Im Interview

Joe Perry: Das Leben als Vampir

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(Bild: Ross Halfin)

Interviews mit dem Aerosmith-Gitarristen Joe Perry bekommt man normalerweise nur sehr selten angeboten. Zumeist ist der 72-Jährige schwer beschäftigt oder sieht keinen besonderen Anlass, über sich selbst oder über seine diversen Bands/Projekte zu sprechen. Doch die wirtschaftlich schwierige Lage im Konzertsektor wirkt sich mittlerweile auch auf die größten Platzhirsche der Szene aus und führt dazu, dass dann doch mal ein neues Album, ein neues Instrument oder – wie in diesem Fall – eine bevorstehende Tournee umfassend beworben werden müssen. Perry jedenfalls, der sein Erscheinen in Deutschland zusammen mit der Allstar-Band The Hollywood Vampires (inklusive Johnny Depp und Alice Cooper) für den Juni 2023 angekündigt hat, stimmte unserer Gesprächsanfrage spontan zu und schickte obendrein noch Fotos seines aktuellen Equipments, mit dem er derzeit die Vampires-Shows in Las Vegas bestreitet.

Hier nun also das Interview mit einem Musiker, der zwar mitunter etwas zerstreut wirkte, sich insgesamt aber als höflicher und informativer Gesprächspartner zeigte.

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Hallo Joe, gibt es für dich als Gitarristen eigentlich einen signifikanten Unterschied zwischen deiner Mitgliedschaft bei Aerosmith und bei den Hollywood Vampires?

Letztendlich sind es die Songs, die den Unterschied ausmachen. Ansonsten bin ich in beiden Bands die gleiche Person, denn als Musiker kann man sowieso nicht aus seiner Haut. Bei den Vampires sind wir genau genommen nur zu dritt, deshalb ist dort vieles spontaner. Bei Aerosmith dagegen gibt es nun einmal eine unglaublich lange Tradition mit massenhaft Alben über viele Jahrzehnte verteilt. Gleichzeitig müssen wir bestimmte Songs immer wieder spielen, damit unsere Fans bei den Konzerten nicht enttäuscht sind. Natürlich liebe ich es, mit Aerosmith die Leute immer wieder glücklich machen zu können. Aber mit den Vampires ist alles viel lockerer und ungezwungener. Theoretisch könnte man nachmittags einen neuen Song schreiben und ihn noch am gleichen Abend in der Show spielen. Das ist natürlich ein völlig anderer Ansatz als bei Aerosmith mit den langen Vorlaufszeiten.

Wann habt ihr bei den Hollywood Vampires eigentlich entschieden, nach dem ersten Coveralbum für die zweite Scheibe eigene Songs aufzunehmen?

Als ich zu den Vampires stieß, war Alice Cooper gerade mit den Songs der ersten Scheibe beschäftigt, quasi als Hommage an seine früheren Bandkollegen. In diesen Prozess waren auch Tommy Henriksen und ein paar andere involviert. Sie baten mich dazuzustoßen und auf dem Album zu spielen. Es war ein großer Spaß und ich war gleich an mehreren Songs beteiligt. Stücke zu covern, wenn es wirklich gute Songs sind, ist immer eine tolle Sache. Auf dieser Welt existiert so viel tolle Musik, dass man mitunter gar nicht weiß, wo man anfangen und wo man aufhören soll. Deshalb haben mir diese Studiosessions so viel Freude bereitet. Damals arbeitete ich gerade an meinem Soloalbum, das ziemlich viel Zeit in Anspruch nahm. Für die Vampires trafen wir uns bei Johnny Depp im Studio und hatten unseren Spaß, weshalb ich zunächst mein Soloprojekt hinten anstellte.

Als die Hollywood Vampires dann das erste Mal mit mir auf die Bühne gingen, wählten wir ausschließlich Songs, die von früheren Mitgliedern der Band stammen, mit Alice als ihr letztes verbliebenes Originalmitglied. Auf der Tournee stellte sich sehr schnell ein richtiges Bandfeeling ein. Daher fühlte es sich für uns wie der logische nächste Schritt an, zurück ins Studio zu gehen und ein weiteres Album aufzunehmen, diesmal aber mit eigenen Stücken. Alle Bandmitglieder sind starke Songschreiber und Texter, also war es nur folgerichtig, sich wieder im Studio zu treffen und zu schauen, was an eigenen Ideen vorhanden ist.

Spielst du bei Aerosmith das exakt gleiche Equipment wie bei den Vampires?

Nein, aber das liegt daran, dass sich mein Gear sowieso ständig verändert, weil ich permanent auf der Suche nach dem perfekten Sound bin. Daher gibt es kaum etwas, das länger in meinem Rack ist, weil es nie genau das ist, wonach ich suche. Irgendetwas fehlt immer. Früher habe ich mich nie um Amps und Sounds und so weiter gekümmert. Als wir dann mit Aerosmith und unserem Produzenten Bruce Fairbarn in Los Angeles das Album ‚Get A Grip‘ aufnahmen, kam Brad (Whitford, Rhythmusgitarrist der Band) zu mir und sagte: „Joe, wenn du nach einem besseren Sound suchst, solltest du dir als erstes anständige Amps zulegen.“

Ich besorgte mir also ein paar Marshall-Heads, von denen es hieß, sie seien besonders gut. Brad beriet mich dabei. Ich kaufte ein paar Marshall-Tops, ein paar Fender-Combos, so dass ich sowohl einen amtlichen Marshall- als auch einen typischen Fender-Sound hatte. Im Laufe der Jahre lernte ich dann, wie wichtig für den Sound jeder noch so kleine Aspekt einer Gitarre ist, also die Wahl der Pickups, das Holz, aber auch die Verdrahtung der Amps, die technische Beschaffenheit und der Signalweg vom Preamp über die Endstufe zu den Lautsprechern. Ich weiß, dass diese Signalkette viele Jahre lang der größte Schwachpunkt meines Sounds war, bis irgendwann die Boxen die Qualität kleiner PA-Systeme bekamen. Denn eines der wichtigsten Kriterien für einen guten Gitarrensound ist die Qualität der Speaker. Wenn die nicht gut sind, können sie den Sound einer Gitarre zerstören.

Wenn man sich Gitarrenaufnahmen der 1950er-Jahre anhört, klangen diese zumeist sehr clean. Und wenn der Sound dann doch mal ein wenig dirty war, lag es mehr an der Gitarre als am Amp. Das änderte sich erst, als die ersten Verstärker auftauchten, die einen Heavy-Overdrive-Sound ermöglichten. Doch diesen Amps waren die damaligen Speaker oft noch gar nicht gewachsen, deshalb haben wir in den Sechzigern und Siebzigern Unmengen an Speakern zerschossen. Dies hat sich grundlegend geändert. Heutzutage zerschießt kaum noch jemand einen Lautsprecher, jedenfalls nicht mit Verstärkern, die man heutzutage kaufen kann. Zumal die Firmen natürlich kein Interesse daran haben, dass bei ihren Amps permanent die Speaker kaputtgehen und ausgetauscht werden müssen. Wie war noch die Frage?

Ob du in all deinen Bands das gleiche Equipment spielst.

Ach ja, richtig. Nein, ich tausche ständig einzelne Elemente meiner Anlage aus. Was aber immer an oberster Stelle steht: Ich möchte einen Fender-mäßigen Sound, wie auch immer er sich darstellt, sei es mit einem Fender Bassman oder einem Twin Reverb, und einen Marshall-Sound. Darüber hinaus ist mein Equipment einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen. Derzeit habe ich ein festes Rig, das ich aktuell mit den Vampires in Las Vegas spiele und das auf den genannten Amps basiert. Wir spielen bekanntlich mit drei Gitarristen, und da möchte man natürlich, dass man im Gesamtsound alle drei Gitarristen heraushören kann. Nach vielen, vielen Jahren im Studio und auf der Bühne weiß ich, dass es eine kleine Kunst ist, drei Gitarren so zu mischen, dass man jede von ihnen hören kann. Weil: Wenn man es falsch anpackt, bekommt man nur einen großen Matsch zu hören.

Wie ist diesbezüglich deine Meinung zu Modeling-Amps, zu Amp-Profilern?

Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich den Originalsound erzeugen. Aber du kannst dir sicher sein, dass ich diese Entwicklung sehr genau beobachte. Ich interessiere mich dafür, auch für die neuesten Gitarrensynthesizer, und ich probiere alles aus, was mir in die Hände fällt. Ich sehe den Vorteil, den diese Modeling-Amps mit sich bringen. Sie sind leicht und deshalb einfach zu transportieren, und man bekommt schnell den gewünschten Sound. Dennoch bevorzuge ich the real thing und nehme dort, wo es möglich ist, einen traditionellen Röhren-Amp.

Können wir über deine Goldrush Signature Les Paul sprechen?

Gerne!

Wie stark warst du in die Entwicklung involviert? Wie viele Prototypen gab es, bevor ihr die finale Version gefunden hattet?

Es waren tatsächlich eine ganze Reihe von Prototypen, bevor ich wirklich zufrieden war. (stöhnt deutlich hörbar) Es ist lustig: Wenn ich früher die Wahl hatte, habe ich immer Stratocaster gespielt. Der Sound war wegen der Singlecoils und des damit verbundenen ständigen Brummens zwar mitunter nicht exakt das, wonach ich suchte, aber die Gitarren haben nun einmal die unübertroffenen Whammy Bars. Und alles, was diesen ersten Vibrato-Systemen folgte, waren noch bessere Versionen davon. Anfangs war ich noch kein großer Freund von Floyd-Rose-Systemen.

Dazu muss ich dir eine kleine Geschichte erzählen: In den 1970ern liebte ich die Stratocaster, hatte aber keine Ahnung von all den technischen Einzelheiten der Gitarre. Eines Tages testete ich eine Locking-Nut und eine Locking-Bridge in der Art eines Floyd-Rose-Systems, war mit dem Ergebnis aber nur halb zufrieden. Ein paar Jahre später kam dann Floyd Rose exakt mit einem System auf den Markt, wie ich es gesucht hatte. Aber ich besitze auch ein paar alte Strats, die ebenso komplett in tune bleiben, auch mit den alten Fender-Whammy-Bars. Es sind also 80% Technik, die man einstellen oder reparieren kann, aber offenbar auch 20% Magie, ob etwas wirklich gut funktioniert. Und nach wie vor gilt: Wenn eine Saite aus der Stimmung gerät, muss man wissen, wie man sie dehnt, damit sie trotzdem den richtigen Ton erzeugt. Das ist die besondere Kunst. Wie schon gesagt: Das Floyd Rose ist wirklich eine unfassbar gute Konstruktion, ich habe sogar ein Floyd-Rose-System auf meinem sechssaitigen Music-Man-Bass, mit dem ich ‚Back In The Saddle‘ spiele.

Die Live-Gitarren der Vampires

Zurück zu deiner Goldrush!

Richtig, darum ging es! Ich liebte schon immer den Sound der Les Paul, aber ebenso die Möglichkeit des Vibratos mit einem Wammy Bar. Manche Leute sagen, dass man sich zwischen diesen beiden Welten entscheiden müsse, aber ich bin da anderer Meinung. Womit wir bei der Goldrush sind, die beides miteinander verbindet. Und die das Wammy Bar nicht nur für irgendwelche ausgefallene Gimmicks vorsieht, sondern als Teil des generellen Sounds der Gitarre. Die Goldrush hat einen 59er-Hals, lediglich einen Pickup, nämlich einen 498T-Humbucker, dazu einen Push/Pull-Poti und ein Two-Point-Spring-Vibrato. Gibson und ich haben seit Jahren daran gearbeitet. Als wir mit Aerosmith an unserem letzten Album arbeiteten, kam Rick Dufay ins Studio, der bei uns früher schon einmal ausgeholfen hatte. Rick hatte eine Les Paul mit einem Vibrato-System dabei. Mir gefiel das seinerzeit und ich sagte, dass man so etwas unbedingt in Serie produzieren sollte. Genau das taten Gibson dann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde.

Ist eigentlich auch deine Epiphone Boneyard noch auf dem Markt?

Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht so genau. Als sie herauskam, war ich sehr stolz und beobachtete im Internet genau, was damit passierte. Hin und wieder sehe ich auch jetzt noch ein oder zwei Exemplare, und ich denke, dass sicherlich auch noch ein paar dieser Gitarren irgendwo verfügbar sind. Aber genau wissen tue ich es nicht.

Kannst du dich eigentlich noch an dein allererstes Equipment, die erste Gitarre, den ersten Amp erinnern? Und besitzt du davon noch etwas?

Meine erste richtig gute E-Gitarre war eine Guild Starfire IV, die ich 1986 in Zahlung gegeben habe, um mir eine Les Paul Gold Top zu kaufen. Es gab damals gerade eine neue Gold-Top-Reissue, die ich unbedingt haben wollte. Die originalen Gold Tops waren entweder nicht mehr erhältlich oder aber viel zu teuer. Die Guild Starfire IV, die ich viele Jahre gespielt habe, klang ausgesprochen gut und war sehr solide verarbeitet. Mein Sohn, der als Tontechniker und Produzent arbeitet, wollte unbedingt auch eine haben. Deshalb habe ich ihm ein Exemplar besorgt, auch eine Gibson Junior und ein paar alte Les Pauls. Mein erster richtiger Amp war ein Fender Bandmaster mit zwei 2×12“-FenderBoxen. Danach legte ich mir einen 50-Watt-Marshall zu, mit diesen beiden Setups habe ich viele Jahre gespielt. Als wir unser erstes Album aufnahmen, spielte ich im Studio einen Ampeg V4, den ich übrigens immer noch besitze und der zurzeit sogar mit auf der Bühne steht. Er ist das älteste Teil in meinem aktuellen Rig.

Wie konkret sieht dies derzeit aus?

Es ist extrem simpel aufgebaut: Ich habe eine Handvoll an Gitarren dabei, von denen ich fünf oder sechs regelmäßig spiele. Zudem arbeite ich mit einem Typ namens Bruce Zinky zusammen, der früher A&R bei Fender war, dort die Reissues der alten Amps betreut hat und jetzt seine eigenen Supro-Amps baut. Hinzukommt ein Fender-Boutique-Amp von George Alessandro, ebenfalls ein tolles Topteil, das ähnlich wie ein Vibroverb klingt. Außerdem kommen derzeit zwei reguläre Fender-Vibroverb-Combos und drei alte Marshall JCM 800 dazu, die ich relativ leise, dafür aber mit viel Gain spiele, plus drei 8x10er-Marshall-Cabinets mit Vintage-Speakern. Ich wollte eine größtmögliche Vielfalt an Sounds, so wie man sie auch im Studio hat, um auf der Bühne möglichst variantenreich zu klingen. Wenn ich jetzt an der Gitarre den Volume-Regler ein wenig zurückdrehe, bekomme ich den gewünschten Fender-Sound. Und wenn ich die dann Lautstärke an der Gitarre anhebe, kommen die Marshalls voll zur Geltung und ich erhalte sehr viel Sustain.

Wenn man zwei Amps kombiniert, die so gut wie die Marshalls und Fender miteinander harmonieren, hat man sowohl im cleanen als auch im Distortion-Bereich sehr viel Sustain. Das macht sich über die Mikrofone auch auf der PA und auf den Monitoren positiv bemerkbar. Dieser Sound ist so transparent, dass man die Charakteristik der jeweiligen Gitarre perfekt erkennen kann, sei es eine Stratocaster, eine Telecaster eine 59er Les Paul, eine ES-335 oder eine Les Paul Junior. Den dritten Marshall mit den beiden 4x12er-Boxen habe ich übrigens nur für mich, für meinen eigenen Monitorsound. Deswegen haben wir ihn nicht mikrofoniert.

Joe Perry setzt auf eine Kombination aus Fender- und Marshall-Amps
Auch mit dabei u. a. ein Fender Dual Showman Reverb mit farbenfrohen Leslie Solid State 950

Last but not least: dein Effektboard?

Auch da gibt es nicht übermäßig viel zu entdecken, ein bisschen was im rack und auf zwei Boards verteilt habe ich lediglich ein oder zwei Volume- beziehungsweise WahWah-Pedals, ein Electro Harmonix POG, ein Line 6 Delay Modeler, ein MXR Flanger, ein Ripped Speaker Fuzz von Electro Harmonix, ein Fulltone Full Drive 3, ein Supa Tonebender von Colorsound und ein Cornish-NG-3-Fuzz-Pedal. Hinzu kommen noch ein Digitech Whammy 5 und ein MXRMC-401-Booster. That‘s it! Vielen Dank, Joe, wir freuen uns auf deine Tour mit den Hollywood Vampires im kommenden Sommer!

Pedalboard #1 u.a. mit Electro-Harmonix POG, Line 6 DL4, MXR Flanger, Electro-Harmonix Ripped Speaker, Zinky Master Blaster, Fulltone Full Drive 3, Colorsound Supa Tonebender, Cornish NG-3 Fuzz
Pedalboard #2 mit MXR MC-401 Boost & DigiTech Whammy

 


Hollywood Vampires: Tourdaten 2023

20.06.23 OBERHAUSEN, RUDOLF-WEBER-ARENA
24.06.23 MÜNCHEN, OLYMPIAHALLE
27.06.23 HAMBURG, STADTPARK OPEN AIR
28.06.23 BERLIN, ZITADELLE SPANDAU (CITADEL MUSIC FESTIVAL)
30.06.23 MAINZ, ZITADELLE MAINZ (SUMMER IN THE CITY)
15.07.23 STUTTGART, HANNS-MARTIN-SCHLEYER-HALLE

(erschienen in Gitarre & Bass 12/2022)

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Reine Geschmackssache.Obwohl Alice Cooper als Vocalist bei den „Hollywood Vampires“ mitwirkt,hat m.E. dieses Quartett absolut nichts mit der erfolgreichen Alice Cooper Band gemein.Vielleicht sollte die Alice Cooper Band auch nicht mit den „Hollywood Vampires“ verglichen werden.Doch die Mitwirkung von Alice Cooper drängt vermutlich einen Vergleich besagter Bands regelrecht auf.Die „Hollywood Vampires“ wirken für mich richtig langweilig,nicht dynamisch und extrem überbewertet.Hatte unlängst eine neue Audio-CD gehört,die bereits auf 5.-€uro preislich heruntergesetzt war,und musikalisch eher im Kellergeschoß angesiedelt war!
    Joe Perry von Aerosmith und der Schauspieler Johnny Depp ändern da mit ihrer Anwesenheit auch gar nichts mehr dran.Aber,wem es gefällt,der soll damit happy werden.

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