Produkt: Gitarre & Bass 9/2019
Gitarre & Bass 9/2019
SPECIAL: Endlich Nichtrauscher! Der große Noise-Gate-Test +++ INTERVIEWS: Michael Schenker, Geddy Lee, Jack White & The Raconteurs... +++ TEST: PRS SE Paul's Guitar, Warwick RockBass Corvette Taranis, Furch Vintage 1 OOM SR...u.v.m
Signature-Sound in Pedalform

Interview: Paul Landers & Rammstein

(Bild: Olaf Heine)

Ortstermin Berlin, Prenzlauer Berg, ein kleiner unscheinbarer Hinterhof zwischen Cafés, Szene-Kneipen und Döner-Buden. Hier wohnt Paul Landers, Gitarrist der deutschen Superstars Rammstein und – seit neuestem – stolzer Pate seines Tech 21 SansAmp PL-1 FlyRig Signature-Modells.

Anlässlich der Vorstellung des interessanten Gerätes hat Landers eine Abordnung von GITARRE & BASS in sein privates Heiligtum geladen und sich im Gespräch gewohnt offen und ehrlich gezeigt, auch im Hinblick auf die aktuellen Pläne seiner Band.

Anzeige

Paul, nach fast 25 Jahren Rammstein gibt es erst mals ein Signature-Modell von dir: den Tech 21 Sansamp FlyRig Pl-1. Was sind die Ursachen, dass du dich jetzt zu einem solchen Schritt entschieden hast?

Ich habe mein Leben lang mit Gitarrenverstärkern gekämpft. Es gab nie einen Amp, bei dem ich dachte: „Ja, der ist es, so muss er sein!“ Ich bin da vermutlich etwas schwierig und fand zum Beispiel den kleinen Transistor-Amp von Gallien Krueger toll, der aussah wie ein Heizlüfter und eigentlich ziemlich dünn klang.

Mit Röhren dagegen kam ich nie richtig klar. Ich mochte Röhren-Amps nicht, aber Röhren-Amps mochten mich ganz offensichtlich auch nicht. Vielleicht war ich auch einfach zu blöd, einen guten Sound einzustellen.

Mit dem Blackstar könnte ich mich anfreunden, fühle mich jetzt aber zu alt, um mich darauf noch einmal komplett einzulassen. Andererseits bin ich auch stolz darauf, keine Amps zu haben. Mit dem Sansamp Preamp PSA-1 ging für mich eine neue Welt auf, weil ich damit direkt spielen konnte, was heutzutage viele Musiker mit ihren digitalen Emulationen machen.

Der PSA-1 klingt fies, auch ein bisschen böse, vor allem aber sehr eigenständig, was ich am wichtigsten finde. Mir gefällt diese generelle Eigenwilligkeit der Tech-21-Geräte. Richard auf der anderen Rammstein-Seite war ja immer schon der Röhren-Mann, während ich halt der Direkt-Mann bin. Zusammen funktioniert das.

Irgendwann bin ich dann beim GT-2 von Tech 21 gelandet, bei dem ich vor allem einen speziellen Sound besonders gut finde, den ich seit Jahren beibehalten habe.

Pauls alte Liebe: Der SansAmp GT2 von Tech 21 (Bild: Matthias Mineur)

Zwischenzeitlich habe ich live zwar mal eine digitale Emulation benutzt, doch als die defekt war und ich den GT-2 wieder angeworfen habe, ging dermaßen das Licht an – wie eine Erlösung. Ich finde es super: diese kleine Kiste und nur einen EQ dahinter, ich liebe den Sound!

Manchmal abends, vor dem Schlafengehen, wenn ich etwas unterspielt bin, ziehe ich mich noch mal in mein Studio zurück und spiele ein bisschen mit dem GT-2 – so wie manche für die letzte Zigarette des Tages noch mal kurz nach draußen gehen. Irgendwie bin ich danach ein wenig süchtig. (lacht) Ich liebe verzerrte Gitarren und speziell den Sansamp-Sound! So, das war die Kurzfassung der Vorgeschichte.

Womit wir bereits direkt beim PL-1 gelandet sind?

Exakt. Denn über den GT-2 war ich immer schon mit Stefan Kühn (Sound Service, Vertrieb der Tech-21-Geräte, Anm. d. Verf.) in Kontakt. Stefan ist immer sehr freundlich und zurückhaltend und wusste, dass ich mit dem Sansamp absolut zufrieden bin, jedoch nichts geschenkt haben will. Ich steh nicht so auf Sponsoring, mehr auf Zusammenarbeit. Irgendwann hat Stefan gefragt, ob ich ein eigenes Pedal haben möchte, was ja eigentlich immer mein Traum war.

Wann genau hat Stefan dich gefragt?

Vor 400 Jahren? Nee, quatsch, im Frühjahr 2016. Ich musste über sein Angebot nicht lange nachdenken, denn für mich ist es wichtig, dass ich Bock auf die Leute habe, die mich fragen. Stefan und Andrew Barta von Tech 21 sind gute Männer, es macht einfach Spaß, mit ihnen zu reden und zu kommunizieren. Und das muss man ja, wenn man ein solches Projekt in Angriff nimmt. Ich arbeite nur mit Menschen zusammen, die ich gut finde.

Sogar bei der Wahl meines Klempners oder Elektrikers achte ich darauf, dass es nette Menschen sind. Auch deswegen habe ich das Angebot gerne angenommen. Das originale FlyRig finde ich gut, auch wenn mir der Sound etwas zu rockig, zu Amp-ig ist. Ich mag ja eher diesen toten, sehr maschinellen Zerr-Sound des GT-2. Mein Problem war, dass ich unterwegs nie vernünftig spielen konnte, weil mir der richtige Sound fehlte.

Ich habe es mal mit dem Telefon versucht, aber irgendwie war das nichts für mich. Ich kam mir blöde vor, meine Gitarre in ein Telefon zu stecken. Manchmal nehme ich den GT-2 mit, aber dann wird es gleich wieder kompliziert, weil man da keinen Kopfhörer reinstecken kann usw. Demgegenüber hat der PL-1 alles, was man braucht, er eignet sich für einen selbst unterwegs, aber auch dann, wenn man mal für einen russischen Millionär ein kleines Konzert gibt.

(Bild: Olaf Heine)

Die technische Grundlage des PL-1 ist also der GT-2?

Im Unterschied zu den anderen FlyRigs sind hier zwei Sansamps drin: ein verzerrter und ein cleaner plus eine GT-2-Einstellung mit einem zusätzlichen Mitten-EQ. Wir haben versucht, den PL-1 im Vergleich zum GT-2 noch vielseitiger zu gestalten. Der Haupt-Brat-Sound des PL-1 ist inspiriert vom GT-2, geht aber noch ein Stück weiter.

Der cleane Kanal nennt sich Wasser, der verzerrte heißt Feuer. Haben die beiden konkrete Sound-Paten?

Der cleane Kanal ist an den Roland JC 120 angelehnt. Ich finde den Sound sehr inspirierend, man spielt plötzlich Sachen, von denen man gar nicht wusste, dass sie in einem stecken. Ich würde so etwas als „macht Latte zu spielen“ bezeichnen. Deswegen gibt es auch die Ambient-Klangregelung, damit das Spielen so richtig Spaß macht. Der Badezimmereffeckt. Der Sound ist professioneller als man es in einer solch kleinen Kiste vermuten würde.

Wie viele zwischenzeitliche Prototypen gab es, an denen konkret gearbeitet wurde?

Insgesamt sieben. Vermutlich hätte ich noch weiter daran geschraubt, aber Tech21 haben natürlich zu Recht darauf bestanden, dass die Kiste irgendwann fertig sein muss. Nach dem siebten Prototyp haben sie mir gesagt: „Die Dinger klingen gut, und wir wollen damit ja nicht zum Mond fliegen“.

Paul Landers neues Tech21 SansAmp PL-1 FlyRig Signature-Modell (Bild: Tech21)

Was gab es aus deiner Sicht am GT-2 zu verbessern?

Ich finde, dass der Sound des GT-2 zu viele Bass-Anteile hat. Das ist zwar schön, um andere zu beeindrucken, aber im wirklichen Leben braucht kein Gitarrist Bässe unter 50 Hertz. Die schneidet jeder Mischer sowieso raus, ohne es dem Gitarristen zu verraten. Beim PL-1 ist ein Low-Cut drin, sodass man die Bässe voll reindrehen kann, der Sound aber im untersten Bereich trotzdem recht definiert bleibt.

Wirst du den PL-1 auch live einsetzen? Oder ist das Gerät für dich quasi „nur“ für unterwegs?

Ich weiß es noch nicht, ob ich mich das traue. Einige Prototypen wurden zwar schon bei Konzerten eingesetzt und funktionierten prima, aber seine ganze Klasse zeigt er natürlich vor allem, wenn ich unterwegs bin: Mein Rack steht irgendwo im Stadion, ich aber sitze in einem Hotelzimmer und möchte spielen. Dafür gibt es den direkten Kopfhörerausgang, der super klingt, weil im FlyRig eine analoge Speaker-Simulation eingebaut ist.

Auch für den Urlaub ist das PL-1 ideal. Einmal im Jahr reise ich mit unserem Bassisten Olli zum Windsurfen nach Kapstadt, da nehme ich dann die kleine Kiste und einen Computer mit und kann in der freien Zeit meine Ideen aufnehmen. Das Teil ist auch optimal zum Proben oder Songschreiben, wenn wir uns als Band in einem kleinen Raum einschließen.

Das PL-1 ist zwar auch für Konzerte geeignet, aber da liegt nicht der Schwerpunkt, sondern eher dort, wo man einen professionellen aber transportablen Sound haben möchte. Für mich ist es einfach super, dieses Teil in meine Tasche stecken zu können und überall dabei zu haben.

(Bild: Matthias Matties)

War für dich bei Beginn der Zusammenarbeit mit Tech 21 der Verkaufspreis des PL-1 ein Kriterium, das bei deiner Planung berücksichtigt werden musste?

Nein, aber ich wusste natürlich, dass es kein Boutique-Gerät wird. Ich habe mich einfach darauf verlassen, dass Tech 21 von sich aus Stopp sagen, wenn es anfängt, sich für sie nicht mehr zu lohnen. Ich habe mich nur um den Inhalt und das Design gekümmert, alles andere habe ich Stefan und Tech 21 überlassen.

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was das Ding letztlich kosten soll. Mir ist auch egal, wie viel die Firma am Ende davon verkaufen wird, Hauptsache ich habe so ein Teil! Natürlich würde ich schlechte Laune bekommen, wenn es innerhalb der FlyRig-Linie das billigste Gerät wäre. (lacht)

Übrigens: Aufgrund des aktiven EQ ist das PL-1 für alle Musikrichtungen einsetzbar, also auch für Surf-Sounds oder Bluesrock oder was auch immer. Zumal bei Sansamp im Unterschied zu gängigen Simulationen der Drive-Sound auch ohne viel Zerre sehr gut klingt. Crunch-Sounds klingen ansonsten ja immer nur in Verbindung mit einem Amp gut.

Wie waren eigentlich die Reaktionen eures Live-Mischers, als du Prototypen des PL-1 bei den Rammstein-Shows eingesetzt hast? Waren er und deine Bandkollegen anfangs skeptisch?

Ja, das waren sie. Ich fand den ersten Prototyp schon sehr geil, der klang sowas von böse, wie ein fieser Synthesizer, der allein gut funktioniert, aber im Zusammenhang mit den anderen Instrumenten doch zu krass klingt.

Das ist mit dem PL-1 nicht mehr der Fall, den kann man problemlos auch in der Bandsituation nutzen. Benutzbare Sounds sind ja immer eher etwas mittiger und damit auch etwas mehr wieder in Richtung des GT-2. Mein Soundmann ist mit dem Sansamp GT-2 sowieso zufrieden, der hätte nichts anderes gebraucht.

Wir haben sogar mal eine PA aufgebaut, um zu testen, welche Frequenzen wir für den Live-Einsatz des PL-1 brauchen. Denn live ist immer eine besondere Situation, da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Das gilt übrigens auch für Pickups. Ich mag aktive Tonabnehmer eigentlich nicht sonderlich gern, aber live sind sie halt sehr zweckdienlich.

(Bild: P.R. Brown)

Wann kommt das neue Rammstein-Album?

Apropos zweckdienlich: War das PL-1 bereits bei den Vorbereitungen auf euer kommendes Album dienlich? Und: Was ist diesbezüglich generell Stand der Dinge?

Stand der Dinge ist folgender: Wir finalisieren gerade die neue Scheibe. Alles ist aufgenommen, die neuen Songs sind fertig, wir befinden uns kurz vor dem Mischen. Das soll im Oktober über die Bühne gehen, bis dahin entscheiden wir, was an und was aus ist.

Beim Aufnehmen spielt man ja immer mehr ein als man am Ende braucht – zusätzliche Keyboards, zusätzliche Gitarrenlinien. Was davon verwendet werden soll, wird in den kommenden Tagen entschieden. Dieser Prozess ist immer ein bisschen anstrengend, aber diese Zeit nehmen wir uns.

Wie viele neue Songs gibt es?

Insgesamt 16, obwohl wir eigentlich gar nicht so viele aufnehmen wollten. Wenn man zu viele hat, verliert man schnell den Überblick. Wie gesagt: Den Rest des Jahres wird gemischt, sodass wir das Album wohl im kommenden Frühling veröffentlichen werden.

Die Gerüchte über eine Abschiedstournee sind also falsch?

Absolut. Ans Aufhören denken wir ganz und gar nicht. Zumal wir uns menschlich noch nie so nahe standen wie zurzeit. Wir sind eine der wenigen Bands, die noch Sachen gemeinsam machen und sich untereinander gut finden. Und wenn wir uns mal nicht gut finden, versuchen wir darüber zu reden, damit wir uns danach wieder gut finden. Sagen wir es mal so:

Gott hat uns diese Band geschenkt, damit wir mit ihr spielen können und für Unfug Geld bekommen – wir machen nur Dummheiten und bekommen das hoch bezahlt, da wären wir ja schön blöd, nicht weiterzumachen.

Noch geht es, also machen wir es auch. Wir müssten ja mit schweren Eisenstangen geschlagen werden, wenn wir uns freiwillig aus dem Paradies katapultieren würden.

Klingt ziemlich entspannt.

Ist es auch. Ich kann natürlich nur für die Gegenwart sprechen. Falls im nächsten Jahr jemand von uns seine Frau erschlägt und im Gefängnis landet, ist es sicherlich nicht mehr so entspannt.

Nur mal ein Beispiel: Flake hat seit dem vergangenen Jahr zum ersten Mal überhaupt Spaß am Live-Spielen. Vorher hatte er immer riesige Angst auf der Bühne, sodass er es nie genießen konnte. Jetzt erst, so ganz langsam, findet er Spaß daran.

(Bild: Matthias Matties)

Auf welche Art von neuen Songs dürfen sich eure Fans freuen?

Gott … wie immer, es ist – das sage ich den Leuten immer wieder – wie die neue Mercedes S-Klasse. Wenn man Glück hat, sieht sie noch besser aus und ist noch größer. Nee, größer ist sie nicht, aber anders, sie geht mit der Zeit, bleibt sich aber treu.

Also das, was man als Band immer versucht, was alle immer versuchen: seinen Stil zu behalten und sich gleichzeitig weiterzuentwickeln, mit der Zeit zu gehen. Ich weiß nicht, ob das Album gut wird, aber uns hat es Spaß gemacht, wir mögen die Songs. Es ist ein wenig wie nach Rezept kochen, ohne mittendrin zu probieren.

Die Regel besagt, wenn eine Band ein Album selbst liebt, wird es sicherlich auch Fans geben, die es lieben werden.

Genauso haben wir es ja auch immer gemacht. Das ist unsere Theorie: Wenn wir es mögen, werden es andere wahrscheinlich auch mögen. Wir fragen uns nie: „Was könnten andere darüber denken?“ Das haben wir noch nie gemacht, oder wenn wir es mal versucht haben, ist es sofort in die Hose gegangen. Wir müssen es gut finden, und die neuen Songs finden wir gut.

Ist denn irgendetwas anders als bei den vorherigen Scheiben?

Ja, wir haben uns diesmal mehr aufs Spielen konzentriert, das heißt: Wir saßen häufiger zusammen und haben einfach gespielt. Mittlerweile sind wir auch besser als zu Beginn der Band, was allerdings auch keine große Kunst ist. Im hohen Alter lernen wir langsam unsere Instrumente kennen. Es macht Spaß. Wir arbeiten immer noch am Sound, entwickeln uns weiter.

Wir haben zwar auch jetzt mit dem neuen Album das Rad nicht neu erfunden, sind aber auch nicht nur nach Grundrezepten vorgegangen. Wir haben versucht, uns in unserem Rahmen weiterzuentwickeln. Aber das macht man ja zwangsläufig, wenn man nicht komplett doof ist.

Der Spaß an der neuen Scheibe klingt aus jedem deiner Sätze durch.

Na ja, es ist ja auch besser, dass es einem Spaß macht, was man tut.

Was ich meine: Bei meinem allerersten Interview mit euch Ende 1994, noch vor der Veröffentlichung eures Debüts, konnte ich persönlich miterleben, wie schwierig bei euch Entscheidungsprozesse sind. Ich erinnere mich, dass ihr sogar um kleinste Details erbittert diskutiert habt. Das scheint sich verändert zu haben.

Nein, nein, das klingt nur so. Ich war vor drei Jahren ein großer Fürsprecher, ein neues Album zu produzieren. Hätte ich gewusst, wie mühsam das wird, hätte ich es mir vermutlich noch mal überlegt.

Zumal: Die Scheibe ist ja immer noch nicht fertig. Es ist wirklich anstrengend, denn am permanenten und kontroversen Ringen um Ideen hat sich absolut nichts geändert. Ich habe jetzt gerade eine gute Phase, weil zurzeit alles wieder sehr schön ist, aber wenn du mich vor einem Monat getroffen hättest, wäre meine Laune eine andere gewesen.

In einer Band gibt es immer Berge und Täler, und deshalb hat auch das neue Album sehr lange gedauert und war sehr, sehr anstrengend. Wir haben Produzenten gewechselt, wir haben die Herangehensweise geändert, es ist immer noch sehr schwer.

Wir fummeln endlos an der Musik herum. Die Songs sind geil, da gibt es nix, aber bis endlich alles fertig ist… Wir wollten etwas Neues ausprobieren, doch davon erzähle ich dir dann beim nächsten Mal.

Irgendwie gehört diese Seite doch auch zu Rammstein und macht den Reiz aus, oder?

Absolut, wir sehen das ja auch ein und es muss vermutlich auch so sein, aber ich hatte die Hoffnung, dass es diesmal vielleicht locker wird. Aber das war es null! Wir sind jetzt etwas entspannter und können damit umgehen, auch darüber reden, aber die Chemie ist immer noch haargenau wie die vom Anfang. Das macht zwar den Reiz aus, ist aber gleichzeitig auch unglaublich anstrengend.

Danke Paul, und alles Gute für dein Signature-Modell!

(erschienen in Gitarre & Bass 11/2018)

Produkt: Gitarre & Bass 11/2019
Gitarre & Bass 11/2019
INTERVIEWS: ZZ Top, Tito & Tarantula, Brittany Howard, Kris Barras Band, Alter Bridge +++ Das war der GUITAR SUMMIT 2019! +++ TEST: Revv D20 Head, Eventide Rose Delay, Ibanez Polyphia Signature-Gitarren, Seth Baccus Nautilus Standard, Rabenberger Hornbass, Warwick RockBass Alien Deluxe Hybrid Thinline, Marshall Studio Vintage SV20C & Classic SC20C

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Die Jungs sind einfach klasse, Paul ganz speziell. Ein Typ, der immer korrekt und ehrlich rüberkommt. Wenn ich mir vorstelle, daß so ein Junge sich mit Nazivorwürfen rumschlagen muß-einfach nur lächerlich. Aber das werden manche Idiotenjournalisten (und andere) wohl nie kapieren. Lang lebe Paul und Rammstein!

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren