Ein komplettes Gitarren-Rig in einem Pedal?

Tones auf dem Silbertablett: Orange Guitar Butler

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(Bild: Creative Commons)

Nachdem Orange uns mit dem Bass Butler, einem zweikanalig ausgelegten Bass-Preamp, bereits eine Alternative zur sperrigen Bassanlage gereicht hat, bedient der neue Guitar Butler nun auch Gitarrist:innen!

Aufgetischt werden auch hier zwei Kanäle mit einer intuitiven Bedienoberfläche. Der Guitar Butler kann als All-in-one-Lösung oder als Preamp in einem Rig verwendet werden – ob live auf Tour, zu Hause, als Back-up-Amp, oder zum Aufnehmen mit einer DAW.

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Orange-Amp-Entwickler Ade Emsley gibt einen Überblick:

Dank der vielfältigen Anschlussmöglichkeiten sendet man den Preamp-Sound einfach direkt vom Pedalboard zu einem Verstärker, einer Endstufe, zum Interface oder an eine PA. Dafür gibt’s einen Amp-Out ohne Cab-Sim und einen symmetrischen XLR-Output mit Cab-Sim und Ground-Lift-Schalter.

Pedals davor? Kein Problem! Der Pedal-freundliche Clean-Channel bietet das Tone-Stack eines Vintage-Röhrenverstärkers und soll sich damit flexibel anpassen lassen.

 

Der JFET-Schaltkreis des Dirty-Channels reagiert laut Orange ähnlich dynamisch wie ein ausgewachsener Vollröhren-Amp. Hier stehen ein Presence-Poti, zwei per Fußschalter wählbare Volume-Einstellungen, sowie Höhen-, Mitten-, Bass- und ein Gain-Regler bereit. Letzterer verhält sich wie ein klassischer Amp, hell und straff, nicht völlig clean wie ein Rockerverb. Beim Aufdrehen steigt die Sättigung, der Sound wird zunehmend fetter.

 

Für Modulations-, Delay- und Reverb-Effekte gibt es einen FX-Loop mit Buffer hinter dem Preamp.

Der Orange Guitar Butler ist für $ 429 zu haben.

www.orangeamps.com

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