Produkt: Jimi Hendrix Technik
Jimi Hendrix Technik
Das große Jimi Hendrix Technik Special auf über 30 Seiten aus Gitarre & Bass!
Ein Wiedersehen mit Izabella

Zum 50. Woodstock-Jubiläum lässt der Fender Custom Shop Jimi Hendrix’ Stratocaster wieder aufleben

(Bild: Allan Koss)

Ein besonderer Neuzugang in Fenders Artist Model-Reihe, die Limited Edition Jimi Hendrix Stratocaster, entstand zu Ehren der Gitarrenlegende Jimi Hendrix und seiner ikonischen Woodstock-Performance.

Dort lieferte Hendrix nichts Geringeres als eine der bedeutendsten Performances der modernen Musikgeschichte ab – in einer Zeit, geprägt von gesellschaftlichen und politischen Konflikten, verstärkte sein virtuoses Spiel die Stimme seiner Generation.

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Das 2019er Artist Modell zollt diesem Meilenstein der Musikgeschichte Tribut – Es ist eine auf 250 Stück limitierte exakte Nachbildung der “Izabella”-Stratocaster. Auf seiner Izabella spielte Jimi am 18. August 1969 auf dem Woodstock-Festival die wohl berühmteste Version von “Star Spangled Banner” aller Zeiten.

Fender Custom Shop Limited Edition Jimi Hendrix Stratocaster (Bild: Fender)

Die Izabella Stratocaster wurde ursprünglich bei Manny’s Music an der West 48th Street in New York City gekauft. Es war eine 1968er Strat in Olympic White, mit Erle-Korpus und einem zweiteiligen Ahornhals ohne Skunk-Stripe und mit Halsstab-Zugang am Halsfuß. Die “F-Style”-Halsplatte trug die Seriennummer 240981, was – wie auch die Pickups und Hardware – eindeutig auf das Entstehungsjahr 1968 schließen lässt. Die Gitarre hatte den großen Strat-Headstock mit dem von Bob Perine gestalteten Fender Logo. Der in Jimis Händen auf dem Kopf stehende Headstock wurde schnell zum ikonischen Erkennungszeichen. Izabella war die letzte Gitarre, die er bei The Jimi Hendrix Experience nutzte und die letzte Gitarre überhaupt, die er vor seinem Tod live spielte.

Die Gitarre ist von “Authentic Hendrix” authorisiert und gleicht in allen Details seinem historischen Vorbild:

  • Erle Body mit Olympic White Finish 3-ply Parchment Pickguard
  • Flatsawn Ahornhals mit ’60s C-Shape-Profil und Ahorn-Griffbrett
  • 21 Vintage-Style Bünde und vernickelte Stahlsaiten in .010-.046
  • American Vintage Synchronized Tremolo
  • Drei handgewickelte Custom ’69 Single Coil Strat Pickups
  • Vintage-Style Nickel/Chrom “Closet Classic”-Hardware, Knöpfe in Vintage White
  • Inkl. Deluxe Hardshell Case, Custom Gurt, Stirnband, Spiralkabel, Gedenk-Booklet und Echtheits-Zertifikat

Preis: Limited Edition Jimi Hendrix Stratocaster € 7549

www.fender.com

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Der Preis ist nicht nachvollziehbar.Viel zu hoch.Ein riesiger Hype um nichts.
    Jede normale Strat ist völlig ausreichend.Der Sound und die Spielweise kommt immer noch vom Musiker selbst.Jimi hatte eine Menge Strats.Diese war eine davon.Mehr nicht…..also so what ?

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    1. Genauso ist es. Guter Kommentar! Trotzdem wird es Leute geben, die diese Gitarren kaufen. In welch einer verrückten Welt leben wir eigentlich?

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      1. …wie dem auch sei, wenn es sich jemand leisten kann soll er die Gitarre kaufen, besser das Geld kommt in den Umlauf anstatt auf dem Konto des Besitzers liegen zu bleiben, so haben wenigstens die Arbeiter bei Fender was davon …

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  2. So eine Strat könnte trotz des eventuell höheren handwerklichen Aufwands, problemlos für 2500 Euro verkauft werden, und immer noch einen ertäglichen Gewinn abwerfen. Da greift Fender extrem nach den Sternen.

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  3. Genauso ist es: Man muss wirklich nicht jeden Blödsinn mitmachen! Habe eine MEX-Lefthand-Strat auf Rechtshänder umgebaut für läppische 320 Euro erworben – super verarbeitet, klasse Sound, perfekter Look. Für 5% dieses “Izabella”-Wahnsinnspreises habe ich mindestens 95% des Feelings und Sounds – besser geht’s nicht!

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  4. Ich finds ja schon ein bisschen lustig, dass bei allen Berichten über besonders teure Gitarren, immer Gitarristen Kommentare darüber schreiben, wie sinnlos solch ein Kauf sei, und wie ihre Günstiggitarre doch auch so toll klingt und alles daran wunderbar ist und dabei sooo viel günstiger.
    Oder auch dass Fender und Gibson doch schon lange keine guten Gitarren mehr bauen würden, und sowieso zu teuer, besonders Gibson.
    Jedesmal 😉
    Leute, Ihr müßt Eure Wahl der Gitarre nicht rechtfertigen, niemand greift Euch deshalb an. Habt einfach Spaß und gönnt den Leuten die teure Gitarren kaufen deren Spaß daran. Leben und Leben lassen.

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  5. Ein kleiner fun-fact: Auf dem Newport Pop Festival hatte Hendrix einen Telecaster-Hals an besagte Gitarre montiert. Möglicherweise ein Experiment des Handlings oder des Sounds. Who knows?

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  6. Das sind sicher schöne Gitarren, wer weiß, vielleicht auch mit ausgesucht gut klingenden Hölzern. Letztendlich die Gitarre für die Leute, die zu ihrem Glück unbedingt eine Vintagegitarre brauchen, sich aber keine echte 68er leisten können. Bei dem Preis werden sie in irgendwelchen Wohnzimmervitrinen landen und einmal im Monat wird dann ein bißchen Hey Joe drauf gespielt.
    Wenn Fender mit solchen Angeboten die echten Player etwas günstiger machen kann, mir solls recht sein.

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  7. Jimi hatte aber .010 – .038er Saiten gespielt ….

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  8. Wer will kauft sich das Teil und wer nicht will oder kann lässt es sein. Jimi würde sich vermutlich amüsieren ob des Hype um ein Stück Klang-Holzes aufgepeppt mit allerlei Non-Wood-Hardware. Fender ist eine Firma die vom Verkauf solcher Teile existiert. Für meinen teil sehe ich in diesen Musik-Historisch begründeten Neu-Auflagen solcher Instrumente eine Huldigung an die künstlerischen User und eine clevere Marketing-Strategie um Umsätze zu generieren von denen etliche Arbeitsplätze abhängig sind. Jimi würde vermutlich mit jeder Fender-Strat seinen Sound seine Musik interpretieren können denn den Menschen der dazu die notwendige Befähigung hatte kann man nicht clonen, nicht wiederbeleben und das ist gut so. Jimi ist und bleibt für mich einer der besten Ausnahme-Musiker / Künstler der Rock-Blues-Musik.

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