht helfen ihre Stärken zu erkennen. Und mir wiederum wird dadurch bewusst, was ich in meinem Leben erreicht habe.

Hast du dir eigentlich mal versucht vorzustellen, wie du mit einem Kontrabass klingen würdest?

Bootsy Collins: (lacht sich kaputt) Hey, das ist gut! Ich verrate dir was: Als ich an der Schule war, habe ich Klarinette gespielt. Nach der Schule hat mein Musiklehrer mich dann auf seinem Kontrabass spielen lassen. Es hat mich nicht wirklich fasziniert, denn der E-Bass war extrem im Kommen und das war was ich spielen wollte. Ich wollte so sein wie mein Idol James Jamerson (1936-1983, amerikanischer Studio-Bassist unzähliger MotownProduktionen). Der hatte auch zuerst Kontrabass gespielt, war dann zum elektrischen Bass gewechselt. Genau so wollte ich klingen! Zu der Zeit übte ich viel und orientierte mich an ihm. Es war zudem eine spannende Zeit. Es änderten sich gerade eine Menge Dinge. Die Musik wurde moderner, wilder, anders. Aber versteh mich nicht falsch: Ich liebe den Klang eines Kontrabasses, bis heute. Jazz-Bassist Ron Carter hat auch auf meinem Album mitgespielt, auf einem Tribute-Song an all die großen JazzMeister. Und Ron hat auf seinem Kontrabass mitgemacht – und wie! Man, he really killed that upright bass! (lacht)

Was würdest du einem jungen Bassisten raten?

Bootsy Collins: Zuerst würde ich ihm raten seinen eigenen Stil zu finden: Hör dir viel Musik an, geh auf Konzerte, schau dich um! Und dann versuche deine eigene Handschrift zu entwickeln. Auf keinen Fall solltest du mich kopieren! (lacht) Be creative! Get the Funk!

(erstmals erschienen in Gitarre & Bass 05/2011)

Ihr wollt noch ein Interview mit Bootsy Collins? Bereits 2010 hat Gitarre & Bass mit dem schillernden Ausnahme-Bassisten auf der Frankfurter Musikmesse gesprochen. Ladet euch das Interview mit Bootsy Collins als Audio-Datei kostenlos herunter und erfahrt, wie er die Zeit in der Band seines Bruders empfand und wie James Brown sein Leben veränderte.

Bootsy Collins und David Sanborn

1989 trat Bootsy Collins bei der amerikanischen Late-Night Show Night Music auf, die von dem Pianisten Jools Holland und dem Saxophonisten David Sanborn moderiert wurde. Sanborn ließ es sich nicht nehmen, selbst zum Saxophon zu greifen und Bootsy bei seinem Hit „Stretching Out“ zu begleiten, was ihr im folgenden Video genießen könnt!

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Stil und Sound von Mr. Funk Bass

Zur Zeit des P-Funk begann Bootsy seinen ausgeprägten Hang zur Clownerie zu entwickeln, welche bis heute in abenteuerlichen Kostümen und verrückten Instrumenten seinen Ausdruck findet. Bootsy Collins ist niemals ohne seine Verkleidung anzutreffen, seine Stern-Sonnenbrille, sein Stern-Bass mit unzähligen Pickups, seine Hüte und Roben gehören einfach zu seinem Outfit. Für manche Europäer mag dieses Outfit zwar etwas zu dick aufgetragen sein, aber die amerikanische Show-Tradition ist nun mal anders. Man liebt den Glitzer, und der Inhalt kann da schon mal eher zur Nebensache hinter der Show werden.

Diese Clownerie lebt Bootsy auch mit seiner Rubber Band aus, wobei man sagen muss, dass die musikalische Qualität darunter nicht leidet, was man von manch anderem P-Funker nicht immer sagen kann, wenn man ihn einmal live gesehen hat.

Bootsy Collins ist fast zwei Meter groß, und hat somit auch große Hände, die ihm das Überstrecken der Greiffinger einfach machen. Für den Normalsterblichen ist diese Überstreckung unter Umständen fast unmöglich.

Der All-Time Klassiker „Sex Machine“ aus dem Jahr 1970 wird hauptsächlich durch James Browns Sprechgesang sowie durch den Groove getragen. Bootsys Bassline ist so einfach wie genial. Mit im Wesentlichen drei Tönen gibt er dem Groove einen starken Puls, dessen Forward-Move niemals zu enden scheint. Dieser Groove ist wie eine Welle, die unentwegt auf und ab schwappt, und damit wie eine Schaukel immer wieder neuen Schwung nimmt.

Im 1997 erschienenen Song „Penetration (In Funk We Trust)“ hört man die rohe Kraft der P-Funk-Musik. Während das Schlagzeug im Medium-Tempo einen ganz einfachen ausgeschlafenen Down-To-Earth-Beat spielt, hämmert der Bass im Slapstyle einen fetten Funk-Groove darüber. Im P-Funk geht es nie um Virtuosität, sondern einfach nur um Groove.

Das Equipment von Bootsy Collins

Aus optischen und technischen Gründen ließ sich Bootsy den „Star Bass“ bauen, ein Instrument mit sternförmigem Korpus und drei Pickups: aus drei Ausgängen konnte er so eine Vielzahl von – wie er sie selbst nennt – „Unterwassersounds“ an 18(!) Boxen schicken, die von neun Endstufen angetrieben wurden.

Bootsy Collins ist auffällig mit rotem Mantel, Hut und Sonnenbrille gekleidet und hält den sternenförmigen "Star Bass" in der Hand.
Bootsy Collins mit seinem “Star Bass” (© Mascot Provogue) (Bild: MASCOT PROVOGUE)

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Sind Snoop Dogg und Bootsy Collins verwandt?

Sucht man im Internet nach Bootsy Collins stößt man in Foren immer wieder auf die Frage, ob er und Snoop Dogg verwandt seien.

Fakt ist: Bootsy und Snoop Dogg haben bereits 2002 beim Song „Undercova Funk (Give Up the Funk)“ aus dem Film „Undercover Brother“ zusammengearbeitet. Und auch auf dem neuen Album „Word Wide Funk“ (2017) mischt der Mann, der auch als Snoop Doggy Dogg oder Snoop Lion bekannt ist, kräftig mit.

Oft liest man darüber hinaus jedoch, dass Bootsy Snoops Onkel sei, da Bootsy im Video zum Song „Play with Bootsy“ bei Minute 0:11 „What‘s up, nephew Snoop?“ sagt. Auch bei der Internet Movie Database (IMDB) kann man im Profil von Snoop Dogg lesen, dass er der Neffe von Bootsy Collins, dem legendären Funk-Bassisten und Mitglied der Bands Parliament und Funkadelic, sei.

Viele User halten jedoch dagegen und führen die falsche Fährte auf eine Art „Rapper-Slang“ zurück, der keinen Hinweis auf das tatsächliche Verwandtschaftsverhältnis gibt.

So ganz wird sich dieses Mysterium also wohl nie ganz lösen lassen, denn bestimmt finden Bootsy und Snoop Dogg auch ein wenig Gefallen daran, die Fans im Ungewissen zu lassen.

Bootsy Collins bei TV Total

Am 5. April 2011 war Bootsy Collins bereits zum zweiten Mal in Stefan Raabs beliebter Sendung TV Total zu Gast. Diesmal, um sein 2011 erschienenes Album „Tha Funk Capital of the World“ vorzustellen.

Den gesamten Auftritt findet ihr in der ProSieben TV Total Mediathek.

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Diskografie

Bootsy’s (New) Rubber Band

  • Stretchin’ Out In Bootsy’s Rubber Band (1976)
  • Ahh… The Name is Bootsy, Baby! (1977)
  • Bootsy? Player of the Year (1978)
  • This Boot Is Made for Fonk-N (1979)
  • Jungle Bass (1990)
  • Blasters of the Universe (1994)
  • Keepin’ Dah Funk Alive 4-1995 (1995)
  • Live in Louisville 1978 (1998)
  • Live in Oklahoma 1976 (2001)
  • Live in Concert 1998 (2006)

Bootsy Collins solo

  • Ultra Wave (1980)
  • The One Giveth, the Count Taketh Away (1982)
  • What’s Bootsy Doin’? (1988)
  • Fresh Outta “P” University (1997)
  • Play with Bootsy (2002)
  • Christmas Is 4 Ever (2006)
  • The Official Boot-Legged-Bootsy-CD (2009)
  • Tha Funk Capital of the World (2011)
  • World Wide Funk (2017)

Bootsy & Others (Auswahl)

  • Sweat Band: Sweat Band (1980)
  • Herbie Hancock: Perfect Machine (1988)
  • Slapback: Fast Food Funkateers (1992)
  • Praxis: Transmutation (1992)
  • Zillatron: Lord of the Harvest (1994)
  • Praxis: Sacrifist (1994)
  • Johnnie Taylor: Lifetime (2000)
  • Science Faxtion: Living on Another Frequency (2008)

Autoren: Tommi Lindemann (Gitarre & Bass 10/1999), Emanuel Stanley (Gitarre & Bass 11 & 12/2015)